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Teamspeak 3 Server: drachenzwinge.de - Port: 9987

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Autor Thema: Keras Amaltheia  (Gelesen 3238 mal)

Bryon

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  • 28. November 2019, 19:39:17
Re: Keras Amaltheia
« Antwort #15 am: 28. November 2019, 19:39:17 »

2. Spielabend, 20.11.2019
SL: Bryon
SC: Gilamor, Marashar, Mira, Murky, Severn

- Bericht an Meisterin Ceylani von Marashar

Meisterin Ceylani,
auf Technoban. Reise normal, keine Aussetzer. Niemand getötet.

Auf Pensington Station Zwischenfall mit Kopfgeldjägern, die “weiße Hexe” gegen hohes Kopfgeld “tot oder nur noch ein bisschen lebendig” suchen:
Hinter Schleuse zum Anlegearm (Schiff zu groß für Hangar) Empfangskommitee aus Aqualish mit Pad, Gamorreaner mit Axt und vier Menschen. Versuche, Tür wieder zu schließen, nur kurzfristig erfolgreich, trotz Einsatz R3.
Zuerst geschossen (nur Stun!). Aqualish ausgeschaltet. Voo’s Blaster fehlerhaft, Gamorreaner kommt in Nahkampfreichweite an sie heran. Rhiana und Ijuntura zurückgeblieben, um nach hinten zu sichern, müssen eingreifen. Zusammen mit Ijuntura Gamorreaner ausgeschaltet. Weitere Söldner aus Seitentüren - eindeutig geplanter Hinterhalt.

Rhiana zieht Lichtschwert und “bildet Schnittmenge” aus Unteranführer - tue gleiches.
Anführer der Kopfgeldjäger Whippet - Feigling in Deckung hinter Söldnerin; rennt, als Mehrheit Kopfgeldjäger ausgeschaltet.
Versucht, mit Granate Verfolgung zu beenden, scheitert (habe Granate durch schließende Tür zurückgeschlagen). Keine dauerhaften Schäden bei Whippet (Beleg Holodurchsage an Station - nur leicht angesengt). Noch mobile Söldner in der Zwischenzeit abgehauen, Rest kann kein Basic, daher keine weiteren Informationen, nehmen Pad mit.

Rhiana und Voo leicht verletzt, Schäden an Station vernachläßigbar, Weg zum Schiff von Protokolldroiden (C3VW) versperrt. Will Ladungsinspektion - keine Zeit, wird an Bord geschleppt.

Start von Tie-Fighter-Angriff gestört. Können nicht eingreifen (in “Passagierraum” festgesetzt, keine Schiffswaffen in Reichweite). Captain trotz Chauvinismus wohl kompetent genug, aber Schiff marode (Sicherheitsgurt bricht, Start nicht von Erdbeben zu unterscheiden); kommen davon, aber Beschleunigung und Sprung sehr holprig. Voo und ich nicht angeschnallt (Suche nach Waffen und Gurtproblem), dadurch bei Beschleunigung ungewollter Flug durch Kabine. Unverletzt (wie Kampftraining), leichte Schäden bei Voo - Ijuntura kompetent als Sanitäter. Von Captain für Passagiere verantwortlich gemacht, verspricht, für Schäden am Schiff aufzukommen (?!?).

Flug ereignislos (2 Wochen - Schiff sehr langsam) - wie versprochen in angewiesener Kabine (sehr spartanisch) meditiert, dazwischen Kampftraining.
Wiederauftauchen C3VW mit Nachricht für Rhianna (eure Daten) und Bürokratie (Ladungsinspektion) - Rhianna mehrere Tage beschäftigt mit minutiöser Kisteninspektion - ansonsten Sabacc-Spiel mit Voo und R3. Voo erklärt Falschspielertricks. Captain steht auf Voo - Gegaffe, wenn im Raum (lebt aber noch). Missverständnis zwischen Voo und R3 über Droidenplakat mit Schnurrbart aus Voos Kabine (?) - geklärt: Kunst (?) von Meister Blarin.
Ijuntura Kontaktperson zu Captain, in besseren Teil des Schiffes eingeladen. Bringt von dort guten Alkohol. Lektüre und Verhalten mehr Militär als Mediziner.
Captain Chauvinistenschwein - Frauen machen KEINEN Ärger.
 
Allgemeine Datenanalyse (eure Daten nach geheimem Sichten von Rhiana mit allen geteilt).
Voo bringt Insekten aus Rhiannas Vision mit von Forschern erwähnten “Craa” in Verbindung. Voo beantragt Lichtschwertpeitsche, da Craa wohl Blasterresistent. Auf Plänen der Forschungstation Generator und Wasserversorgung identifizieren.
Nicht sicher, was bei Personalliste nicht stimmt, aber schlechtes Gefühl bei den Wissenschaftlern. Bitte überprüfen:
- Wissenschaftlicher Forscher Usenu’Tor (Ithorianer) - Pflanzenspezialist - Bespin University
- Wissenschaftlerin Naomi Sal (Mirialaniern)  - Tiere und Humanoide - Bespin University
- Wissenschaftler Marc Osboren - Austauschwissenschaftler (woher?)
Militär als Grey Crane auf unserer Seite, daher Hoffnung auf gute Zusammenarbeit.

Abbremsen für Atmosphäreneintritt Erdbeben, Atmosphärenflug schwierig, Landung sauber. Cpt. Dumbdeer hebt nach Ausladen ab, wartet im All.
Atmosphäre extrem sandig/staubig, R3 geblendet.
Fahren mit Bikes auf Anhöhe bei Station - sieht verlassen aus, keine Energie (Analyse R3), keine Fahrzeuge. Vorsichtige Annäherung - Ijuntura kennt Militär-Protokoll und Taktik (erfreulich). Kampfspuren bei Tor im Zaun, wurde von außen niedergefahren. Dahinter Knochensplitter (archaische Waffen, tödlich), Generator gezielt gesprengt.

Hütten und Lager verlassen, teils offen, alle ausgeräumt und geplündert. In Hütte C2 unerklärlicher Fund von Herzmedallion mit meinem Bild - keine Halluzination! Momentan nicht erklärbar.

Muss stoppen - Warnung von Rhiana, dass Annäherung von Gegnern.  Insektengeräusche.

Marashar

- Bericht Ende -
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Bryon

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  • 28. November 2019, 19:41:37
Re: Keras Amaltheia
« Antwort #16 am: 28. November 2019, 19:41:37 »

3. Spielabend, 27.11.2019
SL: Bryon
SC: Gilamor (abewesend), Marashar, Mira, Murky, Severn

- Bericht an Meisterin Ceylani von Rhiana


Meisterin Ceylani,

Die Ereignisse auf Technoban überschlugen sich. Als die Dunkelheit sich näherte, bemerkten wir einen riesigen Schwarm Craa, der sich auf die Station zu bewegte. Wir verschanzten uns in dem Haupthaus der Station. Dieser Schwarm war unvorstellbar groß, jedes Lebewesen, welches das Pech hatte  in dessen Weg zu sein, würde mit Sicherheit restlos vernichtet werden. Könnte das der Grund gewesen sein, warum wir keinen der Forscher angetroffen haben?

Nachdem der Schwarm vorbei gezogen war, machten wir uns auf nach Hinweisen in den Wohnquartieren zu suchen. Ich hatte plötzlich ein ungutes Gefühl, irgendjemand war bei uns. Voo und ich stellten fest, dass Marashar verschwunden war. Wir haben nur Schleifspuren entdeckt und irgendetwas griff mich mit einem Projektil an. Es stellte sich heraus, dass uns ein Trandoschaner als Beute auserkoren hatte. Nachdem er auch Voo bewusstlos geschlagen hatte, sah ich keine andere Möglichkeit ihn zu töten. Er war versessen darauf uns als Beute mit zu nehmen. Nachdem ich ihn besiegt hatte, fand ich Marashar bereits auf seinem Speeder abgelegt und befreite sie.

Meisterin Ceylani, wir müssen uns über Marashar noch einmal unterhalten. Als sie erwachte, war sie.. verändert. Ich habe eine Vermutung, aber dies würde ich gern mit euch erörtern. ebenso scheint Marashar einen der Wissenschaftler zu kennen. Marc Osboren, ein Spezialist auf dem Gebiet der Kryptografie.

Wir rasteten die Nacht und machten uns am nächsten Tag auf die Suche. R3 hatte heraus gefunden, dass der Trandoschaner den Sha Tek angehörte und er zur Jagd beordert wurde. Offensichtlich wusste jemand von uns Bescheid und hat ihn gezielt auf uns angesetzt. Da es sich um Kurzstreckenkommunikation handelte, musste der Sender der Nachricht irgendwo in der "Nähe" sich aufhalten. Tatsächlich wurden wir fündig und erwischten eine Gruppe von 6 Personen mit Speeder.  Wir schalteten die Speeder aus und versuchten so viele wie möglich aus der Gruppe gefangen zu nehmen. Ein junger Mensch mit dem Namen Phil erwies sich als der Vernünftigste und ich konnte mit ihm sprechen. Diese Gruppierung hat ihren Sitz auf einem imperialen Horchposten, ich habe diesen für euch auf der beigelegten Karte markiert und beinhaltet etwas 30 - 40 Leute. Sie haben Captain Dumbdeer gefangen gesetzt und unter Folter die Informationen über uns erfahren. Ebenso ist hier Boss ein gewisser Brek Timber. Hierzu haben wir noch keine weiteren Informationen.

Ich werde euch weiterhin auf dem Laufenden halten.

Möge die Macht mit euch sein

Rhiana

- Bericht Ende -
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Bryon

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Re: Keras Amaltheia
« Antwort #17 am: 14. Januar 2020, 22:05:41 »

4. Spielabend, 18.12.2019
SL: Bryon
SC: Gilamor, Marashar, Mira, Murky, Severn


Nachricht Marashars an Meisterin Ceilany (Fortsetzung):

Drei Gefangene gemacht: 2 unhöflich, einer Phil. Rest Jäger (?) tot.

Zurück zur Basis, Phil von Rest getrennt, kooperativ.
Rest unhöflich - R3 versteckt Sensor. Beweggründe für Kidnapping der Wissenschaftler nach wie vor unklar - Aussage, dass sie im Weg und Anziehungspunkt für Leute idiotisch, da Verschwinden auffällig und größerer Anziehungspunkt.

Informationen zu Hintergrund/"großem Boss":
Befehlshaber Asano Nashanti, Anführer Blood Spectres. Imperiale Vergangenheit, hohes republikan. Kopfgeld, geringes imperial. Kopfgeld, Spezialisierung Entführung/Kidnapping, Gefangene stark gefährdet. Hauptasset: Großes Schiff (Waffenausstattung wohl gut, Jäger im näheren Umkreis).
Vermuten Insiderinformationen - Informationen über Ankunft Cpt. Dumbdeer sonst kaum möglich. Bitte Überprüfung - ggf. Zusammenhang mit Angriff auf Station?

Gegnerische Basis lokalisiert - Südlicher Ausläufer Riff Rocks, ehem. imp. Horchstation für Sektor.
Erkundungstrip zeigt, dass gut versteckt, aber mit Flakgeschütz auf Dach.
Bewegungssensoren im Umfeld, deshalb Annäherung bei Sandsturm - Vermerk: Bodenhaftung R3s bei starkem Wind mangelhaft, rate zu Upgrade.
Weg zu Eingang erkennbar, aber auf Grund von Sensoren nicht geeignet - Kletterroute von allen (tlw. mit Hilfe) ohne Schäden bewältigt.

Erkundung des Gipfels: große, sandbedeckte Iris im Boden, mglw. Hangareingang. In Nähe neben Flakgeschütz (keine Tür, nicht voll drehend) Seiteneingang. Drei Schüsseln für Überwachung. Zustand der Basis vernachlässigt, wahrsch. nur teilw. funktionsfähig.
Scan R3 - hinter Tür Kamera - kann mit gutem Timing umgangen werden. Langer Gang, Tür in Wachraum. Scan ergibt Wachen, von Sanitäter (Name "Ijuntura" - Identität bitte prüfen) mit Betäubungsgas ausgeschaltet.
T-Kreuzung, Lift in untere Geschoße. Bleiben vorläufig auf Stockwerk, anderer Gang Richtung Hangar (?).

Finden Flugkontrollraum. Kurzer Kampf, siegreich.
Stationsplan ergibt Gefangene und Basishauptteil in unterem Bereich.
Priorität zuerst Sicherung von Fluchtschiff - deshalb auf diesem Stock zu Hangar. Umlaufender Bereich unterhalb der Iris erreichbar.
Operation momentan unterbrochen, da Anflugkontrolle aktiv geworden. In Nahem Orbit imp. Fregatte.
« Letzte Änderung: 14. Januar 2020, 22:07:41 von Bryon »
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Bryon

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Re: Keras Amaltheia
« Antwort #18 am: 14. Januar 2020, 22:07:22 »

5. Spielabend, 08.01.2020
SL: Bryon
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- Bericht an Meisterin Ceylani von Rhiana


Meisterin Ceylani,

wir haben die Kommandozentrale von der Horchstation erreicht und ich muss gestehen, dass mir ein wenig das Herz in die Hose gerutscht ist, als plötzlich die imperiale Fregatte im Orbit aufgetaucht ist. Ich befürchtete, dass sie uns irgendwie bemerkt hätten. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Imperialen öfter nach Technoban kommen und mit einem kleineren Schiff eine Position im nördlichen Teil anfliegen. Laut dem Gefangenen, den wir in der Kommandozentrale festsetzen konnten, tauchen sie hier alle 4 bis 6 Wochen auf. Sie scheinen eine Abmachung mit dem Boss dieser Bande zu haben und versuchen sich gegenseitig nicht zu behelligen. Wir konnten eine grobe Verortung des Ziels vornehmen.

Wir haben uns weiter durch die Basis gekämpft mit dem Ziel zu den Gefangenen zu gelangen. Wir sind auf weniger Widerstand gestoßen, als ich befürchtet hatte. So haben wir diverse Hinweise bekommen, dass die Basis durchaus stark bemannt sein kann. Wobei ich diese Hinweise mit Vorsichtig betrachte.
Letztendlich erreichten wir die Gefangenenzellen und konnten die Wissenschaftler, Soldaten und auch Dumbdeer befreien. Die Frauen unter den Gefangenen waren in einem besonders schlimmen Zustand. Ich denke ich brauche die Details an dieser Stelle nicht erläutern. Es wird viel Zeit brauchen, bis alle Wunden verheilt sind und die seelischen Narben werden tief sein. Einzig Major Lenora Chelseay war nicht da. Sie sagten uns, dass sie vom Planeten und  zu einer Corvette  gebracht wurde.

Ich habe mit einem der Wissenschaftler - Marc Osborne – gesprochen und ihn nach den Geschehnissen befragt. Er erzählte, dass es nachts auf der Forschungsstation einen Alarm gab und sie von dieser Bande überfallen wurden. Er berichtete auch, dass sie versucht haben ihren Angriff zu vertuschen um den Verdacht von sich weg zu lenken. Sie haben viele getötet und nur einen Teil in die Horchstation verschleppt. Marc erzählte weiterhin, dass das Besondere an diesem Planeten ist, dass die Elemente bzw die Grundsubstanz hier eigentlich kein Leben erlaubt. Dennoch gibt es hier eine Flora und Fauna. Sie hatten Kontakt zu Einheimischen, die Inasari, und konnte mit Hilfe von Droiden mit ihnen kommunizieren. Er hat mir die Position des Dorfes genannt. Wenn es die Zeit erlaubt, möchte ich dort hin und mir selbst einen Eindruck verschaffen. Des Weiteren gibt es in der Nähe der Wissenschaftsstation eine Höhle, wo sie ein Vorkommen der schwarzen Kristalle gefunden haben. Die Zusammensetzung des Kristalls selbst ist ihm unbekannt, aber er verwies mich auf Naomi Sal, eine der anderen Wissenschaftlerinnen. Unglücklicher Weise ist sie so stark verletzt, dass ich sie noch nicht befragen konnte.

Ich habe Marc nicht erzählt in welcher Mission ich unterwegs bin oder überhaupt das ich vom Orden bin. Wir befinden uns hier noch auf unbekanntem Gebiet und wir haben noch nicht alle Informationen zur Lage auf Technoban – so mein Gefühl. Bin ich zu übervorsichtig? Oder gar schon paranoid? Gibt es für solche Fälle Vorgaben vom Orden?

Wir dem auch sei. Wir machen uns auf zur Flucht von der Basis, wir müssen die Verletzten hier weg bringen… verdammt ein Alarm! Ich melde mich sobald es wieder ruhiger ist.

Möge die Macht mit euch sein.

Rhiana
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