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Autor Thema: [DSA4.1] Onkel Kahin und Jorims Helden (4/5)  (Gelesen 4565 mal)

Onkel Kahin

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  • 15. September 2020, 00:46:21
Re: [DSA4.1] Onkel Kahin und Jorims Helden (4/5)
« Antwort #15 am: 15. September 2020, 00:46:21 »

Kapitel 11: Der Schwarze Turm im Drosselmoor

Herzogtum Nordmarken, Landgrafschaft Gratenfels
Anfang bis Mitte Rondra des Jahres 1038 BF


Nachdem die Gefährten ihre Reise fortgesetzt hatten, etwa eine Woche war seit dem Kampf gegen den geschuppten Drachendiener vergangen,
erreichten sie den Ort Orgils Heim, wo sie wie versprochen Bericht erstatteten. Hier lernten sie auch die Märchenerzählerin Minerva, den Gaukler
Amaryd und die Kämpferin Asnar kennen. Beide letztere stammten aus dem Herzen der heißen Tulamidenlande, Minerva hingegen aus der Nähe
des großen Vinsalts.

Gemeinsam beschloss man, den Weg nach Norden zu wagen, waren doch Gerüchte über Räuber in der Baronie Riedenbrück nahe des als Spukwald
gefürchteten Drosselmoors im Umlauf. Hierfür schloss man sich auf der Reise dem ehrbaren Meister Marbit Telpers an, der zur Warenmesse in Gratenfels
wollte, große Fässer mit Wein mit sich führend. Tatsächlich kam es dann auch, wie befürchtet. Nördlich von Rieden, in der Nähe des Moores, wurden
die Gefährten Opfer eines Überfalls der berüchtigten "Schwarzen Jalessa" und ihrer Bande. Dabei verschwand der Sohn des Händlers, Liscer mit Namen,
sowie Ritter Iserion von Isenquell.

Den Händler in Sicherheit bringen, machte sich die Gruppe am Folgetag auf, Liscer und Iserion aus den Klauen der Banditen zu retten. Amaryd fürchtete
sich zu sehr vor den Geschichten über das Drosselmoor, so dass er im nahen Gasthof zusammen mit dem Händler und dessen verwundetem Leibwächter
zurückblieb.
In den Tiefen des Drosselmoores stießen die Gefährten dann auf die Räuberbande und schaffte es, Liscer von diesen freizukaufen. Scheinbar war dieser
während dem Kampf in Panik ins Moor geflohen und hatte sich dort verlaufen. Ritter Iserion blieb jedoch weiter verschwunden.


                                                                                                                                                    Auszug aus den Chroniken des unbekannten Chronisten

Spielzeit: 5 Abende
(Auf Basis eines offiziellen Abenteuers aus dem Basisbuch DSA3)


Das Abenteuer diente als Probeabenteuer für einige neue Bewerber, jedoch passte es hier leider nicht. So bedanken wir uns bei den Bewerbern
und wünschen Ihnen auf Aves Pfade alles Gute.  :'(
« Letzte Änderung: 15. September 2020, 00:47:55 von Onkel Kahin »
Gespeichert
Es ist nicht immer das Ziel, dass alles exakt gleich gut ist. Gameplay ist kein Kommunismus. Es muss nicht alles gleich (gut) sein.
Ein Herz für Optimierer und PGler.

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Wenn der Meister eure SCs töten will, schafft er das so oder so. Lehnt euch zurück und lasst euch auf das AB ein

Onkel Kahin

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  • 15. September 2020, 00:56:42
Re: [DSA4.1] Onkel Kahin und Jorims Helden (4/5)
« Antwort #16 am: 15. September 2020, 00:56:42 »

Zwischenspiel: In den Klauen der Eule

Herzogtum Nordmarken, irgendwo in der Baronie Riedenburg
20. bis 22. Rondra des Jahres 1038 BF


Während seine Gefährten den jungen Liscer retteten, steckte Ritter Iserion in weit tieferen Problemen. Von einigen der Banditen vergiftet
und verschleppt, sah er sich kurz darauf in den Kerkern einer alten Feste wieder. Hier traf er erstmals auf den geheimnisvollen Magister Balthasar, den
Meister der Bruderschaft der Eule. Schon in Madayas Wald und später in der Feste Ritter Sturzensteins waren er und seine Gefährten auf den finsteren
Bund gestoßen. Nun hatte die Eule ihre Beute gepackt und verschleppt.

Nach Tagen der Folter gelang es Ritter Iserion von Isenquell, zusammen mit Hjalda von der Glutstromottajasko, aus der Burg zu entkommen, dabei der
Bruderschaft schwere Verluste zufügend und auch dem Geheimnis der alten Feste auf die Spur kommend. Diese war im Orkensturm zu Kaiser Hals Zeiten
durch Verrat gefallen. Wohl seit einer ganzen Weile diente die Feste nun der Bruderschaft als Stützpunkt, die sich hier sogar mit verstoßenen Orks verbündet
hatten. Wie Ritter Iserion während der Tage seiner Gefangenschaft hatte erfahren können, forschte der Magister an finsteren Chimären, mit denen er den
Verstand von Menschen und Orks zu knechten vermochte. Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass der junge Ritter auf die Bruderschaft stieß.

                                                                                                                                                    Auszug aus den Chroniken des unbekannten Chronisten

Spielzeit: 1 Abende

(Auf Basis des Solo-Abenteuers: "Die schwarze Eiche")
Gespeichert
Es ist nicht immer das Ziel, dass alles exakt gleich gut ist. Gameplay ist kein Kommunismus. Es muss nicht alles gleich (gut) sein.
Ein Herz für Optimierer und PGler.

Kekse, meine Freunde, Kekse! Sie entfachen die Macht des Allfeuers und schaffen das Geheimnis der Konvokation.

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