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Autor Thema: Schwere DSA Abenteuer  (Gelesen 4825 mal)

Sonea

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  • 25. Mai 2019, 16:17:38
Re: Schwere DSA Abenteuer
« Antwort #15 am: 25. Mai 2019, 16:17:38 »

Ich würde da auch immer gucken, was die Spieler möchten. Wenn plötzlich die Sterberate bzw. Schwierigkeitsgrad extrem steigt, kann es auch schnell passieren, dass man ohne Spieler dasteht.
Als SL sollte man nicht den kleinen Diktator machen, der seinen Stil allen anderen aufzwingt. Viele Runden haben dafür extra eine Sitzung 0, wo solche Sachen besprochen werden.

Bei Kahins 3. Stil dem Overlord, hab ich dann nämlich auch schon von Runden gehört, die eine Kampagne abgebrochen haben, weil von den anfänglichen Charakteren keiner mehr am Leben war und keiner mehr so recht wusste, warum die jetzigen Charaktere den Mist machen, weil davon keiner den Anfang kennt.
Das ist halt auch nicht Ziel der Sache, wenn man extra Kampagne x spielen wollte.
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Sonea

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  • 25. Mai 2019, 16:20:53
Re: Schwere DSA Abenteuer
« Antwort #16 am: 25. Mai 2019, 16:20:53 »

Was Grom anspricht ist aber ein genereller Punkt, der alle Rollenspiele (die ich kenne, also Midgard 4+5, DSA4.1, Splittermond, Savage World) betrifft.

Dann schau dir mal zum Vergleich DnD basierende Systeme, wie Pathfinder oder M&M an. Da gibts klare Regeln dafür, wie man nen Encounter leicht / normal / schwer / unschaffbar macht. ;D
Erst dadurch ist mir dieses Problem überhaupt so schwerwiegend aufgefallen.

Klar könnte man da argumentieren dass das Spiele sind, die viel Kampf-Orientierter sind als DSA. Dazu hätte ich aber eine Frage: Wie viele Seiten Regelwerk sind in DSA dem Kampf gewidmet?

Soweit ich weiß sind diese Systeme aber bei Weitem nicht so frei im Steigern wie DSA. Ich denke, dass in einem Klassen- und Stufensystem auch immer viel besser die Macht der SCs abzuschätzen ist. Als eben in einem System wo es maximal bei der Generierung fest Klassen/Professionen gibt und man danach wild und frei seine AP/EXP ausgeben kann. In DSA sagt halt auch die AP-Zahl nichts aus (in 4.1 noch weniger als in 5, aber auch in 5 kann der eine alles in Kampf stecken und der nächste nur in künstlerische Hobbys)
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Seltsam

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  • 25. Mai 2019, 16:45:54
Re: Schwere DSA Abenteuer
« Antwort #17 am: 25. Mai 2019, 16:45:54 »

Soweit ich weiß sind diese Systeme aber bei Weitem nicht so frei im Steigern wie DSA. Ich denke, dass in einem Klassen- und Stufensystem auch immer viel besser die Macht der SCs abzuschätzen ist. Als eben in einem System wo es maximal bei der Generierung fest Klassen/Professionen gibt und man danach wild und frei seine AP/EXP ausgeben kann. In DSA sagt halt auch die AP-Zahl nichts aus (in 4.1 noch weniger als in 5, aber auch in 5 kann der eine alles in Kampf stecken und der nächste nur in künstlerische Hobbys)

Ich kenne die Systeme nicht alle, aber nach meinem Horizont (DSA vs DnD) ist das soweit richtig.

Hinzu kommt aber mindestens noch, dass DSA so unendlich detailliert regelt und damit letztlich ziemlich beliebig auslegbar ist.

Bei DnD würde zB vereinfacht gesagt ein Hinterhalt darauf hinauslaufen, dass einmal gewürfelt wird, um sich um die Wette zu verstecken und dann kommt als Gewinn 1 Attacke extra, ggf. noch mit einem Bonus dabei raus. Das lässt sich leicht vorausberechnen, wie schwierig Monster werden, die im Hinterhalt liegen.

Bei DSA gibt es einen riesigen Sack voll mit Ideen, was man da machen oder verbieten kann (Ork 1 schießt auf linkes Auge des Helden, Ork 2 auf das rechte? Ork hat Kriegspfeile, weil die Helden die auch immer haben? Ork war im Tempel Pfeil segnen, das machen die Helden auch immer? Ork schießt aus genau 87 Meter, weil dann die Helden in KR 2 genau noch 47 Meter und in KR 3 noch 7 Meter entfernt sind, was Maximalboni für die Waffe und bei 7 Meter noch ein Artefakt einsetzbar macht? Orks nutzen seltsame Baumgruppe, weil man sich da soundso hinstellen und zugleich Überzahl und Höhenvorteil hat? Orks haben aufeinander abgestimmte Zauber und darauf geachtet, dass die Boni kumulieren?). Ich bin absolut kein DSA-Regelexperte, aber mit sowas kommen meine Mitspieler immer. Wie schwierig das wird, wenn im Abenteuer steht "da liegen 3 Orks im Hinterhalt" kann man so gar nicht sagen.


Aus meiner Sicht hat DSA einfach den Trick nicht raus, Sachen mal etwas zu abstrahieren und zu unterstellen, dass "der stellt sich schlau an" schon in den Spielwerten enthalten ist. Sondern die meisten DSA-Spieler lieben es, sich aus 7 verschiedenen Büchern Boni für jede Situation zusammen zu suchen. Ich höre jedenfalls immer von meinen Mitspielern sowas wie "geh mal in den Kor-Tempel und lass deine Waffe segnen, du erfüllst alle Forderungen, die die stellen". Ich will aber nicht in den Kor-Tempel (damit meine Gegner dann in den Belhalhar-Tempel gehen, um den Gegensegen zu haben).
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Namenloser

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Re: Schwere DSA Abenteuer
« Antwort #18 am: 25. Mai 2019, 17:56:30 »

Seltsam, wenn dein System nicht DSA ist dann spiel was anderes, hilfst aber dem Threadersteller nicht weiter der explizit nach DSA gefragt hatte.

Edit zum Post nach mir um Off-Topic weiter zu vermeiden: Wenn du es als Unhöflich empfindest wenn jemand eine Form der Ansprache nutzt an welcher du anstoß nimmst ist es dein Problem, mir jedoch egal. Dafür das du DSA spielst beschwerst du dich darüber in diesem Thread deutlich in Bezug auf Herausforderungen, was den Schluss näher legt, dass du mit einem anderen System welches um deine Worte zu zitieren "den Trick raus hat" vielleicht eher zufriedener sein würdest wenn es um Herausforderungen geht. Nur ein Denkanstoß, keine imperative Aufforderung an dich etwas zu spielen was dir persönlich vielleicht nicht gefällt.
« Letzte Änderung: 25. Mai 2019, 19:30:09 von Namenloser »
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Seltsam

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  • 25. Mai 2019, 19:02:27
Re: Schwere DSA Abenteuer
« Antwort #19 am: 25. Mai 2019, 19:02:27 »

Seltsam, wenn dein System nicht DSA ist dann spiel was anderes, hilfst aber dem Threadersteller nicht weiter der explizit nach DSA gefragt hatte.

Richtig ist, dass der Thread ins Offtopic geht und ich beigetragen habe. Ich bin dann auch mal raus hier.

Allerdings empfinde ich das immer als grobe Unhöflichkeit, wenn mich jemand ungefragt im Imperativ anspricht. Daher merke ich kurz an, dass bei näherem Hinsehen der TE nicht nach DSA, sondern explizit nach DSA-Abenteuern gefragt hat. Er wollte wohl Namen von Abenteuern hören und keine allgemeinen Hinweise. Direkte Antworten darauf zähle ich gerade mal 2. Ab Post 2 bekam er schon andere Antworten. Im Übrigen merke ich auch noch kurz an, dass DSA sehr wohl "mein System" ist - ich spiele es, und sogar hauptsächlich. Die Auffassung, dass man alles toll findet ("mein System") oder auch was kritisiert ("nicht mein System") halte ich für...etwas schlicht.

Edit: dann antworte ich auch mal so. Ich würde dir  nicht empfehlen, dir sofort ein neues Forum zu suchen, weil dir ein Post nicht gefällt. Solche Ratschläge höre ich oft. Sie nerven, weil sie einfach sehr kurz gedacht sind.
« Letzte Änderung: 25. Mai 2019, 20:27:29 von Seltsam »
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Onkel Kahin

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  • 25. Mai 2019, 19:47:29
Re: Schwere DSA Abenteuer
« Antwort #20 am: 25. Mai 2019, 19:47:29 »

Vor allem ist es unerheblich, da am Ende immer noch der DM/SL/Meister entscheidet, welche Schwierigkeit er für den Encounter haben will.
Es gibt auch bei DnD Spielleiter, die "Kein Kindergeburtstag mit Topfschlagen" leiten, sondern eben "heldenhafte Abenteuer".

Klar, ist in DSA schwerer zu entscheiden, aber auch ein "Unschaffbar" kannst du dadurch "leicht" machen, dass der DM/SL die NSCs einfach dumm darstellt
und Magie/Fernkampf/Alchemie einsetzt, wie ich lange Zeit Sport: In kleinen Dosen, ohne größeren Effekt.
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Flammraijl

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Re: Schwere DSA Abenteuer
« Antwort #21 am: 27. Mai 2019, 07:56:32 »

An was machst du denn ein schweres Abenteuer fest?

Das wäre wirklich zunächst die entscheidende Frage. Und auch die Frage, wie viel du selbst hinzugibst um es den Spielern zu erleichtern. Je mehr du sie selbst herausfinden lässt, desto komplexer wird es. Je schneller du relevante Infos herausgibst, desto leichter.

Verschollen in Al'Anfa.

Uralt und anfangs stark railroadig, aber das war explizit dafür geschrieben, eine hochstufige Gruppe an ihre Grenzen zu bringen. Klar, den Stil mag nicht jeder (Man muss denken statt würfeln! Igitt!), und die Spielwerte wirst du auch auf das Jahr 2019 bringen müssen. Aber richtig schwer ist es tatsächlich - so schwer, dass darin so manche "unbesiegbare" Gruppe das Zeitliche gesegnet hat.

Da, das ist schon eine ganz gute Nummer, da lange nicht klar ist um was es geht.

Meine Gruppe hatte starke Schwierigkeiten mit
- "Zeichen der Vergänglichkeit" (aus einem Bornland-Sammelband), das war schon sehr anspruchsvoll, weil es sehr lange gedauert hat, bis sie begriffen haben um was es bei dem Abenteuer ging.
- "Die Bettler von Grangor" sind auch nicht leicht, es dauert eine Weile, bis der Clou gefunden wurde.
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Onkel Kahin

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  • 27. Mai 2019, 16:40:10
Re: Schwere DSA Abenteuer
« Antwort #22 am: 27. Mai 2019, 16:40:10 »

Wir werden wohl auf Antwort des Autors warten müssen, denn "Schwer/Leicht" hängt bei einem AB ja von mehreren Faktoren ab:


Anspruch des Abenteuers (Rätsel, Plot, etc.)
Zusammensetzung der Gruppe (4 Krieger haben mit "Töte die 10 Orks" weniger Probleme als Streuner+Scharlatan+Kundschafter+Heilmagier)
Spielstil des Meisters/der Gruppe (Wie gesagt: Ich kann auch "Der Alchemyst" so meistern, dass die 8000 AP-Helden da ins Schwitzen kommen.

Der Anspruch des Abenteuers ist hierbei meiner Meinung nach der geringste Punkt, da er am stärksten variieren kann.
Rätsel oder Plotstränge, die die einge Gruppe an den Rand der Verzweiflung treibt, kann für die ein völlig offensichtlicher Weg sein.
(Ich sage hier mal Dany und Game of Thrones ;)



Zu dem Einschätzen von Schwierigkeit und zu viele Sonderregeln ohne Abstrahierung (@ Seltsam):

80% alle Regeln in DSA sind ja Optionalregeln oder Expertenregeln.
Niemand muss diese Regeln nutzen, man kann hier auch die von dir aus DnD dargestellte Version für etwa den Hinterhalt nutzen.
Das sieht sogar das System explizit so vor, sowohl in 4.1 als auch in 5.
Die Regeln sind primär für den Fall, wenn es zu Konflikten bei der Auslegung einer Situation kommt. Der Wuchtschlag ist hier natürlich weniger kritisch zu handhaben, als etwa der Ausfall.

Hier ist also meiner Meinung nach nicht das System schuldig, sondern die Spieler/Meister, die das Wort "Optional" als "Mach das oder du bist tot" lesen ;)
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Drachenmeister

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Re: Schwere DSA Abenteuer
« Antwort #23 am: 29. Mai 2019, 16:22:32 »

Also mein Anspruch an ein Abenteuer, damit es für meine Gruppe schwer ist, wäre, schwere Proben, listige Auftraggeber die einen über den Tisch ziehen, große Monster usw. Als Gruppe haben wir einen Kampf- und Heilmagier
(1000 AP), Einen Kämpfer (0AP), und einen Bogenschützen (10.000 AP). Zur Frage über den Meister: eher ein "gemäsigter", wie Kahin sagte.
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Re: Schwere DSA Abenteuer
« Antwort #24 am: 29. Mai 2019, 18:51:12 »

Ein Charakter auf 10k AP  einen mit wirklich 0 AP und ein anderer auf 1k AP ?

Das nenne ich einen gewaltigen AP Unterschied, glaube du hast dich bei der einen AP-Angabe vertippt sonst würde der Charakter nicht einmal existieren.
Ich sehe hier das Problem das du einen Charakter mit Zehntausend AP in dieser Konstellation hast der so nehme ich es an sich unterfordert fühlt.
Mein Tipp erschwere nur für ihn Proben oder gib ihm schwere Gegner die nur er bekämpfen muss und lass die anderen mit deutlich weniger AP ganz normal die Sachen machen, ansonsten würde ich dir anraten den 10k AP Charakter durch einen mit gleichviel AP wie der Rest ersetzen zu lassen.
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Drachenmeister

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Re: Schwere DSA Abenteuer
« Antwort #25 am: 30. Mai 2019, 09:18:46 »

Okay, danke! :)
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Re: Schwere DSA Abenteuer
« Antwort #26 am: 30. Mai 2019, 13:12:38 »

Also zusammengefasst, das Problem liegt in einer sehr heterogenen Gruppe, das wird in die Frage gegossen, was für schwierige Abenteuer es gibt, die Lösung liegt in den guten alten mitwachsenden Wänden - die aber nur für einen Charakter mitwachsen! - oder alternativ in einer Änderung der Gruppenzusammensetzung. Eins von beiden oder beides (?) ist gut. Sachen gibt's :D
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