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Zeit und Lust das Thema intensiver zu beackern?

Interessantes Thema. Aber ich habe keinen praktischen Bezug zu RPG in der Jugendarbeit.
- 15 (65.2%)
Ich habe eigene praktische Erfahrungen, nutze RPG in der Jugendarbeit aber nicht mehr. Aber ich kann meine Erfahrungen hier einbringen.
- 4 (17.4%)
Mit RPG in der Jugendarbeit habe ich als Elternteil, aus dem Kollegium einen Eindruck gewonnen. Dazu kann ich was sagen.
- 0 (0%)
Ich bin in der Jugendarbeit beschäftigt und würde das RPG gerne aufgreifen bzw. weiter entwickeln.
- 4 (17.4%)

Stimmen insgesamt: 21

Umfrage geschlossen: 16. Juli 2020, 10:45:01


Seiten: [1] 2   Nach unten

Autor Thema: RPG in der Jugendarbeit  (Gelesen 3772 mal)

Nin

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  • 16. Juni 2020, 00:36:32
RPG in der Jugendarbeit
« am: 16. Juni 2020, 00:36:32 »

Orkenspalter TV: "Ist Rollenspiel etwa doch zu etwas nütze? Talk zu RPG in der Jugendarbeit."

Wie ich finde ein spannendes Video.

Arbeitest du auch in der Schule oder der Offenen Kinder und Jugendarbeit?
Hast du Lust das Thema hier aufzugreifen?
Wenn ja, was ist deine Erfahrung und Meinung zum Thema "RPG in der Jugendarbeit"?
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Sensei

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  • 16. Juni 2020, 01:05:04
Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #1 am: 16. Juni 2020, 01:05:04 »

Ich habe früher mal in der Jugendarbeit p&p rollenspiele eingesetzt. Die Erfahrungen waren allesamt sehr gut denn es war damals etwas neues Spiele zu haben, die nicht ums gewinnen gehen sondern um Gemeinschaft und Kreativität.
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Ravno

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  • 16. Juni 2020, 01:34:42
Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #2 am: 16. Juni 2020, 01:34:42 »

Damals hat ein Kumpel im Rahmen seines Studiums ein Projekt ins Leben gerufen um Kinder mit Rollenspiel an Buecher heranzufuehren. Also hat er nen paar Sl's gefragt ob sie Bock dazu haben und die Stadtbuecherei war bereit uns die Raeume und Verpflegung zu geben/bezahlen. Gruppen mit je 5 bis 6 Kinder, 2 mal im Jahr. Die Eltern konnten sich alles vorher angucken usw.

Dekorierte Raeume, Buecher auf den Tischen die fuer das Spiel brauchst oder die zum Thema passen. Piraten, Wilder Westen, Mittelalter usw.

Nach nen paar erfolgreichen Events kam sogar die Zeitung um darueber zu berichten. Leider war der Bericht nicht all zu positiv um es vorsichtig zu formulieren. War halt noch die Zeit wo Rollenspieler alle den Satan angebetet haben, wir erinnern uns. Oh warte, das machen wir ja heute noch. Leider war dann nur noch ein Termin und danach hat man uns den Stecker gezogen.

War super anstrengend aber man hat sich gut dabei gefuehlt.
« Letzte Änderung: 16. Juni 2020, 01:36:55 von Ravno »
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Hawkeye

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  • 16. Juni 2020, 07:12:18
Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #3 am: 16. Juni 2020, 07:12:18 »

Habe das Video jetzt noch nicht gesehen, werde das aber definitiv nachholen, denn:

Seit ich durch die erste Conspiracy von der Existenz von Rollenspielen für Kinder erfahren habe, denke ich darüber nach in der Schule Rollenspiel als AG anzubieten.
Dabei wäre es mir sehr wichtig mit dem Schulsozialdienst zusammenzuarbeiten, da ich Rollenspiel vor allem als Möglichkeit sehe, soziale Kompetenzen zu erwerben.
Vor allem sehe ich die Möglichkeit, Kinder zu fördern, die sonst eher schüchtern sind. Dadurch, dass sie als jemand anderes handeln, könnten sie eher aus sich herauskommen und ihr Selbstbewusstsein stärken.
Zudem sollte sowieso klar sein, dass Rollenspiel die Fantasy und Kreativität fördert. Zudem kann man beim Schreiben der Hintergrundgeschichten oder dem Erstellen von Zeichnungen für die Charaktere oder die Welt mit Deutsch- bzw. Kunstlehrkräften kooperieren.

Ich bin daher sehr gespannt, was im Video gesagt wird. Mich interessiert und beschäftigt das Thema auf jeden Fall sehr :)
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Björn

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Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #4 am: 16. Juni 2020, 08:29:30 »

An der Schule meines Sohnes landet das Pen&Paper-Rollenspiel jedes Jahr in den Projektwochen. Inwieweit und ob sich das nun pädagogisch anwenden lässt weiß ich nicht, denn ich bin kein Pädagoge. Sicherlich kann man aus vielen Dingen positive Schlüsse ziehen, die dann im weiteren Verlauf des Lebens Anwendung finden, aber da hat das Pen&Paper-Rollenspiel kein Monopol drauf.

In erster Linie ist für mich das Pen&Paper-Rollenspiel ein Hobby, mehr nicht. Wenn wir von Jugendlichen sprechen: Ich habe im Alter von 15 Jahren damit begonnen und es nicht bereut. Heute ist mein Sohn 15 Jahre alt und spielt auch bereits seit zwei Jahren sehr aktiv bei uns mit. Auch seine Kumpels interessieren sich dafür und einer meiner langjährigen Freunde leitet gar eine Runde, in der drei Jugendliche mitspielen. Bei mir persönlich steht also eher die Nachwuchsgewinnung im Vordergrund, weniger der pädagogische Ansatz.

Ich habe mehr als fünf Jahre lang als ehrenamtlicher Handballtrainer im Kinder- und Jugendbereich gearbeitet. In dieser Zeit habe ich sehr viel über das Verhalten der Kinder / Jugendlichen gelernt. Strenggenommen habe ich, besonders die jüngeren Kinder, ständig mit Rollenspielen bombardiert. Ein Beispiel: Zwar handelte es sich nur um ein Spiel, welches ich ins Training eingebaut habe, aber es war dennoch eine Art Rollenspiel. Da wurden die kleinen Handballer zu Piraten, die großen Sportmatten zu Schiffen, die Bälle zu Kanonenkugeln, und schon hatte man ein Piratensetting. Dass die Kinder dabei das Zielen und Werfen lernten, merkten sie eben spielerisch. Auch die Gleichgewichtsübung (auf der großen und weichen Matte) war für sie kaum anstrengend, da in ein Spiel verpackt.

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DeadOperator

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  • 16. Juni 2020, 10:00:16
Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #5 am: 16. Juni 2020, 10:00:16 »

Ich habe vor vielen Jahren eine Runde in der Jugendarbeit gestartet. Wir haben lange DSA gespielt. Die Bindung, die ich über dieses Spiel zu den Kids aufgebaut habe, war etwas ganz besonderes. Was aus denen geworden ist, kann ich allerdings nicht sagen, ist viele Jahre her.
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Nin

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  • 16. Juni 2020, 10:47:30
Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #6 am: 16. Juni 2020, 10:47:30 »

(Ich hab eine Umfrage eingefügt.)
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Beo

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  • 16. Juni 2020, 11:11:47
Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #7 am: 16. Juni 2020, 11:11:47 »

Just gestern Nacht hatte ich auch den Gedanken, ob ich mich nicht hier mal an Schulen oder Jugendzentren wende und sowas als Projekt anbiete.
Dann kommt Nin mit dem Thema, wie passend.  :D

Derzeit habe ich keinen konkreten Jugendarbeitsbezug, aber wie gesagt, Überlegungen sind vorhanden.
Mich würde vor allem Interessieren, auf was Jugendliche eher wert legen, wenn man sowas anbietet? Spielen die das eher computerspielmäßig -> rum rennen, Dinge schlachten und loot einkassieren? Oder können die auch kooperativ? Sind Jugendliche eher an Kampfthematiken interessiert oder auch an Detektivplots? Habt ihr da Erfahrungen machen können?

Wie habt ihr das Regelmaterial zur Verfügung gestellt? Haben die Jugendlichen selber was mitgebracht oder habt ihr das alles erstmal gestellt? Weil wenn man sich dann noch Chars baut, ist man ja eigentlich mit einer Person (je nach Regelwerk) ca 1-2h beschäftigt und die anderen sitzen blöd rum (weil wenn nur ein respektive mein Regelwerk vorhanden ist, brauch ich das ja immer wieder zur Erstellung - dann kann da kein anderer drin rumblättern)

Und wie ist das Konfliktpotential bei sowas?
Ich habe Gruppen - online wie offline - gehabt, in der ein großes Konfliktpotenzial herrschte und die Runde dann eher gegeneinander gearbeitet hat statt miteinander.
Muss ich dann meine ganzen pädagogischen "Werkzeuge" rausholen und mit denen Umgangsdefizite aufarbeiten? Oder verläuft so eine Runde in der Regel "harmonisch"?
« Letzte Änderung: 16. Juni 2020, 19:39:25 von Beo »
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Björn

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Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #8 am: 16. Juni 2020, 11:25:32 »

Zum Thema Jugendliche und Konfliktpotenzial: Hier spreche ich einerseits als Vater eines von Testosteron getriebenen pubertierenden jungen Mannes und andererseits als ehemaliger Trainer einer männlichen Jugend-Handball-Mannschaft gleichen Alters  ;D : Die Gewalt- und Risikobereitschaft ist massiv erhöht. Besonders noch, wenn weibliche Personen anwesend sind. Dann entfaltet das Verhalten seinen ganzen "Glanz".

Meine persönlichen Erlebnisse: Männliche Jugendliche neigen eher zu Aggressionen bzw. offensivem Verhalten. Sie lehnen sich eher auf und provozieren ihr Umfeld. Die Gewaltbereitschaft ist wesentlich höher als bei gleichaltrigen Damen. Wie bereits geschrieben: Das sind Dinge, wie ich sie wahrgenommen habe. Der umgangssprachliche "Schwanzvergleich" findet oft statt und auch das Messen von Leistungen ist ihnen wichtig.

Was hat das alles mit RPG zu tun? Naja, warum sollte es hier anders sein? :)
« Letzte Änderung: 16. Juni 2020, 11:33:42 von Björn »
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Sensei

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  • 16. Juni 2020, 11:40:54
Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #9 am: 16. Juni 2020, 11:40:54 »

@Beo

Deine Fragen sind durchaus berechtigt aber mMn nicht allgemein oder generalisierend zu beantworten.

Erstens gab es zu der Zeit als ich meine Erfahrungen diesbezüglich gemacht habe noch keine Computerspiele. Also war das entsprechende Verhalten zwar möglich aber nicht wahrscheinlich. Dennoch hatte ich z. B. eine reine Jugendgruppe im Alter von ca 13/14 Jahren die sofort ein Einhorn auf Sicht angriffen weil: ist ja Monster. Der Symbolgehalt des Einhorns war tatsächlich teilweise unbekannt.
Jahre später war aber in derselben Gruppe intelligentes Spiel sehr gefragt.
Ist also irgendwo auch eine Frage des Alters.

Da in der Jugendarbeit Jungs und Mädels getrennt waren, gab es auch eine reine Mädchen Gruppe. Die war von Anfang an viel mehr an Geschichten interessiert die einen leicht emanzipatorischen oder gar feministischen Charakter hatten. Und sie haben von sich aus soziale Konsequenzen und kolateralschäden in allen ihren Überlegungen einbezogen.

Ich fand das damals sehr interessant.

Allerdings stammten alle Kinder innerhalb der Jugendarbeit aus vergleichbaren Schichten und Milieus. Da war kein Konfliktpotential.

Und das rollenspiel war nicht der einzige Kontakt oder das einzige Event in der Jugendarbeit mit mir.
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  • 16. Juni 2020, 12:30:59
Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #10 am: 16. Juni 2020, 12:30:59 »

Es liegt immer daran, wie gut die Runde zusammenpasst. Man kann da genausowenig einfach irgendwelche Leute zusammenwerfen wie in anderen Situationen. Die Jugendhausrunden liefen  immer nur dann wenn sich die Spieler mochten, weswegen es gar nicht geht dass sowas einfach verordnet wird und es dann Stress statt Spaß wird. Merkt man ja aber schnell und kann die Zusammensezung ändern.

Bei mir waren es Legastheniker,die über RPG Geschichten schreiben lernen sollten, da sie die Geschehnisse jedes Spielabschnitts als Brief ihres Charakters an jemanden zuhause schreiben mussten. Das klappte erstaunlich gut. Das ganze endete auch nur weil die alte Schule, in der diese Dinge stattfanden, abgerissen wurde.
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Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #11 am: 18. Juni 2020, 13:45:11 »

Ich weiß, dass es ein Methodenwerk für Ansätze aus dem Nordic Live Role Playing in der Arbeit mit jugendlichen Geflüchteten gibt. Aber nicht mehr sicher ob das intern oder extern war - müsste hier aber noch irgendwo auf meiner Festplatte rumfliegen.
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Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #12 am: 18. Juni 2020, 14:00:12 »

Ich kann nicht wirklich etwas zum Thema beitragen, aber vielleicht ist diese Veranstaltung für den einen oder anderen von Interesse: eduRPG - Online-Pen&Paper in der politischen Bildung | 26.06.-28.06.
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Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #13 am: 19. Juni 2020, 09:22:46 »

Sieht interessant aus, aber da soll man seinen richtigen Namen angeben und das läuft bei mir nicht. Schade.
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Re: RPG in der Jugendarbeit
« Antwort #14 am: 19. Juni 2020, 09:53:19 »

Mich schreckt die (teilweise) Verwendung von Zoom mehr ab, als (irgend)einen Namen angeben zu müssen.
Auf jeden Fall ein, zwei Themen, die ich interessant finde - ich glaube, ich melde mich da mal an.
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