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Autor Thema: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (4/4)  (Gelesen 1215 mal)

Alessa

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  • 21. Juni 2020, 10:49:40

Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer

Ein ungewöhnlich langer Winter tobt vor dem Mauern der Rattenbug
und während sich langsam Angst unter den Ratten ausbreitet, erreicht
ein Hilferuf der Taucher die anderen Rotten. Ein mysteriöses weißes
Wasser breitet sich langsam von den unteren Ebenen her aus und jeder,
der damit in Kontakt kommt, stirbt auf grausame Weise. Die Rotten
beschließen, einen Erkundungstrupp loszuschicken. Um sich bestmöglich
vorzubereiten, gewähren die Laborratten den Helden einen prophetischen
Blick in die Quelle. Doch die Bilder sind verstörend: Bunte Erbauer haben
gegen einen finsteren Feind gekämpft und den langen Winter verursacht.
Werden die Helden die Rattenburg retten können?



Ich habe zwar nicht soviel Erfahrung als SL, würde mich trotzdem einfach mal daran trauen, nur damit ihr wisst, auf was ihr euch einlasst, wenn ihr euch einlasst. :)
Charaktere erstellen wir vorab, hier im Thread. Würde demnächst noch was zu schreiben, aber soweit ich gelesen haben gibt es da keine Einschränkungen. Ihr könnt natürlich auch bereits vorhandene Ratten spielen.

Wir würden mit TSDZ und Roll20 spielen, wobei ich noch nicht weiß, wie ich das mit dem Charakterblatt mache, dass muss ich mir noch überlegen.

Ich würde hier an einem festen Tag und zweiwöchentlich spielen wollen. (Mittwoch; Freitag [gerade Wochen] oder Sonntag.

Die Auswahl wird nicht nach dem Windhundprinzip entschieden. Anfänger wie alte Hasen, ähm, Ratten können an dem Unterfangen teilnehmen.


Spieler:
- Timber
- Doom Shroom - Waghals
- Galago
- Cathy

CHARAKTERERSCHAFFUNG
Es gibt 4 Eigenschaften (Stark/Schnell/Clever/Sozial). Es dürfen 8 Punkte verteilt werden, wobei eine Eigenschaft max. mal 3 Punkte haben darf.

abgeleitete Eigenschaft: Zäh (Lebenswille/körperliches Durchhaltevermögen) → Der Wert beträgt 3 x Stärke. Bei 0 ist die Ratte bewusstlos, bei einer -3 stirbt sie.

Talente: Die Ratte hat zu Anfang 3 Talente auf Stufe +1.
  • Aus dem Weg gehen
  • Fallenkunde
  • Gänge und Abteilungen
  • Hören, sehen und schnüffeln
  • kratzen und beißen
  • klettern und springen
  • Legende und Gerüchte
  • quasseln und beeindrucken
  • schwimmen und tauchen
  • verschwinden und verstecken
  • von den Erbauern
  • von der Natur
  • Wunden lecken


Tricks: Die Ratte hat zu Anfang 1 Trick.
  • außergewöhnlicher Verbündeter
  • Eisenkiefer
  • Eisenmagen
  • dickes Fell
  • fiese Ratte
  • flinke Ratte
  • geruchlos
  • Gespür für Artefakte
  • gute Beobachter
  • Kampfratte
  • loses Mundwerk
  • Pakt mit dem Rattentod
  • Rattensinn
  • Rattig
  • Schlangenratte
  • tote Ratte
  • treuer Diener der Erbauer
  • untrüglicher Instinkt
  • vererbte Resistenz
  • wir sind doch Kollegen

Es gibt für die verschiedene Rotten natürlich passende Vorschläge, welche natürlich kein muss sind. Falls ihr dazu genauer Informationen haben wollt, dann sagt Bescheid, dann schreibe ich eine Beschreibung.

Es gibt noch ein Punkt der sich einfach “ICH” nennt. Das ist für Vorlieben und Abneigungen.
z.B.:Was mag ich/Was hasse ich wie die Pest/Was esse ich gerne/Was macht mir Angst/So sehe ich…..

REGELN

Proben / Prüfungen:
Proben werden nur abgelegt, wenn eine Ratte etwas tut, was außerhalb des alltäglichen Rattenleben liegt oder bestimmte Fähigkeiten in Anspruch nimmt.


Vor der Probe legt der Rattenmeister die Schwierigkeit fest.
Es gibt 3 Kategorien:
einfach            4
herausfordernd        7
schwer            10


Eine Probe / Prüfung werden durch zwei passende Eigenschaften festgelegt. Wobei durchaus auch zweimal die gleiche Eigenschaft genutzt werden kann.
Beispiele:
Wahrnehmung     -    2 x clever
Überzeugung    -    Sozial und clever
Klettern        -    schnell und stark
Fallen entschärfen    -    schnell und clever


Sobald eine Probe fällig wird, addiert der Spieler beide Werte der Eigenschaften und darf eben soviele W6 würfeln. Nach der Spieler gewürfelt hat, addiert er die beiden höchsten Würfel. Dies entspricht das Ergebnis der Schwierigkeit. Der Unterschied zeigt an wie gut oder wie schlecht die Prüfung abgelegt wurde.

Sollten die beiden höchsten Würfel eine 6 zeigen ist dies ein Glücksgriff, d.h. die Prüfung wird außergewöhnlich gut bestanden.
Sollten jedoch die hälfte der Würfel eine Eins zeigen, patzt der Spieler und es werden unter umständen weitere Schwierigkeiten auf die Spieler zukommen.

Sollte es mal vorkommen, dass ein Glücksgriff sowie ein Patzer zugleich gewürfelt werden, ist die Aktion zwar gelungen, aber mit einem unliebsamen Nebeneffekt.


Wenn zwei oder mehr Ratten gegeneinander im Wettbewerb stehen nennt sich das ein Duell. Auch hier werden zwei Eigenschaften festgelegt. Jedoch die Ratte mit dem dem höchsten Würfelergebnis gewinnt das Duell.
Bei einem gleichstand wird der dritthöchste Würfel hinzugenommen, so geht das weiter bis ein Ergebnis  feststeht.



Kampf:
Bei einer körperlichen Auseinandersetzung muss erstmal eine Reihenfolge festgelegt werden.
Dafür muss jede Ratte die an dem Konflikt teilnimmt einen Wurf auf Schnell ablegen, bzw. es werden so viele Würfel geworfen wie die Ratte schnell ist. Bei einem gleichstand wird nochmal ein W6 gewürfelt und dieser entscheidet dann.


Bei einem Angriff werden immer die Eigenschaft stark und schnell benutzt
Um einen Angriff zu blocken werden ebenfalls die Eigenschaften stark und schnell benutzt.
Und um einen Angriff auszuweichen werden die Eigenschaften clever und schnell gewürfelt.
Dies wird ebenso gehandhabt wie eine Prüfung.

Eine Kreatur kann so oft angreifen oder blocken/ausweichen wie diese schnell ist, allerdings bekommt sie auf dem 2. Wurf einen Malus von 2 und beim 3. Wurf einen Malus von 4.


Den Schaden den eine Kreatur anrichtet ist die Höhe des Stärke-Wertes den die Kreatur besitzt. Der SChaden wird von der Zähigkeit der getroffenen Kreatur abgezogen. Für je zwei verlorene Zähigkeitspunkte erleidet die Kreatur einen Malus von 1.
Bei einer Zähigkeit von 0 ist die Kreatur bewusstlos, bei einem Wert von -stärke der Kreatur stirbt diese.


Es gibt noch einige wenige Manöver, z.B. festbeißen, überwältigen, Wunden heilen, sonstiger Schaden (z.B. Fallschaden). Aber da können wir ja gerne bei Gelegenheit darauf zurückkommen. :)


voraussichtliche Termine:
02.08.
16.08.
30.08.
13.09.
27.09. fällt aus (Ausweichtermin)
11.10. fällt aus (Ausweichtermin)
25.10.
08.11.
22.11.
06.12.
20.12.





Ich habe sicher noch Dinge vergessen. Bei Fragen gerne Fragen, ob hier im Thread oder per PM.
« Letzte Änderung: 12. Juli 2020, 21:56:46 von Alessa »
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Cathy

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  • 23. Juni 2020, 11:13:28
Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (0/4)
« Antwort #1 am: 23. Juni 2020, 11:13:28 »

Hallo Alessa
Ich würde gerne mitspielen. Ich habe Ratte schon mal gespielt und auch schon mal geleitet ist allerdings schon lange her.
Ich habe Mittwoch 14 Tägig , Freitag und Sonntag in der Regel abends Zeit. Möchtest du Charakter geschickt bekommen ?
Viele Grüsse
Cathy
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Alessa

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  • 23. Juni 2020, 22:19:00
Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (0/4)
« Antwort #2 am: 23. Juni 2020, 22:19:00 »

Alles klar, habe dich mal als Intressentin aufgenommen.

@Timber + Doom: Welche Tage könnt ihr denn so?
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Doom Shroom

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  • 24. Juni 2020, 09:17:59
Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (0/4)
« Antwort #3 am: 24. Juni 2020, 09:17:59 »

Eigentlich nie und deshab immer.  ;D Heißt,ich muss so oder so ne Runde absagen. Montags und Mittwoch sag ich am ungernsten ab. Geht aber auch.
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Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (0/4)
« Antwort #4 am: 24. Juni 2020, 11:08:46 »

Ich melde auch mal Interesse an. Ratten (bzw Hasen) habe ich schon mal gespielt, ist aber eine Weile her.

Zeitlich würde bei mir Sonntag Abend oder Mittwoch passen, Fr habe ich Training.
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  • 24. Juni 2020, 14:05:37
Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (0/4)
« Antwort #5 am: 24. Juni 2020, 14:05:37 »

Ratten reizt mich ja auch mal wieder! Ich erinnere mich gerne an meinen bekloppten Scharfzahn,
der so ziemlich alles zerbissen hat, auf das ihn sein Laborrattenfreund gehetzt hat.
Und diese Narben, die er feierlich rumgezeigt hat, wenn seine Lieder und Geschichten erzählt wurden!

Habe Ratten gespielt, als es ganz neu war, hab sogar noch ein selbstausgedruktes Regelwerk rumliegen!  :o

Nur Zeit hab ich gerade garnicht so viel, am ehesten am Wochenende :D
Also alle zwei Wochen Freitagss oder Sonntags wäre ich gerne dabei!
Ist ja ein abgeschlossenes Szenario, oder was für ganz ganz lange?

liebe Grüße, Sala/Johannes
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Timberwere

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  • 24. Juni 2020, 20:47:20
Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (0/4)
« Antwort #6 am: 24. Juni 2020, 20:47:20 »

Ich fände es sehr cool, wenn es zeitlich passen würde, weil mich die Runde tatsächlich sehr interessiert.
Von den Spieltagen her kann ich allerdings leider nur sonntags; Mittwoch und Freitag sind bei mir beide belegt.
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Mögliche Spieltage:
Sonntag, Montag, Dienstag: grundsätzlich ja
Mittwoch, Freitag: grundsätzlich nein
Donnerstag: in Ausnahmefällen
Samstag: nach Dunkelwerden

Tonstar

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  • 25. Juni 2020, 18:11:47
Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (0/4)
« Antwort #7 am: 25. Juni 2020, 18:11:47 »

Aloha,

ich weiß nicht ob ihr bereits voll seid, aber ich hätte auch Interesse. Ich bin jedoch ein absoluter Neuling was das Regelwerk angeht. Jedoch habe ich ca 5 Jahre Pen & Paper Erfahrung mit unzähligen anderen Regelwerken.

Kurz zu mir: Ich heiße Tony, bin 21 Jahre alt und komme aus Sachsen.


Ich möchte eure Terminfindung nicht kaputt machen, jedoch könnte ich jeden Wochentag AUßER Sonntag & Dienstag.
Ich hoffe ich mache keine Umstände D: .

Bei Fragen, Fragt ruhig über PM :)


Mit freundlichen Gruß
Tony

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Alessa

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  • 25. Juni 2020, 20:24:13
Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (0/4)
« Antwort #8 am: 25. Juni 2020, 20:24:13 »

Am Wochenende werde ich mal gucken wer wann kann und mich dann entscheiden.  :)

@Salandrion: Nicht für ganz lange, aber wielange käme natürlich auf euch an. Würde aus dem Bauch raus sagen, da mir Doom Shroom den Kopf gewaschen hat  ;), 10 - 15 Spielabende +/-.
« Letzte Änderung: 25. Juni 2020, 21:00:31 von Alessa »
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Salandrion

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  • 27. Juni 2020, 13:41:16
Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (0/4)
« Antwort #9 am: 27. Juni 2020, 13:41:16 »

Jo, wichtig für mich ist: ein Ende in Sicht.
Wobei 10-15 Spielabende bei zweiwöchentlichem Spiel mit ein paar ausfällen ja schon fast nen Jahr sind...  ::)

Also ich wäre durchaus dabei ;)
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Alessa

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  • 27. Juni 2020, 23:03:30
Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (0/4)
« Antwort #10 am: 27. Juni 2020, 23:03:30 »

Ufff, dass war wirklich keine leichte Entscheidung. Sorry an euch anderen drei, aber ich musste eine Entscheidung treffen. Vielleicht biete ich die Kampagne nochmal an.  ;)

Dabei wären jetzt:
Timber
Doom Shroom
Galago
Aniell


Wir würden dann alle zwei Wochen sonntags spielen.
Starten würden wir entweder, den 19.07.oder 26.07., irgendwelche präferenzen?
Von der Uhrzeit würde ich von 19.30 - spätenstens 23.00 Uhr spielen wollen. Falls jemand die Uhrzeiten nicht zusagt, bitte kurz Bescheid geben, die sind nicht in Stein gemeißelt.


Wäre schön, wenn ihr mir bei Gelegenheit eure Ratten schicken würdet, wer Hilfe braucht gibt kurz laut.
Hier sind einmal die Rotten + Kurzbeschreibung die ihr spielen könnt, bzw. die es gibt. Wie schon zuvor erwähnt würde ich alle zulassen.  :)



Brandratten
ERSCHEINUNG:
Die Brandratten sind eine vom Aussehen her nicht besonders einheitliche Rotte. Große, kleine, dicke, dünne, struppige und glänzende Ratten finden einen Platz in ihrer Gemeinschaft, denn in Wahrheit ist es nur der Glaube an einen größeren Sinn, der sie alle vereint. Nur ein Merkmal teilen alle Brandratten: irgendwo an ihrem Körper tragen sie eine Brandnarbe, die ihnen nach ihrem Ersten Blut zugefügt wurde. Ihr Opfer an die Erbauer.

ROTTENSITTEN:
Alles was die Erbauer hinterlassen haben, ist den Brandratten heilig. Die seltsamen Zeichen, die sich überall an Wänden, in den seltsamen Papierbündeln, auf jeder Schachtel, jeder Dose finden las-sen, müssen eine tiefere Bedeutung haben, müssen den Willen der Erbauer offenbaren. Die seltsamen Monumente, die sie über die Burg verteilt haben, können nicht einfach nur so entstanden sein. Besonders die Bündel, die in ihrem Revier so zahlreich sind, faszinieren die Brandratten. Irgendwann, so sind sie sicher, werden sie das Wissen entschlüsseln, auch wenn ihnen im Moment nur bleibt, die Bilder zu betrachten. Das Feuer ist heilig. Es ist der Ausdruck der Macht der Erbauer. Eine Feuersbrunst, so groß wie viele Ratten, befindet sich im Revier der Brandratten, auch wenn sie nicht mehr sagen können, wie es entstanden ist. In der seltsamen Metalltonne lodert und brennt es, und die Brandratten tun ihr möglichstes, es mit Brennstoff zu versorgen, auch wenn sie es nicht verstehen. Manchmal, wenn das Feuer zornig zu sein scheint, opfert sich sogar ein Mitglied der Rotte, um es zu besänftigen. Ob freiwillig oder nicht.Irgendwann müssen alle die Wahrheit erkennen. Die Brandratten wollen, dass jede Ratte die Aussicht auf Erlösung haben kann, doch dafür müssen sie die Wahrheit erkennen. Das macht die Brandratten zu geradezu unerträglichen Missionaren - doch schließlich ist es nur zu ihrem Besten!

REVIER:
Das Revier der Brandratten ist ein unangenehmer Ort. Die riesigen Regale sind voller Bücher, die ihr Wissen nicht preisgeben wollen, solange die Ratten nicht die seltsamen Zeichen entschlüsselt haben. Eine dumpfe, rußige Hitze erfüllt den Raum, seit in einer alten Müllton-ne ein stinkendes Feuer brennt. Für die Brandratten ist es der Himmel.
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Müllschlinger
ERSCHEINUNG:
Die Müllschlinger sind wild und roh. Struppiges, dreckiges Fell spannt sich über abgemagerte Knochen und verbirgt überraschend drahtige Muskeln. Wilde Augen starren feindselig in die Welt, die nichts Gutes gebracht hat und nichts Gutes bringen wird. Die Müll-schlinger schmücken sich mit Teilen ihrer Beute, tragen Knochen am Körper, durchbohren sich ihre Ohren, flechten sie in ihr Fell. Alles an ihnen schreit Gefahr. Und nicht anders wollen sie es haben.

ROTTENSITTEN:
Die Müllschlinger haben keine Geduld für die Rituale und seltsamen Gebräuche der anderen Rotten. Es gibt nur eine Regel, die sie sich selbst auferlegen: Überleben. Die Müllschlinger tun alles, um ihren unvermeidlichen Tod so lange wie möglich hinauszuzögern. Wenn sie gegen andere Ratten kämpfen müssen, sind sie dazu bereit. Sie müssen ihre Dienste an die Sammler verkaufen? So sei es. Manche sagen, die Müllschlinger hätten keine Prinzipien. Die Müllschlinger stimmen dem zu. Nur eine „Regel“ hat wirklich Bedeutung für die Müllschlinger. Es ist der Hunger. Der Hunger macht wach, der ewige Schmerz in den Eingeweiden schärft die Sinne. Sollen die anderen Rotten sich die Wänste voll schlagen, langsam und träge werden, die Müllschlinger nehmen, wenn sie können, nur das zu sich, was sie selbst getötet haben. Natürlich ist dies nicht immer möglich, und das Überleben ist immer noch das wichtigste Ziel, aber selbst wenn sie ihre Regel brechen müssen, fressen sie vor allem Dinge, die die anderen Ratten nur im Notfall anrühren würden. Eigentlich ist die Logik ganz einfach - sie bereiten sich immer darauf vor zu hungern. Gewöhne Dich niemals an Überfluss, und es wird Dir gar nicht auffallen, wenn Du zu wenig hast oder den letzten Dreck fressen musst ... Die Müllschlinger sind wirklich morbid. Ihre Faszination für den Tod, ihr Gefühl, beständig langsam zu sterben, lässt sie die Zeichen des Todes suchen.Ihr Interesse an Leichen, Knochen und Verfall ist extrem und ließ schon die eine oder andere Ratte unangenehm berührt zurückzucken.

REVIER:
Die dunklen Gänge und Flure des Kellers sind das Revier der Müllschlinger, und kaum eine andere Ratte wagt es, es zu betreten. Zu groß ist die irrationale Angst, gefressen zu werden. Die Müllschlinger kennen ihre Flure in- und auswendig, und jeden Eindringling erwartet eine grausame Hetzjagd, die nicht selten mit dem Tod endet.
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Sammler
ERSCHEINUNG:
Die Sammler sind gesund und wohlgenährt. Die meisten von ihnen sind groß, haben sie doch immer viel zu fressen, und ältere Sammler sind meistens regelrecht fett. Glänzendes Fell und wache Augen sind Merkmale, die sie sehr schätzen - die anderen Rotten kommentieren oft ihre Eitelkeit. Die Bewegungen der Sammler sind würdevoll und gemessen, ihr Blick wach und freundlich.

ROTTENSITTEN:
Die Sammler legen großen Wert auf ihren Besitz, und sie wissen genau, wie viel ihnen zusteht. Den Ahnen gehört alles, doch sind sie bereit, ihren unendlichen Reichtum mit den jüngeren Ratten zu teilen. Je mehr Lieder über einen Sammler gesungen werden, umso mehr steht ihm zu. Doch sogar die Jüngsten könnten niemals all das fressen, was ihnen gehört. Allein unter den Rotten haben die Sammler ein einfaches Konzept von „Bezahlung“. Sie haben so viel, andere haben so wenig, man kann ja etwas abgeben. Das ist ein Gefallen. Es ist doch nur gerecht, einen Gefallen mit einem anderen Gefal-len zu erwidern. Mittlerweile haben die Liedersänger der Sammler lange Listen von Gefallen memoriert, inklusive der dafür zu leistenden „Bezahlung“. Mitglieder aller anderen Rotten greifen in Notzeiten auf diese Dienste zurück, denn lieber begibt man sich in die Schuld der Sammler als zu verhungern. Natürlich macht das die Sammler nicht beliebt, doch gehören sie zu den einflussreichsten Rotten der Burg. Immer wieder versucht eine Ratte mehr für ihre Dienste zu bekommen, als festgelegt ist. Schnell muss sie lernen, dass es mehr als genug Ratten gibt, die für weniger mehr leisten. Die Sammler sind außerdem so etwas wie „Feinschmecker“. Während die meisten Ratten fressen, was sie bekommen können, haben sie eine große Auswahl an möglichen Leckereien. Das Sammeln und Bewerten neuer Geschmacksempfindungen führt manchmal dazu, dass die Sammler Dinge fressen, die anderen Rat-ten merkwürdig oder sogar schlichtweg ungenießbar erscheinen. Und an den Gerüchten über Sammler, die andere Ratten fressen, ist bestimmt nichts dran …

REVIER:
Das Revier der Sammler ist ein verkommenes Wunderland. Der Gestank verdorbener Lebensmittel hängt in der Luft, ein Geruch, den sie durch nichts anderes tauschen würden. Hochaufragende Regale voller Tüten, Dosen und Kartons erwarten immer noch den wagemutigen Sammler, der sie untersucht.
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Rotaugen
ERSCHEINUNG:
Die Rotaugen sind klein - deutlich kleiner als die Ratten anderer Rotten, und es scheint irgendetwas mit ihrem Körperbau nicht zu stimmen. Ihre Ohren sind rund und ein bisschen zu groß für ihre Köpfe. Ihre Schwänze sind zu schlank. Außerdem haben alle Rotaugen ein schneeweißes Fell und - wie nicht anders zu erwarten - rote Augen. Auch wenn sie meistens so verdreckt sind, dass man ersteres kaum sieht. Die Rotaugen bewegen sich schnell und haben meist drahtige und für ihre Größe überraschend kräftige Muskeln.

ROTTENSITTEN:
Geheimnisse, Geheimnisse, Geheimnisse - die Rotaugen sammeln alles, was verborgen ist. Vielleicht, so sagen sie, ist irgendwann etwas dabei, was das Leben aller Ratten in der Burg verbessern könnte (nicht dass sie eine Vorstellung hätten, was das sein könnte!). Anfangen können sie mit den meisten Dingen, die sie entdecken, allerdings nichts. Es ist der Nervenkitzel, der Burg oder einer anderen Rotte ihre Geheimnisse zu entreißen, der sie antreibt. Die Rotaugen kultivieren eine seltsame Form der Feigheit. Sie sind mutig, wagen sich in die dunkelsten Ecken der Burg, schleichen sich an Krähen, an Katzen gar heran. Aber niemals würden sie sich körperlich mit jemandem messen, egal ob Ratte oder anderem Gegner, solange sie es irgendwie vermeiden können. Die Angst vor körperlichen Schmerzen lässt sie sich in Demut krümmen, sobald jemand mit Gewalt droht. Wie viel davon echt und wie viel nur gespielt ist, das können noch nicht einmal mehr die Rotaugen selbst sagen. Auf eine ganz eigentümliche Art sind die Rotaugen sehr großzügig. Natürlich bestehlen sie andere, aber das heißt ja nicht, das man alles auch behalten muss, oder? Ein Rotauge, der in die Lager der Sammler eingedrungen ist, wird alles, was er selbst nicht fressen kann, anderen Ratten schenken, die es nicht so gut haben. Wenn sie ein Geheimnis aufdecken, dass die Laborratten verzweifelt gehütet haben, das aber einem anderen helfen kann, dann werden sie es ihm mitteilen. Und so tragen die Rotaugen auf ihre Art dazu bei, dass die Rattenburg am Leben bleibt.

REVIER:
Das Revier der Rotaugen ist merk-würdig. Zahllose Dinge, die die Erbauer scheinbar ohne Bedeutung erschaffen ha-ben, liegen auf riesigen Regalreihen aus und warten darauf untersucht zu werden. Riesige, grotesk glotzende Statuen aus Plastik und Stoff, die die Erbauer darstellen könnten, Schachteln mit eigenartigem Inhalt, sogar Ratten aus Gummi, all das haben die Rotaugen schon entdeckt - und nichts davon konnte man essen.
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Scharfzähne
ERSCHEINUNG:
Die Scharfzähne sind große, wilde Ratten mit dunklem Fell. Die meisten von ihnen tragen zahlreiche Narben aus ihren vergangenen Kämpfen, und sie tragen sie mit Stolz. Kräftige Muskeln unter ihrem glänzenden Fell verraten, wieviel Mühe sie sich damit geben, immer kampfbereit zu sein. Ihre Zähne sind scharf und groß, ihre Augen wachsam. Scharfzähne bewegen sich immer wie im Kampf, angespannt und vorsichtig.

ROTTENSITTEN:
Mehr noch als andere Rat-ten sind die Scharfzähne stolz auf ihre vollbrachten Leistungen. Sie stellen sich immer mit all ihren Namen vor, erklären ungefragt, wie sie diese erhalten haben, und wer ihnen das Kämpfen beigebracht hat. Die Vorstellung und das Geprahle eines Scharfzahns kann anderen Ratten ewig erscheinen, doch wissen sie es besser, als sie zu unterbrechen. Denn Mitglieder der Rotte hassen nichts mehr, als wenn ihnen der nötige Respekt aberkannt wird. Als einzige Rotte bilden die Scharfzähne ihre Jungen im Kampf aus, anstatt sich einfach auf ihre Instinkte zu verlassen. Außerdem trainieren sie fast jede freie Minute, auch wenn das den anderen Rotten als wahnsinnig erscheinen muss. Instinkte reichen nicht, sagen sie, Instinkte können Dich im Stich lassen. Nicht umsonst sind sie die besten Kämpfer der Burg. Und sie nutzen ihre Fähigkeiten auch. Wo andere Rotten einen mächtigen Feind eher umgehen, da greifen die Scharfzähne an, allein, wenn es sein muss, im Rudel wenn es sein muss. Wer kann schon garantieren, dass ein Feind, den man jetzt am Leben lässt, nicht später eine Bedrohung sein wird? Besonders der Kampf im Rudel ist den Scharfzähnen wichtig, auch wenn natürlich der Einzelgänger mehr Lieder davonträgt. Aus diesem Grund haben sie Liedersänger, deren einzige Aufgabe es ist, Rudeltaktiken in Erinnerung zu behalten. Besonders effektive Hinterhalte und Schwarmtaktiken werden solange eingesetzt, bis sie ihre Wirkung verlieren. Verlass Dich auf das Alte, bis es Zeit für das Neue ist, so sagen die Scharfzähne.

REVIER:
Das Revier der Scharfzähne ist ein wahrer Dschungel. Grüne Pflanzen wachsen in irdenen Töpfen und filtern das Sonnenlicht, das durch die großen schmutzigen Fenster fällt. Doch auch diese ursprüngliche Welt ist nicht ganz frei von den bizarren Regalen der Erbauer, hier befüllt mit seltsamen Werkzeugen, deren Sinn die Scharfzähne nicht ergründen können.
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Laborratten
ERSCHEINUNG:
Die Laborratten sind kleine, recht schmal gebaute Ratten mit wachen, intelligenten Augen. Die meisten von ihnen haben weißes, gepflegtes Fell, auch wenn einige über ihre Studien manchmal vergessen sich zu putzen. Sie sind flink, doch haben ihre Bewegungen immer etwas leicht Ängstliches an sich, als würden sie die offene Konfrontation scheuen. Alle Laborratten leiden unter Tumoren und anderen merkwürdigen Veränderungen (ein Erbe der Erbauer)

ROTTENSITTEN:
Die Laborratten erinnern sich daran, von den Erbauern gefoltert worden zu sein. Schreckliche Experimente ohne Sinn und Verstand wurden an den Ahnen der Sippe durchgeführt und haben die Ratten von heute mit den Entstellungen gezeichnet, die viele von ihnen tragen - und das mit einigem Stolz. Was wollten die Erbauer herausfinden? Was war das Ziel ihrer Grausamkeit? Wenn die Laborratten das verstehen könnten, würde es ihnen sicherlich weiterhelfen.Zahlreiche seltsame Monumente erfüllen das Revier der Laborratten, doch eines davon ist von flimmerndem Leben erfüllt. Eine große Platte, auf der sich allerlei Bilder zeigen, gesteuert über viele Tasten, die mit den seltsamen Zeichen der Erbau-er verziert sind. Die Laborratten nennen dieses Monument die Quelle. Unendliches Wissen scheint in dem schnarrenden Metallgehäuse verborgen zu sein. Ein wenig haben die ranghöchsten Laborratten gelernt, die Quelle zu bedienen, auch wenn sie nicht alles verstehen, was sie ihnen zeigt. Aber es ist nur eine Frage der Zeit. Rätsel sind ein beliebter Zeitvertreib der Laborratten, erlauben sie es doch, spielerisch den eigenen Verstand zu schärfen. Es gibt zahlreiche Rätsel, die schon in den Sprachgebrauch der Laborratten eingegangen sind, so dass andere Rotten manchmal Schwierigkeiten haben, sie zu verstehen. Nicht dass die Laborratten es nicht genießen würden so zu sprechen, dass nur sie wissen, wovon die Rede ist - aus den Rätseln hat sich eine regelrechte Geheimsprache entwickelt.

REVIER:
Das Revier der Laborratten ist von den wichtigsten Monumenten der Erbauer erfüllt - das wissen sie genau. Riesige Bildschirme in endloser Zahl, zahlreiche Monumente, die der Quelle ähneln, und andere merkwürdige Spielereien erfüllen die Regalreihen. Manchmal gelingt es einer Ratte, eines der seltsamen Geräte zu aktivieren. Manchmal kann man sogar etwas damit anfangen.
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Taucher
ERSCHEINUNG:
Die Taucher sind groß und kräftig, ein Beweis für ihr hartes Leben. Die meisten von ihnen wirken ein wenig unterernährt, denn Nahrung ist in ihrem Revier knapp. Bei den meisten Tauchern haben sich Algen in ihrem Fell festgesetzt, so dass sie eine seltsame grünbraune Farbe angenommen haben, die sie deutlich von den anderen Rotten unterscheidet.

ROTTENSITTEN:
Die Taucher wollen in Frieden leben. Ihr unfreundliches Revier haben sie erwählt, damit sie nicht in die Machenschaften der anderen Rotten hineingezogen werden. Was ihnen ein besonderes Gräuel ist, das ist Unehrlichkeit in jeder Form. Die Taucher lügen nicht, niemals. Sollen das die verwöhnten Land-bewohner machen, mit ihrem Pomp und ihren Spielen. Wenn Taucher ein Wort geben, dann ist es Gesetz. Sie sind treue Freunde und noch treuere Feinde. Die Taucher nehmen andere Ratten auf. Wer freiwillig ein Leben in der kalten Düsternis wählt, so sagen sie, der hat damit schon bewiesen, dass er es ernst meint, die Welt oben hinter sich zu lassen. Jede Ratte kann sich jederzeit den Tauchern an-schließen, und wird von da an behandelt, als sei sie immer ein Mitglied der Rotte ge-wesen. Einige der anderen Rotten spielen mit dem Gedanken, Spione in die Taucher einzuschleusen, doch dafür würden sie erstmal Freiwillige brauchen ...Dort draußen ist etwas. Das Revier der Taucher ist groß, und es führt an seltsame Orte. Einige Taucher behaupten sogar, auf ihren Streifzügen die Rattenburg verlas-sen zu haben - als sie den Kopf durch die Wasseroberfläche steckten, strahlte das Sonnenlicht auf sie herab, und sie sahen eine weite Fläche aus glattem Stein. Die anderen Rotten glauben nicht an diese Legenden, und auch vielen Tauchern er-scheint dies unglaubwürdig - was beson-ders daran liegt, das keine Ratte zweimal einen solchen Weg gefunden hat.

REVIER:
Das Revier der Taucher ist der überflutete Teil der Kelleranlagen der Rattenburg. Dort hausen sie auf kleinen „Inseln“ aus Schrott, tauchen durch die schwarzen Fluten und versuchen sich ein karges Leben aus dem Nichts zu schmieden, das ihr Revier ihnen bietet.
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Gitterläufer
ERSCHEINUNG:
Gitterläufer verkörpern perfekte Ratten, sie sind drahtig, gut im Futter und stark, legen Wert auf glänzendes Fell und wache Augen. Doch eins unterscheidet sie von allen anderen: Sie können jede Fell- oder Augenfarbe und jedes Muster aufweisen, die bei Ratten möglich sind. Bei anderen undenkbare Zeichnungen und Färbungen sind bei ihnen normal, rote und verschiedenfarbige Augen wechseln mit schwarzen und tiefblauen. Doch allen Gitterläufern ist eine fast unnatürliche Anmut und Schönheit zu eigen, die auf andere Ratten anziehend, ja hypnotisch wirkt.

ROTTENSITTEN:
Die Gitterläufer nehmen ihr Schicksal des verlorenen Paradieses an und zürnen den jüngeren Rotten nicht mehr; zumindest nicht offen. Doch die Nähe zu den Erbauern wirkt noch auf die Rotte nach: So lehnen sie Anstrengungen ab; ist es doch so viel einfacher, einen Scharfzahn zu becircen als selbst zu kämpfen oder einer Sammlerin so lang Honig ums Maul zu schmieren, bis sie die besten Stücke verschenkt. Die Gitterläufer sind nicht faul, sie sind schlicht zu gut für solch unwürdige Arbeit. Ein weiteres Zeichen ihrer Andersartigkeit ist das Kreischen, das stets in ihrem Revier erklingt und andere Ratten zum Wahnsinn treibt. Diese bevorzugen aus Vorsicht viel höhere Töne, doch die Gitterläufer rufen in Tonhöhen, die der Sage nach von den Erbauern verstanden wurden, um diese zu ehren. In ihren Stabräumen sind sie vor den meisten Zuhörern ohnehin sicher.So missverstehen Gitterläufer auch in Kämpfen oft die Kapitulation der Gegner als aufpeitschende Anrufung der Erbauer und gelten daher als gnadenlos.Hinzu kommt, dass sie so leicht reizbar sind: Zuweilen gehen sie aus einem nor-malen Gespräch heraus ohne Vorwarnung zum Angriff über.

REVIER:
Ihr Revier ist für andere Ratten kein angenehmer Ort. Der Geruch fremder Kreaturen hängt noch immer in der Luft, Fallen lauern in jeder Ecke und all das wird untermalt von dem stetigen Krei-schen der Rotte. Aber es ist auch ein verlockender Ort, denn in großen Schachteln ließen die Erbauer Futter zurück, so dass die Rotte bis heute nicht hungert. Das Revier der Gitterläufer ist wie seine Bewohner: Verlockend aber gefährlich.
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Träger
ERSCHEINUNG:
Die Träger sind, so merkwürdig das klingt, sehr sauber, ihr Fell ist gepflegt und sie kommen in allen verschiedenen Formen und Farben vor. Da es durchaus vorkommen kann, dass eine Ratte einer anderen Rotte zum Träger wird, sieht man unter ihnen auch Ratten mit Brandwunden, andere mit eingeflochtenen Knochen - in letzter Zeit immer mehr - wieder andere mit roten Augen und einige mit Narben oder Tumoren.

ROTTENSITTEN:
Das Aufopfern für andere, das gemeinsame Bad im Licht und das gegenseitige Säubern sind fester Bestandteil im Leben der Träger, aus Sicht der anderen Rotten sind es Rituale. Die Gemeinschaft besteht aus so vielen verschiedenen Ratten und Rotten, dass immer Teile der Rotte gerne bereit sind, sich für ihre ehemaligen Rotten oder andere Rotten einzusetzen, schließlich hält man sich als Träger für den Leidtragenden, für den, der sich opfert, damit andere überleben können. Sie gehen davon aus, dass ihr Opfer sie sofort zum großen Licht bringt.Das gemeinsame Bad im warmen Licht ist ein tägliches Ritual der Rotte, wenn man es überhaupt so nennen will, schließlich ist es für sie normal unter dem Licht zu schlafen und zu leben. Die Masse an Leibern, die sich unter dem Licht zusammen-zwängt, zeigt eine der am meisten verbundenen Rotten, eine Gemeinschaft, die schwer aufzubrechen ist. Das gegenseitige Säubern, auch wenn es gegen die Jucker kein gutes Mittel ist, führt zu einem noch tieferen Einheitsgefühl. Man befreit sich gegenseitig von Schmutz und Juckern; selbstverständlich kommen die Jucker sehr schnell zurück, aber das führt nur dazu, dass man sich wieder reinigt, mindestens einmal täglich, es kann aber auch durchaus öfter am Tag dazu kommen.

REVIER:
Die Träger haben ihr Revier am Eingang des Labyrinths, direkt dort, wo der Gestank des Verfaulten am größten ist und wo das spezielle Licht der Gemüse- und Obsttheke noch nicht erloschen ist.
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Schattenschweife
ERSCHEINUNG:
Die Schattenschweife sind eine Rotte vollkommen ohne besondere Merkmale. Das ist es ja gerade, was es ihnen ermöglicht, sich so vollkommen unter die anderen zu mischen. Ein jeder Schattenschweif passt sich perfekt der Rotte an, der er sich scheinbar anschließt, für die er vom Äußeren her geeignet ist – sie versehen sich mit Brand- oder Schmucknarben, legen Knochenschmuck an, oder fressen sich auch Masse an, um als Sammler auftreten zu können. Besonders schwer haben es hierbei die zierlichen, weißen Schattenschweife, die sich für Rotaugen ausgeben – sie müssen sich die Ohren stutzen oder sogar ganz abtrennen, damit nicht auffällt, dass sie so anders geformt sind. 

ROTTENSITTEN:
Die Schattenschweife haben keine „Sitten“. Sie haben noch nicht einmal eine Gesellschaft. Ein jeder Schattenschweif hat den Ruf der vielleibigen Dunkelheit vernommen, und jeder versucht ihr auf die ihm mögliche Art zu dienen. Hierbei ist nur den ranghöchsten Schattenschweifen, jenen, die zur Dunkelheit aufgebrochen sind, vollkommen klar, was die Dunkelheit will. Eine Sache wissen sie aber allesamt – die Dunkelheit verabscheut die anderen Rotten, verabscheut sie mit einer Inbrunst, die wie giftiges Wasser auch in die Gedanken ihrer Anhänger sickert. Die Schattenschweife haben keine Namen. Natürlich, sie tun so als würden sie der Lehre der Lieder folgen, die die anderen Rotten ausleben, doch welchen Sinn hat es, den eigenen Ruhm zu mehren, wenn doch jede Handlung, jede Bewegung im Namen der vielleibigen Dunkelheit vollbracht wird? Ihr Ruhm bedeutet den Schattenschweifen ebenso wenig wie ihr Leben. Die Aufgabe steht über allem. Schattenschweife legen großen Wert auf ihre Träume – jeder Traum kann eine Nachricht der Dunkelheit sein, die sich nicht immer klar verständlich ausdrückt. Aus diesem Grund nimmt sich jeder Schattenschweif nach dem Aufstehen die Zeit, sich einen Augenblick lang der eigenen Träume bewusst zu werden, um sie zu deuten. Wenn ein Schattenschweif nicht träumt, dann ist dies ein schreckliches Omen – vielleicht hört die Dunkelheit sogar auf mit ihm zu sprechen?

REVIER:
Die Schattenschweife haben kein eigenes Revier. Bei den seltenen Gelegenheiten, wenn sich mehr als ein Mitglied der Rotte an einem Ort versammelt, nutzen sie die alten Abwasserrohre und Luftschächte der Rattenburg, um nicht gesehen zu werden – denn nur selten dringen die anderen Rotten an diese abgelegenen Orte vor.
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Waghälse
ERSCHEINUNG:
Waghälse sind im Allgemeinen robust und haben ein gesundes Fell – ein Erbe der Sammler. Auch von den meisten anderen Rotten lassen sich gewisse körperliche Merkmale wiederfinden, da Waghälse keine Vorbehalte bei der Wahl ihrer Partner haben. Viele Waghälse legen Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Besonders stolz sind sie dabei auf Spuren ihrer Abenteuer, wie dramatisch wirkende Narben oder halbierte Schwänze. Eine Ausnahme bilden dem Torkelwasser verfallene Ratten, die zu faul sind, sich zu putzen und dadurch abstoßend wirken.

ROTTENSITTEN:
Die Zustände in der Waghälse-Gesellschaft lassen sich mit einem Wort beschreiben: chaotisch. Es gibt keine Hierarchie und kaum Regeln. Dennoch ist das Zusammenleben geprägt von gegenseitiger Freundschaft und dem Bedürfnis zu feiern. Gemeinsam widmet man sich der Aufgabe, eine weitere der zahlreichen Torkelwasserröhren zu öffnen und den Inhalt aufzuschlecken. Waghälse fürchten allein die Eintönigkeit. Wenn sie nicht gerade einen Rausch ausschlafen, sind sie voller Vorfreude auf der Suche nach spannenden Erlebnissen. Risiken machen ihnen Spaß, selbst wenn sie unnötig wären. Oft überleben sie die haarsträubendsten Situationen – und manchmal eben nicht. Sie wollen es nicht anders: Lieber so, als aus Langeweile einzugehen. Ihr Revier ist nicht allzu groß und die Sammler haben ihnen verboten, es auszuweiten. Bisher gab es damit keine Probleme, da viele Waghälse jung sterben und ihre Zahl so überschaubar bleibt. Dass die Rotte trotzdem nicht ausstirbt, liegt an ihrer Vermehrungsfreudigkeit. Auch in romantischer Hinsicht suchen sie stets nach neuen Erfahrungen – sie gelten als die besten Liebhaber der Burg.
Allenthalben wird freie Liebe praktiziert, gern auch in wechselnder Gruppenstärke und mit beiden Geschlechtern. Viele von Waghälsen gezeugte Würfe wachsen unbemerkt bei anderen Rotten heran. Der Nachwuchs von Waghalsweibchen wird hingegen oft sich selbst überlassen oder mit Torkelwasser ruhiggestellt. Erst wenn sie beim ersten Blut ihren Mut beweisen, sind sie Teil der Feier. Einige Waghälse sind dem Torkelwasser sehr zugeneigt. Sie tun nichts anderes mehr, als alles aufzuschlecken, was sie davon finden können. Diese bedauernswerten Gestalten liegen ungeputzt irgendwo herum und werden leicht aggressiv, wenn man sie auf ihren Zustand anspricht. Die Übrigen sind geteilter Meinung, was die „Schlecker“ angeht: Einige finden es schade, dass diese keine
 Erfahrungen mehr sammeln können. Andere glauben, Schlecker würden einen tieferen Rausch erleben, als andere Ratten ihn sich vorstellen können. So richtig kümmert sich jedenfalls niemand um das Problem.

REVIER:
Das Revier der Waghälse ist die Getränkeabteilung im ersten Untergeschoss. In einem eigenen, großen Raum stehen hier Wasser- und Bierkistenstapel und Regale voller Softdrinks, Weinflaschen und Spirituosen. Viele der Flaschen sind mittlerweile auf den Boden gefallen, der daher klebrig und voller gefährlicher Scherben ist. Der Gestank nach Alkohol hängt in der Luft.
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Wilden
ERSCHEINUNG:
Die Wilden haben keinerlei einheitliches Aussehen. Die unterschiedlichen Sippen unterscheiden sich extrem sowohl in Körperbau als auch in Fellfarbe. Nur eines lässt sich verallgemeinernd sagen: Die Wilden, egal wie groß und muskulös sie sind, sind immer dürr und ausgemergelt, und weitaus heruntergekommener als die Ratten der Burg. Ihr Fell ist struppig und von Parasiten befallen, teilweise sind sie räudig. Man könnte manche von ihnen fast für Müllschlinger halten – wenn der Wahnsinn in ihrem Blick nicht so wild funkeln würde.

ROTTENSITTEN:
Es ist schwer von wirklichen Sitten zu sprechen, wenn es um die Wilden geht. Es gibt viel zu viele unterschiedliche Sippen, als dass man wirklich verallgemeinern könnte. Rituelle Narben, bizarre Tabus und Aberglauben, merkwürdige Gebote, die kein Außenseiter verstehen würde – all das findet sich bei den Wilden. Häufig kommt es vor, dass Vertreter verschiedener Sippen sich gegenseitig an die Gurgel gehen, weil einer von beiden gegen ein unsinniges Gebot verstoßen hat. Dies konnte auch der Zerfetzer bislang nicht unterbinden. Die Wilden sind misstrauisch. Wo die Rotten der Burg doch normalerweise über großen sozialen Zusammenhalt verfügen, weiß jeder Wilde, dass seine Kameraden ihn jederzeit verlassen würden, wenn sie sich etwas davon versprächen – Respekt bei anderen, ein Vorwärtskommen im Rudel, oder einfach nur eine Portion Fleisch. Dieses Misstrauen macht sie hart. Sie wissen, dass sie letztlich auf sich gestellt sind. Und verdammt sollen sie sein, wenn sie das jemals vergessen. Seit der Zerfetzer die Sippen unter seinen Befehl gebracht hat, weht ein anderer Wind. Er reißt Sippen auseinander und stellt Rotten nach Einsatzgebiet zusammen. Er hat eine Befehlshierarchie aufgebaut, die bei ihm endet. Disziplin und ständige Übungen sollen die Wilden zu einer Kampfkraft formen, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Es gilt allgemein als bekannt, dass der Zerfetzer wahnsinnig ist, dass er über Dinge nachdenkt, die einer Ratte nicht zustehen. Eines dieser Dinge ist Eroberung.

REVIER:
Die Wilden haben kein Revier. Sie ziehen in der Welt da draußen umher, immer auf der Suche nach etwas zu fressen und einem sicheren Unterschlupf.
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Flüchtlinge
ERSCHEINUNG:
Es gibt sie in allen möglichen Farbvarianten, einfarbig oder mit den unterschiedlichsten Zeichnungen mit unterschiedlichen Fellarten und Augenfarben. Der Körperbau ist zierlich, die Schnauze läuft spitz zu, ihre Ohren sind recht groß und dünn und der Schwanz ist länger als der Körper. Sie sind, wenn man so will die Schönen unter den Ratten. Doch ihre Flucht hat auch Spuren auf ihren Körpern hinterlassen, unter dem vollen, glänzenden Fell mag man die Rippen nicht sofort wahrnehmen, jegliche Berührung beweist jedoch, dass diese Ratten nicht mit einem Übermaß an Futter gesegnet sind.

ROTTENSITTEN:
Die Rotte der Flüchtlinge ist die Zutraulichste, wenn es darum geht, dass die Erbauer mal nach dem Rechten sehen, oder sich hier einen Platz zum schlafen suchen - was gelegentlich in den unteren Stockwerken vorkommt. Sie scheinen die Erbauer am besten zu kennen, immerhin haben sie bei ihnen gelebt.
Gerne stibitzen die Flüchtlinge nützliche Gegenständen von den Erbauern mit denen die anderen Rotten oft gar nichts anzufangen wissen. Und auch das Schnorren um Nahrung ist weit verbreitet. Ihr Vertrauen in die Erbauer ist trotz, oder vielleicht auch gerade wegen, ihres harten Schicksals ungetrübt. Zumindest das macht sie für die anderen Rotten nützlich, auch wenn diese sich das nicht wirklich eingestehen wollen. Bessere Informanten, und „Verhaltensforscher“ über die Erbauer, gibt es wohl unter den Ratten nicht; so versuchen sie sich ihren Stand unter den anderen Rotten zu sichern.
Die Lieder der Flüchtlinge sind ihnen heilig und man könnte sie wohl als die Barden der Ratten bezeichnen. Interessantere und vielfältigere Geschichten, als bei den Flüchtlingen, hört man in der Rattenburg keine. Dies aber wohl vor allem, weil sie auf andere Ratten so fremd wirken und von Dingen erzählen die manche Rotten sich nicht mal zu träumen wagen würden.

REVIER:
Die Flüchtlinge haben sich an einen Ort zurückgezogen, der den ältesten der Rotte sehr vertraut ist. Sie leben im Erdgeschoss und zwar im vorderen Bereich, wo die Erbauer ein kleines Zoogeschäft  in der Rattenburg unterhielten. Hier fühlen sie sich heimisch, hier ziehen sie ihre Kinder auf und zeigen ihnen durch Löcher, die nach draußen führen, die Welt der Erbauer.
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Tempelratten
ERSCHEINUNG:
Die Tempelratten sind zumeist von dunkler Fellfarbe und haben glänzendes Fell und die alten unter ihnen sieht man noch die einstigen Fettpolster an, die sie einmal mit den Sammlern gemeinsam hatten. Die Jungen sind allesamt drahtig und ihre Köpfe wirken etwas spitzer als die anderer Ratten. Unter ihnen gibt es jedoch auch weiße Ratten, denen ein besonderes Schicksal vorherbestimmt wurde. Sie werden gerne um Rat gefragt und werden unter den Tempelratten meist zu großen Anführern auserkoren.

ROTTENSITTEN:
Die Tempelratten sind neben den Sammlern wohl die friedlichsten Ratten in der gesamten Rattenburg. Kämpfe sind verpönt, denn schließlich geziemt so etwas Herrschern nicht. Sie Regeln ihre Angelegenheiten eher durch Wettstreite die Rätsel beinhalten. Meistens sind es Rätsel der Erbauer, wie die anderen Ratten die Diener gerne nennen.  Sie raffen nicht wie die Brandratten jedes Artefakt zusammen um es zu entschlüsseln. In ihren Geschichten, die sie über Generationen von Ratten tragen, in denen sie ihre Diener aufmerksam  beobachten sind in Rätseln häufig versteckt, wie die Diener bestimmte Sachen nutzten.  Dadurch dass sie glauben, dass jede Ratte ihren Platz im großen Ganzen hat, wissen, dass es sich ebenso mit den Dingen verhält welche die Diener erbaut haben. Rätsel und die Suche nach sich selbst beinhalten einen großen Teil eines Rattenlebens der Tempelratten. Sie streben nach etwas was sie Vollkommenheit nennen. Dies kann jedoch für jede der Tempelratten etwas anderes sein. Es hat jedoch nicht im Geringsten mit dem zusammen raffen von Besitz oder Wissen über die Diener zu tun, denn Weisheit kommt, wenn sie kommt. Selbst ein Rattenjunges kann sie bereits finden oder von ihr gefunden werden? Da die Weisheit eben „kommt“ und nicht „gefunden wird“, wenn es Glück hat und mit weißem Fell gesegnet wurde und nicht verkrüppelt ist wie es die Laborratten sind.  Die eine Ratte findet ihr Ziel darin andere von der Richtigkeit ihres Glaubens zu überzeugen, eine andere findet ihre Vervollkommnung darin Junge aufzuziehen und sich um diese zu kümmern. Eine Andere zieht aus beschäftigt sich mit dem, was hinter den Rattenmythen steckt oder mit den anderen Tieren die keine Ratten sind. Dadurch wird diese Rotte ein Teil des großen Ganzen und jede Ratte geht doch ihren eigenen Weg.

REVIER:
Das Revier der Tempelratten ist der Ort, den sie gerne auch Tempel nennen. Sie wissen nämlich, dass es nur ein viel größerer Tempel ist, den jede Menschenfamilie baut um die Ratten zu verehren. Es gibt weiche Betten, in denen sich die Tempelratten gerne zur Ruh betten und viele Tische und Stühle und Regale. Jedoch ist das Obst, was dort vorhanden ist nicht genießbar und verströmt einen seltsamen aufdringlichen Geruch
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Doom Shroom

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Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (0/4)
« Antwort #11 am: 28. Juni 2020, 12:27:38 »

Ich würde wohl einen Waghals spielen.
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Galago

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Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (4/4)
« Antwort #12 am: 28. Juni 2020, 22:08:59 »

Ich freu mich riesig dabei sein zu dürfen und werde versuchen bis nächstes WE ein Charakterkonzept zu entwickeln.

Zeitlich passt sowohl der 19 als auch der 26 bei mir, Uhrzeit auch.
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Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (4/4)
« Antwort #13 am: 29. Juni 2020, 00:06:35 »

Im ersten Post habe ich was zur Charaktererschaffung geschrieben.
Zu den Regeln kommt auch noch ein bisschen was, nur für jene die es vorab interessiert.

Falls jemand Hilfe benötigt, sagt einfach kurz Bescheid.  ;)
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Galago

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  • 01. Juli 2020, 13:35:27
Re: RATTEN!-Kampange - Das dunkle Geheimnis der bunten Erbauer (4/4)
« Antwort #14 am: 01. Juli 2020, 13:35:27 »

Ich würde einen Taucher spielen. Am WE schick ich dir ne PN mit meinen Ideen für Talente und Charakterkonzept
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