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Autor Thema: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?  (Gelesen 4868 mal)

Frostgeneral

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  • 18. November 2020, 20:40:00
Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #15 am: 18. November 2020, 20:40:00 »

Die Drachenzwinge ist richtig geil.
Jeder der hier ist und mitliest weiß das.
Indies boomen bei uns, herzlichen Dank an all die Spielleiter, die ihre Systeme auf ein Podium heben.

Ich glaube nicht, dass es an Mainstream Oneshots mangelt.
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Xorlagosch

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  • 18. November 2020, 21:14:07
Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #16 am: 18. November 2020, 21:14:07 »

Denn ganz ehrlich, spontan ist ja schön und gut, aber eine gute Spontanrunde braucht etwas Vorbereitung. Wenn ich mich um 18 Uhr in den TS hocke und sage: „hey ich leite da mal was“ ( ohne mir Gedanken zu machen) und die Spieler kommen um 19 Uhr und sagen „ Alles klar“ ( ohne sich Gedanken zu machen) und spielen irgendwelche zusammengewürfelten Charakter, dann muss ich mich nicht wundern wenn die runde nicht so toll wird ( Sie kann natürlich trotzdem toll werden, die Wahrscheinlichkeit ist aber geringer). Auch ein Oneshot hat etwas Mühe verdient. Meine Oneshots schreibe ich in der Regel 3 Wochen vorher aus und denke dann unterbewusst über sie nach. Nach einer Woche erstelle ich Charakter und mache individuelle Charakterfragen und lasse das ganze in mir gären. Es mag nur ein Abend sein aber das heißt nicht, dass er keinen Vorbereitung verdient hat. Das Selbe gilt für die Spieler/innen. Sie haben Wochen Zeit sich drauf einzustellen, die denken drüber nach, sie wissen wer mitspielt, sie konnten im Vorfeld sagen „Mit dem will ich bitte nicht spielen“.


Ich kann hier nur für mich sprechen, aber ich finde 3 Wochen vorher nicht mehr als Spontan, dass ist dann schon ein geplantes Abenteuer. Spontan ist für mich innerhalb einer Woche oder aber direkt am Abend.

Und da hat Ravno recht, wenn man etwas möchte, macht man es am besten selbst oder iniziert es zumindest.

Es geht hier ja nicht darum, dass mehr Leute etwas anbieten sollen, sondern darum warum es diese Runden interessehalber nicht mehr gibt wie früher.
Ich habe mich als DSA 4.1 Meister aus dem Spontanbereich zum großen Teil raus gezogen, da ich lange Zeit viele Abenteuer für Neulinge und andere im TS angeboten hatte.
Dazu dann aber nur zweit oder dritt Klassige Angebote zurück bekommen hatte damit ich selber mal Spielen konnte. Daher habe ich für mich beschlossen, wenn sich keiner von den Spontanleitern die Mühe macht für mich was richtiges zu Leiten dann sehe ich es auch nicht ein, für die Community noch etwas anzubieten. Mit richtig meine ich NSC die eine Motivation habe und nicht :"Schau mal da, Räubertrupp 0815 hat schon wieder dem Bauern ne Kuh geklaut weil sie es können, habe genug Dukaten aber in den Kassen rumliegen."

Ich habe vorhin mit Beo ein wenig geschnackt gehabt und bin selber am Überlegen, den Spontanbereich in DSA 4.1 wieder etwas mehr zu beleben.
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Frostgeneral

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  • 18. November 2020, 21:31:00
Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #17 am: 18. November 2020, 21:31:00 »

Xor, ich warte nur darauf, dass du bei mir Wildermark mitspielst
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dx1

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  • 18. November 2020, 22:17:24
Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #18 am: 18. November 2020, 22:17:24 »

Denn ganz ehrlich, spontan ist ja schön und gut, aber eine gute Spontanrunde braucht etwas Vorbereitung. Wenn ich mich um 18 Uhr in den TS hocke und sage: „hey ich leite da mal was“ ( ohne mir Gedanken zu machen) und die Spieler kommen um 19 Uhr und sagen „ Alles klar“ ( ohne sich Gedanken zu machen) und spielen irgendwelche zusammengewürfelten Charakter, dann muss ich mich nicht wundern wenn die runde nicht so toll wird ( Sie kann natürlich trotzdem toll werden, die Wahrscheinlichkeit ist aber geringer).
Als ich vor Jahren noch viel unsicherer war, als es ums Spielen, Spontansein und Leiten ging, habe ich eines Samstagabends im TS-Empfang, der zu der Zeit noch regelmäßig zum Quatschen benutzt wurde, eine Runde "Piraten der Quaribik" mit PDQ# angeboten. Es fanden sich ein paar Spieler, die von dem System noch nie gehört hatten. Im Vorgespräch einigten wir uns auf "die ganz normale Hollywoodkaribik plus fliegende Schiffe", das Spielerschiff war mehr oder weniger ein Zeppelin und die Figuren entsprachen dem Genre … bis auf diese eine, cross-gegenderte Figur, die bestimmt auf einem mir heute noch unbekannten Anime basierte und offenbar von einem Otaku gespielt wurde. Passte von vorn herein überhaupt nicht ins Setting, aber niemand legte ein Veto ein und wir hatten verdammt viel Spaß. Zumindest ich, andere Meinungen habe ich nie gehört.

Als ich während eines Rollenspiel-Gruppenurlaubs erwähnte, dass mir doch die gelegentliche Tischrunde fehlt, wurde mir empfohlen, an einem bestimmten Tag des Monats zu einer bestimmten Uhrzeit in einer meiner Wohnung nahe gelegenen Buchhandlung zu sein. Dort läuft das so ab: Gegen Ladenschluss füllt sich das Geschäft mit zwanzig oder mehr Menschen. Aus einem Schacht unter einer Falltür werden stapelbare Stühle und Klapptische geholt und per wilder Menschenkette im Raum verteilt. Dann ertönt die Frage: "Wer bietet heute was an?" Daraufhin heben eine handvoll Personen Hand und Stimme, stellen in wenigen Worten nacheinander ihre Spiele vor und dann finden sich die Runden zusammen, spielen und etwa vier Stunden später wird wieder aufgeräumt. Wegen ungünstiger Umstände – erst privat, dann Pandemie – war ich nicht so oft dort, wie ich gerne wollte, aber alle Runden waren großartig. Entweder hatte der Anbieter (fast) fertige Figuren dabei oder die Figurenerschaffung war Teil des Spiels. Indies haben hier den ganz klaren Vorteil, dass man für den Figurenbau keine Software oder mehrere Kilogramm Papier benötigt und teilweise sogar das gemeinsame Vorbereiten der Runde zum eigentlichen Spiel gehört und die SL – falls überhaupt vorhanden – genauso innerhalb des Settings improvisiert wie die Spieler.

Und in diesem Jahr habe ich endlich, dank toller Mitspielerinnen und Mitspieler, einen echten Oneshot leiten können. Rollenspielerurlaub. Nach ein paar Tagen des Rumfragens hatte ich genug Leute und einen Termin für eine Runde PDQ#-Firefly. Wir setzten uns gegen 20 Uhr zusammen und machten fest, was für eine Art von "Abenteuer" passieren sollte. Ab 20:30 Uhr wurden die Werte notiert, während ich mich vorbereitete und zwei Stichworte notierte. Um 21 Uhr ging es los und kurz vor Mitternacht folgte der Epilog einem echten Finale. Ich würde jetzt garantiert nicht grinsen, wenn ich den Abend drei Wochen vorher vorbereitet hätte.

DSA, mein Einstiegssystem im zarten Alter von 18 und sofort als "Meister", entspricht nicht meiner Art – entsprach es rückblickend nie – weshalb ich es auch garantiert nie mehr anbieten werde, weder spontan, noch anders. Wie heute von anderen bereits erwähnt, ist es ein Universalsystem. Nicht im Sinne von "man kann alles damit spielen", sondern als "jeder soll damit glücklich werden", was aber nur funktioniert, wenn die Gruppe eine gemeinsame Basis zwischen Storyteller, Powergamer, Method Actor usw. findet und sich auch über Thema und Stimmung einig ist. Durch diese Vielfalt, die angeboten wird, erhöht sich der Aufwand zur Abstimmung und wie wir Menschen nunmal so sind, nehmen wir _individuelle_ Abkürzungen, was zwangsläufig im Konflikt endet.
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Vrania

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Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #19 am: 18. November 2020, 22:25:05 »

Ich finds tatsächlich auch relativ schade, dass wenige D&d oder DSA Spontanrunden angeboten werden, denn ersteres ist für mich vertrauter Grund, auf dem ich mich gerne bewege und letzteres würde ich gerne mal ausprobieren. Unabhängig von meinen Festrunden würde ich gern öfter mal Spontanrunden spielen, aber bin von den unbekannten Regelwerken meistens doch abgeschreckt.
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Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #20 am: 18. November 2020, 23:19:27 »

… bin von den unbekannten Regelwerken meistens doch abgeschreckt.
Warum, bzw. wodurch?
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Doom Shroom

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Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #21 am: 18. November 2020, 23:31:26 »

Hier auch so dass ich selbst für Spontanrunden meist direkt aus den Poolgruppen Leute nehme. Die kenn ich und weiß was kompatibel ist.
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  • 18. November 2020, 23:43:12
Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #22 am: 18. November 2020, 23:43:12 »

Das ist ein absolut dämlicher Kommentar, da ich nicht mal Menschen gemeint habe.
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Vrania

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  • 18. November 2020, 23:46:18
Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #23 am: 18. November 2020, 23:46:18 »

… bin von den unbekannten Regelwerken meistens doch abgeschreckt.
Warum, bzw. wodurch?

Ich fühle mich in fremden Runden ohnehin unsicher... Wenn die dann noch mit einem mir unbekannten Regelwerk in einem Setting das mir nicht so vertraut ist stattfinden, sind mir das meistens einfach zu viele Unsicherheiten. Ich würde jedenfalls deutlich häufiger an Spontanrunden teilnehmen, wenn es entsprechende Angebote für D&d gäbe.
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  • 18. November 2020, 23:55:01
Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #24 am: 18. November 2020, 23:55:01 »

Ich fühle mich in fremden Runden ohnehin unsicher... Wenn die dann noch mit einem mir unbekannten Regelwerk in einem Setting das mir nicht so vertraut ist stattfinden, sind mir das meistens einfach zu viele Unsicherheiten. Ich würde jedenfalls deutlich häufiger an Spontanrunden teilnehmen, wenn es entsprechende Angebote für D&d gäbe.
Du fühlst Dich also nur mit diesem einen System wohl. Danke für die schnelle Antwort. Wie ist es denn innerhalb dessen mit verschiedenen Settings? Ich hab mit Ausnahme von Neverwinter Nights am PC nie D&D gespielt, weiß aber, dass es etliche Welten gibt. Ich frag nur aus Interesse, um Deinen Standpunkt zu verstehen, nicht, um daran irgend etwas zu ändern oder Dir "zu helfen".

Das ist ein absolut dämlicher Kommentar, da ich nicht mal Menschen gemeint habe.
Ich hab ein paar Sekunden später auch bemerkt, dass ich Dich vielleicht missverstanden habe und meine Antwort gelöscht. Darum fehlt jetzt den Mitlesern der Zusammenhang.

Um Deine Reaktion nachvollziehbar zu machen wiederhole ich also meinen zurückgezogenen Kommentar, wenn auch wahrscheinlich nicht wortwörtlich:

"Man sollte Menschen nicht mit 'was' bezeichnen".

Es tut mir auch nicht leid, dass ich mich nicht aufgrund meiner Lage auf irgend einem Spektrum herausreden kann. Ich habe schlicht sofort geantwortet und erst danach über andere Lesarten nachgedacht.

EDIT

Die Antwort bezog sich hierauf:
Hier auch so dass ich selbst für Spontanrunden meist direkt aus den Poolgruppen Leute nehme. Die kenn ich und weiß was kompatibel ist.
Was ich gelesen habe: 'Ich nehme Leute, die kenn' ich und weiß was kompatibel ist.'
« Letzte Änderung: 18. November 2020, 23:57:04 von dx1 »
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Onkel Kahin

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Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #25 am: 18. November 2020, 23:57:53 »

Ich wollte demnächst mal wieder einige Spontanrunden DSA4.1 anbieten, die sich speziell für Neulinge anbieten.
Vielleicht magst du da ja reingucken :)
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Wenn der Meister eure SCs töten will, schafft er das so oder so. Lehnt euch zurück und lasst euch auf das AB ein

Weltengeist

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Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #26 am: 19. November 2020, 06:19:42 »

Und da hat Ravno recht, wenn man etwas möchte, macht man es am besten selbst oder iniziert es zumindest.

Es geht hier ja nicht darum, dass mehr Leute etwas anbieten sollen, sondern darum warum es diese Runden interessehalber nicht mehr gibt wie früher.

Danke. Ich hab schon langsam angefangen, an mir selbst zu zweifeln.

Mir ging es nicht um "Ich brauche mehr Mainstream-Spontanrunden". Tue ich nicht.
Mir ging es um "wieso hat sich das Angebot so verändert und ist das möglicherweise ein Problem für die Drachenzwinge".
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Ravno

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  • 19. November 2020, 10:37:16
Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #27 am: 19. November 2020, 10:37:16 »

ist es denn ein Problem? Und wenn ja was sollen wir dagegen machen?
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Weltengeist

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Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #28 am: 19. November 2020, 11:15:17 »

ist es denn ein Problem? Und wenn ja was sollen wir dagegen machen?

Das ist wie gesagt meine Frage: Ist es ein Problem? Zum Beispiel weil weniger DZ-Einsteiger (die suchen ja nicht im TS und quatschen da Leute an) im Forum eine Runde für die verbreiteten Systeme finden? Oder ist das ohnehin egal? Zum Beispiel weil sich Leute ohnehin heute anders organisieren und Webforen nur noch ein Medium für alte Säcke wie mich sind?
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DeadOperator

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  • 19. November 2020, 12:08:22
Re: Was ist mit den Mainstream-Spontanrunden passiert?
« Antwort #29 am: 19. November 2020, 12:08:22 »

Es ist dann ein Problem, wenn neue Mitspieler*innen kommen und sich mit der Erwartungshaltung im Forum anmelden, hier schnell eine DSA-Runde zu finden. Ich denke, man sieht das ganz gut im Bereich "Vorstellung". Wenn wir viele Neumitglieder haben wollen, hilft es sicher, wenn wir auch den Mainstream abdecken. ABER:

Dagegen versuche ich in meinen Spontanrunden doch auch immer Einsteiger aufzunehmen. Ich plane auch schon ein paar Runden "Schnupperrunden" zu nennen, um darauf mehr aufmerksam zu machen. Ich habe zumindest das Feedback bekommen, dass die Einsteiger dann auch ganz froh waren, mal was neues kennengelernt zu haben. Ist natürlich nicht repräsentativ, aber ich glaube, es geht darum Einsteiger abzuholen. Ob mit DSA, D&D oder was ganz anderem ist dann vielleicht nicht ganz so wichtig wie das angenehme Erlebnis.
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