Ich möchte heute ein Projekt teilen, an dem ich in den letzten Monaten intensiv gearbeitet habe.
REITER – Die Grenzgänger ist ein narratives Rollenspiel, inspiriert von der Tradition der World of Darkness – aber mit einem anderen Fokus.
Ausgangspunkt war eine einfache Frage:
Was wäre, wenn Tod, Hunger, Pestilenz und Krieg keine Figuren oder Antagonisten wären, sondern Notwendigkeiten?
Im Spiel geht es nicht um Machtzuwachs, Ressourcen oder PvP, sondern um Kipp-Punkte:
Situationen, die zu lange „funktioniert“ haben, obwohl sie längst grausam geworden sind.
Die Spieler und Spielerinnen verkörpern keine Reiter, sondern Grenzgänger – Menschen, die erkannt haben, dass Wegsehen irgendwann selbst zur Schuld wird.
Das Projekt ist bewusst ruhig angelegt:
– keine Energiepools
– keine Power-Eskalation
– kein klassisches Kampfsystem
Stattdessen Verantwortung, Timing und Konsequenzen.
Wir haben das Spiel jetzt über Kickstarter veröffentlicht, vor allem um Redaktion, Lektorat und Layout sauber finanzieren zu können.
Auf der Projektseite gibt es mehrere Spielszenen, die recht gut zeigen, wie sich das Spiel am Tisch anfühlt.
Kickstarter:
https://www.kickstarter.com/projects/62862039/reiter-die-grenzgangerMich interessiert hier vor allem euer ehrliches Feedback:
– Funktioniert der Ansatz für euch?
– Würdet ihr so etwas spielen?
– Wo seht ihr Stärken oder mögliche Probleme?
Kritik ist ausdrücklich willkommen.