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Phileasson-Saga
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Quanionsqueste
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Schleierfall + Schleiertanz
- 3 (4.5%)
Träume von Tod + Seelenernte
- 7 (10.4%)
Myranor-Fahrt
- 8 (11.9%)
Uthuria
- 3 (4.5%)
Simyala
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Stimmen insgesamt: 21


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Autor Thema:  (Gelesen 14779 mal)

Frostgeneral

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  • 10. September 2018, 10:20:49
Feuersturm Aventurien
« Antwort #75 am: 10. September 2018, 10:20:49 »

Die Mission des Raspyrriz

24. PHEx 1026 BF
Es fühlt sich nicht an wie ein Sieg, es fühlt sich an wie eine Schlacht.
Nach einer Schlacht ist jedes Gefühl im Körper taub, nur Schmerzensschreie sind übrig.
Ein Gewinner ist wer nicht in einem Meer von Blut steht und tote Freunde und Feinde betrachten muss.
Hier stehe ich, ich kleiner Oemer und blicke auf zwei tote Drachen und einen toten Zwergen so wie einem fast toten Zwergen. Ihr Anblick kann mich nicht erreichen, nicht jetzt, mein Körper zittert, ich atme schnell und mein Blick ist steif auf den untoten Perldrachen General Phoboroch gerichtet. Phoboroch ist erledigt, Torgosch ist erledigt und Raspyrriz ist erledigt, eine Schlacht die geschlagen werden musste, rede ich mir zumindest ein.
Das alles für eine 50 Stein schwere Kugel (Drakundas), ich hoffe so sehr das sie es wert ist. Langsam lässt das zittern nach ich entspanne den Bogen und sehen Yarlan blutend auf einem zugefrorenen See stehen, unter dem Flügel von Raspyrriz liegt Ignar, verletzt aber lebend.
Ich schaue mich noch einmal um und sehe Torgosch reglos am Boden liegen und Ignarimmer wieder rufend fragen ob Phoboroch tot ist und ob er ihn mit seiner Armbrust getroffen hat. Wir sammeln uns um Torgosch und Iolaus schüttelt nur traurig seinen Kopf, Torgoschs Kopf in seinem Schoß liegend. Er ist wirklich tot, vor einigen Wimpernschlägen lebte er noch und nun ist er tot, wenn doch nur diese Heiltränke bei Zwergen wirken würden, ich hätte ihm meine gegeben, es zerreißt mir das Herz ihn dort so blutüberströmt liegen zu sehen. Während des Feuerholz sammelns um Torgosch zu verbrennen, schießen mir immer wieder Erinnerungen durch den Kopf.
Torgosch wie ich ihn in Gareth das erste mal sehe neben Abelmir stehend und diesem auf die Schulter klopfend ihm erklärt, das er sich nicht mit vier Feinden auf einmal anlegen sollte wenn man nur ein “Rockträger” ist und keine Metallrüstung trägt.
Zurück in der wirklichen Welt sehe ich mich Holz sammeln und spüre eine große Leere in mir selbst, ich weiß nicht ob ich stark genug bin diese Kämpfe weiter zu kämpfen, mein Herz zerreißt bei dem Gedanken nie wieder mit Torgosch lachen zu können, nie wieder sein Brummen zu hören “Das hätte es aber bei uns Zwergen so nicht gegeben” und auch nicht seine freundlichen Sticheleien mit Ignar.
Während der Verbrennung von Torgosch spricht jeder von uns einige Worte zu ihm, doch was ich sagen wollte ist nicht mit Worten auszudrücken.
“Torgosch, du fehlst mir, dein verlust zerreisst mich, warum bin ich nur so schwach und kann dir nicht helfen, WARUM!”

Wir haben leider keine Zeit um lange zu trauern, Dracodan und die Kugel müssen hier weg, und mindestens Abelmir, vielleicht sogar noch mehr meiner Gefährten brauchen ein Gegenmittel gegen die Karfunkelwürmer.
Wir reiten mit der Kugel Drakundas, Dracodan und meinen restlichen Gefährten tiefer ins Gebirge um zum Markwart Apep zu gelangen. Wir erreichen nach einigen Stunden reitens das Amazonen Dorf Bergbach, wir dürfen dank Dracodan hier übernachten. Abends kann man hören wie die Kugel Drakundas, die auch “Drachentöter” genannt wird surrt und summt, ein unheimliches Ding, aber selbst Rhazzazor soll nicht in der Lage gewesen sein die Kugel vernichten zu können.
Bei einem merkwürdigen Gespräch zwischen Yarlan und Dracodan werde ich misstrauisch, Yarlan sagt das Apep keine anderen Menschen in der nähe seines Hortes duldet ausser den Amazonen. Dracodan bejaht dieses, hat aber vorher darauf bestanden das er schon lange hier ist und in den Drachensteinen lebt, also entweder hat er den Mund zu voll genommen, oder er ist kein Mensch. Um die Frage zu versuchen für mich selber zu beantworten versuche ich mit meinen dilettantischen Zauberkräften zu schauen ob er magisch ist und siehe da, er ist so stark magisch das ich geblendet werde. Das rötliche Licht seiner magischen Aura ist so hell das es sich wie tausend Nadeln in meinem Kopf anfühlt, tausend Nadeln die alle gleichzeitig auf mein Hirn einstechen. Die Magier beschreiben es als "Teclador-Effekt" und behaupten das meine Blindheit nur temporärer Natur sei. Merke, wenn etwas zu stark magisch ist, mache keine Intensitätsanalyse ohne Vorbereitungen deine Augen zu schützen.


25. PHEx 1026 BF
Nach dem aufwachen gibt es einen Rondra Gottesdienst und danach reisen wir weiter, die verfassung von Abelmir wird immer schlechter und Isarun scheint sich auch angesteckt zu haben.
Während der Reise kreisen Apeps Perldrachen durch die Drachensteine und schmettern uns ihre Schreie entgegen, ob sie uns, oder nur eine teilmenge unserer Gruppe begrüße? Wer weiß das schon, vielleicht weiss es ja Dracodan, aber der schweigt.
Wir erreichen Apeps Säule, und zu unserer aller Verwunderung, verbietet Dracodan, Yarlan den Besuch in Apeps Hort. Im Hort sind hunderte von Lichtern die die Wände erhellen, und der wahre Grund warum die Drachensteine Drachensteine heissen. Es sind keine Gwen Petryl Steine es sind Karfunkel, leuchtende Karfunkel, die Seelen von Drachen die darauf warten neu geboren zu werden.
Wie groß auch immer Apep sein muss, seine Kralle ist schon einmal so groß wie eine Kutsche, wir geben ihm unsere Kugel “Drakundas” und er übergibt uns einen großen Lederbeutel mit den Zutaten zum herstellen des Gegenmittels gegen die Karfunkelwürmer.
Telepathisch teilt uns Apep noch folgendes mit:
“Bei Tecladors ewigem Zeitenblick, hört, ihr Menschen, und
bringt diese Botschaft unter die euren: Der Dienst, den ihr Apep
heute erwiesen, soll auch vergolten werden in Zukunft. Wenn am
Tag des Feuers unsere Brüder und Schwestern Flüsse verdampfen
und Bäume verbrennen, werden die Waffen, die Apep heute
hütet, wieder ihrer Bestimmung entgegensehen. Dann werden
die Träger von Knardukas und Drakundas ausziehen, um ihr
Schicksal zu finden. Bis dahin ist es eure Aufgabe – die Aufgabe
aller Menschen – Apeps Hort, den auch ihr nicht kennt, vor jeglicher
Enthehlung zu schützen. Doch vorerst seid ihr nun aus
den Diensten Apeps entlassen.”

Wir reiten wieder zurück zur Burg Drachenhaupt, die Nachrichten die wir haben verbreiten und auch das Gegenmittel damit die Karfunkelwürmer nicht noch mehr Menschen und Drachen töten können.

Wir verlassen Tobrien um uns Gareth zu zuwenden.








Das Jahr des Feuers

Das Kaiserliche Turnier


25. PHEx 1027 BF
Ein Jahr ist vergangen das ich im Mittelreich war, ich bin auch nur wieder hier weil es eine Ehrung und ein Turnier geben soll, aber die Ehrung ist mir egal, meine Freunde wieder zu sehen ist es aber nicht, da freue ich mich drauf.
Wir treffen uns in Abelmir’s Haus, wobei sich herausstellt, das Haus gehört der Witwe Prutz und Abelmir wohnt hier nur zur Miete. Draussen vor der Stadt gibt es wieder tote Vögel die auf den Feldern liegen, so wie letztes Jahr und wir entscheiden uns, dass wir das morgen mal anschauen wollen. Als wir zusammen sitzen und über das letzte Jahr erzählen hören wir von draußen lärm, direkt vor Abelmirs Haus, neugierig wie wir sind schauen wir nach und entdecken einen Magier der von drei Bannstrahlern mit Knüppeln geschlagen wird. Yarlan, der selbst ein Bannstrahler ist geht dazwischen und will wissen warum der Magier hier geschlagen wird, ein Ranghöherer Bannstrahler will sich zuerst nicht erklären und fordert Yarlan auf zur Seite zu treten, doch der ist störrisch wie ein Esel ... wie immer meinte ich. Yarlan verlangt erklärung und der Ranghöhere Bannstrahler rechtfertigt sich das der Magier sich nicht wie ein Magier kleiden würde und außerdem kein Dispens hat. Yarlan erklärt den Bannstrahlern das sie sich verpissen dürfen und nimmt das Gesetz selber in die Hand. Bei dem Magier handelt es sich um Dschelef ibn Jassafar einen Elementaristen und Entschwörer der Rashduler Akademie, er ist hier wegen des Magierkonvents. Welche Strafe wohl darauf steht auf dem Magierkonvent als Magier verkleidet rum zu laufen, eine Interessante begebenheit die ich gerne aus der nähe betrachten möchte.
Zusammen mit Abelmirs freund Rafim, einem Söldner der Basaltfaust übernachten wir bei Abelmir im Haus.


26. PHEx 1027 BF
Nach dem aufstehen treffen wir uns alle in Abeldmirs Haus und wollen uns beim Turnier eintragen. Während des eintragens kommt Ludalf von Wertlingen auf uns zu und entschuldigt dafür uns nach Yol-Ghurmak geschickt zu haben. Wir verlassen Gareth beritten um uns das Vogelsterben zu betrachten, und müssen feststellen das ein Aves Geweihter sich auch dafür interessiert. Der Aves Geweihte hat Vorschläge zur reisenden Hauptstadt und der reisenden Kaiserin, aber Yarlan und Isarun scheinen seine Meinung nicht zu teilen. Von einem Baum aus kann ich erkennen das die Aussparungen der Pflanzen auf den Ackerflächen, Form und System haben, die Aussparungen sind nur von “oben” zu erkennen und bilden Zhayad Zeichen.

Die Zhayad Zeichen stehen für:
“Luft”
“AGM”
“Erz”
Jedes Zeichen ist ungefähr fünf Schritt im durchmesser.


Yarlan versucht hier einigen Kindern wissen zu entlocken und bricht einem kleinen lieben Jungen mit angeblich praiotischem Recht seinen Fuß, vielleicht wird der Junge nie wieder laufen können, oder stehen, ich bete für das Wohl des Kindes.




« Letzte Änderung: 10. September 2018, 10:22:27 von Frostgeneral »
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Frostgeneral

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  • 18. September 2018, 10:28:27
Agrimoths Richtplatz
« Antwort #76 am: 18. September 2018, 10:28:27 »

Agrimoths Richtplatz


Logbucheintrag, 26. Phex, 34. Hal
von:
Kiaras Doflaminio Karinor, Lehrer der Leidenschaft, Ober Leutnant a.D. der Schwarzen Armada, Vogt zu Helmenport

26. PHEx 1027 BF Forführung

Immer noch standen wir auf den geschändeten Feldern Östlich von Gareth, gewaltige Zeichen in Zhayad in sie hinein getrieben.
Abelmir erzählte davon, das sie diese seltsame dunklen Zeichen schon vor einem Jahr gesehen haben, an anderer Stelle.
Es gab einige Diskussionen darüber, was wohl der Ursprung sein könnte, doch blieb dies größtenteils ergebnislos,
so beschlossen wir stattdessen die Bauern aufzusuchen, denen diese Felder gehörten. Sie sollten doch was bemerkt haben.
Lauthals beschwerte sich unser ehemaliger Weißmagier über seine alte Gilde. die Zeichen waren viel zu genau um nicht untersucht worden zu sein.
Aus der Ferne konnten wir sehen das der Bauer scheinbar eine eigene Mühle hatte, eine perfekte Gelegenheit um die Felder von oben zu betrachten.
Doch dort angekommen riechen wir geronnenes Blut und die Asche einer Schmiede.
Sofort gingen wir in Kampfstellung um den Ort vorsichtig zu untersuchen und gegebenenfalls zu reinigen.
In der Scheune fanden wir die ermordete Bauersfamilie mit abgeschnittenen Köpfen genagelt an ein umgedrehtes Boronsrad.
Oemers, der mit einigen Abstand Wache hielt, breitete uns davon das seine Nase zu bluten begann und er ein Stechen um Auge spüren konnte. Dämonen.
Ich, Abelmir und Isarun gingen ins Haus hinein, in den zweiten Stock.
Dort brannte eine unheilige Kerze und wir begannen Einflüsterungen zu hören die versuchen uns gegeneinander aufzuhetzen.
Ich betete zu Ingerimm, Isarun beschwor etwas Wasser und ich stach meine geweihte Waffe in die Kerze.
Unterdessen hatten Yarlan und Rafim die Leichen abgehangen und stürmten dann zu uns.
Nachdem die Kerze vernichtet war, gingen wir zur Mühle, die immer noch seltsame Geräusche von sich gab. Ich selbst kümmerte mich um die Bauernfamilie. Doch die Köpfe fehlten.
Wir steigen die Mühle herauf und fanden schließlich die Köpfe dort verteilt. Auch fanden wir 3 zerquetschte Amulette der Peraine unter dem Mühlstein und ein resistentes Praios Amulett.
Wir organisierten uns, besprachen was zu tun war und welche Schritte wir als nächsten angehen mussten.
Die Bauern mussten begreben, der Ort geweiht, die Peraine Amulette neu geschmiedet und die Zhayad Zeichen vernichtet werden. Wir beschlossen uns an alle relevanten Stellen zu wenden.

So ritten wir zurück in die Stadt hinein.
Magistra Isarun trennte sich von uns um zu den Pfeilen des Lichts zu reiten.
Ich nahm die anderen hingegen mit in den Ingerimmtempel gegenüber des alten Palastes und nahm den dortigen Hochgeweihten beiseite um ihm die Kunde von der Anwesenheit des Schänders zu berichten.
Die Empfehlung ausgesprochen den Ort zu reinigen habe ich ihm noch die Peraine Amulette überreicht auf dass die Simia Geweihten diese neu erschaffen können.
Danach machte ich mich auf zum Borontempel außerhalb der Stadt und Yarlan ging stattdessen zu den Bannstrahlern.
Oemer untersuchte Rafim auf Verletzungen und unheilige Splitter darin, da er in die Treppe eingebrochen war im Bauernhaus.
Isarun berichtet den Pfeilen, bei der Hauptfrau Sagitta da Sambra, von den unheiligen Abwesenheiten und diese reagierten anders als erwartet, als hätten sie das ganze bereits erwartet.
Der Besuch beim Borontempel läuft ähnlich ab, ich erzählte ihnen was geschehen war und spreche meine Empfehlungen erneut aus.
Abelmir versuchte es über die Schiene als Geheimagent und sucht nach Drego von Angenbruch, doch die Zentrale hatte scheinbar heute geschlossen.
Typisch Geheimagenten.
Yarlan erstattete Bericht bei den Bannstrahlern um, zum Grauen der Ingerimm Geweihten, die Inquisition auf den Plan zu rufen.

Kaum hatte ich Zeit, mit nassen Füßen denn es regnete schrecklich, bei Abelmir in die Wohnung zu kommen, mussten wir auch schon wieder aufbrechen zur alten Residenz, wo wir von den Pfeilen des Lichts hin eingeladen wurden.
Begrüßt am Palast wurden wir von Markgraf Rondrigan Paligan, eine amüsante Angelegenheit. Wir wurden vorgeführt und traffen die oberen Echelon des Mittelreiches.
Doch bevor ich beginnen konnte mir die Namen der Personen zu merken schaffte es Abelmir doch tatsächlich sich die komplette Aufmerksamkeit zuzuziehen und sich komplett daneben zu benehmen in Anwesenheit der Reichsregentin.
Die Anwesenden waren:
Emer ni Nennain, die Reichsregentin. Leomar Almaderich Sigiswild vom Berg, der Reichs-Erzmarschall. Rondrasil Löwenbrand von Arivor, der Heermeister und Erzpraetor. Ludalf von Wertlingen, der Marschall. Rondrigan Paligan, der Markgraf von Perricum. Alrik vom Blautann und vom Berg, Oberst des ersten Kaiserlichen Eliteregiments. Melwyn Störrebrand, der 2. Hofmagier. Racalla von Horsen Rabenmund, die 1. Hof- und Erzmaga.

Der Erzmarschall begann damit uns die Lage des Krieges zu erklären, geplante Feldzüge und vereitelte Feindbewegungen.
Das Turnier in Gareth war nur ein Vorwand, ein Trick um die Kräfte der Götter zusammen zu ziehen und diese nur wenige Tage von Wehrheim entfernt zu stationieren.
In Wehrheim sollte die entscheidende Schlacht geschlagen werden gegen die Kräfte der Erzfeinde.

An dieser Stelle sind einige Strategische Karten und Zeichnungen eingefügt. Eingetragen sind Aufteilungen, Truppenbewegungen und Berechnungen. Kommentiert ist alles mit kurzen Kommentaren.

Wir wurden mit der Aufgabe betraut die Reichsstraße von Wehrheim Richtung Tobrien zu evakuieren in Vorbereitung auf die kommenden Horden von Untoten.
Von Berler über Talf bis nach Sancta Boronia würden wir die Menschen in Kenntnis setzen das sie ihr Heim verlassen müssen und Richtung Wehrheim reisen werden.
Wir nahmen den Auftrag an und wurden auf bald aus der Anwesenheit der Reichsregentin entlassen.  Losan nimmt noch einmal Rafim beiseite, scheinbar mag er Al'Anfa nicht sonderlich.
Ich werde ein Auge auf ihn offen halten.
Auf dem Weg zurück zu Abelmirs Apartment trafen wir auf den Zwerg Ignar, scheinbar ein alter Bekannter der Gruppe.
Er führte eine Lanze aus reinem Endurium mit sich, geschmiedet von Angrosch Geweihten, durch Gareth um sie seinem König zu übergeben.
Nachdem wir ihn in die alte Residenz eskortiert haben machten wir und erneut auf den Weg.

Wir führten am Abend eine hitzige Diskussion darüber wie wir die Evakuierung durchführen können, wie wir die Leute überzeugen können und auch transportieren und versorgen können.
Zunächst berechneten wir so, wie viele Menschen wir eventuell über die Reichsstraße bewegen müssen. Etwa 40.000 Menschen die Richtung Wehrheim gebracht werden müssen.
Stunden über Stunden bearteten wir, diskutierten und planten wir bis spät in die Nacht hinein.

27. PHEx 1027 BF

Am nächsten Morgen kamen wir wieder bei Abelmir zusammen und Yarlan blätterte leicht geangweilt durch den Aventurischen Boten.
Oberst von Blautann duellierte sich am vergangenen Tag scheinbar mit dem Schwertmeister Adersin.
Eine Travia-ungefällige Affäre führte die Männer in Rage und sie trafen sich zum Rondra-ungefälligem Duell.
Adersin wurde dabei schwer verwundet und verlor eines seiner Augen. In Folge seiner Verletzungen starb er sogar.
Oemer verabschiedete sich mit den Worten das er 200 Goldmünzen unter die Leute bringen wollte, was für viel Verwirrung unter uns sorgte.
Zwischen Isarun und Abelmir kamen Spannungen auf. Scheinbar ist die Beziehung der beiden gestört durch den Austritt aus der weißen Gilde von Abelmir.
Ich werde beide einmal zur Seite nehmen müssen um mit ihnen über diese Disharmonie zu reden und ihnen zu helfen ihre Differenzen zu belegen.
Auch Yarlan benötigt dringen meine Hilfe. Sein Drang sich bei den Bannstrahlern selbst zu bestrafen ist höchst Besorgnis erregend.
Ich werde ihm helfen müssen sein Seelenheil zurück zu erlangen und mit sich selbst ins reine zu kommen.
Oemer unterdessen besuchte offensichtlich die Traviakirche, die Geweihte Wallgrid, und spendet dort sein komplettes Geld als Vorbereitung auf den kommenden Flüchtlingsstrom.
Sie wollten zusätzlich die Phexkirche hinzuziehen als Hilfe um so astronomisch viel Geld zu verwalten.
Zuvor hatte der Bettler schon einen guten Ruf bei der Kirche durch irgendwelche Gänsekiele und verstärkte nur das Vertrauen der Kirche an ihn. Das verdient durchaus viel Lob.





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  • 25. September 2018, 17:32:46
Die Rosskuppeln: Stolz Tobriens
« Antwort #77 am: 25. September 2018, 17:32:46 »

Die Rosskuppeln: Stolz Tobriens


27.Phex 1027 nach Bosparans Fall:

Der Auftrag, den wir von Reichsgroßgeheimrat Rondrigan Paligan erhalten haben, macht uns alle nervös und aufgeregt. Die gewaltige Aufgabe ein halbes
Herzogtum vor den schwarzen Horden zu evakuieren ist schier überwältigend. Jeder Gefährte hängt seinen eigenen Gedanken und Überlegungen nach was
passieren würde, sollten wir scheitern. Nichts desto trotz bin ich glücklich da nicht jedem die Chance gewährt wird solch eine Aufgabe zu schultern.
Ich beschließe mir einen Ersatz für Leonardo zu besorgen, den ich schweren Herzens in den schwarzen Landen zurücklassen musste.
Ich hoffe dieses Reittier ist ein glücklicheres Schicksal beschieden als meinem alten Grautier.

Yarlan und der Rest beschließen mich zu begleiten angesichts der Tatsache dass das Stadtviertel Rosskuppel nicht den besten Ruf genießt.
Ein kleines Mädchen, kaum älter als 10 oder 11 Götterläufe stellt sich uns kurz nach dem Betreten von Rosskuppel mutig in den Weg. Sie stellt sich als
Dorlen vor und preist die Hufschmiedearbeiten ihres Vaters oder ihres Meisters. Da wir uns hier nicht auskennen hielt ich es für die beste Idee ihr zu folgen.
Kurz nachdem sie uns zu Ihm geführt hat empfiehlt dieser uns eine Pferdehändlerin namens Vina Alriksrieder, die nebenan ihre Koppel hat.
Die anderen werden von geschäftstüchtigen Rosskupplern verleitet zum Kauf von Pferdefleisch, was zu mehr als nur Zähneknirschen von Seiner
Gnaden Karinor führt, sowie angeblichen Reliquien von lange toten Heiligen. Der Glauben an die Zwölf und der Weg den sie für ihre Gläubigen vorsehen
ist bei diesen armen Menschen aufgrund der Schicksalsschläge, die sie erleiden mussten, ermattet. Ich bedauere diese Seelen ob ihrer Nöte
und ihres mangelnden Glaubens.

Nichtsdestotrotz führt mich mein Weg nach Darpatien und dazu benötige ich ein Pferd. Traurigerweise werde ich  beim Kauf eines Pferdes allein gelassen.
Da ich nie im Leben zuvor ein Pferd begutachtet geschweige denn gekauft habe werde ich von der Pferdehändlerin über das Ohr gehauen und kaufe ein
vermutlich gestohlenes, humpelndes und halbblindes Pferd ohne eine Möglichkeit den Kauf rückgängig zu machen. Ich beschließe angesichts der
Tatsache das ich mich im Viertel der Tobrier befinde gute Miene zum bösen Spiel zu machen und behalte die arme Kreatur, die ich erworben habe.
Ich beschließe dieses Pferd Yarline zu nennen, da es mich mit seinem einem Auge „augenscheinlich“ an Yarlan erinnert.
Ich führe das Pferd meinen Gefährten vor und erhalte von Yarlan und Kiaras merkwürdige Blicke angesichts meiner jüngsten Erwerbung.
Dorlen, das kleine Mädchen, stolpert scheinbar sturzbetrunken über die geschäftige Straße mit einer merkwürdigen kleinen Flasche aus der
eine milchige Flüssigkeit tropft. Isarun spricht das kleine Mädchen an und erkundigt sich warum es dem Trunk verfallen ist. Es stellt sich heraus
das die Kleine Boronwein zu sich nimmt um die Armut und das Elend der Umgebung zu vergessen. Sie will später einmal Knappin eines berühmten
Ritters werden um der Armut zu entrinnen. Isarun verspricht ihr, falls sie dem Boronwein entsagt, das Yarlan sie als Knappin für das anstehende
Turnier nehmen würde. Ein schmieriger Händler versucht uns seine Dienste als Hufschmied anzubieten was angesichts des Zustands von
Yarline aber nicht in Betracht kommt. Wir beschließen in Anbetracht der aufziehenden Nacht dieses gefährliche Viertel zu verlassen und zu
meiner Unterkunft bei Witwe Putz zurück zu kehren.

Dort erhalte ich die Nachricht das ich einen Besucher hatte der mich unbedingt sprechen wollte. Die gute Witwe sagt mit größter Selbstverständlichkeit
das er sich Hagrobal Guntwin nannte. Ob sie wohl wusste das Sie mit dem Erbprinzen der Nordmarken sprach. Vermutlich nicht. Ich muss Sie darüber
beizeiten aufklären und mir unbedingt ihren Gesichtsausdruck merken. Angesichts des Elends in Rosskuppel ist die Stimmung ein wenig gedrückt
und wir beschließen etwas gegen die unverschuldete Not der Tobrier vor den Toren Gareths zu unternehmen und gleichzeitig unsere Mission
voran zu bringen.   Alles hängt an den Geldern, welche wir von Rondrigan Paligan zu bekommen hoffen und um gleichzeitig die Tobrier in Rosskuppel mit
Nahrung zu versorgen und ein paar davon als Landwehr, Trossleute und Kutscher einzustellen.
Oemer brachte bei seinem Herumfragen heraus, das die Nahrungsmittel knapp sind und scheinbar irgendwo gehortet werden. Er schlägt vor das er sich
heimlich einmal in den Lagerhäusern der Stadt umsehen will um Näheres heraus zu finden.

Isarun findet heraus das Rafim ebenfalls in der dritten Dämonenschlacht mitkämpfte und sein Söldnerbanner fast komplett aufgerieben wurde.
Rafim will im Kortempel der Stadt sich nach einer Bedeckung für den Transport und die Verteilung der Nahrung umhören.
Meine Gefährten und ich kommen überein das der nächste Tag sehr arbeitsreich werden wird und begeben uns zur Nachtruhe.

28.Phex 1027 nach Bosparans Fall:

Ich suche den Prinzen der Nordmarken im Hotel Seelander, finde ihn aber dort nicht. Ich beschließe zum Rahjatempel weiter zu gehen um Anweisungen zur
Behandlung und Pflege von Yarline zu erhalten um dieses Tier gesund zu pflegen. Dieser Bitte wird mit großem Wohlwollen nachgekommen und so erhalte ich
wertvolle Hinweise im Umgang mit Pferden. Danach kommt mir die Idee, das ich den Prinzen wohl auf dem Turnierplatz finden werde und werde für diesen
Geistesblitz belohnt als ich ihn dort treffe. Er lädt mich zu einem Essen und einem Umtrunk ein und will von mir haarklein erfahren was ich bisher so erlebt habe.
Dieser Bitte komme ich natürlich nach  und schaffe es zudem 160 Goldstücke für unsere Unterstützung der tobrischen Flüchtlinge aus seinem Geldbeutel
zu entlocken. Kiaras und Isarun sind zum Perainetempel im Norden der Stadt gegangen um gemeinsam mit der Kirche die Verteilung der zukünftigen
Nahrungsmittel zu organisieren. Rafim geht derweil zum Kortempel um zu günstigen Konditionen Söldner zu engagieren. Der örtliche Vorsteher bietet
Ihm an einen gefangenen Paktierer des Schänders der Elemente hinzurichten. Rafim beschließt das dieser Dämonenenknecht nur einen langsamen Tod
verdient hat und erschlägt ihn brutal mit bloßen Fäusten. Beeindruckt von dieser Tat wollen sich zahlreiche Söldner ohne Sold bei Rafim
verpflichten.

Oemer derweil beschattet die Lagerhäuser um mehr über die mysteriöse Nahrungsmittelknappheit in Gareth herauszufinden und den Gerüchten
darüber nachzugehen. Dabei hört er weitere Gerüchte, die besagen das der Bürgermeister Trautmann Karfenck Nahrungsmittel hortet und sie unter der Hand
mittels fingierter Einbrüche und seines Kumpans, des Speicherherrn Hesindio Lastrano, weiterverkauft. Dabei arbeiten sie anscheinend Hand in Hand mit
der alten Gilde, einer weiteren Verbrecherbande in der Unterwelt Gareths. Yarlan sucht Rondrigan Paligan auf um Vollmachten und Geldmittel aufzutreiben
um die Organisation der Evakuierung voran zu bringen. Dieser sagt ihm unmissverständlich dass er sich bis nach dem Turnier gedulden muss, da die
Operation nicht durch zu frühes Bekanntwerden gefährdet werden dürfe. Er schlägt ihm vor die Bürokratie Gareth mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen.
Unsicher was dies bedeuten soll holt er sich einen Kredit in Höhe von 1.300 Goldstücken mit dem Khunchomer Kontor als Sicherheit.

Zurück bei unserem Hauptquartier bei der Witwe Prutz, bei Tee und Gebäck, beratschlagen wir wie wir das Geld möglichst effektiv für die Versorgung
der Tobrier mit Nahrung nutzen können. Mein Vorschlag ein Galadinner zu veranstalten, bei dem jeder geladene Gast für die Einladung eine bestimmte Summe
Goldes spenden muss und zusätzlich nach eigenen Mitteln noch spenden kann, trifft auf große Zustimmung, da wir so die Geldmittel um ein hoffentlich Vielfaches
vergrößern können. Ich schlage weiterhin vor das der Schirmherr der Prinz der Nordmarken sein sollte um eine größere Aufmerksamkeit des Garether Stadtadels
und damit einen größeren Batzen Geld zu erlösen. Zudem soll der Bürgermeister ebenfalls eingeladen werden umso zu verhindern das er öffentlichkeitswirksam
einen Rückzieher bei seiner Nahrungsmittelspende machen könne. Yarlan wird von Isarun das kleine Mädchen aus Rosskuppel, Dorlen, anempfohlen und Yarlan
stimmt dem unter Gegrummele zu. Ich beschließe den Prinz auf dem Turnierplatz aufzusuchen um ihm unseren Vorschlag zu unterbreiten.

Er stimmt dem unter dem Vorbehalt zu das Rohaja ebenfalls bei der Gala anwesend sein muss. Ich erkundige mich diskret bei Hofe nach den Charakterzügen und
Vorlieben der Königin von Garethien und Prinzessin des Mittelreichs um diese zu nutzen die Chancen Ihrer Teilnahme zu erhöhen. Isarun erkundigt sich unter den Teilnehmern
des gleichzeitig stattfindenden Magierkonvents nach einem Illusionisten, der unser Veranstaltung ein gewisses Flair verleiht und die Feier aufwertet.
Kiaras bemüht sich derweil dass sich die Rahjakirche an der Feier beteiligt und uns eventuell den Rahjapark rund um den Tempel sowie einige Geweihte zur Verfügung
stellt. Oemer beschattet die Familie des Speicherherrn Lastrano um mögliche Schwächen herauszufinden. Rafim schreibt sich beim Buhurt ein um den Ruhm für sich
und seine Gefährten zu mehren und die Chance auf die Teilnahme der Prinzessin zu erhöhen.

29.Phex 1027 nach Bosparans Fall:

Das Turnier beginnt mit einer feierliche Eröffnung durch den Heermeister der Rondrakirche, Rondrasil Löwenbrand. Unmittelbar danach hält die Reichsbehüterin
Emer von Gareth eine Rede und verweist auf die stolzen Recken die trotz der drohenden schwarzen Lande den Weg in die Reichshauptstadt gefunden haben.
Sie begrüßte jeden der Teilnehmer einzeln und reicht jedem die Hand. Plötzlich erscheint ein Ritter in einer schwarzen Vollrüstung aus Endurium,
augenscheinlich aus den schwarzen Landen, und fordert die Teilnahme am Turnier.

Er nennt sich Alrik von Dunkelstein, offenkundig ein falscher Name. Die Hofmagier und auch Isarun untersuchen die Rüstung auf Spuren von Magie,
können allerdings keine feststellen. Sie vermuten einen anti-antimagischen Spruch, der die Entdeckung von Magie behindert, können diese aber nicht beweisen.
Darauf lässt der Turniermarschall in Gestalt von Löwenbrand den schwarzen Ritter teilnehmen. Oemer äußert die Befürchtung das der Turniermarschall verzaubert
wurde. Isarun gibt bei den Pfeilen des Lichtes eine Analyse in Auftrag und will zusammen mit Yarlan als Bedeckung die junge Dorlen, wie versprochen,
als Knappin für die Dauer des Turniers in Rosskuppel abholen und anwerben. Sie müssen sich beeilen, da Yarlan für den Tjost am ersten Tag eingeschrieben
ist und keinen geringeren Gegner als den Ritterkönig, Danos von Luring, als ersten Gegner zugelost bekam.





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Boronanger
« Antwort #78 am: 12. Oktober 2018, 17:37:25 »

Boronanger


Auszüge aus Rafims Tagebuch

Moin Tagebuch,

bin immernoch in Gareth und finde mich in dieser scheiß Stadt nicht zurecht. Der Boron Tempel ist außerhalb als ist meine übliche Taktik einfach vom Borontempel aus zu laufen fürn Arsch. Naja was solls es ist aufjeden Fall der 29 Phex und das Rittertunier fängt endlich an. Ich schaue mir mit den andern zusammen an wie Yarlan vom Ritterkönig(Danos der Ritterliche von Luring) vom Pferd "gelanzt" wird. Muss ehrlich zugeben sah schon irgendwie lustig aus diese Lanzenreiten muss ich auch mal probieren. Naja kaum liegt Yarlan mit der schnauze im Dreck wird er auch schon weggetragen.

Wir folgen Yarlans Körper sind uns aber nicht ganz sicher ob er Tod ist. Kaum im Haus der Heilung angekommen säuft Yarlan wie der allerletzte Schlucki Heiltränke leert. Scheint ihm auch gleich besser zu gehen diese Isarun scheint gute Heiltränke zu haben. Neben Yarlan liegt ein Herr von Falkenhark der hat wohl den gegen den uminösen Schwarzen Ritter verloren. Dachte erst dieser Typ sei ein Horasier aber scheint wohl doch aus dem Mittelreich zu kommen. Ich kann diese Bastarde einfach nicht unterscheiden. Egal wir stehen alle gemeinsam am Bed da kommt Abelmir reingestürmt und liest uns einen seltsamen Brief von einer Person Namens "AVR". Wer zur Hölle das sein soll keine Ahnung aber gut scheint auch nicht so wichtig zu sein.

So endlich gehts weiter mit der Ritterscheiße Yarlan darf sich jetzt selber seinen Gegner aussuchen. Bevor er jeodch was sagt kommt ein Minefräulein angelaufen und will ihn anfeuern oder so. Ich weiß auch nicht der ganze Brauch erscheint mir irgendwie Komisch. Aber dannach kann Yarlan endlich den schwarzen Ritter fordern. Ich und Oemer soll seine Rüstung von der Frau Prutz holen also rennen wir durch die Stadt. Kaum bei dem Haus angekommen stürmen wir nachoben und suchen Yarlans Zeug. Wir finden alles in einer Kiste und endscheiden uns erstmal Yarlans zeug mitzunehmen,

Wir rennen durch die Schleichwege von Gareth da werden wir von 3 Straßenarschlöchern aufgehalten die der Meinung waren wir sollten ihnen Wegzoll bezahlen. Also wer diesen Arschlöchern Geld gibt der hat nochmehr die Schelle verdient als die.
Ich schreie die Penner einbisschen an und schon lassen sie uns vorbei. Ich hoffe ich sehe die nochmal wieder dann Schlage ich die miteinader kaputt. Wir kommen wieder auf dem Tunierplatz an und wiedereinmal liegt Yarlan im Dreck.
Also irgendwas muss mit diesen Heiltränken von Isarun sein weil Yarlan trink die als ob es Wasser wäre.

So Yarlan zieht seine Rüstung an und zieht wieder aus gegen den schwarzen Ritter. Und landet wieder mit der schnauze im Dreck aber ich höre er sei schon 2 mal mit der Schnauze im Dreck gelandet als ich nicht da war. Ich verpasse immer alles.
Nachdem er den nächsten Heiltrank sich reinhaut hat er einen Plan gefasst er will ein Stück von der Rüstung Abschlagen um dem Ritter Betrug und Magie nachzuweisen. Und er liegt wieder mit der Schnauze im Dreck. Okay nächster Heiltrank und Yarlan liegt wieder mit der Schnauze im Dreck. So langsam finde ich das eigentlich ganz lustig.

Nach dem gefühlt 100sten Versuch schafft Yarlan es dann endlich landet aber trotzdem mit der Schnauze im Dreck so wie immer. Wir suchen das Teil der Rüstung und finden es dann auch endlich. Ich gebe es Isarun keine Ahnung was sie damit macht. Währendessen wird Yarlan wieder mal vom Pferd gelanzt diesemal aber richtig. Naja er wird wieder ins Haus der Heilung geschleppt und dort von Abelmir gerettet.

So da nun endlich die langweilige Scheiße mit stumpfen Waffen vorbei ist können wir endlich einen Saufen gehen. Wir gehen zum Ritterkönig saufen und der Man ist doch eigentlich ganz lustig.So dann kommt der nächste Komische Vogel aufs Pakett. Der will wohl Isarun beindrucken indem er ganzen harten Stuß redet oder er spricht in einer Geheimsprache Oemer und ich sind uns da nicht sicher. Während wir feiern ist Oemer wohl rausgeschlichen und hatten diese dumme Sau vom Berg belauscht der dumme Sack will mich umbringen. Soll nur herkommen dem reiß ich sein scheiß Kopf ab und schieb ihm den dahin wo die Sonne nicht scheint.

Während ich greade eine Polonäse anfühere werden wir angesprochen das wohl Selindian Hal verschwunden ist mit irgendeiner Version von Boron. Also wieder nix mit feiern. Wir laufen Oemer bis zum Boronsanger hinterher. Dort finden wir den offensichtlich schlafwandeln Man.

Er bettet immer wieder zu Boron bis er vor 4 Gräbern anhält Wildbold Prutz, Raulhard Folmin, Elwilde Meeltheuer und Drachlinde Gerdenwald. Was jetzt der Tote Man von der Frau Prutz damit zu tun hat wissen wir auch alle nicht.
Er läuft immer weiter und eine Statur der Marbo streicht über sein Haupt das ist schon irgendwie seltsam aber gut. Er folgt 2 Raben zu einem großen Grabstein darauf steht:

"Vergessen"
"Erinnern"
"Verflogen"

Darunter ist der Stab des Vergessens abgebildet aber in drei Teilen. Und das ganze ist Unterschrieben mit Coran Grassberger.
Meine Fresse in dieser Stadt geht echt ne Menge Shit ab.


Wir bringen den nun Ohnmächtigen Selindian Hal zurück zu Alara Paligan.
Sie schient uns ganz dankbar zu sein ich hoffe wir laden sie zu dem Fest ein.

Aber das wars dann auch für heute Tagebuch ich hau mich jetzt erstmal hin.





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  • 20. Oktober 2018, 12:07:18
Vorbereitungen zur Drachentöter-Gala
« Antwort #79 am: 20. Oktober 2018, 12:07:18 »

Vorbereitungen zur Drachentöter-Gala

2. Turniertag

Meine Wunden von gestern scheinen schwerer zu sein als gedacht, ich habe mich doch tatsächlich in der ersten Runde aus den Kämpfen werfen lassen.
Und obendrein noch von einer Magierin...
War ja klar dass diese verfluchte magische Heilung zu nichts zu gebrauchen war, ich habe Oemer erstmal losgeschickt um Heilmittel zu besorgen die nicht von Mada verflucht sind.
Kiaras und Isarun haben sich nichtsdestotrotz gut geschlagen undverdienen den Einzug in die nächste Runde der Kämpfe während Abelmir... sich redlich bemüht hat, auch wenn das unwürdige Gerangel mit Rudegrimm von Streitzig sehr grenzwertig war.

Leomar vom Berg wünschte zwischenzeitlich Oemer und Abelmir zu sprechen. Während Oemer das Treffen wohlweißlich vermieden hat konnte der Marschall Abelmir sogar ein schriftliches Charakterzeugnis über die derzeit noch gefangene Lutisana von Perricum entlocken, wenn uns das mal nicht in Bedrängnis bringt.

Die Vorbereitungen für unsere "Drachentöter-Gala" wie wir sie jetzt wohl nennen laufen prächtig voran. Sowohl die Söldner zur Bewachung des ganzen als auch die Bardo-und-Cella-Thermen waren zu spottpreisen zu bekommen, lediglich die Essen, die mit jeweils 10 Dukaten  zu Buche schlagen verunsichern mich ein wenig darin, ob dieses Unterfangen am Ende für meine Landsleute wirklich lohnenswert ist.
Abgesehen davon waren die Theatherleute hellauf begeistert ein Heldenstück aufzuführen und Isarun hat irgendwo her einen Haufen..."Handwerker" aufgetrieben die sich wohl um unsere Kleidung kümmern sollen.
Der Ball ist bald und wir sollten uns darauf konzentrieren vor den Versammelten größen des Reiches einen guten Eindruck zu hinterlassen.



« Letzte Änderung: 03. November 2018, 12:30:21 von Frostgeneral »
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  • 27. Oktober 2018, 15:20:15
Das kaiserliche Turnier
« Antwort #80 am: 27. Oktober 2018, 15:20:15 »

Das kaiserliche Turnier

Neulich, beim Zelt von Graf Danos von Luring...


"Wie war der Ball gestern, Bernika? Hast du die Reichsregentin gesehen? Oder die Königin?" Der kleine Quendan reichte Bernika den Hufkratzer und streichelte dann Tänzerin, dem eleganten Reitpferd von Graf Danos von Luring, über die weiche Nase.

"Oh, und ob!" Die Knappin Bernika nahm den Hufkratzer und beugte sich hinab, um die Fessel des Pferdes zu umfassen. Brav hob die Stute den Huf an. "Beide habe ich gesehen. Der Herr hat mit ihnen gesprochen. Du hättest sie mal aus der Nähe sehen sollen, Quendan. So schöne Kleider hast du noch nie gesehen. Mit goldenen Stickereien und aus feinsten Stoffen. Und ein Diadem im Haar, das blinkte und funkelte wie die Sterne selbst."

Der kleine Quendan machte große Augen. "Wie die Sterne selbst? Ich wünschte, ich wäre groß genug, um auch mit Herrn Danos auf Bälle zu gehen."

"In ein paar Jahren, wenn du auch ein Knappe bist," tröstete Bernika und begann den Huf auszukratzen. "Es waren auch viele andere da, die wir auf dem Turnierplatz und der Tribüne gesehen haben. Zum Beispiel der Zwergenkönig."

"Der Zwergenkönig!" Quendan vergaß vor lauter Aufregung Tänzerins Nase zu streicheln.

Bernika nickte bekräftigend. "Ja, er saß vor dem Ball im Garten, umgeben von seinen Zwergenkriegern. Eine Axt hatte er, so groß wie er selbst, und funkelnd vor Edelsteinen. Und sieben Fässer Zwergenbier hatte er mitgebracht, das tranken er und seine Krieger. Und die Drachentöter kamen auch dazu und tranken mit, die waren nämlich auch eingeladen."

"Die mit den Drachen auf den Schilden? Die wir auf dem Turnierplatz gesehen haben?" Tänzerin stupste Quendan auffordernd mit der Nase an, damit er endlich weiter streichelte. Der Page patschte der Stute geistesabwesend auf die Nase, während er Bernika mit unverhohlener Begeisterung anstarrte. "War der Ritter auch da? Der so oft vom Pferd gefallen ist? Von dem Herr Danos gesagt hat, dass man sich ein Beispiel nehmen soll in Sachen Beharrlichkeit?"

"Ja, der Ritter Yarlan war auch da." Bernika stellte den Huf der Stute auf dem Boden ab und streifte Erd- und Strohreste vom Hufkratzer. "Der bekam auch Bier. Der Zwergenkönig ist anscheinend total witzig, jedenfalls haben alle immer gelacht. Besonders der Große, der hat am lautesten gelacht."

"Der, der aussieht wie ein Hügel aus Fleisch?" Quendan riss die Arme auseinander, um die Schulterbreite des Basaltfaustkriegers anzudeuten. Tänzerin schnaubte erschrocken. "Der kann bestimmt einen Thorwaler in zwei Stücke reißen, so stark ist der."

Bernika ging um Tänzerin herum und hob ihr anderes Vorderbein an. "Glaub ich auch. Wenn der sich auf dich setzt, bist du platt wie eine Salzarele. Der setzte sich dann auch gleich zu dem Zwergenkönig und kippte ein Bier nach dem anderen."

Quendan kicherte. Betrunkene Leute fand er lustig. "Und der horasische Magier, hat der auch Bier getrunken? Vater sagt, im Horasreich trinkt man kein Bier. Da trinkt man Prickelsaft, der aussieht wie Pipi! Haha, die Horasier trinken Pipi!"

"Quendan, red nicht so," tadelte Bernika und begann den nächsten Huf auszukratzen. "Es sind auch viele horasische Gäste da. Herr Danos sagt, es gehört zu den Tugenden der Ritterschaft, immer höflich zu sein."

"Hat doch keiner gehört," brummelte Quendan, guckte aber ein bisschen schuldbewusst drein. Er fing wieder an, Tänzerins Nase zu streicheln.

"Jedenfalls, der Adeptus war erst gar nicht da," fuhr Bernika fort. "Der war nämlich spazieren. Jetzt stell dir vor: mit dem Minnefräulein vom Ritter!"

Quendan riss die Augen auf. "Waaas? Diese Sch--" Im letzten Moment erinnerte er sich an das, was Bernika gerade über Höflichkeit gesagt hatte. "Ich meine natürlich, der arme Ritter Yarlan. Hat er den Adeptus zum Duell herausgefordert und ihm alle Zähne rausgehauen?"

Bernika konnte ein Grinsen kaum unterdrücken. Sie beugte sich tiefer über den Huf, damit Quendan nicht mitbekam, dass sie seine Einschätzung teilte. "Nein, die haben nur geredet."

Quendan guckte enttäuscht. "Voll langweilig. Und dann?"

"Dann sind wir alle rein gegangen, in den Bankettsaal. Da waren noch mehr berühmte Leute, zum Beispiel die Hofmagierin. Und der Turniermeister. Und in einer Ecke des Raums waren Musiker, die spielten zum Tanz auf. Die feinen Damen und Herren haben dann viel getanzt. Sogar die strenge Weißmagierin, die hat mit so einem Gecken getanzt. Die hätte ich fast nicht wieder erkannt, die sah ganz anders aus in einem Ballkleid. Und auch der Ritter Yarlan mit seinem Minnefräulein Leonida, die hatten sich wieder vertragen." Bernika stellte Tänzerins Bein wieder auf den Boden und klopfte den Hufkratzer sauber.

"Der Zwergenkönig auch? Mit Königin Rohaja?" wollte Quendan wissen.

Bernika tippte Tänzerins Hinterbein an und wartete, bis die Stute brav ihren Huf hob. "Nein, der Zwergenkönig hat mit seinen Kriegern und dem Großen weitergesoffen. Die haben so ein Trinkspiel gespielt, Kaiser Valpos Entzücken heißt das, hat Elbrecht gesagt. Kennst du Elbrecht?"

Quendan nickte. "Der Knappe von Graf Orsino."

"Genau." Bernika stützte Tänzerins Huf auf ihrem Knie ab und grinste. "Also, das ist ein Spiel, bei dem man ganz viel Schnaps trinken muss. Und ganz oft 'Ex oder Ork!' schreien muss. Dann knallt man das Glas zurück auf den Tisch. Und wer am Ende am besoffensten ist, gewinnt."

"Wer hat denn gewonnen?" fragte Quendan.

"Ritter Yarlan und der kleine Tulamide, der immer mit ihm rumhängt," antwortete Bernika und setzte den Hufkratzer an.

Quendan freute sich. "Haben die auch was bekommen zum Sieg?"

Bernika zuckte mit den Schultern, ohne in ihrer Arbeit innezuhalten. "Vielleicht? Jedenfalls gingen die mit diesem rahjageweihten Karinor raus, der hat ihnen vielleicht was geschenkt. Aber da haben Elbrecht und ich uns schnell die leeren Schnapsgläser geschnappt und auf einem Tablett weggetragen, bevor einer der Diener uns zuvorkommen konnte."

"Warum denn das?" fragte Quendan verwirrt.

Bernika grinste und setzte den sauberen Huf wieder ab. "Na, Elbrecht und ich haben uns in den Korridor verzogen und die Rötzchen ausgetrunken."

"Iiiih! Mit Zwergenspucke drin!" quietschte der kleine Quendan halb begeistert, halb angewidert. Tänzerin schnaubte entrüstet und warf den Kopf hoch. "Und dann? Hat der Herr Danos dich ausgeschimpft?"

"Nein, Elbrecht und ich sind dann schnell wieder in den Bankettsaal zurück. Da waren aber schon alle wieder zurück und der Karinor und Ritter Yarlan redeten mit Königin Rohaja und Dom Eslam über so eine Gala. Der Adeptus und die Magistra gratulierten dem Herrn Danos zum Sieg in der Tjoste. Aber er hat nicht gemerkt, dass ich weg war. Und das bleibt besser auch so, sonst kannst du was erleben," drohte Bernika, während sie um Tänzerin herumging und das zweite Hinterbein antippte.

Quendan ließ enttäuscht die Schultern sinken. Petzen fand er noch lustiger als betrunkene Leute. "Und dann?"

Bernika machte sich an die Arbeit mit dem letzten zu säubernden Huf. "Dann haben die Erwachsenen noch mehr getanzt und noch mehr gelabert und noch mehr getrunken. Der Adeptus hat mit Prinz Hagrobald weitergesoffen. Karinor, der Tulamide und der Große haben mit der Königsmutter und Prinz Selindian Hal geredet. Worüber weiß ich nicht, aber die sahen alle aus, als hätten sie in eine besonders saure Trollbirne gebissen." Bernika pustete den letzten Dreck aus Tänzerins hinterem Huf. "Tja, und dann ist mir schlecht geworden und ich bin vor die Tür gerannt und hab in die Rabatten ge… na ja. Der arme Markgraf Throndwig, das wird ihm gar nicht gefallen." Bernika guckte etwas zerknirscht und stellte Tänzerins Huf auf dem Boden ab. "Jedenfalls rauschte dann plötzlich Fräulein Leonida an mir vorbei und zeterte ganz laut mit ihren Hofdamen. Irgendwas von Treppe und Magierschnepfe und verlotterter Schuft. Die hatte sich wohl wieder mit Ritter Yarlan zerstritten."

"Mädchen sind voll doof," befand der kleine Quendan und duckte sich gerade noch so unter dem Hufkratzer weg, den Bernika nach ihm schmiss.







Persönliches Tagebuch von Isarun von Spogelsen



01. Peraine 1027 BF
3. Turniertag


Rekrutengeschrei am Morgen vertreibt Kater und Sorgen. Eine alte Weisheit bewahrheitet sich auch heute wieder. Nachdem ich d. Rekruten zum Morgenlauf durch Hof & Garten gescheucht hatte (nur 3 haben gekotzt, s. gute Quote), fühlte ich mich wie neu geboren & bereit für d. Tag.

2. Runde d. leichten Handwaffen erst am Nachmittag, daher hatte ich Zeit mir d. Schusswaffenwettbewerb anzusehen, da meine Bekannten Yarlan und Oemer in dieser Disziplin antraten. Überraschenderweise gewann nicht Talorion Tannensang, sondern Oemer! Wusste zwar aus d. Bericht von dessen Sieg beim Bogenschießen in Y.-G., aber so was mit eigenen Augen zu sehen ist noch mal was anderes. Hochkönig Albrax auf Platz 3, Yarlan immerhin auf respektablem Platz 5. Vllt. erhöht Restalkohol jedermanns Treffsicherheit?!

Bei d. leichten Handwaffen wurde Kiaras Karinor Gräfin Franka Salva Galahan zugelost. Hätte zu gern Kampf gesehen - Kriegsfächer! S. interessant. Muss Kiaras mal ausfragen bzgl. Manövern. Gewinner n. Punkten Kiaras.

Habe selber d. weißen Ritter zugelost bekommen, war s. gespannt! Weißer Ritter beginnt gleich m. heftigen Schlägen - will es wohl wissen. Kann er haben. 3x Waffenklirren später & er geht zu Boden. Mutter wäre stolz.

Aber: weißer Ritter lässt Schild liegen & reitet flott auf schwarzem Shadif davon. Was für ein Ritter reitet ein Shadif?! Ist doch kein Ritterpferd. S. merkwürdig. Würde zu gern herausfinden, wer d. weiße Ritter ist. Spekulation: Königin Rohaja? (Darf eigentlich nicht teilnehmen.)

Zu erledigen: Heiltränke auffüllen (von wegen Bannstrahler, eher Bannsäufer), Kontakte Reichsarmee reaktivieren wg. Org. Evakuierung, Einladungen verteilen, neuen Siegelstock m. Drache prägen lassen, Ballkleid anprobieren & anpassen, was zum Geier ist "Schampuh"? Vllt. weiß d. Rahjani Rat. Oder Abelmir - d. faselte irgendwas v. "magischem Schönheitssalon".




« Letzte Änderung: 03. November 2018, 12:27:24 von Frostgeneral »
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  • 03. November 2018, 12:29:15
Das kaiserliche Turnier
« Antwort #81 am: 03. November 2018, 12:29:15 »

Das kaiserliche Turnier

1. PERaine 1026 BF (3. Turniertag)
Rondrasil Löwenbrand von Arivor erklärt das der schwarze Ritter verhaftet wurde, das er nach dem Turnier erst verbrannt wird, angeblich wegen des Turnierfriedens, damit die Reichsregentin kein Mal des Frevlers bekommt. Er schützt die Identität des Verbrechers, ist er auch ein Verbrecher?
Abelmir bestellt 40 Essen nach, holt sich die Bestätigung, dass die Theaterleute und der Illusionist kommen, außerdem macht er den 10% Gewinn Lizenzvertrag mit dem Droschken Dienst und der Versprechung das die anderen Droschken von seinen Söldnern vertrieben werden.
Isarun kauft allerhand Alchimica bei ihrer Gilde und zahlt, dumm wie sie ist den Straßenpreis.
Kiaras verfeinert das Theaterstück mit Marishall dal’Patto und geht dann in den RAHja Tempel um zu entspannen, dann geht er mit Gräfin Franka Salva Galahan zum Mittagessen und sie unterhalten sich über antike Gegenstände die sie sammelt.
Ich gehe in den TRAvia Tempel und frage die Geweihte ob sie seine +1 sein will, welches bejaht wird.
Rafim verbringt seine Zeit im KOR Tempel und amüsiert sich.


2. PERaine 1026 BF (4. Turniertag)
Rafim kämpft heute auf dem Turnier gegen den Zwergen Hochkönig (Albrax groscho Agam) im Zweihandwaffenkampf und Rafim gewinnt.
Yarlan kämpft gegen Prinz-Herzog Hagrobald Guntwin vom Großen Fluß im Zweihandwaffenkampf und Yarlan gewinnt.
Rafim kämpft gegen den Kaiserlicher Markvogt Barnhelm von Rabenmund und Rafim gewinnt.
Yarlan kämpft gegen die weiße Ritterin und Yarlan gewinnt.
Yarlan kämpft gegen Rafim und Rafim gewinnt.
Im Finale treffen Yarlan und Rafim noch mal aufeinander und Rafim gewinnt.
Wir gehen noch auf das abendliche Fest und einige lassen sich die Zukunft durch Inrah-Karten legen.

3. PERaine 1026 BF (5. Turniertag)
Beim Streitwagenrennen kommt Yarlan nicht mal vom Start weg und ist letzter.
Isarun kämpft gegen Vogt von Gräflich Thangolforst Dom Gendahar von Streitzig älteres Haus und Isarun verliert.
Kiaras kämpft gegen die Bannstrahlerin Griffpurga von Auraleth und Kiaras gewinnt.





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  • 09. November 2018, 13:43:09
Namenlose Nacht
« Antwort #82 am: 09. November 2018, 13:43:09 »

Die kaiserlichen Thermen von Bardo

Logbucheintrag, 3. Peraine, 34. Hal
von:
Kiaras Doflaminio Karinor, Lehrer der Leidenschaft, Ober Leutnant a.D. der Schwarzen Armada, Vogt zu Helmenport

3. PERaine 1027 BF

Nach meinem eher peinlichen Zweikampf im Finale findet an diesem Tag das Streitwagenrennen statt.
Doch wir sind bereits schwer beschäftigt in der Vorbereitung für den Abend und die geplante Gala.
Rafim hatte sich zunächst um die Sicherheit gekümmert. Ganze 200 Söldner haben sich gesammelt geführt von 10 Kor-Geweihten. Eine kleine Armee die hier aufgelaufen ist.
Scheinbar gibt es auch bald das erste Problem, die Droschkenfahrer beginnen einen Kleinkrieg für die besten Plätze.
Die Planung, wie ich gehört hatte, war anstrengender als gedacht und es gab viele Überlegungen wo die Männer positioniert werden sollten.
Scheinbar wollte der werte Zwergenkönig gar einen der Eingänge zumauern? Nun ich habe es vorgezogen nicht zu viele Fragen zu stellen.
Der Rest von uns hat sich unterdessen bereit gemacht für den Abend. Frisuren, Kleidung, Schminke.
Kurz darauf erreichen auch wir die Termen.
Die Söldner scheinen gut positioniert, wenn auch verdächtig wenige. Doch wir hören Kampeslärm von innen kommend.
Abelmir zeigt seine Eleganz und rutscht auf einem Stück Seife aus. Scheinbar haben die Söldner alle gebadet und die ganze Therme verwüstet!
Unser werter Magier bekommt einen kleinen Anfall.
Rafim fährt dann fort flott die nackten Söldner zusammenzuschreien und sie hinaus zu schicken.
Oemer verzieht sich fix um nach den Zwergen zu schauen... die begonnen haben eine Statur zu bauen.
Ich selbst zog mich auch dezent zurück und schaute lieber nach den anderen Rahjageweihen, den Theaterleuten und dem Katering.
Yarlan kam kurze zeit später dazu und versuchte schnell Herr der Lage zu werden. Isarun unterdessen beschäftigte die ersten ankommenden Gäste.
Ein Mann näherte sich Yarlan. Tankred Rondrian von Schnattermoor oder auch "Ankhra al'Rashid" von Donnerbach (Ritter der Leuin).
Scheinbar wollte dieser mit dem Ritter über die Erbfolge reden und, selbstverständlich, Geld eintreiben. Eine Baustelle für ein anderes mal.
Isarun unterdessen machte einen Spaziergang mit Wallner Hitzkok, als ihre Minne auftaucht um ihr ein Gedicht vorzutragen.
Mit Hektik beeilen wir uns die letzten Vorbereitungen zu treffen.
Oemer macht sich auf dem Weg seine +1 abzuholen für das Fest. Die Traviageweihte Mutter Wallgrid.
Die Gäste beginnen zu erscheinen. Die Gäste werden begrüßt und zu ihren Plätzen geführt.
Ein Tumult erregt Isaruns Aufmerksamkeit ein Magier, als Begleiter des Magister Dirion Dirial von Zornbrecht-Lomarion verlangt der Nekromant Pôlberra  Einlass und wird abgehnt.
Ein Großteil der Gäste ist eingetroffen, doch glänzt leider die Königin Rohaja mit Abwesenheit.
Wir verschieben das Festmahl und lassen die Rahjani vortreten und ihre Ode der Freude vortragen.
Doch selbst danach ist die Königin noch nicht erschienen, auch die Panthergarde ist noch an der alten Residenz platziert.
Wir entscheiden Rondrigan Paligan zu fragen ob er mehr weiß. Er stimmt zu nach Rohaja zu schauen und wir bereiten die Eröffnung vor.
Hochkönig Abrax trifft schließlich ein, höchst zufrieden und bespaßt mit seiner Maurerei.
Der Raum spannt sich an und wir betreten die Bühne. Die Becher sind gefüllt und unser Kapitan Yarlan erfüllt seine adelige Pflicht und hält eine Eröffnungsrede. Überraschend Wortgewand.
So wird daraufhin, nach wildem Prost, das Essen ausgeteilt.
Nach 3 Gängen geht Rafim mit den Akrobaten auf die Bühne. Zunächst läuft alles glatt, doch als er einen Trisch mit Korgeweihten darauf anheben will muss ihm der Illusionist zu Hilfe eilen und die Szene retten.
Die nächsten 2 Gänge werden ausgeteilt. Ich selbst bin aufgebrochen um zu schauen ob ich die Prinzessin Rohaja nicht doch noch zum Fest holen kann.
Yarlan, Rafim und Oemer bereiten eine kleine Nummer vor. Rafim wirft den Ritter in die Höhe, welcher 2 Äpfel in Händen hält und sowohl Oemer und der Gewinner des Messerwerfens Ludowig schießen (werfen) auf jeweils einen der Äpfel.
Oemer trifft problemlos, doch Ludowig trifft Yarlan in die Hand, durch die Hand den Apfel. Irgendwie ist es unserem Ritter gelungen sich nichts anmerken zu lassen.
Um noch mehr Zeit zu Schinden planen die anderen einen Tanz. Die Tische werden beiseite geschoben und ich komme in dem Moment zurück.
Die Prinzessin Rohaja kommt, zusammen mit ihrer Mutter Emer und ihrem Bruder Selindian.
Dezent Stellen wir einen Tisch dazu für die Kaiserliche Familie.
Doch im Himmel taucht plötzlich das Banner von Brabak auf als Illusion, eine rote Harpie. Der Nekromant will scheinbar Rache.
Sofort springen die Kor-Geweihten in Aktion. Dann treffen endlich die hohen Gäste ein.
Die erste Hälfte des Chaos ist überstanden.

Höchstpersönlich führt Yarlan die Reichsregentin in den Saal in einer leicht fehlerhaften Etikette.
Isarun eilt zu der Spektabilität „Jikhbar al Kharechem “ und erbittet das dieser vielleicht die Illusion von Polberra entschwören kann. Wortlos geht dieser hinaus und (nachdem er die Harpie auf den Kopf gestellt hatte) lässt diese verschwinden. Er ist wenig begeistert über die kommerzielle Benutzung von Ilusionen.
Die Gäste speisen einen weiteren der Gänge bevor Yarlan auf die Bühne tritt und zum ersten mal zur Spende aufruft.
Danach beginnt das erste Theaterstück, die Schlacht vor Khunchom.
Nachdem der Applaus sich gelegt hat ergreift Isarun das Wort um selbst noch eine Ansprache zu halten. Es gelingt ihr dabei den Bürgermeister zu überraschen und sie in eine Sackgasse zu treiben für Nahrungsmittel
Kurz darauf beginnt die zweite Aufführung der Theatergruppe, welche für viel Tumult sorgt und Sanin in ein schlechtes Licht stellt. Er hätte sich wirklich entschuldigen sollen.
Im Anschluss wird der nächste gang des Festmahl serviert und wir mischen uns unter die Leute.
Isaruns Minne, Unterallertissen, plant einen Heiratsantrag unserer Magierin zu stellen.
Er tritt auf die Bühne, begleitet von Musik, und bittet um die Hand der Magierin.
Diese, völlig überrumpelt... sagt nein und gibt an immer noch ihren verstorbenen Verlobten liebt.
Die Saal wird gehüllt in Stille und sie stürmt heraus in die Gärten.
Nachdem ich den Unterallertissen von der Bühne geleitet hatte (während der nächste Gang aufgelegt wurde) folge ich unser Magierin in die Gärten.
Unterdessen wird das letzte Theaterstück gezeigt und ich leiste Isarun Gesellschaft.
Nachdem wir zurückgekehrt waren, hält Abelmir gerade seine Abschlussrede und eine Danksagung an alle Anwesenden.
Es wird zu einem letzten Tanz gefordert.
Abelmir fordert Rohaja
Ich fordere Emer
Yarlan fordert seine Minne
Oemer fordert den Reichsgroßgeheimrat
Rafim fordert die Kor Geweihte Koreanna
Isarun mag nicht
Danach verlässt die Reichsregentin mit Selindian den Saal und Rohaja tanzt mit Paligan.
Die Tänze werden fortgeführt, wir nehmen einige Dukaten ein und sind erschöpft und zufrieden.
Wobei Abelmir sich noch mit Drohungen und Intrigen versucht. Ich hatte zu viel Einfluss auf ihn....
Wir lassen den Abend langsam ausklingen.






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  • 09. November 2018, 14:02:23
Operation „Doppelschlag“
« Antwort #83 am: 09. November 2018, 14:02:23 »

Operation „Doppelschlag“

Bericht des Agenten „Basilisk“ über die Operation „Doppelschlag“

             Gegeben am 4. Peraine  zu Gareth im
                 Jahre 1026 nach Bosparans Fall

Dechiffriert und freigegeben zur Archivierung durch N.

Der letzte Tag des Täuschungsmanövers, das sie großspurig Kaiserturnier nennen, beginnt und die
letzte Disziplin, das Buhurt, soll die Entscheidung bringen wer sich Gesamtturniersieger nennen darf
und wer nicht. Ich bin immer wieder erstaunt das sich die Bewohner des Neuen Reiches zivilisiert nennen
und dann in die alten Sitten verfallen, die sie von ihren Vorfahren, Bauern, Holzfällern und Räuberbaronen,
übernommen haben. Man sollte meinen das nach mehreren hundert Jahren in der Nachbarschaft
der horasischen Gesellschaft sie über ein gewisses Quantum an Kultiviertheit verfügen.

Mein Gefährte Kiaras schied als erster aus, sodann der al`anfanische Söldner  Rafim
( Querverweis Ra02, Index Basaltfaust ).
Yarlan und Isarun gewinnen mit ihrer Mannschaft das Buhurt. Sie scheinen sich an solchen läppischen
Dingen zu erfreuen ( Möglichkeit der Einflussnahme möglich ? Prüfung avisieren, gez. N. ).
Auf dem Rückweg erleben wir die Bestrafung einfacher Diebe durch den sogenannten „Scharlachkappentanz“.
Zu diesem Zwecke werden dem Delinquenten die Haupthaare geschoren, das geschorene Haupt mit der
Scharlachbrühe eingerieben und dann werden sie auf eine glühende Tischplatte aus Metall geschubst und
beginnen zum Vergnügen des Pöbels wie wild auf diesem Tisch zu „tanzen“ um dem glühenden Metall zu
entkommen. Was für eine barbarischer Bestrafung. Sie haben seit der Zeit des Ogerzugs nichts dazugelernt
( Verweis auf Dossier GAL-01 ).

Vor dem Haus der Witwe Prutz erwartet uns ein Offizier der KGIA, wie wir später erfahren, namens
Answin von Rabenmund. Wie mir scheint ist Kreativität bei der Namenswahl im darpatischen
Adelshaus der Rabenmunds nicht gefragt. Er legt eine Karte Darpatiens auf den Tisch sowie Informationen
der KGIA. Der Reichsverräter G.C.E. Galotta wurde in seiner aktiven Zeit als Magier  am Kaiserhof mit einer
Komponente eines sogenannten Zweikomponentengiftes vergiftet, auf Anweisung des damaligen
Reichsgroßgeheimrates Dexter Nemrod.
( Quelle ermitteln, Rezeptur vernichten, Quelle terminieren, gez. N. )
Zudem erhalten wir einen Brief, datiert aus der Vergangenheit, in dem Dexter Nemord seinen Tod,
seine Gefangenschaft oder sein Verschwinden attestiert sobald dieser Brief verlesen wird. Er besteht darauf
das sämtliche Missionen der KGIA unverändert weitergeführt werden sollten und keine
Rettung versucht werden soll um keine unnötigen Ressourcen zu binden.

Die Planung der Evakuierung Darpatiens dauert den ganzen Abend.
( separater Bericht hierzu beigelegt, Verweis auf Sondermission „Neuland“ )
Rafim soll Söldner zur Unterstützung anheuern um unsere Mission zu unterstützen. Answin sagt uns das zu
jener Zeit, als Galotta vergiftet wurde, nur ein Alchimist über das notwendige Wissen und Mittel verfügte um
dieses Zweikomponentengift herzustellen. Sein Name ist Tyros Prahe
( Nachfrage an Archiv über diesen Namen, weiterleiten der Informationen an Basilisk, gez. N. ).
Dieser Alchimist wurde für ein Verbrechen verurteilt, hat aber laut Answin nie ein Gefängnis von innen gesehen.
Anscheinend hat der Baron ein paar Gefälligkeiten eingefordert und dieser Alchimist stellte im Gegenzug
das Gift her. Offenbar lief Tyros Prahe in eine sorgfältig gestellte Falle. Yarlan will sich Information über diesen Fall
besorgen. Er hofft, da er mit dieser Materie wenig bis gar nicht vertraut ist, auf die Hilfe von Brigon von Erckenstein.
( Dossier B-07, Akad. S&S, Querverweis Delta-Neun beachten, gez. N. )

Nach einem Besuch bei dem Rechtsgelehrten werden sie an den Zirkel der freien Wissenschaften verwiesen,
einem obskuren Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Schwarzmagiern, Alchimisten und sonstigen
zwielichtigen Gesindel.  Ein interessanter Präzedenzfall für Isarun. Dort treffen sie Tyros Prahe, den gesuchten
Alchimisten. Er zögert zunächst genauere Information über das Gift weiterzugeben. Nach weiteren guten Zureden
erfahren sie von einer Komponente namens „Rotkappenwilllenstrunk“, weigert sich aber die Rezeptur zu verraten.
Er verrät das er 6 Ampullen des Giftes hergestellt habe.

Yarlan erregt mit seiner Impulsivität den Unmut des Alchimist und er verweist ihn nach draußen. Isarun bemüht sich
mit ihrem Charme die Situation zu retten. Darauf lässt er einen Zettel auf dem Tisch liegen auf dem drei Namen stehen
und besteht darauf dass er offiziell keine Informationen weitergegeben habe. Für gewisse Gefälligkeiten wäre er aber
bereit weitere Informationen mit den Gefährten zu teilen ( Aufnahme charakterliche Mängel in das Dossier, gez. N. ).

Auf dem Zettel stehen die Namen Virilys Eibon ( Dossier V05, Akad. Elf.Ver. Do. ),
Racalla von Horsen-Rabenmund ( RC-01, Akad. MR Gar. ) sowie
Melwyn Stoerrebrandt ( M-Stoe-05, Akad. SS-Zor., Querverweis Stoe, genaue Beobachtung, gez. N. ).
Es hat den Anschein das der Baron sämtliche Hofmagier mit einer Komponente vergiftet hat.
Ich werde herausfinden müssen wer die letzten beiden Ampullen bekommen hat. Dadurch könnten interessante
Konstellationen entstehen. Er hegt zudem Zweifel das sich eine Person, die so paranoid wie Galotta ist, sich so einfach
die zweite Komponente zur Auslösung der Giftwirkung verabreichen lässt.

Oemer, Kiaras und Rafim wollen Nahrung aus den Gewinnen der Gala für notleidende Tobrier im Norden Gareths
besorgen. Rafim konnte ohne Probleme beim Kortempel Söldner besorgen. Die erste Anlaufstation für Kiaras, Rafim
und Oemer um Nahrungsmittel zu besorgen ist der Bürgermeister Trautmann Karfenck. Dieser sagt ihnen, das er
ihnen keine Nahrungsmittel der Stadt Gareth verkaufen könne aber er kenne einen „ehrenwerten“ Kaufmann namens
Bunsenhoff Burgo, der ihnen weiterhelfen könne. Unsere jüngsten Nachforschungen bezüglich Trautmann Karfenck
lassen mich an der Ehrenhaftigkeit dieses Kaufmanns allerdings zweifeln. Dieser Kaufmann will Kiaras zu einem
Wucherpreis Getreide verkaufen und Kiaras lehnt dies aus berechtigten Gründen ab.

Sie betrauen Oemer mit seinen Kontakten in der Traviakirche mit dem weiteren Einkauf von Getreide.
Oemer organisiert sagenhafte 2.300 Sack Hafer mit jeweils 100 Stein Inhalt. Den Vorschlag von Yarlan
diese im Stall von Frau Prutz zu lagern lehne ich rundherum ab. Ich schlage ihm vor sich ein Lagerhaus
von Stoerrebrandt zu mieten.
Yarlan und Isarun besuchen nach den Informationen, die ihnen der Alchimist gab, Racalla von Horsen-Rabenmund,
die derzeit erste Hofmagierin am mittelreichischen Hofe ist, und befragen sie zum Trank. Sie erzählt ihnen
das man zum Brauen Haare des Opfers benötigt und ist anscheinend im Bilde, dass man sie seinerzeit
vergiftet hat. Ich habe derweil den Perainetempel in Gareth aufgesucht um Informationen über die Bewohner
des Tobrierviertels zu erhalten. Niemand kennt die Einwohner der Elendsquartiere so gut wie ein Peraine- oder
Traviageweihter. Ich versuche mir das zu Nutze zu machen und treffe  unerwartet  Throndwig von Bregelsaum,
das Oberhaupt des Dreischwesternordens, der mir einen wertvollen Hinweis auf einen Anführer der Tobrier gibt.

Dieser nennt sich „der starke Hagen“, was zweifellos ein Deckname ist. Ich könne ihn treffen, wenn ich 5 Goldstücke
mitbringe und am Viehmarkt  verlautbaren lasse das ich jene Person zu sprechen wünsche.
Ich würde dann in der Wolfklause diese Personen antreffen. Ich muss mir diese Vorgehensweise merken,
vielleicht können wir diese Personen rekrutieren. Natürlich für den richtigen Preis.
( Anordnung Recherche zu Person Hagen, Anführer Tobrier, Tobrier-Archiv,  weiterleiten der Information an Basilisk, gez. N. )

Zu später Stunde treffen wir uns alle in meiner guten Stube und tauschen Informationen aus. Oemer besteht
darauf das er alleine zu den Tobriern gehen will. Ich gehe scheinbar widerwillig darauf ein.
Dieses gelingt mir hervorragend und ich entgehe so einem unangenehmen Besuch in diesem Elendsquartier.
Dies kostet mich lediglich 25 Goldstücke aus unserer gemeinsamen Kriegskasse.
Wir werden danach beim Bankett erwartet auf denen meine Mitstreiter  ihre Trophäen aus der Hand der
Reichsregentin erhalten sollen. Alle Teilnehmer erhalten einen Orden der sie zu Reichsrittern ehrenhalber
ernennt und sich Reichsorden am purpurnern Band nennt.
Was für eine Farce, jetzt dürfen sich Leute aus einfachsten Verhältnissen erdreisten mit dem Geburtsadel auf einer
Stufe zu stehen und sie sogar zu einem Duell zu fordern. Wie schlecht muss es um das Neue Reich stehen
damit es zu solchen Mittel greift. Ich werde meine Gefährten noch etwas Nachhilfe gewähren damit sie
sich nicht völlig lächerlich machen und dies womöglich auf mich zurückfällt. Nicht auszudenken was
alles passieren kann.

Eine interessante Begebenheit begab sich allerdings doch noch. Dieser Hochkönig der Zwerge,
Albrax, Sohn des Agam, fordert unseren alten Gefährten Ignar auf die Lanze „Finsterfang
( was ist dies für eine Waffe, wieso kenne ich sie nicht, Auftrag Recherche an Basilisk, gez. N. )
der Reichsregentin zu überreichen. Anscheinend wurde vor langer Zeit vom  Bergkönig befohlen diese Waffe
zu fertigen im Kampf gegen den schwarzen Drachen. Yarlan lässt sich von der Reichsbehüterin danach
den Titel eines Barons von Helmenport von Emer bestätigen.
( Verweis auf vorherige Berichte über Helmenport )

Kiaras kann Isarun gerade noch beruhigen als sie diesen Hundsfott Alwan von Untertissen zusammen mit
Barnhelm von Rabenmund sprechen sieht. Yarlan sucht unterdessen das Gespräch mit Answin von
Rabenmund um einen Kontakt zu Drego von Angenbruch herzustellen. Interessant wie viele Rabenmunds
sich in den kaiserliche Hallen herumtreiben. Er erfährt lediglich das Drego nicht in Gareth ist und auf einer
Mission zusammen mit einigen Bannstrahler ist.
Vielleicht kann ich Yarlan anstiften Genaueres in Erfahrung zu bringen.

Bis zum Eintreffen weiterer Befehle werde ich mit der Mission fortfahren. Erwarte ebenfalls weitere Befehle über
Sondermission „Neuland“.
Werde unterdessen alles Nötige dazu einleiten um Mission erfolgreich zu begleiten und abzuschließen.





« Letzte Änderung: 17. November 2018, 13:07:00 von Frostgeneral »
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  • 17. November 2018, 13:07:57
Aufbruch gen Darpatien
« Antwort #84 am: 17. November 2018, 13:07:57 »

Aufbruch gen Darpatien


Tagebucheintrag 46
5 Peraine


Kaum sind wir aufgestanden tauchen auch schon Wagen voll mit Lebensmitteln direkt vor Abelmirs Haus an. Kaum haben wir die Scheune vollgepackt geben wir diese lästige Mist Aufgabe aber auch wieder ab. Kor sei Dank.
Wir haben mal wieder einnen wichtigen Termin mit dieser Rohja und dieser komischen alten die hier Hofmagierin ist. Die sieht mir nicht so Taff aus in Alfa würde so jemand bestimmt nicht ein so wichtige Postion ausfüllen.
Aber egal weiter im Text uns wird ein Schwarzes Auge(Auge des Morgens) gezeigt aber was das wieder fürn Shit ist keine Ahnung. Hat irgendwas mit Magie zu tun habe dann aber nicht so richtig zugehört. Kaum sind die fertig mit reden taucht schon wieder dieser Typ vom Reichsgroß geheimrat auf.
Kannst auch in Gareth keinen Tag schlafen ohne den jungen mindestens einmal zu sehen. Der quatscht wieder über unsern Auftrag als wären wir dumm wie ein Meter Feldweg aber naja Yarlan ist anwesend da kann ich das schon verstehen. Außerdem löst sich wohl irgedein Greif auf und 3 Agenten (Zordaie,Gulmo,Breitschwert) kümmern sich darum.
Immerhin hat er mir danach son wisch in die Hand gedrückt das ich jetzt Gau-Graf bin. Hatte schon schlechtere Tage, aber was genau das jetzt bringt muss ich noch mal Oemer fragen der weiß sowas.

Ich und Oemer machen mal wieder die ganze Arbeit und besorgen Yarlan seine Komische Bauernarmee sehen für mich nach nix aus aber dem Starken Hagen würde ich gerne mal aufs Maul hauen. Einfach nur so habe da mal wieder bock drauf.
Oemer teilt Geld mit mir das wohl mal Abelmir gehört hat. Wir kleinen Leute müssen ja auch zusammenhalten. Kaum sind wir mit dem starken Hagen fertig verteilen wir Essen im Tobrier viertel. Essen verteilen macht genau so viel Spaß wie ich mir immer gedacht habe nämlich gar keinen.
Aber nach gefühlt 2 Jahren essen Austeilen sind wir dann auch fertig. Wir treffen bei Prutzens wieder auf den Rabenmund und der will wohl die Knochen von den Toten mit Magie in Erde verwandeln damit sie nicht wieder Auferstehen können.
Macht für mich alles keinen Sinn die Knochen sind eh auf einem Boronanger vergraben also wird da nix passiern. Aber das versuche ich erst garnicht den hohen Herrn klar zu machen. Abelmir und Isarun lernen ketzt auf jeden Fall wie man Humus dinge beschwört die dann Magische Dinge tun oder so.
Danach wirds wieder lustig und Yarlan versucht die Tür der KGIA einzutreten. Ich weiß nicht warum aber endlich passiert hier mal was. Ich hatte mich schon gefreut da fängt Abelmir mit einer Disskusion über die Richtigkeit der Aktion an das ich so gelangweilt bin das ich mir erstmal ein Stück Brot kaufe und überlge es ihm an den Kopf zu werfen.
Da ich nun jedoch ein Ritter bin lasse ich davon ab und überlege mir ihm einfach irgendwann mal Boronwein einzuflösen das macht ihn bestimmt Lustig.
Ich und Oemer gehen erstmal einen Saufen. Mit Oemer trinken ist richtig gut der junge verträgt gar nichts trinkt aber wie ein Loch. Nachdem wir bei Frau Prutz Abelmir mitten in der Nacht geweckt haben schmeißt der uns aus seinem Zimmer.


6 Peraine

Frau Prutz freut sich über ihr Geschenk von 100 Kilo Haffer und will ganz viele Kekse backen. Aber leider müssen wir auch schon los bevor das erste Blech fertig ist. Wir gehen in den Boron Tempel und reden dort mit einem Geweihten über den Plan von Rabenmund ich traue dem Braten aber nicht. Der junge scheint ganz schnell zu sein uns zu Versichern das wäre alles gut will aber selber uns nur son Wisch geben.
Und wenn dann meine Taten nach meinem Tod abgewogen werden auf der Seelenwage was soll ich dann mit diesem Wisch?? Der bringt dann auch nix. Ich mache da auf jeden Fall nicht mit. Die Spinnen doch die Mittelreicher.
Meine Kamaraden lassen ihre Waffen von Boron weihen dabei wweiß doch jeder das eine Weihe von Boron nur bis um die nächste Straßenecke hält. Wenn man dann nämlich mit seinem Kumpels lacht und scherzt ist die schon Weg.
Ich hole mir eine Weihe von Kor und bin abreise fertig. Wir warten dann noch ewig auf Abelmir der sich vermutlich in der Stadt noch von seinem Verliebten verabschiedet.
Auf dem Weg treffen wir den Zwergen König und wir erzählen uns die neusten Nachrichten. Mir gefällt der kleine Mann immer besser. Ich glaube beim nächsten Mal frage ich ihn ob er das mit dem König sein nicht aufgeben will und es mal bei uns in der Arena versucht seine 5 Kämpfe zu gewinnen.
Den könnten wir in der Basaltfaust gut brauchen.

12 Peraine

Wir sitzen schon wieder ewig in scheiß Wehrheim fest und außer Scheiße labern machen wir mal wieder nix. Ich dachte wir gehen ein paar Baronen auf die schnauze hauen aber sieht wohl so aus als wären wir Nett und Freundlich so eine scheiße.
Ich hoffe es gibt bald mal wieder was umzubringen. So ich muss dann jetzt auch los der Alkohol ruft mich ....


« Letzte Änderung: 28. November 2018, 12:05:38 von Frostgeneral »
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  • 28. November 2018, 12:06:33
Baronie Königsweber
« Antwort #85 am: 28. November 2018, 12:06:33 »

Baronie Königsweber


13. Peraine
Die Abreise aus Wehrheim verlief ohne größere Ereignisse, der Ort Neu-Ostwehrheim konnte ohne größere Schwierigkeiten evakuiert werden.
Auf dem weiteren Weg trafen wir auf die übel zugerichete Leiche eines Botenreiters, seine Innereien wurden zu einer Götterlästerlichen Rune ausgelegt, die wohl dem LGM huldigen soll.
Nach der Vernichtung des Zeichens und der Bestattung des Boten reisten wir weiter gen Berler. Auf Burg Leffenstein angekommen erwies sich der örtliche Baron als den Weisungen I.M.
sehr aufgeschlossen und sicherte uns jegliche Unterstützung zu.


14. Peraine

Auf Burg Rabenstein müssen wir noch vor dem eigentlichen Treffen mit Answin v.R.d.J. die erste Beleidigung ertragen. Das eigentliche Treffen verlief größtenteils zufriedenstellend,
eine Schreiben, welches uns Unterstützung Answins Verbündeter zusichert. WIchtisge Erkenntnis ist wohl, dass Answin sein Heer nicht zur Entscheidungsschlacht entsenden wird.
Nach unseren Beobachtungen hat Leomar vom Berg wohl Lutisana aus ihrem Arrest befreit und hierher gebracht, I.M. sollte hierüber informiert werden.


15. Peraine

Abreise gen Avesheim, wir scheinen allesamt an einer Art Schnupfen erkrankt zu sein, Peraine hilf uns dass es unsere Reise nicht beeinträchtigt.


16. Peraine

Abreise gen Erlgau. Auf der Straße tragen wir auf zwei Druiden, welche wir über die kommende Finsternis in Kenntnis setzten. Sie gaben uns im Gegenzug einige Hinweise zur kuriereung unserer Krankheit.
Alkohol und Bettruhe sollen wohl hilfreich sein. Ebenfalls brachten sie Kunde über eine Hexe, die wohl im Ort Widmanshuß zum Osten von hier ihr Unwesen treibt


« Letzte Änderung: 04. Dezember 2018, 12:15:35 von Frostgeneral »
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  • 16. Dezember 2018, 22:07:49
Grafschaft Zweimühlen
« Antwort #86 am: 16. Dezember 2018, 22:07:49 »

Grafschaft Zweimühlen


18. PERaine im Jahre 1027 nach dem Fall der Hunderttürmigen




Bericht
von
Leutnant-Adepta & Magistra i.s.m. Isarun von Spogelsen
an
Hauptfrau-Maga & Magistra i.s.m. Sagitta da Sambra


Ordenshaus der Sagittae Luminis zu Gareth



Am Morgen des 16. PERaine erreichten wir Erlgau, ein kleines Kasernendorf direkt an der Reichsstraße I, in welchem üblicherweise wohl um die 70 Soldaten stationiert sein mögen. Kurz vor der erwarteten Schlacht war allerdings deutlich mehr Waffenvolk hinter den Palisaden des Dorfes zu sehen, unter anderem 40 Ordensmänner und -frauen des Ordens der Hohen Wacht zu Ehren der Heiligen Yppolita unter Ihro Gnaden Leu Löwenherz. Die Yppolitaner waren gerade im Aufbruch begriffen; sie waren auf dem Weg zur Trollpforte und wollten Tag und Nacht durchreiten, um ihr Ziel schnellstmöglich zu erreichen.

Nach einer kurzen Rast bogen wir von der Reichsstraße I südwärts ab und brachen in Richtung Zweimühlen auf. Auf dem Weg dahin passierten wir mehrere kleinere und größere Dörfer, in welchen das Leben der Landbewohner noch ihren gewohnten Weg ging. Am Nachmittag, kurz vor Zweimühlen, wurden wir kurzzeitig von einer kleinen Bande spielender Kinder aufgehalten, welche behaupteten "Räuber" zu sein und "Silber oder Honigbonbons" als Wegzoll forderten. Fähnrich Greifenmund griff sich kurzerhand den Anführer der Rotzgören und verbrachte ihn nach Zweimühlen.

Wenig später erreichten wir Zweimühlen, eine typisch darpatische Kleinstadt, welche wohl um die 700 Bewohner zählen mochte. Eine Palisade schützte die von Fachwerkhäusern gesäumten sauberen Gassen; doch auch hier spürte man den nahenden Krieg, waren doch auch hier eine Anzahl Söldlinge unterwegs. Auf dem Marktplatz kamen wir mit einigen Händlern ins Gespräch, die uns von der Freundschaft der Landgräfin Svanja Ragnarsdottir und der Baronin Angroschmina zu berichten wussten.

Es stellte sich außerdem heraus, dass der kurz vor Zweimühlen aufgegriffene Junge der Sohn der Landgräfin war. Da wir ohnehin auf dem Weg zum gräflichen Schloss waren, wurde das Kind dorthin verbracht. Ebenfalls setzten sich der Basaltfaustkrieger Rafim ibn Canavar und der Bettler Oemer ibn Hamil ab, um zurück zum Marktplatz zu reiten; wohl um sich am örtlichen "Mühlenbräu" gütlich zu tun.

Obgleich der Wachmann am gräflichen Schloss reichlich… thorwalsche Manieren aufwies und sogar anklingen ließ, dass er bestechlich sei (Anm. -- Sicherheit der Landgräfin in Gefahr? Warum hat sie keinen Hofmagus, welcher ihr als Gräfin doch zustünde?), was von uns selbstverständlich entschiedenst zurückgewiesen wurde, wurden wir schließlich ins Schloss vorgelassen. Der Bursche Trollwulf, den der Fähnrich in Gewahrsam genommen hatte, wurde in die Obhut seiner Mutter übergeben, welche ihn sogleich seiner verdienten Strafe zuführte.

Hernach empfing uns Ihro Hochwohlgeboren Svanja Ragnarsdottir, gewohnheitsmäßig wehrhaft in Kettenhemd und Plattenstiefeln. Obgleich wir uns sehr bemühten, schien die Landgräfin doch nicht vollends die vertrauensvolle Beziehung zwischen adligen Herrschern und treuen Gemeinen verinnerlicht zu haben, und so mochte sie einer Evakuierung der ihr anvertrauten Untertanen nicht so recht zustimmen, sondern wollte ihren armen Schutzbefohlenen die Entscheidung über Flucht oder Verharren freistellen. Sie begründete dies damit, dass sie ihren Untertanen das Schicksal ersparen wolle, welches den Tobriern in den Jahren 1019 bis 1021 widerfahren ist. Sie selbst wollte jedoch mit ihren Waffentreuen gen Wehrheim ziehen und dort gegen die schwarzen Horden kämpfen, wenngleich sie bezweifelte, dass die evakuierten Darpatier schnell (oder überhaupt) wieder in ihre Dörfer und Städte zurückkehren würden. (Anm. -- Mögliche Zweifel an Heeresführung seitens der Landgräfin; sollte an den Marschall weitergegeben und bei der Aufstellung der Zweimühlener Truppen berücksichtigt werden. Ich habe keine Zweifel am persönlichen Mut der Landgräfin, ihre Disziplin scheint jedoch zu wünschen übrig zu lassen.) Ihro Hochwohlgeboren willigte schließlich ein, eine Botschaft an ihre Untertanen zu formulieren und an ihrem Schloss anzubringen, doch zu weiteren Zugeständnissen war sie zunächst nicht bereit.

So machten wir uns auf den Rückweg ins Städtchen Zweimühlen, um das Gespräch mit der örtlichen Baronin zu suchen. Es stellte sich heraus, dass die Kameraden ibn Canavar und ibn Hamil diese bereits angetroffen hatten und mit ihr ins Gespräch gekommen waren. Ihro Hochgeboren schien unserer Mission deutlich aufgeschlossener zu sein als die Landgräfin und deutete an, möglicherweise ein gutes Wort in Sachen Evakuierung einlegen zu können.

Nachdem sich die Baronin verabschiedete, wusste der KGIA-Offizier Answin von Wehrheim einige prägende Begebenheiten aus dem Leben der Landgräfin zu berichten. Daraufhin fasste ibn Hamil den albernen Plan, die Landgräfin nach anscheinend Khunchomer Manier mit einer Flasche Premer Feuer gefällig zu stimmen und so ihre Hilfe bei der Evakuierung ihrer Untertanen zu "erkaufen". Ich denke, solcherlei Gepflogenheit ist unter Thorwalern wohl ebenso unüblich wie unter den Adligen des Raulschen Reiches. Während des Gesprächs fiel einigen von uns jedoch auf, dass sich die Haut von ibn Hamils Hand seltsam grau verfärbt hatte. Da unser gesamter Trupp im Laufe der Reise erkrankt war und es ibn Hamil augenscheinlich am Schlimmsten erwischt hatte, beschlossen wir, am nächsten Morgen den örtlichen Perainetempel aufzusuchen und uns Rat zu erbitten.

Kurz darauf zogen sich von Wehrheim, der gefallene Collega yha Mhorenis, ibn Canavar sowie ibn Hamil zu einer Unterredung zurück -- bereits das zweite Mal, dass von Wehrheim das private Gespräch mit ibn Hamil suchte. Ich vermute, dass die KGIA wieder einmal einen 'geheimen' Sonderauftrag während einer gemeinsamen Mission fährt. Dass ausgerechnet ibn Hamil dafür ausgewählt wurde, weist einmal mehr darauf hin, dass der Bettler nicht ist, was er zu sein scheint. Welches Ziel dieser Sonderauftrag hat und warum gerade die reichsfremden Personen yha Mhorenis, ibn Canavar und ibn Hamil herangezogen wurden, entzieht sich meiner Kenntnis und wirft kein PRAiosgefälliges Licht auf die Agentur.)



Am Morgen des 17. PERaine berichtete der Wirt unseres Gasthauses "Gräfin Svanja", dass über Nacht die Milch schlecht geworden sei und er uns deshalb kein genießbares Frühstück anbieten könne. Dies allein wäre keiner Erwähnung wert, doch im Kontext der weiter unten aufgeführten Ereignisse könnte dieses Vorkommnis Teil eines größeren Musters darstellen.

Die Herren ibn Canavar und ibn Hamil machten sich auf den Weg zur Villa der Baronin Angroschmina, um sie um Unterstützung zu bitten und noch einmal an das Verantwortungsbewusstsein der Landgräfin ihren Untertanen gegenüber zu appellieren.

Derweil suchten Ihro Gnaden Karinor, Fähnrich Greifenmund sowie meine Wenigkeit den etwas außerhalb des Städtchens gelegenen Perainetempel auf. Während der immer noch gildenlose yha Mhorenis (Anm. -- Möglicherweise wurde sein Antrag auf Aufnahme in die GGG, welchen er vor einiger Zeit erwähnte, abgelehnt auf Grund von Unfähigkeit und/oder zu großer philosophischer Nähe zum götterlästerlichen Weg der Linken Hand?) uns anfänglich begleitete, machte er plötzlich kehrt und lief zurück in Richtung Zweimühlen. Er schloss später wieder zu uns auf. Die Herrin HESinde scheint nicht mehr so recht mit ihm zu sein.

Den Diener der Gütigen Göttin, Vater Perainfried, fanden wir schließlich auf einem der Äcker stehend, wo er sorgenvoll die seltsam verkümmert aussehenden Halme und Ähren betrachtete. Darauf angesprochen berichtete Vater Perainfried, dass seit diesem Morgen alle Zweimühlen umgebenden Äcker so aussähen. (Anm. -- Gleiches Zeitfenster wie bei der sauer gewordenen Milch, s.o.) Eine Untersuchung mit magischen wie mundanen Mitteln offenbarte keinerlei magische Wirkung, die dafür verantwortlich gewesen sein könnte. Wir schilderten die Symptome von ibn Hamil und Vater Perainfried beschied uns, dass dieser um die Mittagszeit im Tempel vorstellig werden solle. Außerdem untersuchte Vater Perainfried die schwarz gefärbte Hand des Fähnrichs (Anm. -- Siehe Bericht vom 18. Phex 1026 BF), konnte jedoch nichts über unsere bisherigen Kenntnisse hinausgehendes erkennen.

Wir kehrten zurück nach Zweimühlen, wo wir auf ibn Canavar und ibn Hamil trafen, welche berichteten, dass sie die Baronin nicht in ihrem Heim angetroffen hatten. Stattdessen trafen sie sie im Schloss der Landgräfin an, wo diese sowie die Baronin und allerlei Gesinde sich in der gräflichen Küche aufhielten. Entweder hatte die zwergische Baronin einen exzellenten Einfluss auf die Landgräfin oder Ihro Hochwohlgeboren hatte in der Nacht eine HESindegefällige Eingebung erhalten, denn die beiden Gefährten berichteten, dass Svanja Ragnarsdottir ihre Boten ausschicken wolle, um ihre Untertanen vor dem Nahen der verderbten Horden von jenseits der Trollpforte zu warnen und sie zur Flucht aufzurufen. HESinde sei gepriesen für ihr Eingreifen.

Wir bemühten uns, weitere Erkenntnisse über die angeblich in dem Dorf Widmannshus befindliche Hexe zu gewinnen und ob diese mit dem Sauerwerden der Milch und dem Verderben der Äcker in Verbindung gebracht werden könnte (und deshalb Intervention durch die Sagittae Luminis, vertreten durch mich, sowie den Orden vom Bannstrahl Praios', vertreten durch Fähnrich Greifenmund, notwendig machen würde). Die Zweimühlener wussten zu berichten, dass die angebliche Hexe Allariel Nachtschimmer heiße, die neue Frau des Schulzen von Widmannshus sowie hübsch und kräuterkundig sei und außerdem die Sieger des "jährlichen Kuhfladensetzens" (Anm. -- Offensichtlich eine ebenso kuriose wie unappetitliche lokale Tradition.) mehrmals vorhergesagt habe. Alles in allem deutete jedoch nichts darauf hin, dass diese Person etwas mit den Vorkommnissen in Zweimühlen zu tun habe, welches eine Tagesreise von Widmannshus entfernt liegt.

Zur Mittagszeit finden wir uns erneut am Perainetempel außerhalb des Städtchens ein, wo ibn Hamil Vater Perainfried um eine private Untersuchung bittet. (Anm. -- Verdacht auf Geschlechtskrankheit? Von ibn Hamil geht ein zunehmend unangenehmer Geruch aus.) Der Geweihte berichtet später, dass die Krankheit von ibn Hamil ansteckend sei und der Rest unseres Trupps diese auch bekommen könnte. Ibn Hamil erhält eine Salbe von Vater Perainfried; dieser spricht eine Fürbitte an den Heiligen Therbûn, damit ibn Hamil "seine heilige Aufgabe erfüllen" könne. Ich bin mir nicht sicher, ob dies mit dem Sonderauftrag der KGIA zu tun hat, obwohl es unwahrscheinlich erscheint, dass ein uns bislang unbekannter Diener der Gütigen Göttin aus einem unbedeutenden Tempel in die Geschäfte der KGIA eingeweiht sein sollte. Damit wir von einer Verschlimmerung so wie bei ibn Hamil verschont werden, segnet Vater Perainfried den Rest des Trupps und gibt uns diverse Heilkräuter mit auf den Weg.

Während die anderen unseres Trupps einem von ibn Canavar organisierten KOrgefälligen Zeitvertreib in einer improvisierten Kampfarena ("Blutgrube" genannt) beiwohnten, zog yha Mhorenis es vor, im Gasthaus zu bleiben und zu meditieren, während ich ein Auge auf ihn hatte.



Der Morgen des 18. PERaine hielt eine weitere unangenehme Überraschung bereit: über Nacht waren im gesamten Dorf das Brot und weitere Nahrung verschimmelt -- so als hätten sie wochenlang in feucht-schwüler Sommerhitze gelegen. Die Wetterlage war jedoch ausgesprochen typisch frühlingshaft: kühl und regnerisch. Für das Verderben der Nahrungsmittel gab es also keinerlei offensichtlichen Grund; die Bevölkerung munkelte bereits von einer Strafe PERaines.

Außerdem stellte sich heraus, dass ibn Canavar und ibn Hamil nicht wie wir anderen im Gasthaus übernachtet hatten, sondern in der sogenannten "Blutgrube". Ich bin mir sicher, dass diese beiden etwas aushecken, doch ich bin mir nicht sicher, dass es um etwas Sinistereres als das übermäßige Trinken von Alkohol und womöglich auch den Konsum al'anfanischer Rauschmittel geht. Ich möchte explizit anmerken, dass ich nicht von der Effizienz dieser beiden KGIA-Agenten überzeugt bin, obgleich ibn Canavar vor wenigen Tagen auf Burg Rabenmund eine überraschende Autorität an den Tag legte und sich dort mit Recht unseren Respekt erwarb, wie Ihr meinem Bericht vom 15. PERaine entnehmen könnt.

Früh machten wir uns auf den Weg zurück nach Erlgau, um der Reichsstraße I weiter in Richtung Osten zu folgen. Währenddessen begegneten wir immer wieder Boten der Landgräfin Svanja Ragnarsdottir, welche ihr Wort gehalten hatte und überall in ihrem Lehen verkünden ließ, dass die Bevölkerung evakuieren müsse. Etwa zur zweiten TRAviastunde erreichten wir das Dorf Widmannshus. Dort beaufsichtigten die örtlichen Büttel die Evakuierung der Dorfbewohner in Richtung Wehrheim. Außerdem berichteten uns einige Händler, dass das gesamte Getreide in und um Widmannshus urplötzlich verfault sei und abseits einer Scheune zusammengekarrt worden sei. Ich ließ mir dieses (inklusive einer toten Kuh, die aus unerfindlichen Gründen mitten in das verfaulte Getreide geworfen worden war) zeigen und untersuchte es mittels Odem Arcanum, konnte jedoch keine Spuren magischer Einwirkung feststellen. Einer der unflätigen Dörfler versuchte mich in meinem Werk zu behindern, doch angesichts der Tatsache, dass wir es noch vor dem Dunkelwerden nach Talf schaffen wollten, führte ich keine Strafaktion durch. (Anm. -- Es ist äußerst beunruhigend, dass das plötzliche Verderben von großen Mengen an Nahrung in gleich zwei Fällen innerhalb so kurzer Zeit auftreten sollte; ich werde dies weiter beobachten und ggf. eine Oculus-Untersuchung auf möglicherweise unterschwellige AGM- oder BLZ-Einflüsse von jenseits der Sichel einleiten.)

Wir erreichten Talf, welches ebenfalls noch zur Baronie Zweimühlen gehört, schließlich zur zweiten FIRunsstunde, wo ich nun meinen Bericht an Euch verfasse. Vielleicht ist es an der Zeit, den kränkelnden ibn Hamil zurück nach Wehrheim zu schicken, oder möglicherweise gar in einem Tempel der PERaine zurückzulassen. Eine Epidemie unter den Kriegsflüchtlingen und dem Waffenvolk ist das Letzte, was das Reich gerade brauchen kann.



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  • 28. Dezember 2018, 15:17:02
Der Hirsch von Moder und Verfall
« Antwort #87 am: 28. Dezember 2018, 15:17:02 »

Der Hirsch von Moder und Verfall


18. PERaine 1027 BF
Der Wirt von Talf wurde erschlagen, Talf wird evakuiert und viele sind auf dem Weg nach Wehrheim.
Torxes von Freigeist und ein Söldner waren hier und haben für unfrieden gesorgt, sie wollten auf dem Boronanger die Leichen ausgraben lassen um sie zu verbrennen, aber vorher gab es Streit und ein Dorfbewohner ist vom Lynchmob gehängt worden.
Der Söldner von Torxes ist wohl der Geier oder das Geierkind, schwer zu sagen bei dem Namen.
Kiaras weiht den Boronanger neu, Isarun wirkt einen Odem und stellt über dem Boronanger keine Magie fest und Oemer zusammen mit Rafim organisieren Nahrung und Alkohol um die Rondrianer die vom Geier die falschen Befehle erhalten haben nach Wehrheim zu schicken und nicht an der Trollpforte zu bleiben.
Rafim, Abelmir und ich reiten los und verlassen Talf zusammen Richtung Brunftdorf um die Rondrianer einzuholen.
Isarun beschwört einen Humuselementar um einen drei Schritt großen Bereich von Leichen zu befreien damit Rhazzazor sie nicht zu untoten erheben kann, leider hat sie keine Ahnung von Elementaren, Abelmir hätte das richtig gemacht behaupte ich.
Wir erreichen Gallys, unterwegs beschlagnahmen wir Pferde in jedem Dorf wo es geht um weiter reiten zu können.
In der Ferne Richtung Südosten entdecken wir purpurne Blitze.

19. PERaine 1027 BF
In Gallys glaubt man wir sind Untote, aber das regelt sich einfach. Wir treffen den Rondrianer er berichtet uns das eine riesige Wolke die mehrere Meilen groß ist zusammen mit Drachenreitern und tausenden von Untoten mit sehr hoher Geschwindigkeit auf der Reichsstraße entlang “wandert”. Die purpurnen Blitze gehören wohl zu dieser Wolke.
Wir schlafen ein paar Stunden bevor wir weiter können.
Varena von Mersingen streunt mit Söldnern schon südöstlich von Gallys rum als Speerspitze der Untoten.
Das Artefakt (Plagenknolle) spricht zu mir seit dem ich es um den Hals trage, es will das ich Seelen stehle.
Zitat:
Seelen für deinen Thron,
Die lebenden für Galotta,
die toten für Rhazzazor,
Seelen für deinen Thron
Plagen, Leid und Verfall für das Land,
Hass für blakharaz,
Alpträume für Thargunitoth,
Doch du frisst die Seelen,
Stiehlst sie dem Sultan vor der Knochenmühle


20. PERaine 1027 BF
Wir treffen in Talf wieder auf die anderen (Yarlan, Isarun & Kiaras) und reiten weiter nach Wehrheim.

21. PERaine 1027 BF
Wir übernachten nach einer heftigen Gruppendiskussion in Berler.
Der Dämon Rahastes scheint hinter dem Artefakt zu stecken, ein Dämon der wohl dem Namenlosen nahe steht.

22. PERaine 1027 BF
Wir treffen den Hochkönig der Zwerge und einige seiner Untergeben vor Wehrheim, sie haben viele stollen gegraben und die Brücke zur Sprengung vorbereitet.
Wir reden mit Racalla von Horsen-Rabenmund und bringen dann das Artefakt in die Koschbasalt-Kammern vom Wehrheimer PRAios Tempel, wo Yarlan dafür unterschreibt.
Dann gehen wir in den TSA Tempel und baden uns dort.
Kiaras und Yarlan gehen in den RAHja Tempel, anschließend gehen Yarlan, Rafim und Oemer mit anderen Basaltfäusten einen saufen.
Isarun trifft sich mit Dscheleff ibn Yassafar, wird dabei aber von ihrer Hauptfrau gestört, die mehr Berichte will.
Abelmir trifft sich mit Horasiern und amüsiert sich mit ihnen.




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  • 07. Januar 2019, 22:17:22
Der Untergang von Wehrheim
« Antwort #88 am: 07. Januar 2019, 22:17:22 »

Der Untergang von Wehrheim


   ---------- Meilersgrunder Kurier ----------
            Unabhängig      Günstig        Gut

Die Untoten kommen !                                                                                       Gareth, 26. Peraine 1027

Die Bewohner unseres schönen Stadtteils kommen in den letzten Tagen nicht zur Ruhe, denn ein unheilvolles
Gerücht wandert von Ohr zu Ohr,  von Mund zu Mund, über den Angriff der Heptarchen auf die Festungsstadt
Wehrheim und unsere emsige Mitarbeiterin Birte „ Blitzgeschwind “ Pösselstieg scheute keine Mühen oder
Kosten um unsere treuen Leser über den einzig wahren Sachverhalt aufzuklären. Leider war von offizieller Stelle
kein Kommentar zu den fraglichen Neuigkeiten zu bekommen und ihr wurde geraten
„ keine Feindpropaganda zu betreiben, sonst geht’s dir an den Kragen “

Nichts destotrotz bekam unsere famose Schreiberin die Gelegenheit ein paar tobrische Augenzeugen zu befragen,
die just aus Wehrheim zurückkehrten.
„ Hajo, ich kann dir so ein oder zwei Sachen erzählen. Jupp, ich war dabei als die kalten Alriks auf die Mauern zuwankten.
Du musst nämlich wissen dass ich die ganz geheimen Männers begleitet hab. Jawohl, die haben uns nämlich aus
Gareth mitgenommen um … ja was habens eigentlich gemacht … naja sie sind die ganze Zeit bei die Darpatier rumgereist
und wurden dabei janz grün um die Nase rum, ja die sahen nich gut aus. Zum Glück sin wir irgendwann nach Wehrheim
zurückgekommen. Das sitzen wir also janz gemütlich bei Kohl und Bier und da kommt so een Fingerwedler, ja genau son
Magier zu die feine Herrn, quatscht mit dem einen oder anderen, gibt dem einen von die Herren, ich gloob och son Magier,
nen Papierche und der Laffe sieht richtig glücklich aus. Wat da wohl drinne stand. Wat jeht et mich an. Nüschte, genau !

Dann stehen die beeden Magierknilche uff und son Frauenzimmer dazu. Ja wat meenste denkst sich unsereins so wenn so
wat passiert ? Die drei Figuren jehen aber nur zu die kalte Feuerstelle und … puff weg sin se.
Du gloobst mir nich ? Jenau so isses passiert, bei Praois und so, ick schwöre. Da haben die anderen feinen Figuren aber ooch
geglotzt und rumgemosert. Und denn wollten se zu die Schmiede um ihre schnieken Piker gerade zu dengeln.
Da wollte ick natürlich nich hinten anstehen und hab mir gedacht dat det ne jute Idee sein könnte wenn die Scheisse dampft.
Der eene von denen, der so aussieht als könne der nen Ochs innner Familie haben hat denn et irjendwie geschafft seinen Piker
kaputt zu machen und ick denk mir so bei mir das ick echt angepisst wär wenn mir so wat passieren würde. Aber die feinen Herren
nahmen det Malheur nicht krumm und machten einfach so weiter.  Mensch, wär ick ein reicher Kerl denn würde ick mir och keene
Sorjen machen um die Penunze. Und der kleene Tulamidenstinker jeht einfach so in det Bad von die Eidechsenbeter und fliegt nich
mal hochkant raus. Bisschen besser gerochen hatt er aber schon, naja für nen Tulamiden … ihr wisst schon.

Und weest du wat … da kriegen die Schleicher noch ne Einladung von die janz hohen Herren uff der Burg … Aurenbrett oder so, egal.
Hinterher hat mir die Schreibknilchin so die eine oder andere Sache gesteckt nachdem ick die eine oder andere Sache ihr gesteckt habe,
du weest schon wat ick meine. Da ging et um die Uffstellerei, wer wo in die Frontlinie steht. Die hohen Tiere sind da immer janz uffgeregt
wenn se nich janz vorne stehen dürfen und die kleenen Leute müssen de Zeche bezahlen, wenn et ums Hauen und Stechen jeht.
Der eene Ritter von dene, der war janz außer sich und hat behauptet dass der …..
( an dieser Stelle möchten wir zutiefst um Verzeihung bitten, dass die Redaktion sich genötigt sah den Namen zu zensieren um den Fortbestand
dieses Blattes zu sichern )
.. nich so loyal ist wie er sich gibt. Der Nandusjeweihte hat aber gesagt das der schwer in Ordnung ist und er
sich nich sein Köpfchen zerbrechen solle. Die feine Herren ham sich dann  entschlossen bei die schwere Reiterei mit zu galoppieren.
Mensch, hätt ick nen Gaul dann würden sie mich sicherlich mitjenommen haben. Aber so musste ick bei die anderen Latscher mitloofen und die
kalten Alriks kaputt hauen. Wer weess wozu et jut war. Ick hab noch nüschte von die feinen Herren wieder zu Gesicht bekommen.
Nun, jute Frau … du schuldest mir mindestens een Bieer, vielleicht och zwee.“
( Rumpo Ruttel, Söldner aus Tobrien )

Die Berichterstatterin und die Redaktion distanziert sich von jeder Polemik und voreingenommen Bemerkungen dieses Augenzeugenberichts
und versichert dem werten Leser das die geäußerten Bemerkungen lediglich der journalistischen Aufklärung dienen.

Und nun etwas Verbraucherinformation bevor wir zum zweiten Teil kommen.

                      ---- Ist die Backe dick, das Zahnfleisch rot, der Zahn gar schwarz dann Komm zum sanften Baarz ----
                            Der einzig wahre Zahnreißer, der euren Schmerz kennt und ihn lindern möchte, praktisch umsonst
                            ( und gegen eine kleine Unkostenpauschale )
                            Nur noch diese Woche, nächste Woche kostet der zweite Zahn extra ----

Um unser journalistischen Aufgabe gerecht zu werden haben wir selbstverständlich über das mysteriöse Verschwinden der drei Magier aus
einer Schenke in Wehrheim recherchiert und wurden fündig bei einem Schreiber namens Xeledonius Binsenbieger aus einer uns sehr
verbundenen Postille, der uns freimütig  Auskunft gab über die Geschehnisse beim Magierkonvent.
Just jenen Schreiber wollen wir an dieser Stelle zu Wort kommen lassen.

„ Ich traf anscheinend zu einer schicksalsträchtigen Stunde in die hohen Hallen der ehrwürdigen Magierakademie ein, denn in diesem
Moment erschienen diese drei Herrschaften wie aus dem Nichts vor meinen Füßen. Wie eure Leser sich sicherlich vorstellen können
bin ich zwar einiges gewohnt, schon alleine aus Berufsgründen, und ich war auf allerlei Merkwürdiges bei solch illustrer Gesellschaft
an diesem Ort und zu dieser Zeit gefasst aber ich war nicht vorbereitet auf Solcherlei. Die Herren, derer zwei an der Zahl und eine Frau
an ihrer Seite sowie meine Wenigkeit mussten sogleich einem wild gewordenen Schrank, ja meine Leser … ein Schrank der sich von
alleine bewegte, mit einem Magier auf dem Schrankoberseite der dieses Möbelstück wie einen wilden Hengst ritt, ausweichen.

Nachdem sich die Herren und die Dame beruhigt hatten trat einer der drei, ein Horasier allem Anschein mit einer fürchterlichen Brandnarbe
im Gesicht, auf mich zu und fragte nach dem kleinen Auditorium. Ein merkwürdiges Volk, diese Magier, nach einem solchen Erlebnis sich
unbekümmert zu einem Vortrag zu begeben als wäre es selbstverständlich. Mich meiner guten Manieren erinnernd wies ich den
Herrschaften den Weg und begab mich ebenfalls zu diesem Vortrag, da an dieserStelle meine Neugier geweckt war und ich mich fragte wer
diese Personen wohl seien mögen. Der Vortrag über „ Communicativa Elementarica “ traf allerdings weder auf meine Begeisterung noch die
etlicher Zuhörer, so dass sich der Saal im Laufe der Vorlesung zusehend leerte. Der Horasier verließ auch vor dem Ende den Saal um nach
einer geraumen Zeit wieder zu den beiden anderen zu stoßen. Die vortragende Maga war ob dieser Störung ihres ansonsten eher
einschläfernden Vortrages erbost und bat den Horasier er möge doch endlich Platz  nehmen um weitere Belästigungen der interessierten
Zuhörer zu minimieren.

An dieser Stelle fragte ich mich unwillkürlich wen denn die Maga als interessierten Zuhörer betrachtete. Am Ende des langen, langen Vortrages
wurde es, meine werten Leser, wieder etwas interessanter als das Trio, das Sie offensichtlich waren, auf die Spektabilität der al`anfanischen
Magierakademie, Dirion-Dirial von Zornbrecht-Lomarion und seine Begleitung, einen scheußlich anzusehenden und geruchlich schwer zu
ertragenden Magus aus dem Süden namens Polberra trafen und sich über etwas unterhielten.
Um die Herren in ihren sicherlich hesindegefälligen Tun nicht zu stören zog ich mich etwas zurück. Der eine oder andere Leser ist sicherlich
geneigt zu glauben dass meine vornehme Zurückhaltung auf schnöder Angst beruht aber ich kann diesen vorlauten Gimpeln versichern das dies
nicht der Fall ist. So konnte ich kühn beobachten das sich dieser Horasier nicht wohl in seiner Haut fühlte und die Maga an seiner Seite ihm etwas
zu zischte, dessen Inhalt mir allerdings verborgen blieb. Der Magus verneigte sich anschließend vor diesen beiden Südländer und ergriff, so erschien
es mir zu mindestens, die Flucht.

Ich konnte die beiden noch einige Zeit in Gareth beobachten um mehr über dieses Vorkommnis heraus zu bekommen aber zu mehr als ein paar
Einkäufen und einem weiteren Besuch des Konvents, den ich mir allerdings ersparte, kam es nicht. Phex sei Dank konnte ich allerdings diesen
umtriebigen Horasier erwischen wie er in ein vertrauliches Gespräch mit der Convocate Prima der grauen Gilde vertieft war und ihr Stellvertreter
darauf irgendetwas mit der Hand des Magus anstellte. Das Trio verließ nach dem Vortrag die ehrenwerten Hallen dieser Akademie auf dem gleichen
Wege wie sie erschienen. Nun dies ist bedauerlich alles was ich Ihren wissbegierigen Lesern mitteilen kann Aber ich hoffe ich konnte wenigstens ein
kleines Stück ihrer Neugier befriedigen. “

An dieser Stelle möchte die Redaktion unserem Kollegen ein tiefes Danke aussprechen und hoffen auf eine fruchtbare Kooperation unserer beiden Postillen.
Im letzten Augenblick, bevor dieser Artikel in die Setzstöcke unserer befreundeten Druckerei wanderte erreichte uns ein weiterer Augenzeugenbericht,
wie sollte es anders sein als von einem unserer wackeren Tobrier, die nicht zögern den Heptarchen die Stirn zu bieten und um die Freiheit ihrer Heimat
zu kämpfen. Lassen wir also auch diesen mutigen Streiter für das Gute und Edle zu Worte kommen.

„ Ja nun … was soll ich sagen . Da wanke … ähhh ich meine da komme ich ich gerade aus dieser … Herberge und was sehen meine entzündeten Äuglein ?
Einen Ritter, der sich mitten auf dem Platz am helllichten Tage mit so einem riesigen Südländer in die Wolle bekommt, wie man bei uns in Tobrien sagt.
Ihm war anscheinend nicht bewusst das die hohen Herren diese Prügeleien verboten haben bis ihm so ein paar Leute an seiner Seite ihm dies gesteckt haben.
Wenn ich mich recht erinnere war das auch ne gute Idee, denn der Riese hätte ihm sonst bestimmt den feinen Kopf von den Schultern gerissen. So hat der
Ritter … Yar- irgendwas … sich mit nem Schnitt in den Daumen, glaube ich, aus der Scheisse gezogen. Die sind dann, nachdem so ein Horasbursche
und so ne schicke Mamsel dazu kamen, in eine Kaschemme gegangen und da dachte ich mir das ist eine gute Idee, vielleicht geben die einen aus.
Ich meine so unter Landsleuten und so. Achso … der Ritter mit dem blutigen Daumen kam nämlich aus Tobrien und die Mamsel auch, das höre ich gleich
auch wenn die so fein reden und so. Der Horasbursche wollte dann dass sich so nen kleiner Südländer im Namen der Wissenschaften ausziehen solle.
Die Horasier haben komische Umschreibung für Rahjastunden, dabei schien der Kleine ganz willig. Nur wollte der eben Knete dafür sehen, was ich gut
verstehen kann bei der Narbenfresse von dem Horasier. Der tut dann ganz empört und stammelt  irgendwas von Wissenschaft und neuen Erkenntnissen.
Also echt, diese Horasier. Und dann gehen sie alle nach oben in ihre Stube ohne mir ein Bier auszugeben.

So muss ich mir selber eins kaufen von meinen letzten Kreuzern. Ich habe später gehört, zwei von denen haben sich halbtot nach Wehrheim zurückgeschleppt
nachdem sie auf irgendwelche Viecher in den nördlichen Wäldern gestoßen sind. Na, das kann ja heiter werden dachte ich so bei mir als ich das hörte.
Nicht mal die feinen Rittersleute und ihre Komsomolzen können gegen die  Bagage aus den schwarzen Lande bestehen. Dit nimmt keen jutes Ende.“

An dieser Stelle möchte wir diesen Bericht schließen und hoffen das wir auchweiterhin Ihnen, unseren geschätzten Lesern, die Wahrheit und nichts als
die Wahrheit verkünden können.
Kaufen Sie auch morgen unsere Postille wenn Sie wissen wollen wie es in den Landen nördlich unseren geliebten Heimatstadt Gareth weitergeht.

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                              Herberge „Silberdorn“ in Meilersgrund -----





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  • 25. Januar 2019, 23:37:46
Rhazzazors Spott und Emers Ende
« Antwort #89 am: 25. Januar 2019, 23:37:46 »

Rhazzazors Spott und Emers Ende


Logbucheintrag, 24. Peraine, 34. Hal
von:
Kiaras Doflaminio Karinor, Lehrer der Leidenschaft, Ober Leutnant a.D. der Schwarzen Armada, Ritter zu Helmenport

24. PERaine 1027 BF

Die Untoten formieren sich und beginnen mit einem Bombardement, verfluchte Brocken aus Kholak-Kai. Die ersten Verwundeten kommen in den Tempel.
Die Gruppe kehrt zurück und trifft wieder mit mir zusammen im Tempel der Tsa, in dem ich mich um einige der Verwundeten kümmerte.
Abelmir und Yarlan sehen sehr angeschlagen aus. Und werden erst einmal geheilt mit Tränken. (Nichtmagischen natürlich für Yarlan)
Wir entscheiden uns zu heilen und zu ruhen für ein paar Stunden und danach die vermaledeite Knolle zu Racalla zu bringen.
Oemer geht und erstattet bericht im HQ, die Reiter strömen gen Norden zu Varena von Mersingen zu stellen, welche die anderen gefunden hatten.
Isarun geht zu Racalla und fragt nach dem Artefakt, bekommt jedoch andere Aufgaben, scheinbar benötigt sie es noch nicht.
Rafim scheint jedoch Hummeln im Hintern zu haben, statt zu ruhen reitet er lachend in die Schlacht und erlebt das Unheil aus nächster Nähe.
Die Schlafenden geweckt führen wir gemeinsam eine Lagebesprechung, jedoch ohne viele Ergebnisse.
Ich und Oemer gehen schließlich zu Rafim an die Front, Teils um nützlich zu sein, teils um auf ihn aufzupassen.
Ein kleiner Junge unter den Bogenschützen, 14 knapp, neben Oemer gerät in Panik und erschießt eine Swafnirgeweihte.
Grunhild Swafnurdottir
Der Wahlwütige neben ihr gerät promt daraufhin in Blutrausch. Ich versuche die Geweihte zu retten und muss einen Heiltrank dafür aufbringen.
Jedoch schaffe ich es sie wegzuziehen und ihr leben zu retten.
Rafim wird schwer getroffen und Oemer kickt den Berserker in die Guhle wo er zerrissen wird. Zur Verzweiflung der Geweihten.
Danach kümmere ich mich um den Jungen, motiviere die Bogenschützen und wir kehren alle in den Tempel zurück.
Isarun bringt ihrerseits Kunde mit. Die Wolke wird verursacht von einem „Kessel“ an der Brücke.

Die Thorwaler planen am Boden des Flusses den Feind zu umgehen
wir müssen die Plagenknolle zurück holen. Die wolke ist karmal und Racalla brauch die nun
Der Großmeister Rapherian will sie jedoch nicht wieder rausgeben weil yarlan ihm die wahrheit sagen muss. Also gehe ich ihm hinterher und muss ihn mirakelnd überzeugen. Und schaffe das
Wir erblicken einen Schwarm Aaß-Krähen die sich aus dem Westen nähern.
Wir bringen die Plagenknolle gemeinsam mit Racalla und dem Großmeister in die Kaiserlich Wehrheimer Akademie für Strategie und dort zu dem Hesindeschrein, auf das die Magierin das Artefakt untersuchen kann.
Die Krähen kreisen über der Stadt, über der Burg Kamaneth, und halten sich tunlichst von der Wolke fern. Sie sind Untot.
Drachen nähern sich von Westen. Rhazzazor persönlich. Ein Perldrache, Daimoroch, mit ihm.
Der Perldrache landet auf der Brug und speit mit seinem Athem hinein.
Razzazor landet im Park und hält eine Ansprache, taunted die sterblichen. Er/Sie/Es fordert Emer heraus und wartet spielerisch in der Stadt während die Tempel brennen.
Rafim und Oemer verlieren die Gedult, sie stürmen hervor in die Schlacht gegen den Drachen, während der rest von uns bei der Magierin wache hält.
Emer und ihr Heer stürmen auf den Drachen zu, die Enduriumlanze Finsterfang erhoben.
Sie schlägt den Drachen, die Zeit bleibt stehen, der Drache brüllt durch ganz dere und verschiebt sich. Die Reichregentin verschwindet im Maul des drachen und wird zu Asche verbannt. Danach hebt der Drache ab und fliegt zur Armee zurück.
Der Weiße Ritter entpuppt sich als entgeisterte Rohaja
Die erste Hofmaga unterdessen findet den wahren Namen, erbricht einen Schwall auf blut. Die Wolke ist ein Dämon, der 3. Tagesherrscher
Die Maga erwacht und wir müssen einen Keil des Lichts bilden
Ich und Rafim kehren zurück zu Rohaja und Raufen sie auf für die kommende Schlacht
Die Männer sammeln sich zu dem Keil des Lichts, der letzten Schlacht, dem Ritt gegen Razzazor
Wir erreichen die Brücke, mit uns Rohaja, die Panthergarde, Gräfin Svenja, Ludalf von Wertlingen, Großmeister Rapherian und Answin von Wertlingen.
Die feinde versuchen einen Pandämoinum, die Brücke überzieht sich mit Raureif und Steinerne Hände die nach den Pferden greifen
Wir stürmen die Feinde, ein Paktierer nach dem anderen Fällt. Ein Hirschmann, Der Irrhalkenoberst, der Prinz von Warrunc, Die Gruftkönigin, Thyakoolian, Der Richter. Lucardus von Kemet.
Wir stehen vor dem kessel, die Entschwörung ist gesprochen. Eine Kavallerieeinheit im Norden zerstört ein Banner und die Hälfte der Untoten fällt.

Praios Licht scheint auf das Schlachtfeld herab.








« Letzte Änderung: 07. Februar 2019, 14:25:31 von Frostgeneral »
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