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Autor Thema: [DSA 4.1] Historia Dere 18+  (Gelesen 31114 mal)

Namenloser

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  • 30. Dezember 2015, 14:14:03
[DSA 4.1] Historia Dere 18+
« am: 30. Dezember 2015, 14:14:03 »

Der Schwerpunkt der Gruppe ist das miterleben der Geschichte von DSA aus den Augen der Spielercharaktere. Es wird eine zusammenhängede Welt bespielt, in welcher die Charaktere je nach Glück oder Unglück es zu etwas bringen können und entweder in Würde altern oder den Tod im Kampf finden. Sie sind ihres eingen Glückes Schmied und ob sie sich Organisationen anschliessen, oder Pakte mit den Niederhöllen eingehen liegt in ihrer Hand während sich die Welt um sie herum ändert und auf sie reagiert. Sie ist chronologisch Aufgebaut und schreitet mit der Zeit voran.

Gespielt wird das DSA 4.1 System in der Welt des Schwarzen Auges. Zur verwendung kommen TS3 und Roll20.

Aktuelle Mitglieder der Gruppe sind:

                                                                                                                                                                     Namenloser - Spielleiter (Meister und allgemeiner Freund und Feind der Charaktere)




Keyleth - Spielerin

Archon - Spieler

Chalali - Spieler

svelinga - Spielerin

Aton - Spieler


Zu Boron oder in die Niederhöllen gingen:

Morisys Rivito, Boron Priester des Al'Anfaner Ritus - ertrank im Ochsenwasser

Dabbo groscho Bradox, zwergischer Prospektor - stürzte unglücklich in die eigene Waffe

Ulmia Bachental, Bardin - Pfeil in die Kehle

Kirion Werhall, Rondrageweihter - starb durch einen Werwolf

Neetya Lonnert, Magierin - Schlug den Schädel an einem Stalagmit auf

Brinn Wandershagen, Ifirngeweihter - von einem Feylamia niedergestreckt

Selim ibn Zachan, Meuchler - starb durch die Faust eines Holzgolems

Travian Gileach, Schwarzmagier - von einem Kultisten des Namenlosen getötet

Logan Grimnar, Söldner aus Thorwal - Starb im Kampf gegen einen Anhänger des Namenlosen

Esmalda saba Fayrieke, Schöne der Nacht - gab ihr Leben damit ein Fluch wirken konnte

Vito Rodensen, Magier aus Gareth - starb durch einen Fluch

Marek ibn Azul, Elementarmagier aus Rashdul - wurde in die Niederhöllen gerissen

Welf Brauer, Söldner aus Uhdenberg - ertrank in Ifirns Ozean

Adwolf, Söldner aus den Nordwalser Höhen - starb durch goblinischen Pfeilhagel

Korja Garheltdottir, Swafnir-Kind aus Thorwal - fiel im Blutrausch durch Reiter der Beni Ankhra

Nathanael Blutpfad, Elf aus Kvirasim - von Sumpfrantzen gefressen

Pew Meschlei, Dieb aus Festum - starb an seinen Wunden durch untote Orks

Alari Pfeiltanz, Badoc-Elfe aus Punin - starb an ihren Wunden durch untote Orks

Arkos Izmabansunni, Söldner aus Aranien - Selbstmord

Sica-Ca, Mohaha aus der Nähe von Chorhop - starb durch die Folgen eines Schutzzaubers

Ayla Niobarasunya ash-Shaya, Säbeltänzerin aus Barbrück - starb durch Wunden

Adjok, Sveltländischer Jäger - starb durch falsche Wundbehandlung

Xeta groscho Gandgrim, briliantzergischer Prospektor - starb durch die Folgen eines Sturzes und falscher Wundbehandlung

Dabrush, Gladiator aus Fasar - starb durch Verutreilung wegen Mordes

Roban, Söldner aus Gareth - fiel im Khomkrieg nahe Unau gegen eine feindliche Patrouille

Nazir ben Rashid, Achmad'sunni aus Hayabeth - Vergiftung durch Merach-Äpfel

Torbenrech Korberjar, Meuchler von Maraskan - starb auf der Flucht nach einem misslungenen Attentat

Rohal al-Ahmad ibn Harika, Kopfgeldjäger aus Aranien - Tod durch Enthauptung

Salix Engstrand, Ritter aus Gareth - fiel bei der Verteidigung von Tiefhusen im Dritten Orkensturm

Timor Horathio, Söldner aus dem Lieblichen Feld/Horasreich - starb durch einen nicht geglückten Mordanschlag

Hasgar Akjason, Krieger aus Thorwal - fiel im Kampf um eine Hängebrücke

Pedder Larinow, Kundschafter aus dem Bornland - starb im Kampf um eine Kultstätte der Waldmenschen

Daria Sanin, Völkerkundlerin aus dem Lieblichen Feld - verschollen im Dschungel südöstlich von Chorhop

Shanatir ibn Khabla al-Hashinnah, tulamidischer Schwertgeselle aus der Schule Adersin - starb durch Zaubermacht als Rache für einen Verrat im Dritten Orkensturm

Rondrian Ferox Custos von Perricum, Geweihter der Rondra - fiel bei der Verteidigung Greifenfurts im Dritten Orkensturm als er den Rückzug von Kameraden deckte

Gonzalo Armando Furlani, Geweihter des Kor - fiel im Kampf in einer Mauerbresche bei der Verteidigung Greifenfurts im Dritten Orkensturm

Kagrox groscho Lawtom, zwergischer Waffenschmied - starb durch einen Ausbruch der Zorganpocken

Cairon Frostblick, wildniskundiger Halbfirnelf - Starb im bewaffneten Streit mit Reisegefährten

Rukus Rukel, Einbrecher - für Frevel wider die Efferdkirche im Onjet ertränkt

Xaida Ghune, Falknerin - starb im Konflikt verschiedener Yetistämme

Ramon Rondriguez, Leibmagier aus Al'Anfa - fiel im Kampf um ein Yetidorf

Falk Kremso, Geweihter des Kor - fiel den Niederhöllen anheim und starb durch die Zauberkraft eines Gefährten

Ugrlik groscho Ulgman, Geode  - stürzte in den Tod

Tula, Tocamuyac und ehemalige Sklavin - starb im Kampf mit Utulus auf Iltoken

Kai, Schelm aus Albernia - aus dem Hinterhalt gemordet

Sateh Rani, Seeräberin aus Ingrimsport - starb bei der Enterung eines Schiffes




Gespielt werden die offiziellen Abenteuer und Szenarien sowie, wenn es die Narrative verlangt, selbst erdachtes Geschehen.

Spieltermin ist Freitags 19 Uhr bis Ende offen.



Recken wider die Kommende Finsternis 
                   


Vergangene Abenteuer:
Der Quell des Todes                                                                                                                                                           
Mehr als 1000 Oger                                                               
Der Fluch des Mantikor                                                         
Der Wolf von Winhall                                                             
Elfenblut
Kommando Olachtai
Schatten über Travias Haus
Die Schwarze Sichel
Gaukelspiel
Der Streuner soll Sterben
Aufbruch in die neue Welt
Das Fest der Schwertmeister
Menschenjagd
Wie Sand in Rastullahs Hand
Die Kanäle von Grangor
Das Geheimnis von Kapitän Jastek
Das große Donnersturm-Rennen
Nurinais Ring
Liebliche Prinzessin Yasmina
Gen Norden                                                           
Der Himmelsturm
Der Unglückswolf
Auf der Spur des Wolfes
H'rangas Kinder
Auf der Suche nach dem Largala'hen
Wie der Wind in der Wüste
Der Prophet zieht Weiter
Im Tal der Echsengötter
Inseln im Nebel
Der Alte König
Alte Freunde, Alte Feinde
Das Grabmal von Brig-Lo
Staub und Sterne
Das Schiff in der Flasche
Der Götze der Mohas
Die Attentäter
Eine Meute für Tiefhusen
Mutterglück
Die Tage des Namenlosen
Des Elfenkönigs Zaubermacht
Das Jahr des Greifen
Wenn der Zirkus kommt
Am Rande der Nacht
Inspectores
Im Schatten der Aeterni
Dein Leben für den Schwarm
Unter Wudu
Diamanten und Despoten
Die Geburt der Mittnacht
Dunkle Gassen, schwimmende Straßen
Der Verborgene Funke
Vitis Shinxiris
Waldesahnung
Hornbrüder
Der Krieg der Magier
Arambolosch Träume
Albtraum ohne Ende
Unsterbliche Gier


Laufendes Abenteuer:

Die 7 Gezeichneten - Grenzenlose Macht



Geplanetes Abenteuer:



Schmiede des Eigenglücks


Vergangene Abenteuer:

Die Rückkehr des Großen Schwarms
Rettet den Stier
Der erste Nickel
Adawadt
Der Löwe und der Rabe I + II
Efferds Vergeltung
Der Jüngling am Strand
Hort in der Tiefe
Straßenballade
Die Stadt des toten Herrschers
Im Dschungel von Kun-Kau-Peh
In den Fängen der Orks
Das Schwert der Helden
Rückkehr in den Wald ohne Wiederkehr
In den Höhlen des Seeogers
Ingerimms Schlund
Stunden der Entscheidung
Für die Königin, für Rondra
Ish-ággárr
Zornige Ernte
Pfade des zwölfgöttlichen Bundes: Das Kloster des wahren Glaubens
Der Aufstand von Kabash
Baut der Herrin Rondra ein Haus!
Die Zweililienbrücke
Schatten der Vergangenheit


Laufendes Abenteuer:



Geplanetes Abenteuer:





Wanderer der Weiten


Vergangene Abenteuer:
Stromaufwärts
Norburg in Not
Eine merkwürdige Nivesenfamilie
Xeledons Rache
Nur ein simples Bild...
Findet das Schwert der Göttin!
Eilifs Schatz
Fuchsspur
Ein Stab aus Ulmenholz
Der Zorn des Bären
Das Tal der Tausend Blumen
Im Traumlabyrinth
Verrat auf Arras de Mott
In den Schluchten des Raschtulswall
Der unsichtbare Tod
Die Befreiung der Tjeika von Notmark
Firuns Land
Yaquirwellen
Auf der Suche nach einem Kaiser
Das Lied der Elfen
Die drei letzten Tage von Oblosch
In Liskas Fängen



Laufendes Abenteuer:



Geplantes Abenteuer:


Wehr wider die Finsternis

Vergangene Abenteuer:

Die Ungeschlagenen
Der unerwünschte Gast
Zauberwald
Der Schwarze Turm



Laufendes Abenteuer:



Geplantes Abenteuer:

Vagabunden auf Efferds Reich

Vergangene Abenteuer:
Bischdariels Fluch
Flucht in die Freiheit
Der Erste Überfall
Auf dem Holzweg
Sklavenjagd
Ein Schiff wird kommen
Glühende Sonne, nachtschwarze See
Die letzte Fahrt der Drachenbraut


Laufendes Abenteuer:



Geplantes Abenteuer:
« Letzte Änderung: 17. Oktober 2020, 18:05:15 von Namenloser »
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  • 09. Januar 2016, 15:02:16
Re: [DSA 4.1] Historia Dere (3/4) 18+
« Antwort #1 am: 09. Januar 2016, 15:02:16 »

                                                                                                                                                  
WARNUNG: Text enthält Spoiler von offiziellen Abenteuern. Lesen auf eigene Gefahr!




 
         Chronik der Ereignisse wiedergegeben aus Aufzeichnung, Berichten oder Höhrensagen
                                                                                                                                                    

  Fremdijis

Praios 1003 BF: Drei ungleiche Menschen finden sich Anfang Praios in den Kerkerzellen des Fürsten von Maraskan auf selbigem Eiland wieder. Unter dem Vorwand des Falschspiels und Widerstandes gegen die fürstliche Authorität werden Fiya Sturmfels, eine Falknerin aus Zackenberg am Rande der Trollzacken, Bargen Galdifrei, Bastard eines koscher Adligen und Lebemann, sowie Boromeo Delazar, Rabengardist aus Al'Anfa dazu gebracht der Verseuchung des Flusses Talued nachzugehen, welcher die Stadt Tuzak bedroht. Unter Bewachung werden sie zum Rande des maraskanischen Dschungels gebracht und ihnen eine Frist von 10 Tagen eingeräumt um das Problem zu ergründen und zu lösen. Sie machen sich gleich daran einen Weg durch die Grüne Hölle des Eilandes zu bahnen.

Durch so manche Wirrung und verbale Auseinandersetzung glangen sie zu einer Höhle wo vermeindlich die Quelle des Flusses und der Ursprung der Verseuchung als aus dem Unterholz eine maraskanische Rebellengruppe hervorbricht und Fiya Sturmfels entführt.
Bargen und Boromeo sind verwirrt und fassunglos als an anderer Stelle eine exotische Schönheit in traditioneller maraskinischer Kampftracht aus dem Schatten des Dschungels hervortritt. Anschuldigungen werden ausgetauscht bevor Nanajida Dorcjar, eine Kämpferin der Buskur-Kampfart die beiden davon überzeugen kann, dass sie nichts mit dem Verschwinden von Fiya zutun hatte. Da sie ebenfalls die Ursache der verseuchten Quelle untersuchen wollte, betreten sie gemeinsam die Höhle.
Sie stossen auf einen toten Tatzelwurm, welcher de Fluss verseuchte und nach der weiteren Erkundung des Höhlenkomplexes, bei welcher sie auf eine Art magische Anlage gestossen waren, stolpern sie über ein chimärisches Wesen das im Kampf bezwungen wurde.

Bargen und Boromeo bitten Nanajida sie aus dem Dschungel zu führen und als sie die wartenden Soldaten des Fürsten von Tuzak erreichen wird die Maraskanerin von diesen kurzerhand geraubt. Auf dem Rückweg erwehrt sich Nanajida ihrer Entführung, was zum Tod eines Soldaten führt. In Tuzak angekommen wird sie Festgesetzt während Bargen und Boromeo die Kunde weiterleiten, dass die Wasser des Talued wieder sicher seien.
Sie erwirken, dass Nanajida aus erniedrigender Gefangenschaft freigelassen wird, jedoch nicht bevor sie von Maraskan verbannt wird. Sie ist schockiert über diese Nachricht und schwört sich selbst wiederzukehren und ihr Volk vom mittelreichischen Joch zu befreien.
Auf dem Schiff eines thalusichen Händlers verlassen die drei Tuzak gen Perricum, wo Bargen und Boromeo sich von Nanajida trennen und sich ihre Wege verlieren.
« Letzte Änderung: 10. Januar 2016, 13:33:22 von Namenloser »
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Namenloser

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  • 09. Januar 2016, 16:11:27
Re: [DSA 4.1] Historia Dere (3/4) 18+
« Antwort #2 am: 09. Januar 2016, 16:11:27 »

Eines Magus Rache oder noch mehr Fremdijis

Praios 1003 BF: Alleingelassen in Perricum, umringt von Fremdijis beginnt Nanajida zu verzweifeln als sie über den zwergischen Rondrageweihten Largosch groscho Lardrasch aus Albenhus stolpert. Dieser scheint interssiert an ihrerm Rüstzeug und nimmt sie etwas unter seine Fittiche als sie dem al'anfanischen Boron-Geweihten Morisys Rivito begegnen.
Ihr gespräch wird von einem Beilunker Reiter unterbrochen, welcher dem Rondrageweihten eine Mitteillung des örtlichen Rondratempels überbringt. Darin befindet sich die Aufforderung schleunigst den Tempel aufzusuchen.
Eine weitere Nachricht mit kaiserlichem Siegel erreicht sie, als die am Tempel angekommen diesen in Aufruhr finden. Ihr Auftrag lautet schnellstens gen Wehrheim zu reisen. Der Borongeweihte, seine Ambitionen wahrnehmend schliesst sich an um Wissen für den Patriarchen von Al'Anfa zu erlangen.

In einem vom kaiserlichen Fuhrpark bereitgestelltem Sechsgespann und in begleitung der Rondrageweihten Bibernell von Hengisford reisen sie nach Norden.
Einen Räuberüberfall zwischen Perricum und Rommilys überstehend, erreichen sie die südlichen Randgebiete von Wehrheim als sie von lagernden Truppen nicht weitergelassen werden. Die große Anzahl von kaiserlichen Soldaten lässt nichts gutes ahnen.
Sie gelangen zu einem Fährhof am Dergel, welcher als temporäres Lager dient, da die Fähre ausser funktion zu seien scheint. Dort werden sie Zeuge der Auffindung eines Mordopfers, was zu Verwirrungen mit einem Inquisitor der Praioskirche, dem maraskanischen Glauben des Rur und Gror, sowie politischen Hinterfragungen bezüglich Al'Anfa führt und die Bekanntschaft des zwergischen Prospketors Dabbo groscho Bradox.

Ein plötzlicher Ogerüberfall lenkt die Aufmerksamkeit von Nanajida und Morisys. Das erscheinen von Ogern fordert einige Tote unter den Soldaten und die Verwirrung von Nanajida als sie diverse Göttergläubige Spontanmessen abhalten sieht.
Largosch groscho Lardrasch wird das Versprechen abverlangt sich um Nanajida zu kümmern und mit der wieder benutzbaren Fähre wird über den Dergel übergesetzt.
Auf der anderen Seite, bei einem weiteren Lager, wird einem bunt zusammengewürfeltem Haufen von Abenteurern inklusive Largosch, Nanajida, Morisys und Dabbo die Situation erläutert, das ein Ogerheer in Tobrien gewühtet habe und nun auf Gareth marschieren würde. Hinzukommt, dass Nachrichten abgefangen wurden welche wiederbeschafft werden müssen.
Die Gruppe teilt sich auf als Largosch gen Trollpforte eilt um die Truppen des Mittelreiches zu verstärken und Nanajia, Morisys und Dabbo nach einer der verlorenen Nachrichten suchen.

Largosch erreicht am Vorabend der Schlacht das Heerlager an der Trollpforte und wird von Raidri Conchobair mit der Strategie vertraut gemacht.
Am 12.Praios führt er eine kleine Kommandoeinheit in die Ogerschlacht. Durch beherztes Eingreiffen kann er einen Durchbruch bei einer Landwehreinheit verhindern und durch eine Schlachtreihenlücke auf ein gewaltiges Ogerkatapult, der Ogerlöffel gennant, zustürmen. Nur ein überraschender Flankenangriff von amazonischer Kavallerie ermöglicht es ihm unter schwersten Verlusten seiner Einheit dieses Katapult zu eliminieren. Der Sieg der Mittelreicher ist errungen.

Zeitgleich, als die Ogerschlacht an der Trollpforte tobt, verfolgen Nanajida, Morisys und Dabbo eine Spur die zu einer abgefangenen Nachricht führen könnte. Der Dieb hat jedoch einen Vorsprung und Streitigkeiten mit der ländlichen Bevölkerung und zwischen Morisys und den beiden anderen verlangsamen die Verfolgung des Täters, der nun, so sie erfahren hatten, von zwei dunkelgekleideten Reiterinnen begleitet wird.
Sie finden den vermeindlichen Dieb tot am Wegesrand und als Dabbo und Nanajida die Leiche fleddern, erzürnt sich Morisys. Im folgenden Streit unter den Augen einiger Bauern kommt es zum Waffeneinsatz, was mit der Verwundung von Morisys und seiner zurücklassung durch Nanajida und Dabbo endet.

Die Suche nach der Nachricht bringt Nanajida und Dabbo, welche mitlerweile eine Freundschaft geschlossen haben in zu einer kleinen Ansammlung von Fischerhütten, wo sie erfahren, dass die beiden Reiterinnen auf eine Insel im Ochsenwasser übergsetzt hätten.
Dabbo weigert sich den See aus Angst vor dem Wasser zu überqueren und so überzeugt Nanajida die Fischer sie alleine zu der Insel auf der ein Turm steht, zu bringen.
Die Erkundung der Insel gestaltet sich gefährlicher als gedacht und nur durch Zufall kann Nanajida eine kleine Grotte finden und infiltriert dadurch den Turm. Zu ihrem Leidwesen, wird sie von 4 Elfinnen gefangengenommen und vor einen Magus geführt welcher sie unter seine magischen Kräfte zwingt und seine Grausamkeit erdulden muss.

Derweil hat Morisys seine Wunde einigermassen verbunden und ist den beiden gefolgt. Er trifft auf dem mit sich selbst hadernden Dabbo und kann ihn überzeugen mit ihm das Oschenwasser zu überqueren, noch immer will der Al'Anfaner die Nachricht für seinen Patriarch ergattern.
Die Erkundung der Inseln wird für beide zur Tortur. Dabbo löst eine Falle aus, was die Befreiung eines grossen Borbaradmoskitoschwarm mit sich zieht und gerät in diesen. Es kostet ihn fast das Leben bevor Morisys ihn noch retten kann.
Da der Zwerg zu geschwächt ist, versucht Morisys alleine einen Weg zum Turm zu finden, kann ihn jedoch nicht finden. Während er dies tut, kommt Dabbo wieder zusich und unter der Annahme er sei alleingelassen worden, versucht er den Fels zum Turm zu erklimmen, was ihm gelingt. Als Moriysy dies sieht, will er ihm Folgen, er kann jedoch es ihm nicht gleich tun und stürzt bei dem Versuch in das Wasser. Die Anstrengung und die Wunde werden zu viel für ihn und so ertrinkt er kläglich als seine Seele in die Hallen von Boron einzieht.

Dabbo wird Zeuge des Ereignisses und versucht nun einen Weg in diesen Turm zu finden, was ihn über die Grotte stolpern lässt. Er erkundet diese und trifft auf die gefangene Nanajida und die 4 Elfinnen. Der folgende Kampf wird für Dabbo, zu stark geschwächt der letzte, als er unglücklich vor Nanajidas Augen in seine eigene Waffe stürzt.
Nanajida hadert mit ihrem eigenen Schicksal als sie bemerkt, dass die Elfinnen nach einem Gespräch mit dem Magus plötzlich ihr Hab und Gut zusammenpacken und versuchen zu Verschwinden. Im allgemeinen Rückzug der Elfinnen gelingt es Nanajida sich ihre Waffe zu bekommen und eine Nachzüglerin zum Kampf zu stellen. Sie nimmt teilweise Rache an ihren Peinigern, als sie die Elfe tötet. Mit der Intention sich am Magus zu rächen, dringt sie in das Laboratorium des Zauberkundigen und findet es in Flammen vor.
Sie kann die gestohlene Nachricht für sich gewinnen und feststellen, das der Magier sich anscheinden mit einem Sturz aus dem Turmfenster selbst gerichtet hat.
Den Leichnahm Dabbos mit sich nehmend, flüchtet Nanajida aus dem brennenden Turm mit einem Boot. Wieder an Land vergräbt sie in Unwissenheit über Zwerge ihren gefallenen Freund Dabbo neben den Fischerhütten und kehr nach Wehrheim zurück um die Nachricht zu übergeben.
« Letzte Änderung: 09. Januar 2016, 17:28:28 von Namenloser »
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  • 09. Januar 2016, 17:20:39
Re: [DSA 4.1] Historia Dere (3/4) 18+
« Antwort #3 am: 09. Januar 2016, 17:20:39 »

Warum nicht Havena?

Praios/Rondra 1003 BF: Largosch und Nanajida begegen sich im Heerlager südlich von Wehrheim wieder. Sie überbringt ihm die Kunde das Morisys und Dabbo tot seien, was er mit Bestürzung aufnimmt. Er stellt ihr zwei Saufkumpanen nach der Schlacht vor, es sind eine Streuner genannt Ziganto und ein Abenteurer mit namen Brander Berre.
Sie werden Zeuge eines verrücktwerden Schelms und der Erhebung Branders zum Edlen durch den Reichserzmarschall und Grafen von Wehrheim Helme Haffax und flüchtigen Bekanntschaften, als eine sich als Hebamme ausgebende zorganstämmige Schönheit  mit dem Namen Esmalda saba Fayrieke sich ihnen vorstellt. Auf die Frage was nun getan werden solle, wirft Ziganto ein, er wolle seine alte Heimat Havena besuchen, von den anderen kommt kein Protest, ausser das Largosch in seinem Heimattempel in Albenhus bericht erstatten wolle.

Als er von Nanajida erfährt das Dabbo nicht verbrannt wurde, erschrickt er und fordert dem Zwerg die letzte Ehre zuteil werden zu lassen. Damit ändert sich die Reiseroute durch einen Umweg nach Süden. Kurz bevor sie Aufbrechen, kann Largosch seinen in der Ogerschlacht zerstörten Schild neu erkaufen und Nanajida sich eine neue Rüstung zulegen, da sie ihren geliebten Hartholzharnisch bei ihrer Unternehmung auf dem Ochsenwasser verlor.
Esmalda schliesst sich kurzerhand mit iherer Aranierkatze an und so begibt sich die Gruppe zum letzten Ruheplatz von Dabbo.
Nanajida ist erschrocken, als sie das Grab leer und vor diesem einen Mann stehen sieht. Nach Anschuldigungen erfahren Largosch und Nanajida, das nicht der Mann, welcher sich als aranischer Heilmagier Nostromo ibn Arika al-Ankhra heraustellt, verantwortlich ist, sondern Räuber die das Grab geschändet und den Toten seiner Habe entledigt hätten. Largosch ist noch entsetzter als er nur noch Knochen im Grab sieht und erfährt, dass wilde Tiere sich am Leichnahm des Zwerges gefressen hätten.
Nostromo schafft es durch sein arrogantes Auftreten die Gruppe permanent zu verärgern. Nanajida will sich nocheinmal vergewissern das der Magier auch wirklich tot ist und überredet einen Fischer sie an die Stelle zu fahren an welcher er lag. Als sie dort ankommt und keine Leiche vorfindet, ist sie überrascht. Zurück an Land plagen sie Zweifel ob der Magus nicht doch überlebt hat.

Nachdem Largosch die Überreste von Dabbo Angrosch übergeben hatte, reist die Gruppe nun zu ihrem ursprünglichem Ziel. Nostromo hängt sich ungefragt an die Gruppe dran was von Nanajiida mit Verachtung beantwortet wird.
Bei einer Rast im Ort Bugenhog versucht Nostromo sich durch seinen Geldbeutel wieder bei Nanajida und der Gruppe beliebt zu machen. Dies führt zu noch größerer Abneigung von Seiten Nanjidas als er es schafft die Gäste der Schänke gegen sie aufzubringen.
Die Reise in den westlichen Teil des Mittelreiches stellt sich hauptsächlich als Ereignislos dar. Einzige Unterbrechung bildet ein aufgeregter Zwerg beim Ort Steinbrücken, der behauptet er hätte alleine die Erde beben gespührt. Die Gruppe erfährt aus anderem Munde, dass ein Erbeben den Greifenpass verschüttet hätte. Die Gruppe wendet sich gen Praios und setzt ihren Weg am Großen Fluss entlang weiter. Sie befinden sich in der Wildnis als der Tag der Zweiten Dämonenschlacht beganngen wird.
Am 5.Rondra, dem Tag des Schwures überbringt Largosch seinem Tempel die Kunde der Ogerschlacht und nimmt an den Rondrafeierlichkeiten teil.
Währnend das Mittelreich den Nationalfeitertag begeht, wendet sich die Gruppe nach Havena wie sie es noch vor Wehrheim ausgemacht hatten.

Sie erreichen die Hauptstadt Albernias und Largosch entschuldigt sich um sich freiwillig bei den Vorbereitungen für das Schwertfest im Havener Rondratempel zu melden.
Nanajida zieht nach einer kurzen rast in einer Taverne ziellos durch die Straßen von Havena. Sie ist weiter als je zuvor von ihrer Heimat entfernt und das Heimweh brennt in ihr. Im Haven trifft sie auf einen maraskanischen Seemann, der sie darin bestärkt den Mut nicht Aufzugeben. Esmalda, die sich inzwischen mit Nanjida angefreundet hatte, überzeugt derweil den Wirt der Taverne, dass sie Tanzen würde und die Häflte der einnahmen an sie übergeben werden.
Nostromo, der der Gruppe gefolgt war, begibt sich in den Perainetempel um sein Heilwerk den Bedürftigen anzubieten. Nachdem er so manchem half, zog es ihn zum Haven wo er den Tanz der Mada im Madaschein vollführen wollte.
Als er einer Wache Entlohung anbietet damit sie ihn sicher zurück zur Taverne begleiteten möge, wird er wegen dem Vorwurf der Bestechung auf die Wachstube gebracht und verbringt dort eine Nacht.

Nanajida kehrt in die Taverne zurück als Esmalda tanzt. Dies erregt auch das Aufsehen einer Frau mit roten Haaren und einer Katze die sich in der Taverne niederlässt. Während nach der Vorstellung die Frau die Aufmerksamkeit von Esmalda auf sich zieht, erklärt ein alter Mann Nanajida wie sie sich fern der Heimat am besten zu geben hat.
Esmalda erfährt im Gespräch mit der Frau die sie ebenso wie sie als Schöne der Nacht entpuppt, das bald der Großinquisitor in Havena sei und warnt sie.
Am nächsten Morgen wird Nostromo nach einer Strafzahlung wieder freigelassen und nach der Bestellung eines Bades zieht er sich auf sein Zimmer zurück, seinen Aufenthalt in Havena, die Begleitung der Gruppe hinterfragend und Pläne für eine baldige Abreise schmiedend.
Nanjida und Esmalda setzen sich bei einem Frühstuck zusammen und planen die nächsten Schritte während Largosch das Schwertfest begeht und auf Maraskan das Neujahrfest abgehalten wird.

Als Largosch von den Feiern wiederkehrte, trunken vom Umtrunk mit den havener Rondrageweihten, stürzte er als er überschwänglich jemanden zum Faustkampf forderte in das Hafenbecken. Sein Ende sehend wurde er überraschend von einem Delphin erfasst und an einer Haventreppe an Land gerettet. Er schrieb dieses Erlebnis dem Alkohol zu, jedoch wurde er so unterbewusst beeinflusst, das er eine Veränderung durchmachte.
« Letzte Änderung: 11. Januar 2016, 22:28:49 von Namenloser »
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  • 13. Januar 2016, 02:30:02
Re: [DSA 4.1] Historia Dere (3/4) 18+
« Antwort #4 am: 13. Januar 2016, 02:30:02 »

Die Liebe eines Schelms

Rondra 1003 BF: Nachdem Esmalda und Nanajida sich beratschlagt hatte was zu tun sei, erschien Largosch und erklärte ihnen sein Erlebnis. Als er sich im Rondratempel umkleiden wollte wurde er Zeuge eines Disputes zwischen einer Wache und eines Kriegers, dem sein Kriegerbrief gestohlen worden war. Um zu erkennen, ob er rondragefällig sei forderte Largosch den Krieger, welcher von den Zyklopeninseln stammte zu einem Zweikampf bis aufs erste Blut. Der Menschenauflauf wurde auch Nanajida und Esmalda bemerkt, die sich daraufhin dazugesellten und sahen wie der Zwerg im Kampf unterlag. Währnd der Ablenkung wurde Nanajida Haar mit Harrschmuck gestohlen was sie in rage versetzte und ihre Waffe zog. Dies sorgte für Aufruhr in den Straßen und der Geweihte musste die Lage beruhigen was ihn bei Nanajida unbeliebt machte. Die Wege trennt sich kurz. Largosch wollte zum Rondratempel da er annerkante, dass er ehrenvoll besiegt wurde und bürgte  für den Kämpen welcher den Namen Selendis Zaturias hatte und stellte ihm im Rondratempel einen temporären Kriegerbrief im Namen seiner Kirche aus um dem Mann das tragen seines Pailos in Havena zu erlauben. Nanajida lief durch die Straßen von Havena, gefolgt von Esmalda und wurde auf den Ausruf eines Faustkampf-Tuniers aufmerksam. Sie entschloss sich dazu daran sich zu versuchen.


Beide Grüppchen trafen bei der Krämergilde, die das Tunier austrug, wieder aufeinander und der Streit wurde beigelegt als sich Nanajida in den Ring begab. Sie schafft es gegen einige Mitbewerber auszuschalten, sogar ein Betrugsfall wurde aufgedeckt, jedoch war eine Thorwallerin zu viel für sie und Nanajida landete ohnmächtig am Boden. Nachdem Kampf trat ein Händler an sie heran mit der Bitte ihm bei einem Problem zu helfen. Sie und Largosch sagten zu, auch Esmalda und die Zyklopäer willigten ein. Nach einer Nacht im Rondratempel wurden sie am nächsten Morgen von einem Angestellten des Händlers abgeholt und zum Ort des Problems gebracht. Es war ein Haus welches verwunschen sein sollte. Mutig dran man ein, wurde Opfer von so mancher Zauberei und stolperte über Diebe und sogar Untote. Der Zyklopäer wurde schwer verwundet und auch Nanajida und Largosch wurden über erwischt. Lediglich Esmalda blieb weitesgehend unversehr und schöpfte bei dem Angestellten, der sie begleitete, verdacht das es etwas mehr dahinter steckte.

Als Selendis zum Perainetempel gebracht  und auch Largosch verarztet wurde, erforschten Nanajida und Esmalde das Haus weiter und zwangen den Angestellten Leirix durch Tücke dazu die Wahrheit zu enthüllen und von dannen zu ziehen.
Oreis Rastburger, der Händler entlohnte sie und die Gruppe ruhte sich von ihren Ereignissen aus.


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Re: [DSA 4.1] Historia Dere 18+
« Antwort #5 am: 16. Januar 2016, 01:11:11 »

Fast lebendig

Efferd 1003 BF: Nanajida verlies die Gruppe da die Fremdijis sie zu sehr verwirrten und ihre Heimat würden sie nie verstehen, schon garnicht befreien. Largosch, welcher gehofft hatte sie seiner Herrin näher zu bringen, war entäuscht und versuchte sich auf andere Gedanken zu bringen. Er und Selendis entschlossen sich eine Sehenswürdigkeit in Havena aufzusuchen, ein so genanntes Wachsfigurenkabinett. Selbige Idee hatte ein Thorwaler namens Thurbold Herjolfsson und eine Druidin, Danja Termoil genannt.

Sie trafen auf dem Hal-Platz, direkt vor dem Gebäude aufeinander. Als sie hineingingen, zeigte die Druidin eine starke Neugier die die Gruppe schlussendlich in eine problematische Situation brachte. Als sie bestohlen werden sollte setzte sie sich zur Wehr. Im entstehenden Tumult misverstand der Zwerg eine Wachsskultpur eines Goldbrockens als echten und beschädigte die Installation. Der darauf folgende Kampf mit den Wachen und die Verfolgungsjagd des gescheiterten Diebes teilte die erst zueinander gefundene Gruppe.

Thorwaler und Zyklopäer verfolgten diesen während der Zwerg samt Druidin aus dem Wachsfigurenkabinett ausgewiesen wurden. Die Verfolger jagten den Dieb durch einen unterirdischen Gang abseits des Kabinetts und folgten ihm in den verlassenen Stadtpark von Havena in eine Erdhöhle. Als der Zwerg und die Druidin mit Gardisten zurück kehrten um den Dieb zu stellen, trafen sie nach einer kurzen Suche auf Thurbold und Selendis die diesen in die Enge getrieben hatten und ihn durch Kampf zum Aufgeben zwangen.
Als sie zurück kehrten, wollten sie die Ausstellung weiter erkunden. Dann fielen Worte über die Glaubensansichten der Gruppe und Streit entbrannte die dem Thorwaler eine Einmischung der Praios-Kirche samt Inquisitor mit sich führte.

Die Druidin hatte sich während dem Aufruhr um den Thorwaler davongestohlen und Selendis mit einem Zwingtanz dazu genötigt sich wieder statt ihr wieder nach den anderen beiden zu suchen. Er fand diese am Praiostempel.
Nachdem diese mit dem Thorwaler fertig waren, wurde er vom Zwerg und vom Zyklopäer zu einem Perainetemple. Diese schafften es, den Thorwaler wieder etwas lebendiger zu machen bevor er sich in ein Gasthaus zurück zog.
Selendis und Largosch wollten Esmalda finden, ihr die Nachricht von Nanajidas Abschied mitteilen und dann beraten, was zu tun sei.
« Letzte Änderung: 16. Januar 2016, 15:33:15 von Namenloser »
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Re: [DSA 4.1] Historia Dere 18+
« Antwort #6 am: 19. Januar 2016, 23:55:49 »

Wechsel im Madaschein


Efferd/Travia 1003 BF: Als Esmalda die Nachricht vom verschwinden von Nanajida überbracht wurde wollte sie ihr Zimmer aufsuchen um sich zu vergewissern. Mit Largosch und Selendis in Begleitung überraschte die Gruppe eine Elfe die das Zimmer durchsuchte und flüchtete. Grübelnd darüber verharrend, hörten sie die Mitteilung das der Großinquisitor Dexter Nemrod Havena besuchen würde und von einem Tavernengast über Werwesenmorde in Winhall unterrichtet. Die Gruppe entschied sich dorthin aufzubrechen. Während Proviant und ein Fuhrwerk für die Reise besorgt wurden, traf Esmalda eine Elfe mit dem Namen Safiriel Sturmzeit, die sich der Gruppe anschloss. Gemeinsam reiste man gen Winhall.

Bei einer Rast in Honingen bändelte Selendis mit einem Stallburschen an und Esmalda erhoffte sich durch Einsatz ihrer Reize etwas Einfluss von einem weit entfernten Verwandten des albernsichen Fürsten. Ihre Hoffnung wurde jedoch nicht erfüllt.
Zurück auf dem Pfad nach winhall begegnete man einem Tross von verwundeten Kämpen, die Wolfe gejagt hatten. Die Elfe heilte die Verwundeten und die Gruppe erreichte Winhall.
Dort verabschiedete sich die Elfe von der Gruppe und zog ihres Weges. Die anderen kehrten in die Gaststube "Grenzwacht" ein und trafen dort auf eine Bardin. Sie stellte sich als Ulmia Bachental vor und schloss sich der Gruppe in ihren Nachforschungen bezüglich der Werwesengeschichte an. Vorallem der Zwerg genoss die aufschneiderischen Texte der Bardin, welche sich so über die zuvor erlittene Schmach hinwegtörstete, als Esmalda einen anderen reisenden Barden, auf den auch Ulmia ein Auge geworfen hatte, mit auf ihr Zimmer nahm. Als die Gruppe wieder vereint war, war man der Information, dass es mehrere Morde an unterschiedlichen Orten und eines seltsamen verschwindens eines Boroni, schlauer.

Als die Gruppe sich im Praiostempel von Winhall ihre Waffen wider das Werwesen weihen lassen wollte, verweigerte Esmalda ihre Pärsenz im Tempel. Daraufhin entschieden sich die anderen drei, nach dem die Waffen im Namen des Götterfürsten geweiht waren, die Zollbrücke gen Nostria zu nehmen, währen Esmalda nach anderen Stellen einer Überquerung des Grenzflusses Tommel suchte.
Die diplomatischen Versuche mit der nostrischen Grenzwacht auf einen Nenner zu kommen endeten nach einem Zwischenfall unter Aufsicht mit einer Verweisung gen Winhall. Die Gruppe entschied sich ihre diplomatischen Wunden zu lecken und zu späterem Zeitpunkt es erneut zu versuchen.
Als Esmalda nach einer Nacht der vergeblichen Suche wiederkehrte und ihren Schlaf nachholen wollte, brachen die anderen drei auf um einen Alchimisten zu befragen. Das gespräch verlief dank der Dimplomatie des Zwerges ebenso wie das im Borontempel und nachdem Anschldigungen geworfen wurden die den Alchimisten mit Verbindungen zu den Boroni beleidigten, drohte ein Interessenskonflikt zwischen der Boron- und Praioskirche in Winhall. Nur das zureden der Bardin konnte die religiöse Eskalation verhindern und durch den mildergestimmten Kräuterkundigen konnte die Gruppe weitere Informationen ergattern. Mit diesen Erkenntnissen entschied man sich mit der nun wieder erwachten Esmalda gen Honing zu reisen um den Stadtvogt, welcher dort mit der Gräfin von Honingen beriet wie dem Werwesen einhalt geboten werden könnte.

Die Gruppe erreichte Honingen in der Nacht und Selendis nutzte den Wiederaufenthalt in der Stadt für den Besuch bei seiner Liebschaft dem Stallburschen. Am nächsten Morgen begab man sich zum Stadtvogt, welcher gerade in Planung wider das Werwesen involviert war, als die Gruppe ihn zum schnelleren zurückkehren nach Winhall überredet hatte, stimmte die Bardin ein Lied über die Liebschaft von Selendis an, von welcher sie kurz zuvor erfahren hatte.
Leider beschämten die Texte der Bardin, dass Selendis in seiner Verzweiflung nach dem Dreck auf der Straße griff und sie damit bewerfen wollte. Xeledon muss jedoch einen guten Tag gehabt haben, denn der Dreck traf Esmalda im Gesicht. Ergrimmt über solche übles Mitspiel fluchte sie dem Zyklopäer Warzen ins Gesicht und verliess zügig Honingen. Die Bardin, der nun entstellten Visage von Selendis gewiss entbrannte in lautes Gelächter, welcher dieser mit einem Faustschlag ins Gesicht quittierte. Daraufhin suchte er Hilfe im örtlichen Praiostempel wo jedoch nur der Fluch leicht gelindert aber nicht gänzlich gebrochen werden konnte.

Selendis verkroch sich in Honingen, für ihn war an weiterreise nicht zu denken. Als Largosch, Ulmia ausserhalb von Honing aufsuchte, erreichte ihn kurz darauf ein Schreiben was ihn veranlasste sie zu verlassen. Kurz darauf begegnete ihr ein Magus welcher sich später als Zahit al-Ahmad ibn Nazir vorstellte. Als Nanajida plötzlich wieder aus der Versenkung auftauchte, schnellte ein Pfeil aus einem Gebüsch, welcher die Bardin tödlich traf. Erhatte Nanajiida gegolten und diese Erwehrte sich einer heranstürmenden Elfe welche Rache für ihre tote Schwester forderte. Während der Kampf tobte, kam Kirion Werhall, ein Rondrageweihter, der als Nanajida bewusstlos zu Boden ging und für sie eintrat. Nachdem er die Elfe im Kampf besiegt hatte, trat Esmalda aus dem Wald und war überrascht Nanajida vorzufinden. Die sich auf der Straße Zusammengefundenen unterhielten sich, Nanajida zeigte Esmalda ein bischen wie mit einer Waffe umgegangen wird und nach einem Schauzweikampf zwischen Nanajida und dem Rondrageweihten, begab sich Nanajida nach Honingen um den Offiziellen nach Winhall zurück zu führen was dann auch schliesslich geschah.

Am nächsten Tag wurde die Aufbruchsstimmung erneut durch Nanajida getrübt, die erneut verschwand. Für Esmalada war dies der letzte Strohhalm und sie grollte für einen weiteren Tag. Zur selben Zeit kam der Gruppe ein Söldner mit Namen Darian Westfal über den weg und nachdem er sich kurz erkundigt hatte, schloss er sich Esmalda und dem Magus an. Sie fassten den Entschluss den Werwesen ein Ende zu bereiten und erlangten einen Passierschein über die Tommel. Der Rondrageweihte, welchen sie vor Honingen getroffen hatten, verschlief und es entfiel der Gruppe auch ihn zu wecken. So brachen sie zuerst ohne ihn auf und erfuhren durch Unterhaltungen mit Dorfbewohnern in Nostria und der Begegnung mit einer Druidin und eines Trolls den Ort der Werwesen.
Sie übernachteten im Ort Grundingstein wo der Rondrageweihte später in der Nacht dazu kam. Gemeinsam machte man sich am nächsten Morgen auf um den Werwesen die Stirn zu bieten. Mit Überredungskunst wurde eine nostrische Einheit mit verpflichtet und geschlossen drang man in den Hort der Kreaturen ein.

Als eine Werwesen auf die Truppe traf, kam es zu erheblichen Verlusten bevor es niedergestreckt werden konnte. Man entschied sich in Winhall nach Verstärkung zu ersuchen. Dort angekommen ruhte sich die Gruppe aus und so wurde der Rondrageweihte das Opfer einer Giftattacke, die er jedoch überstand. Am nächsten Morgen erfuhren sie von einem weiteren Werwesenangriff und dass auf den nun in Winhall residieren Großinquisitor ein Attentat verübt worden war, was nicht gelang. Durch diese Entwicklung besiorgt und mit Verstärkung aus Winhall ging es zurück zum Hort der Bestien. Das eindringen in tiefere Gefilde forderte das Ableben eines weiteren Werwesen, was sich als der vermisste Boroni darstellte, aber jedoch auch zu einem Duell zwischen dem Rondrageweihten und des Söldners führte. Der Geweihte obsiegte knapp und die Gruppe schalt ihn für dieses Duell als der Söldner ohnmächtig in Sicherheit gebracht wurde. Den Geweihten kümmerte es nicht und er ging voran um das letzte Ungetüm zu erlegen.
Dies war auch seine letzte Tat als er im Kampf wider den Werwolf niedergestreckt wurde und verstarb. Die Waffe des gefallenen Geweihten aufnehmend, erledigte eine Wache aus Winhall in heldemhaften Streit den Werwolf.

Als man sich anschickte, die Stelle des ehemaligen Grauens zu verlassen wurden einem Wunder Borons gewahr, als der Alchimist, welcher sich als Nekromant entpuppte Untote gegen sie entsandte und diese vergingen. Die Schergen an seiner Seite wurden von den Soldaten niedergemacht als der Großinquisitor erschien und die Gruppe als verdächtige gefangenehmen lies. Diese Gefangenschaft dauert jedoch nicht zu lange, da der Großinquisitor andern Orts gebraucht wurde und sie schnell bestrafen lies.
Aufgebracht darüber wollte man sich nun dem Alchimisten annehmen, nach einem weiteren Anschlag, welcher durch den Schutz der Praioten abgewendet wurde, drangen sie in des Alchemisten Geschäfft ein, sie fanden es jedoch Verlassen vor und konnten lediglich Zeugnisse seinen unheiligen Wirkens erfassen. Aus Dank für die Taten die Winhall wieder sicher machten, entlohnte der Stadtvogt sie und in der Grenzwacht ruhte man sich von den Strapazen aus.

« Letzte Änderung: 09. Februar 2016, 23:31:18 von Namenloser »
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« Antwort #7 am: 09. Februar 2016, 23:30:58 »

Der Weg in den Norden


Travia 1003 BF:  Nach ihrem Sieg wurde in Winhall von der Gruppe gefeiert. Als ein Nivesen mit einem Hilfsgesuch auftauchte, entschloss man sich diesem statt zu geben und mit ihm nach Norden zu ziehen. Es schloss sich ein älterer Mann an, welcher sich auf dem Anfang der Reise mit Esmalda unterhielt. Nach zwei Kontrollen an der nostrisch-andergastschen Front hoffte die Gruppe auf weniger hindernisse. Die Reise verlief auch recht ereignislos wäre nicht plötzlich ein Drache erschienen. Als er landete und einen Reiter absteigen lies, entbrannte auch schon ein Kampf zwischen dem mitreisenden älteren Mann, welcher sich als Magier entpuppte, mit dem Drachenreiter. Die Intervention von Esmalda half nichts und der Mann starb, erst danach gab der Angreifer sich als Rohezal vom Amboss zu erkennen, der nach einer Warnung wieder auf seinen Drachen stieg und davon flog. Die Leiche wurde eingesammelt und als die Gruppe Greifenfurt erreicht hatte, dem dortigen Borontempel übergeben. Nach einer Übernachtung im besten Haus in Greifenfurt, machte man sich auf den Anstieg über den Finsterkamm zu nehmen.

Auf dem Weg über den Finsterkamm kam es zu einem Wortgefecht zwischen Esmalda und Darian, was die Hexe dazu bewog sich einen anderen Weg zu suchen. Der Heilerin bereubt, traf die Gruppe auf einen Ifirngeweihten namens Brinn Wandershagen der mitgenommen wurde. Kurz darauf wurden sie von einer Orkbande überfallen und der Anführer des Haufens, stelle Darian zum Zweikampf. Der Ork schickte den Söldner ohnmächtig zu Boden als Zahit eine Flammenlanze gegen den Schwarzpelz schleudete und ihn schwer verwundet mit dem Rest seiner Leute davon jagte. Nach einer Rast in Yrramis wo Darian von einem Borongeweihten gepflegt wurde ging es weiter gen Lowangen wo eine Straßenkontrolle der lowanger Gardisten den Söldling, welcher dort wegen Mordes gesucht wurde, zuerst meinten erkannt zu haben, jedoch wurden durch gesichkte Worte soviel Zweifel gesäht, dass die Gruppe passieren konnte. Nach Zwischenhalt in Gashok erreichte man eines frühen morgens Hillhaus am Rande der Salamandersteine wo die Gruppe auf eine etwas orientierungslose Magierin antraff, sie stellte sich als Neetya Lonnert vor.
« Letzte Änderung: 13. Februar 2016, 00:50:07 von Namenloser »
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« Antwort #8 am: 20. Februar 2016, 00:11:31 »

Der Lebenssaft der Alben

Travia 1003 BF: In Ort Hillhaus angekommen ruhte man sich von den Reiseanstrengungen aus. Als die gut gefüllte Taverne genauer nach der Rast unter die Lupe genommen wurde, betrat ein Elf den Raum und stellte ein Ultimatum an die Bewohner für eine Tat die sich nicht begangen hatten. Die Gruppe, ohne Darian, welcher sie verliess, machte sich sofort auf den Weg um Hillhaus zu helfen. Sie wurden von dem Wirt Rudloff belgeitet und gemeinsam stolperte sie auf eine Ruinensiedlung die von seltsamen menschenähnlichen Wesen bewohnt wurde. Zur Überraschung der Gruppe wurden sie sehr freundlich Aufgenommen und trafen eine Art von Vorsteher, welcher sie willkommen hies. Nach einem Gespräch mit diesem, in welchem Zahit durch falsche Worte ihn erzürnte, begab man sich in den ansässigen Traviatempel.

Der Tempel entpuppte sich als entweiht und die Entdeckung einer Geheimtür verhiess nichts gutes. Geschlossen erkundete die Gruppe das unter dem Tempel liegende Höhlensystem und entdeckte einen blasphemischen Kultplatz und zwei in Kristall eingeschlossene Elfinnen die nicht angetastet wurden. Nach der Überquerung eines Höhlensees, welcher anscheinend das Leben von Rudloff kostete, erreichte man die Höhle in welcher die Elfengeiseln gehalten wurden. Sie war übersäht mit Stalagtiten und Stalagmiten. Als Neetya auf eine ebenfalls in der Höhle liegenden toten Elfe zuschritt enttrante sich Rudloff, der doch nicht gestorben war, als ein Feylamia der durch einen schrillen Ton die Höhle erzittern lies und auf die Gruppe einstürmte.
Der folgende Kampf würde zum Alptraum als zuerst Neetya dann Brinn dem Elfenvampir zum Opfer fielen. Zahit befreite die Elfen wovon einer den Rückzug dekcte und sich Opferte.

Nach gelungener Flucht rette sich Zahit nach Hillhaus und die Elfe trommelte Elfenjäger zusammen die den Feylamia niederjagten. Schwer gebäutelt von den Ereignissen reiste Zahit weiter und Traf auf dem Weg nach Paavi Esmalda wieder. Als sie in Paavi ankamen wurden sie Zeuge eines Riesenalkenangriffs.
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Re: [DSA 4.1] Historia Dere 18+
« Antwort #9 am: 24. Februar 2016, 01:38:54 »

Des Herzogs Problem

Phex 1003 BF:In Paavi durch die Witterungsbedingungen für mehrere Monate festgehalten vertrieben sich die Angehörigen der Gruppe, durch die Bekanntschaft eines Thorwallers mit Namen Logan Grimnar und eine Avesgeweihte Aglaya Tantalias genannt erweitert, die zeit mit allerlei Unternehmungen die von Waffenübungen, einholung von Informationen oder einer Affäre mit dem Herzog reichten.
Als das Wetter besser wurde wurde schleunigst aufgebrochen und gut Geländegewinn gemacht, nach einer Konfrontation mit einem Trupp räuberischer Norbarden und einem mentalen Zusammenbruch von Zahit nach Zurückweisung von Logan und dessen Ausschweifungen traf die Gruppe auf einen Druiden und nach kurzem Gespräch hielten sie auf einen Wald zu.

Der Aufenthalt im Wald wurde druch eine Konfrontation mit einer Gruppe Norbaden überschattet die den Recken schwere Wunden abverlangte. Dies veranlasste sie umzukehren und Verstärkung in Elvurund zu holen. Nach zwei Tagen erholung entschied man sich mi drei Söldlingen verstärkt den Magus nun den gar aus zu machen. Gemeinsam drang die Gruppe weiter vor und überraschte eine andere Gruppe Norbarden wo sie von einem Gefangenen druch Folter mehr erfuhren. Mit erbeuteten Kajaks wurde ein Fluss bereist, der durch Unwegbarkeiten dazu führten dass die Avesgeweihte fast ihre komplette Ausrüstung verlor und ein Söldling einen Wasserfall hinab stürzte. Letztlich musste die Geweihte von einem Oger gerettet werden und Zahit konnte mit seiner Magie und Logan samt Söldner die Menschenfresserpopulation in den Cor-Bergen verringern.

Nach dem Aufeinandertreffen mit weiteren Norbardentrupps und der Tierwelt, sowie einer Chimäre schaffte die Gruppe nachdem sie sich vor Riesenalken in sicherheit gebracht hatte, es gegen Ende des Tages sich in einer Holzfällerhütte Unterschlupf zu besorgen. Nach kurzer Rast machten sie sich auf um den Magus zu besiegen, am frühen Morgen dragen sie in das Hesindeheiligtum ein, überwältigte die Wachen und schlug sich bis zum Magier Olachtai durch. Logan konnte den Sprüchen des Zauberkundigen widerstehen und nahm seinen Kopf. Durch eine vor Ort entdeckte Karte gelangte die Gruppe schneller zurück nach Paavi und der Herzog proklamierte sie zu Helden von Paavi.

« Letzte Änderung: 12. März 2016, 02:57:14 von Namenloser »
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Re: [DSA 4.1] Historia Dere 18+
« Antwort #10 am: 15. März 2016, 23:15:29 »

Für das Herdfeuer in die Wildnis

Peraine 1003 BF  bis Travia 1004 BF: Die Gruppe verbrachte noch einige Tage in Paavi, wo Logan  auf Grund von religiösen Unterschieden sich ein Hausverbot in einer Taverne einhandelte und Zahit seine Unschuld verlor, um sich schlussendlich gen Süden aufzumachen. Nach einer Reise mit mehrmaligen Zwischenpausen gelangte die Gruppe Anfang Peraine in Uhdenberg an. Dort traf Zahit überraschend Gutwin, den Traviageweiten, den er aus seinen Erlebnissen in Thunata kennengelernt hatte und wurde kurzerhand verpflichtet bei der Erbauung eines Tempels der Travia sich zu beteiligen. Der Rest der Gruppe wusste nichts davon und war mehr als überrascht als Zahit sie vor die Tatsache stellte, das nun alle mit dabei waren.

Der Zug wurde auf dem Weg zur auserkorenen Stelle von Ogern überfallen, jedoch wurden diese durch beherztes einschreiten der Gruppe vertrieben. Als die Grüne Ebene erreicht war, entstand auch schon schnell ein Baulager und die Arbeiter machten sich an die Aufgabe einen Tempel für Travia unter den Augen der Geweihtenschaft zu errichten. Die Gruppe nutzte die Anfangszeit um die Umgebung zu erkunden und Zahit ergründete die magischen Widerstandsfähigkeiten seiner Gruppenkameraden.
Als die Vorräte zuneige gingen wurde Gruppe zum jagen verpflichtet, dies führte zu Diskussionen mit Esmalda über die tötung von Muttertieren. Weitere Erkundungen führten sie in ein Tal voller Pflanzen und einem Bannstein an einer alten Reichsgrenze.

Die Monate strichen dahin und weitere Erforschungen erbrachten das Wissen, dass Goblins in der Nachbarschaft lebten und zwei Mindervampirinnen, die sich an Zahit rächen wollten und versuchten die in der Ebene lebenden Steppenelfen gegen die Baustelle aufzubringen. Nachdem eine der beiden vernichtet wurde, flüchtete die andere und schwor erneut Rache. Nach diesen Ereignissen kehrte wieder Ruhe ein und den Bautätigkeiten wurde nachgegangen. Diese Ruhe wurde durch eine Nachricht gestört die die Goblins in ein anderes Lichtrücken könnte und die Gruppe entschloss sich das genauer zu untersuchen.

Durch die Verhandlungen mit den Goblins und anderen Erfahrung wurde die Gruppe auf einen Händler aufmerksam der sich als Gegenspieler herausstellte. Als sie gegen diesen Vorgingen befreiten sie eine Sklavin und dezimierten seine Leute, er konnte jedoch entkommen um später Rache zu nehemen. Diese Rache wurde jedoch durch das schnelle eingreifen von Logan und Zahit verhindert werden. Besonders Zahit wurde zum tragischen Helden und nur durch seine Aktion konnte der Tempelbau vollendet und die Geweihtenschaft Zeugen einer Erscheinung werden.


« Letzte Änderung: 06. April 2016, 00:44:26 von Namenloser »
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Re: [DSA 4.1] Historia Dere 18+
« Antwort #11 am: 02. April 2016, 00:18:56 »

Eine Höhle

Travia 1004 BF: Nach den beendeten Bauarbeiten in der Grünen Ebene kam das Kind der Hexe zur Welt. Ein Botenreiter brachte eine Nachricht vom Warunker Markgrafen, der sich Kunde von den Ereignissen erhoffte und nach der Gruppe schickte. Das neugeborene Mädchen wurde von der Avesgeweihten gesegnet und die Gruppe brach auf gen Zorgan um das Kind der Familie zu übergeben.
Nach kurzem Aufenthalt in Zorgan ging es gen Warunk um dem Bitten des Markgrafs nachzukommen. In den südlichen Ausläufern der Schwarzen Sichel traf die Gruppe einen verzweifelten Schweinehirten, der seine beste Sau Rosa suchte. Die Avesgeweihte gelobte Beistand und schon suchte man das Schwein und stolperte über einen Hexer der einen Elfen verprügelte. Nach Beseitigung des Hexer erkundete man eine Höhle, die kurzzeitig durch einen Hinterhalt von Goblins für die Gruppe sehr gefährlich geworden war. Als diese Gefahr überstanden war, fanden Esmalda und Aglaya einen versteckten Forscher der nach Überresten von Isfaleaon von Rommilys suchte. Überredungsversuche fruchteten nicht und ein Höhleneinsturz begrub den hartnäckigen Wissendurstigen.
Nach einer Rast ging es weiter gen Warunk wo sie vom Markgrafen empfangen und über ihre Erlebnisse befragt wurden.

« Letzte Änderung: 06. April 2016, 00:27:16 von Namenloser »
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Re: [DSA 4.1] Historia Dere 18+
« Antwort #12 am: 06. April 2016, 00:11:54 »

Für die Familie

Travia 1004 BF
: Die Gruppe verbrachte, nachdem ein Schreiben über ein mysteriöses Treffen erhalten wurde, einen Tag in Warunk als Touristen und stolperte beinahe in eine Konfrontation mit einer Bande in einer schäbigen Gasse. Gen Abend suchte man den Ort des Treffens in einem nahegelegenen Wald auf. Die Begegnung hielt eine Überraschung bereit, kein geringerer als der Herzog von Tobrien wollte ihre Hilfe. Das Gespräch hatte einen holprigen Start und die Geweihte dachte eher an Gebäck aus dem Lieblichen Feld und potentielle Vororte von Gareth als den Herzog würdig zu begrüssen und dies ihm auch frei heraus zuplapperte. Jedoch einigten sich die Parteien auf eine Zusammenarbeit und der Plan wurde gefasst, sich einer Gauklertruppe anzuschliessen um die Zöglinge des Herzogs zu erretten.

Der nächste Tag brachte die Begegnung mit den Gauklern und Warunk wurde gen Efferd verlassen. Hier musste die Gruppe ihre Fähigkeiten des Gauklerlebens unter Beweis stellen als sie in einigen Dörfern das Publikum mit ihren Fähigkeiten unterhalten sollten. Unterwegs wurde in Erfahrung gebracht, dass der Grafenthron von Gratenfels vakant sei und als sich nach einem nächlichen Überfall eine der Gaukler als Agentin zu erkennen gab und von dem gestohlenen Siegel Hlûthars von den Nordmarken sprach, wurde den Recken gewahr, das sie tief in eine politischen Intrige geraten waren.

Endlich bei Burg Rabenmund angekommen bereitete die Gruppe sich auf ihren Auftritt vor. Als der große Moment gekommen war, lief alles zuerst nach Plan, auch konnte die Geweihte die beiden Herzogsöhne erspähen. Als jedoch dem als Geschichtenerzähler auftretenden Magier die Ideen ausgingen, nahm das Unheil seinen Lauf und die gesamte Gruppe verfehlte ihre einstudierten Abläufe vor den Augen Answin von Rabenmunds. Dieser verwies sie des Festsaales und so sahen sie sich gezwungen zu handeln, bevor noch verdacht auf sie fallen würde. Die Geweihte und der Thorwaler wollten das Siegel stehlen, während der Magus und die Hexe sich anschickten die Söhne von der Burg zu schaffen.
Wie es aber nunmal kommen musste, gestaltete sich dieses unterfangen schwieriger als gedacht. Einer der Beiden Söhne musste Bewusstlosgeschlagen werden und auch der Diebstahl des Siegels schlug fehl und nur ein Sprung durch die Burgtoilette rette die Anfängerdiebe.

Mit Müh und Not gelang es von der Burg zu entkommen und die Söhne den Kontaktpersonen zu übergeben, die erwähnten, dass doch besser die darpatischen Landstrichezu meiden sein.
« Letzte Änderung: 14. April 2016, 19:30:16 von Namenloser »
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Re: [DSA 4.1] Historia Dere 18+
« Antwort #13 am: 21. April 2016, 17:25:49 »

Die Alte


Boron 1004 BF
: Nach kurzer Rast entschieden die Recken, dass eventuell Darpatien eine Zeit meiden sollten und da Aglaya immernoch dieses mysteriöse Schreiben zu einem Tempel ihres Gottes bringen wollte, entschied sich die Gruppe gen Fasar zu reisen.
Diese Entscheidung sollte die Avesgeweihte jedoch bereuen, denn nachdem sie auf dem Weg dorthin beinahe von einem Belkelel-Paktierer verschleppt worden wäre, kam es in "der Alten" zu einem Kulutrschock, mit den gebräuchen und religiösen Anschauungen der Tulamiden. Während Zahit sich freute in seiner Heimat zu sein und Esmalda den Tempel der Satuaria aufsuchte, wurde der Thorwaler in dieser Zeit Zeuge des florierenden Sklavenhandels und anderer sehenswürdigkeiten der Stadt, wie Korruption und Mord. Nach einer Übernachtung im Burj al'Funduq, machte sich dir Gruppe am nächsten Morgen auf den Weg zum örtlichen Avesha-Tempel um das Schreiben ergründen zu lassen. Beinahe hätte der Weg dorthin schnell ein jähes Ende genommen, hätte die Avesgeweihte den Thorwaler nicht davon abgehalten, eine Gruppe versklavter Thorwaler zu befreien.

Im Tempel selbst kam erneut ein Kulturschock auf die Geweihte zu jedoch konnte auch das Schreiben mit Hilfe der dort vorhandenen Karten weiter entschlüsselt werden. Während sie in einem Gespräch mit einem vor Ort befindlichen Magus der Drachenei-Akademie zu Kunchom eine potentielle Finanzierungsquelle für die nun in Entstehung begriffenen Expedition ausfindig machte und sich vornahm diese Möglichkeit zu nutzen, geriet die Hexe in Wut, als auf offener Straße eine Frau gezüchtigt wurde. Eines führte zum anderen und am Ende lag ein Mawdli, der sich eingemischt hatte mit leicht eingedrücktem Brustkorb, dank mithilfe des Thorwalers am Boden und wurde vom Ehemann der Frau fort geholfen. Esmalda wollte unbedingt der Frau helfen, die sich eher ihrem eigenen Schicksal ergeben hatte und so kombinierte sie mit Zahit einen Besuch der Al'Achami Akademie um hilfe für die Befreiung zu erhalten.

Das Gespräch mit der Spektabilität verlief jedoch nicht wie erhofft und so musste die Hexe unverrichteter Dinge wieder abziehen aber nicht ihren Plan in den Wind werfend. Zahit nutzte die Gelegenheit um sich für ein Zweitstudium anzumelden, während Aglaya, Logan und zwei weitere Begleiter, die auf der Suche nach Expeditionen im Avesha-Tempel sich aufgehalten hatten nach Kunchom aufbrachen. Dummerweise hatte der Mawdli überlebt und die ausreinde Gruppe wurde mit Steinen und Reitern davongejagt und der Gedanke reifte im Thorwaler, man solle eventuell Fasar fürs erste meiden.
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Re: [DSA 4.1] Historia Dere 18+
« Antwort #14 am: 27. April 2016, 10:09:18 »

Hochzeitsbräuche

Boron 1004 BF: Der Monat Boron war weiter in das Land geschritten und während der Norden mit kälte und schlechtem Wetter überzogen wurde, begab sich die Gruppe unter der Führung der Avesgeweihten nach Süden zur "niemals Schlafenden", nach Khunchom. Der Auftrag war die Requirierung von finanziellen Mittelnfür die große geplante Expedition und unter diesem Vorhaben, hatten sich auch der Beihandkämpfer Selim ibn Zachan und die Zeichnerin Azina Omarsuni angeschlossen. In Khunchom angekommen wurde die Gruppe dem Großfürsten vorgestellt, der sich bereiterklärte für einen Teil der Kosten der Expedition aufzukommen, jedoch in Gegenleistung für die Befreiung seines Sohnes aus einer unschönen Lage. Die Gruppe willigte ein und der in Fasar getroffene Magus teilte der Geweihten mit, bei erfolgreichem Abschluss der Unternehmung würde er die Koordinaten für die Expedition mit ihr Teilen.

Am nächsten Tag stach die Gruppe auf einem Einmaster in See. Das Perlenmeer war zu Anfang ruhig, jedoch wurde schnell das Wasser unruhig und ein Sturm zog auf. Logan, als Thorwaler solche Unwegsamkeiten auf See gewohnt freute sich, während die anderen sich den Magen entleerend im Schiffsrumpf befanden. Das Unwetter sollte jedoch zu viel für das Boot sein und es wurde an Land geworfen und kenterte. Nach einer langwierigen Befreiungsaktion der im Schiffsrumpf befindlichen Passagiere, prügelte sich die Kapitänin mit Selim als herauskam, das die Avesgweihte zu Neugierig war und Liebesbriefe der Kapitänin eingesteckt hatte um sie, zwangs mangelnder Tulamidyakenntnisse von Azina übersetzen zu lassen.

So setzte die Gruppe den Weg weiter nach Süden fort, strebend zum Ziel ihres Auftrages, Thalusa. Der Weg sollte jedoch nicht ohne Hindernisse verlaufen und so erfuhr der Rest der Gruppe das Azina zaubern konnte und das die Straße von Räubern und gierigen Trollen bevölkert war. Auch das Gefühlsleben der Gruppe geriet durcheinander und während das eine Paar zueinander fand, ging das andere auseinander. Ansonsten war der Weg durch einen Basilisken, vor dem die Gruppe floh und einen Humusgeist der ihnen half recht Ereignisreich. Als dann einestages das ersehnte Reiseziel am Horizont auftauchte, entschied man sich zu rasten und am nächsten Tag den Auftrag in Angriff zu nehmen. Der nächste Tag brachte einen Überfall, die Gegner entpuppten sich jedoch als angeheuerte Laien und so wurde der Hinterhalt zu einem Disaster. Nachdem auch dieses Hindernis überwunden war, ging es weiter nach Thalusa, dem dortigen Wachhauptmann berichten von dem Vorfall vor der Stadt.

Die Stadt war anders als gewohnt und zuerste musste sich der lokalen Befölkerung angepasst werden, denn das Angestarre der einzigen Frauen auf der Straße verschaffte der Aglaya ein ungutes gefühl. Auch der Aufenthaltsort des zu rettenden war schnell gefunden, ein Loch mittem auf einem großen Platz. Mit verzögerung wurde der Wachhauptmann aufgesucht und nachdem dies abgehandelt war, versuchte die Gruppe Informationen zu erhalten, wie denn nun ihr Ziel am besten zu erreichen wäre.
Dafür ging Selim in eine üble Hafenkascheme und nach dem Genuss von Alkohol der seine Sinne benebelte, entschied er sich mit etwas zögern Azina zu betrügen und mit einer Hure zu schlafen, die er danach auch folterte. Als er zurückkehrte, übermüdet aber mit Informationen, entschied sich Azina ihn vor eine Wahl zu stellen.

Später wollte Azina dann selbst nocheinmal an den Ort wo Selim die Informationen her hatte, da er ihr etwas verschwieg und sich weigerte dorthin zurück zu kehren. Als sie eine selbstgezeichnete Slizze von ihm offen herumtrug, erkannte eine andere Hure den Täter und nach einem Streit mit Zauber und Wort, fand sich Azina in einem Hinterzimmer und wurde mit Schlägen beabreitet. Logan und Aglaya hatten indessen versucht, Selim, der in Thalusa herumstreifte um mehr über den Scharfrichter in Erfahrung zu bringen zu erreichen und ihm von der Entwicklung zu berichten. Dieser rannte wie der Wind zu Azina um an einem ziemlich sturren Türwächter zu scheitern. Nach mehr geraufe und etwas Waffeneinsatz, sprach ein zauberer einen Imperavi auf Logan und dieser hielt Selim fest. Nachdem der Streithahn gefangen war, wurde er von dem Besitzer der Hure die er gefoltert hatte vor die Wahl gestellt, für den entstandenen Schaden und Gewinnausfall aufkommen, selbst abarbeiten oder im Loch enden. Selim zahlte und Azina wurde mit zwei gebrochenen Armen und einem zerschundenen Gesicht ihm übergeben.

Nach diesen Strapazen wurde es wieder Zeit sich auf die eigentliche Aufgabe zu besinnen. So wurde der Plan gefasst, die Hinrichtungswerkzeuge des Scharfrichters zu stehlen und so die Hinrichtung zu verhindern bis der gefangene prinz befreit werden konnte.
Die Geweihte lenkte die auf dem großen Platz vor dem Haus des Scharfrichters versammelte Menschenmenge mit einer Predigt über die Zwölfgötter ab während Selim durch die Magie von Azina unterstützt in das Haus einbrach, als der Scharfrichter es verließ. Zuerst schien alles nach Plan zu verlaufen, als Selim plötzlich über einen Holzgolem stolperte, der diesen durch das Haus verfolgte. Logan gesellte sich zur Suchaktion innerhalb des Hauses und schaffte es den Holzgolem langegenug abzulenken, bis Selim das Hinrichtungswerkzeug gefunden hatte, dann galt es die Beine in die Hand zu nehmen.

Auf der Flucht konnte Logan seine eigene Haut retten, während Selim weiterhin verfolgt wurde. Beinahe schien Phex ihm gesonnen und er schaffte es das Richtschwert in den Fluten des Thalusim zu versenken als ihn ein mächtiger Faustschlag des Holzgolems den Körper zerschmetterte. Die herbeigeeilte Geweihte bahnte sich einen Weg durch die Ansammlung von Schaulistigen, als Wachen und Krieger der Akademie Ehre und Stahl den Holzgolem abschirmten, welcher nun regunglos da stand, konnte aber nichts mehr für Selim tun. Als Azina den toten Körper sah, drehte sie durch und wurde von Wachen zur Beruhigung und Befragung auf die wachstube gebracht. Dort verweigerte sie jegliche Aussage und wurde in einer Zelle untergebracht. Logan, der ebenfalls befragt wurde, konnte nach einem kleinen Verhör wieder gehen. Als er vor dem Wachhaus auf Aglaya traff und mit ihr beredete, was nun geschehen solle, wurden sie Zeugen des Ausbruchs von Azina. Sie hatte ihre Seele an die Niederhöllen vergeben und ein Dämon half ihr die Wache zu verlassen. Wie angewurzelt standen Logan und Aglaya da, als Azina nach einem kurzen Gespräch mit Dolguruk, dem Scharfrichter, welcher anscheinend den Dämonen irgendwie entfernt hatte, dann die Stadt verliess und Wachen und Bewohner das Weite suchten, als sie an ihnen vorbei schritt.

Kurz darauf erkannten die Geweihte und der Söldner dem Magus aus Khunchom und mit seiner Hilfe konnte die Freilassung des Prinzen erwirkt werden. Er hielt sein Wort und nannte das Wissen was Aglaya brauchte um die avesgefällige Expedition ausrichten zu können. Mit diesen Informationen ausgerüstet und dem willen Thalusa schnell hinter sich zu lassen, reisten die Logan und Aglaya nach Zorgan in der Hoffnung Esmalda in ihrer Heimatstadt wieder zu sehen, welche man in Fassar zurückgelassen hatte.
Nach einem erklärenden Gespräch schloss die Hexe sich wieder an und es ging nach Havena, dem Ort wo die Expedition ihren Ausgangspunkt nehmen sollte.
« Letzte Änderung: 11. Mai 2016, 17:19:37 von Namenloser »
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