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Autor Thema: Ein guter oder schlechter Tag?  (Gelesen 8822 mal)

Weltengeist

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  • 25. Mai 2015, 15:43:39
Re: Ein guter oder schlechter Tag?
« Antwort #15 am: 25. Mai 2015, 15:43:39 »

Bei mir wird die Stimmung meiner SC in erster Linie von den Ereignissen im Abenteuer gesteuert. Wenn mein SC schlecht geschlafen hat und Zeuge scheußlicher Ungerechtigkeiten wurde, spiele ich ihn schon eher mal "schlecht drauf" als wenn er gerade von der Baronesse angeflirtet wurde oder eine Glückssträhne im Würfelspiel hatte. Aber Stimmungsänderungen einfach nur so? Auf die Idee bin ich tatsächlich noch nicht gekommen.

Ich schätze, wenn mein Char grundlos besser oder schlechter drauf ist als sonst, dann liegt es vermutlich weniger an seinen Hormonen als an meinen ;).
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Fynn

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  • 13. Juni 2015, 17:34:24
Re: Ein guter oder schlechter Tag?
« Antwort #16 am: 13. Juni 2015, 17:34:24 »

In DSA z. B. würfelt man ja schon mal auf Dinge wie Neugier, Vorurteile oder ähnliches, also Sachen die den Charakter des Helden ausmachen. Aber so ein Held ist ja (genau wie ein Mensch) mehr als ein Konglomerat aus Vor- und Nachteilen. Da könnte man sich für seinen Char schon so ein paar Sachen ausdenken, die man entweder per Zufall auswürfelt und die Grundstimmung so bestimmt oder auch kausale Dinge wie "nicht genug Schlaf = grummelig/nörgelig am nächsten Tag". Sollte ich mal drüber nachdenken...

Habe ich jahrelang mit einem drogensüchtigen Charakter so gemacht und hatte immer Spaß dabei. ;D Erst testen, ob die Dosis passt - und danach, wie viele Stunden der Nacht für den Rausch und wie viele für die nachfolgende Übelkeit anfallen. Je nachdem pendelte seine Laune am Morgen dann irgendwo zwischen verklärtem Bedauern, dass der paradiesische Rausch schon zu Ende ist, und ... naja, wie man eben so gelaunt ist, wenn man es kaum aus dem Bett schafft, ohne sich dabei in die eigene Waschschüssel zu übergeben. War für mich abwechslungsreicher und machte mir so manche Entscheidung leichter, als das bei meinen anderen Charakteren der Fall ist.
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