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Autor Thema: Star Wars VII - Vorsicht, Spoiler!  (Gelesen 19253 mal)

Firekiller

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  • 08. Januar 2016, 16:12:47
Re: Star Wars VII - Vorsicht, Spoiler!
« Antwort #45 am: 08. Januar 2016, 16:12:47 »

Ich habe mit dem Hintergrund meine Probleme. Es gibt die Republik und es gibt den Wiederstand. Ok, vermutlich war die Galaxis politisch fragil nach dem Fall des Imperiums und die Kernwelten spielen Festung Europa und beschäftigen sich mit sich selbst. Auf allen nicht integrierten Planeten kämpft der Widerstand gegen Verbrecherkartelle, erste Ordnung und alles andere was nach dem Zusammenbruch des Imperiums noch versucht die Herrschaft an sich zu reißen. Für diese Aufgabe haben sie zwei Dutzend X-Wings. Ich hätte da eine viel größere Flotte erwartet und eine geile Raumschlacht am Ende wäre doch nett gewesen.
Wenn der Widerstand so schwach ist warum hat die erste Ordnung mit ihrer rießigen Kriegsmachinerie nicht längst die Galaxis erobert?
Die Verbrecherkartelle werden vermutlich wie eh und jeh die selben Gebiete wie bisher beherrschen, höchstens um einige Randwelten erweitert, und sich nicht um das Imperium kümmern. Das ehemalige Gebiet des Imperiums, was den Hauptteil der Galaxis ausmacht, hat sich nach den Infos die ich dem Film entnahm aufgeteilt auf einige Welten die eine neue Republik gegründet haben, bestehend aus Vielen Mitgliedern der alten Republik (die alte Republik ist die aus den Filmen 1-3 egal was Leute mir erzählen wollen, davor existiert für mich nur die EA-Republik, keine offizielle Star Wars alte Republik), der ersten Ordnung die aus den Überresten des Imperiums besteht (welches am Ende von Episode 6 immer noch die stärkste Militärmacht der Galaxis war, immerhin wurde nur die Armee eines Sektors und der Todesstern vernichtet) und einigen Planeten die sich selbstständig gemacht haben.

Es scheint so, als wäre das Imperium in der Zwischenzeit großteils zerbrochen und beherrscht nun nur noch einen Teil der Galaxis oder die erste Ordnung ist nur ein Teil dieser Macht, aber dazu fehlt ein bischen der Hintergrund.

Ich glaube ihr vergesst die neue Republik. Die neue Republik hat wahrscheinlich eine sooo große Armada. Aber die Rebellen sind NICHT die Neue Republik. Die neue Republik existiert parallel und unterstützt die Rebellen lediglich mit ein paar Raumschiffen. Das Imperium und die neue Republik haben einen Waffenstillstand.

Ich mag das ja falsch verstanden haben, aber ich dachte, der Planet, den die Erste Ordnung da in die Luft geblasen hat, würde zur Republik gehören?

Zum Thema Logik: Sowohl die Republik als auch die Rebellen haben erst nicht genug Aufklärungsarbeit geleistet, um auch nur zu wissen, dass diese neue Superwaffe (planetengroß, mit ganzen Armeen drauf) überhaupt existiert. Sie kriegen dementsprchend auch nicht mit, dass das Ding betriebsbereit gemacht und dann auf einen Planeten abgefeuert wird. Das zeugt bei jeder militärischen Organisation von absurder Inkompetenz. Aber nehmen wir's mal hin. Wenige Stunden später aber (denn viel mehr war's nicht) sitzen die Rebellen dann in ihrer Kommandozentrale und sind gut genug informiert, um sagen zu können: "Jetzt ist die Waffe in Betrieb genommen worden, das Ziel ist XYZ, es sind noch x Minuten bis zum Abschuss,...". Ja. Klar. Sicher.

Und die Erste Ordnung hat nicht nur schon wieder einen "Todesstern" gebaut (solche Single-Point-of-Failure-Waffen haben in der Kriegsgeschichte noch nie wirklich funktioniert, weil der Gegner immer weiß, auf was er seine Angriffe konzentrieren muss), sondern ihn auch so toll abgesichert, dass sie beim Auftauchen eines ganzen Angreifergeschwaders direkt vor dem Planeten erst mal ganz gemächlich verkünden: "Oh, ein Rebellengeschwader! Alle Mann auf die Gefechtsstationen!" Dann laufen alle erst mal zu Fuß zu ihren Abfangjägern, und nur weil die Filmdramaturgie in der Zwischenzeit für die Rebellenjäger die Zeit angehalten hat, kommen die X-Wings noch vom Boden weg und können zum Gegenangriff übergehen...

Man könnte stundenlang so weitermachen. Ich denke, mit "Logik" sollte man gar nicht erst anfangen, wenn es um Star Wars geht. Damit hatten die Filme nie was zu tun. Es ist Popcornkino! Einfach zurücklehnen und die Actionszenen genießen. Denn realistische Science-Fiction macht für Actionkino sehr, sehr wenig her... ;)
zum ersten Absatz, ich glaube ihr Wiedersprecht euch da nicht, aber ich will hinzufügen, dass die neue Republik vermutlich einen großen Teil ihrer militärischen Stärke und einen noch größeren Teil ihrer Organisation verloren hat, als ihre Kernwelten Zerstört wurden (es wurde ja ein ganzes Sternensystem von seinen bewohnten Planeten befreit). So blieben nur noch die Truppenreste der Rebellen zurück, die Splittergruppe der alten Rebellion die sich nicht der Republik angeschlossen und mit der ersten Ordnung Frieden geschlossen hat, so meine Vermutung.

Zum zweiten Absatz, wenn das ein unbewohnter Planet im nirgendwo war, wie sollen sie das herausfinden, das geht so gut wie wenn man auf 4000m höhe unter dem Wasserspiegel im Pazifik eine Einfamilienwohnung baut und nur diejenigen, die permanent dort verbringen und nicht abgezogen werden sowie die aller höchsten Würdenträger wissen davon. Es ist möglich so etwas geheim zu halten und mit sehr viel Aufwand verbunden es herauszufinden, von daher nicht unrealistisch.

Zum dritten Absatz, im Film können sie es nur nacheinander machen und kein halbwegs erfahrener Regisseur wird 8 Szenenwechsel in einer Minute machen, aber die Ankunft am äußeren Rande der Atmosphäre wurde wahrscheinlich bereits bemerkt, sodass die Leute dann losgelaufen sind (so wie damals auch im 2. Weltkrieg, wo Flieger per Radar gescannt werden und erst dann Piloten zu ihren Flugzeugen aufbrechen)
Und diese Single-Point-of-Failure-Waffen wie die Atombombe in Hiroshima und Nagasaki haben nie funktioniert? Ich behaupte mal, sie funktionieren gut, wenn sie nicht als alleine ausreichende Macht geplant sind und das gegenüber NICHT die Konstruktionspläne der Waffe besitzt. Ich persönlich würde auch Waffen wie den Panzer Tiger1 zu diesen Waffen zählen, obwohl er kein Unikat war, denn ein Tiger war zu seiner Produktionszeit wertvoller als ein ganzer Haufen der gegnerischen Panzer.

Die meisten Sachen lassen sich schönerweise erklären, wenn auch nicht alle, aber immerhin ist es ein Märchen. Es beginnt ja sogar mit: "Es war einmal..."
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MadW

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  • 08. Januar 2016, 16:50:54
Re: Star Wars VII - Vorsicht, Spoiler!
« Antwort #46 am: 08. Januar 2016, 16:50:54 »

Also als begeisterter Star-Wars-Fan bin ich enttäuscht, als Kinobesucher hats mir aber doch ganz gut gefallen.

Das liegt auch an der Logik des Films. Natürlich muss ein Science Fiction nicht urlogisch und realistisch sein, aber er sollte einer gewissen Logik der Filmreihe folgen.
Bsp: wenn die Rebellen auf dem Cantina-Planeten am Himmel sehen können, wie ein weit (Lichtjahre?) entferntes Sternensystem in die Luft gejagt wird, dann hätte das Bild der Explosion ja sicherlich einige Jahre unterwegs sein müssen, bis es an deren Himmel erscheint. Sowas ist mir vollkommen wurscht, macht Filmtechnisch nix her und interessiert ausser promovierenden Astrophysikern wahrscheinlich eh niemanden.
Aber wenn die Macht nun auf einmal innerhalb einiger Tage gemeistert wird, ein Lichtschwert auch von Nicht-Machtnutzern (mehr oder weniger) problemlos bedient wird, und und und fällt mir das auf.

Seltsam finde ich allerdings, das zB 30 Jahre nach dem Ende des Imperiums noch immer die selben Schiffsmodelle im Einsatz sind. Das Imperium hat sich in einer vergleichbaren Zeitspanne schließlich auch von den V-Wings und ARC-Fightern getrennt und die TIEs angeschafft.
Stattdessen wurden alle altbekannten Aliens (außer die Sullustanischen und MonCal-Rebellen Widerständler) aus sämtlichen Cantinas der Galaxis entfernt und durch Neue ersetzt. Nicht das das schlecht wäre, im Gegenteil, Abrams soll ruhig was Neues schaffen, aber den ein oder anderen Rodianer, Twi'lek und Duros hätte man doch für Nerds wie mich einbauen können, damit ich weiß: Es ist immernoch die gute,alte GFFA...
Da wo er also (mMn) gerne hätte kreativ werden können war ers wenig, und da wo ich mir ein Bischen mehr "Altes" gewünscht hätte wurde viel umgekrempelt.

Dazu dann noch ein paar kleine "Fehler" (Die Sturmtruppencapitänin, die sofort kapituliert, sobald ihr der Kloman und ein Rentner ne Knarre unter den Helm halten; R2 als Deus-ex-Machina, oder mein Favourite: "Versucht den Droiden unbeschädigt in die Finger zu bekommen!" -> Luftschlag.) und für mich eher seltsame Szenen (Die ganze Einführung von Han und Chewie auf ihrem Schiff...), die wahrscheinlich dem Eventkino geschuldet sind.
Insgesamt hatte ich aber den Eindruck, man hätte diesen Film so nehmen können und ihn in mit ein, zwei Änderungen in ein komplett anderes Universum versetzen können, das find ich ein wenig schade...
« Letzte Änderung: 08. Januar 2016, 16:57:02 von MadW »
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  • 08. Januar 2016, 17:33:39
Re: Star Wars VII - Vorsicht, Spoiler!
« Antwort #47 am: 08. Januar 2016, 17:33:39 »

Und diese Single-Point-of-Failure-Waffen wie die Atombombe in Hiroshima und Nagasaki haben nie funktioniert?

Darum geht es mir gar nicht. Ich rede nicht von stärkeren Waffen, von denen ich einen ganzen Haufen habe und in kurzer Zeit noch viel mehr herstellen kann. Es geht um vermeintlich übermächtige Waffen (Festungen, Truppeneinheiten, whatever), von denen ich nur eine einzige habe, die unfassbar teuer herzustellen und einzusetzen sind und bei denen es mir richtig weh tut, wenn der Gegner sie vernichtet (oder im Falle defensiver Systeme schlicht umgeht).

oder mein Favourite: "Versucht den Droiden unbeschädigt in die Finger zu bekommen!" -> Luftschlag.)

Ja, über den habe ich mich auch sehr gefreut. :thumbsup:
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Re: Star Wars VII - Vorsicht, Spoiler!
« Antwort #48 am: 16. Januar 2016, 14:13:04 »

Helleluja, ich habe ihn auch endlich gesehen und meine Meinung: Ne solide 6/10. Gutes Popcornkino mit solider Unterhaltung, aber leider auch nicht mehr.

Effekte: Waren top! Wirklich gut gemacht und schön animiert. Raumschlachten, Explosionen und "galaktisches Viehzeug"(wie mein Vater es stets nannte  :D) waren allesamt gut animiert. Besonders gefallen hat mir der kleine Roboter und diese galaktische Tavernenbesitzerin (die Lukes Schwert gelagert hatte). Weniger gut gefallen hat mir der "Anführer" der ersten Ordnung gefallen. Da schließe ich mich Iona an: Ein geschminkter Schauspieler wäre vielleicht die bessere Wahl gewesen.

Settings: Altbekanntes und wenig Neues. Mal abgesehen von den Ruinen der Imperialen Kriegsmaschinerie war eigentlich nichts neues dabei. Wüstenplanet, Kampf im Schnee in der Nähe von großen technischen Anlagen, ein grünes Edyl, dass durch kriegerisches Treiben ins Chaos stürzt, der Weltraum und viele Explosionen. Viel neues war da nicht...aber es war immerhin gut in Szene gesetzt. Das muss man auch erstmal machen.

Schauspieler: Haben alle sehr gute bis solide Leistung gezeigt. Die "alten Kaliber" hatten natürlich einen saftigen Nostalgiebonus, aber auch abseits davon waren ihre Darstellungen gut. Die Neulinge haben mir gut gefallen, bis auf den Bösewicht Ben (der Sithname wurde so selten genannt, dass ich ihn nicht in Erinnerung gehalten habe). Der wirkte mir zu gekünstelt. Ray und Finn waren grundsolide, aber ob die über die nächsten Teile hinweg mithalten können? Das wird sich zeigen.

Story: So jetzt wird es schon weniger gut, denn hier war dermaßen viel aus Episode 4 übernommen, dass ich ein wenig enttäuscht war. Jaja, man sagt: "Lieber gut kopiert, als schlecht selbst gemacht", aber ich fand Episode 1 innovativer als Episode VII, auch wenn ich JarJar nicht vermisst habe. Es gab einige Deus-ex-Machina, mehrere Das-funktioniert-jetzt-weil-es-muss und immer wieder Logiklücken(ich verzeihe da ja einiges aber...dazu kome ich später). Diehaben die Story madig gemacht. Auch erfährt man etwas zu wenig über den Hintergrund, was schade ist.

Charaktere: Die waren zwar gut gespielt, aber wirklich großartige Charaktere suchte ich vergebens, mal abgesehen von Han. Hans Storyline war großartig und die ideale Mischung aus Nostalgie und Entwicklung und sein Ende war für mich ein Schocker (und als GoTler bin ich eigentlich einiges gewöhnt), aber ein sehr positiver. Lea war grunsolide, Luke kann ich bis auf einen sehr gute Schulterschwenk noch nicht bewerten, Finn war interessant (wenn auch kein Klon, schade, das hätte die Story noch interessanter gemacht) da er eine krasse Entwicklung durchläuft und Ray....ja....die war noch interessant, bis zum Moment, wo sie nicht mehr "nach Hause" auf ihren Wüstenplaneten wollte. VOn diesem Moment an war sie ne Mary Sue: Jeder liebte sie und vertraute ihr, sie kann plötzlich alles (Hightechreperatur, superpilotenaction, jedimindtricks, Schwertkampf, Megaschleichen, Präzisionsschießen undundund Nahema is that you?) und hat so megamäßige Supermacht, dass selbst langeausgebildete Machtanwender keine Chance haben...ich fand sie langweilig und ich hoffe sie wird im nächsten Teil wenigstens etwas überheblich, dass würde sie wieder menschlicher machen.
Einige Charaktere gingen leider gänzlich unter. Der "Anführer" ist kaum beleuchtet worden (der wird aber sicher noch seine Szenen bekommen), die silberne Sturmtrublerkapitänin war irgendwie...cool...aber war dann einfach unbedeutend und konnte entsorgt werden. Schade...

Logik: Jajaja, ich weiß es ist Star Wars und sobald man eine weiße Rüstung trägt kann man dank der schlechten Sicht nichts mehr treffen (Finn trifft ja dank Helm-ab dann ja wieder  :P ). Aber...*seufz* es gab soviel was mich störte, was man auch hätte irgendwie sinnig erklären können.
- R2-D2 out of nowhere wieder aktiv.
- Ray und Finn können plötzlich Schwertkampf...ja sogar so gut, dass sie Ben verletzten können
- Ben vergisst im Schwertkampf mit Ray, dass er die Macht gut genug beherscht, um sogar Laserschüsse einfrieren zu lassen oder Ray durch die Luft zu schleudern
- Auf einer PLANETENGROßEN Basis reicht es natürlich im obersten Stockwerk einer Anlage die bis in den Kern runter geht, ein wenig herumzuballern und alles ist kaputt *seufz* das imperiale Architekturbüro muss echt mal ein neues Paradigma einleiten
- Anakin konnte zwar dank Jedireflexe Podracer fahren, aber hat das auch länger geübt. Ray hatte out-of-nowhere megapilotenskills. Dabei war die Plünderin(!) und keine Mechanikerin. ich kann dir auch nen Helikopter auseinanderbauen und die Teile anbieten, aber das zusammenbauen ist ne andere Sache, geschweige denn das Fahren.
- Warum kann eigentlich keiner mal auf den Schild-Neustarten-Knopf drücken? Han, Finn und Chewwie hatten nicht mal nen Droiden dabei, der das System von Todes...stern....planeten...superwaffe blockiert!
- es gab sicherlich noch andere Sachen, aber das waren so die wesentlichen....deswegen war ich auch, um Ehrlich zu sein, mehr für das Imperium/Erste Ordnung als für die Rebellen...die haben einfach mehr Sinn gemacht.


So, das waren meien spontanen 5 Cent dazu...naja, bei der Länge vielleicht acuh 10  :P
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