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Community => Rollenspiel-Smalltalk => Thema gestartet von: Iskierka am 06. August 2020, 21:40:25

Titel: DSA und andere Settings
Beitrag von: Iskierka am 06. August 2020, 21:40:25
Ich bin neugierig, ich liebäugel immer mal wieder mit DSA 4.1 aber ich bin kein Freund von festen Welten und nutze lieber meine eigenen.

Daher mal die Frage: spielt ihr DSA wegen des Systems und würdet ihr es auch mit anderen Settings spielen? Oder würdet ihr es nur mit Aventurien (bzw. die Auskopplungen davon) bespielen?
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Avalia am 06. August 2020, 22:12:30
Aventurien ist eine schöne Welt, DSA ist sein eher nerviger Regelanhang.

Aventurien mit fremden Regeln zu bespielen ist eine schöne Idee, die einige Gruppen hier auf der Zwinge auch umgesetzt haben.

DSA4.1 mit fremden Welten zu bespielen halte ich für keine gute Idee.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Lule am 06. August 2020, 22:20:20
Aventurien ist eine schöne Welt, DSA ist sein eher nerviger Regelanhang.

Aventurien mit fremden Regeln zu bespielen ist eine schöne Idee, die einige Gruppen hier auf der Zwinge auch umgesetzt haben.

DSA4.1 mit fremden Welten zu bespielen halte ich für keine gute Idee.

Das hätte ich nicht besser schreiben können.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Salandrion am 06. August 2020, 23:00:12
Ich bin hinundhergerissen: Einerseits mag ich wirklich gerne das 3W20 System mit Telentwerten und ähnlichem und den simulatorischen Ansatz,
Andererseits ist er mit den unglaublich vielen Sonderregeln schon sehr speziell und überladen.
Auch das Erstellsystem ist unnötig komplex und unausgeglichen, Balancing ist kompliziert und Powergaming schnell möglich und teils "nötig", da sonst große powergefälle entstehen können. 
Gleichzeitig bietet es ein großes, in sich passendes System für viele komplexe Sonderregeln zu quasi Allem, die teilweise auch sehr unterschiedlich sein können, unterschiedliche Powerlvl und gar Settings bedienen.
(Elementare Gewalten vs. Handelsherr und Kiepenkerl / Andergast vs. Yol-Ghurmak oder die Inseln im Nebel)

DSA4.1 in seiner vollen Komplexität würde ich nicht für andere Welten nutzen, aber mir die Dinge rauspicken, die mir gefallen und es runterstutzen, insbesondere das erstellen würde ich massiv verändern,
vielleicht gar mit dem DSA5-Ansatz... (der auch bei weitem nicht perfekt ist, aber zumidnest die idee der Vergünstigung rauslässt, die alles systemisch unglaublich unausgeglichen macht)


Es kommt aber auch sehr auf die Alternativen an! Ich würde jederzeit DSA4.1 spielen wollen, wenn die Alternative D&D oder Pathfinder sind, auch W100Systeme wie Cthulhu ect. finde ich gruselig, fürchterlich sperrig und unpassend.
Die Frage ist also auch: was möchtest du denn eigentlich vom Regelsystem? Braucht es ein komplexes Regelsystem? Was erwartest du davon und wofür willst du es nutzen?

Mit den Ideen von DSA zb. kann man super einfache Systeme spielen, wenn man zb. Zauber, Götterwirken oder sowas in seiner Komplexität verstanden hat und in einfache Systeme (zb. Ubiquity) umsetzt.

Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Iskierka am 06. August 2020, 23:17:33
Primär interessiert mich der größere Spielerpool  ::)
Welches System ich letztlich benutze ist mir herzlich egal, solange es ein Tool gibt, dass die Abhandlungen des Würfelns flüssig macht und ich keine Symbolwürfel benutzen muss.
Da ich eine eigene Welt bespielen möchte, muss ich ohnehin jedes System zurecht biegen und ich liebe das Basteln an sich. Ich habe auch eine Adaption von D&D 5e für DragonAge geschrieben, nachdem ich das DragonAge Regelwerk schrecklich fand - auch wenn ich mein Werk noch nie ausgetestet habe. ich habe halt eine Schwäche für die Rollenspieltheorie und Mathematik, weshalb mich der Zahlendschungel von DSA überhaupt nicht abschreckt.
Wichtig ist, dass ich mit dem System Geschichten erzählen kann und es eine einigermaßen sinnvolle Logik des Zufalls ermöglicht.
So wie ich das sehe, sind mehr als 50% der DSA Regeln optional, sprich man kann sie ersatzlos streichen. Das was bleibt, dürfte gut zu verwenden sein, um damit eine Fantasy Welt abzubilden. Ich vertrete den Ansatz: Was optional ist, ist nicht notwendig, es sei denn der SL sieht das anders. In D&D verzichte ich auch auf Flanking, auch wenn viele es für eine Standardregel halten (ist es aber nicht).
Dazu muss die Mathematik dahinter für mich so weit ersichtlich sein, dass ich sie nutzen kann, um sie zu adaptieren. Magie, Götter und Normales. Einfach streichen was nicht in meine Welt passt und Kulturen und Völker auf meine Welt anpassen. Ist einiges an Aufwand, aber wie gesagt, mir macht sowas Spaß - vielleicht bastel ich das einfach aus Spaß an der Sache selbst.

Das Aventurische Setting an sich reizt mich maximal als Spieler, aber als SL will ich mich austoben, da fühlt sich eine feste Welt wie ein Korsett an. Selbst Faerun aus D&D war mir schon zu eng. Zudem kann ich es nicht leiden, wenn ein Spieler mir sagt: "Das geht so nicht, das ist hier so und so."
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Namenloser am 06. August 2020, 23:23:25
Aventurien, ist auch nur ein Kontinent  ;)   Den größtmöglichen Spielerpool wirst du mit DSA und Aventurien bekommen.

Ganz ehrlich, die Welt ist das Interessante. Wenn jemand sie mit komplett anderen Regeln bespielen will, dann kann er oder sie es gerne tun,  es ist ja immerhin das eigene und was daraus gemacht wird obliegt dem Spielleiter und denen die unter diesem spielen. Wenn es um das Regelwerk geht, da sehe ich es etwas kritischer da es auf die Welt abgestimmt wurde, was aber nicht bedeutet das mit Arbeitsaufwand es auch auf andere Settings umgemünzt werden kann. Ob das dann zum Ziel führt muss sich dann zeigen. Ich drücke dir die Daumen.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Frostgeneral am 06. August 2020, 23:36:25
Aventurien ist eine schöne Welt, DSA ist sein eher nerviger Regelanhang.

Aventurien mit fremden Regeln zu bespielen ist eine schöne Idee, die einige Gruppen hier auf der Zwinge auch umgesetzt haben.

DSA4.1 mit fremden Welten zu bespielen halte ich für keine gute Idee.

100% sign
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Grom am 07. August 2020, 00:49:05
Gibt noch andere offizielle Kontinente auf der Welt von Aventurien. Auf Myranor ist noch genug Platz für allerlei.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Salandrion am 07. August 2020, 01:41:00
A: wenn du den größeren spielerpool suchst, musst du schon dsa in aventurien anbieten, am besten noch viel freiheit für spieler lassen...
Also so ziemlich das gegenteil was du willst.
So suchst du Menschen, die genau diese kombi mögen und wollen und versuchst ihnen, was anderes vorzusetzen, was in den meisten fällen frustrierend scheitern wird.


B: DSA4.1 hat "optionale regeln", aber die sind mit nichten ersatzlos zu streichen, sondern erfüllen ihren zweck jeweils für verschiedenen Charaktere oder Spielstile.
Willst du nen waffenlosen kämper spielen, muss effektiv Ausdauer und distanzklassen mit hinzu kommen, sonst macht das mkonzeot nicht soviel sinn.
Willst du nen Elementaristen spielen musst du dichmit den regeln dazu auseinander setzen (oder sie komplex hausregeln).

DSA ist, auch wenn es das vorgibt, kein system, wo man sich das grundgerüst rausnimmt... es braucht die spezialregeln um seine vorteile, unter anderem komplexität und umfassendheit, abbilden und ausspielen zu können.


FAZIT: Such dir konkret spieler, die bock auf deine welt haben und offen für neues sind. Lass das mit dem "fremden Regelsystem", such dir wenn eins, was für verschiedenste Welten geeignet ist und deinen Spiel(leiter)stil gut unterstützt.

Mit deinem hier überlegten Ansatz wirst du nur megaviel frust auf beiden seiten erzeugen...
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Flammraijl am 07. August 2020, 07:04:46
Aventurien ist eine schöne Welt, DSA ist sein eher nerviger Regelanhang.

Besser hätte ich es auch nicht sagen können.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Irian am 07. August 2020, 08:54:03
Aventurien ist eine schöne Welt, DSA ist sein eher nerviger Regelanhang.

Aventurien mit fremden Regeln zu bespielen ist eine schöne Idee, die einige Gruppen hier auf der Zwinge auch umgesetzt haben.

DSA4.1 mit fremden Welten zu bespielen halte ich für keine gute Idee.

Sicherlich ist Aventurien eine reine Geschmacksfrage, aber ansonsten exakt das. Das Regelwerk würde in einem Wettbewerb kaum eine Medaille gewinnen, dafür gibt es zu viele deutlich bessere Alternativen.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: MadHatterine am 07. August 2020, 09:11:13
Die ganze Charaktererschaffung ist sehr stark an Aventurien angepasst. Um DSA 4.1 auf eine andere Welt umzumünzen muss man da wirklich viel ändern / umschreiben, möglicherweise streichen. Und dann geht dir der größere Spielerpool auf jeden Fall verloren.
DSA 4.1 hat einen großen Spielerpool, weil es das ist, was man kennt. Leute kennen Aventurien und wissen, dass sie dort Abenteuer erleben wollen, sie kennen entweder das System oder es ist das System, von dem sie schon einiges gehört haben. Vertrautheit ist der große Punkt. Wenn man mit DSA 4.1 in eine andere Welt geht und gleichzeitig ziemlich viel hausregelt, geht damit all das verloren, was für den größeren Spielerpool sorgt.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Irian am 07. August 2020, 09:43:52
Alles ist auf Aventurien fixiert. Charaktererschaffung, Fertigkeiten, Magiesystem, etc. Das umzubauen für ein neues Setting (wenn es nicht "Aventurien in blau" sein soll) wäre mehr Arbeit als schlicht ein anderes Regelwerk zu nehmen. Und wenn man Spaß daran hat, Regelwerke für bestimmte Settings zu bauen, würde ich dafür gleich was generischeres nehmen, GURPS, FATE, Hero System, Sawage Worlds, etc., die sind darauf ausgelegt, sowas zu schaffen.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: dx1 am 07. August 2020, 10:22:11
Und wenn man Spaß daran hat, Regelwerke für bestimmte Settings zu bauen, würde ich dafür gleich was generischeres nehmen, GURPS, FATE, Hero System, Sawage Worlds, etc., die sind darauf ausgelegt, sowas zu schaffen.
… TriStat dX (Big Eyes, Small Mouth; Silver Age Sentinels; A Song of Ice and Fire …) kommt vielleicht als Systembaukasten mit Point-Buy zum Figurenbau inkl. Bonuspunkten aus Nachteilen auch in Frage. Rulesets/Frameworks sind allerdings Mangelware.

Gemäß dem Grundsatz, dass man bei Konvertierungen das Setting ans System anpassen sollte, statt die Regeln aufs Setting zu biegen, besteht die große Chance, dass sich eine eigene Welt mit DSA bespielt so darstellt, wie Aventurien mit anderen Namen.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Tubalkain am 07. August 2020, 10:30:30
Aventurien ist eine schöne Welt, DSA ist sein eher nerviger Regelanhang.

Aventurien mit fremden Regeln zu bespielen ist eine schöne Idee, die einige Gruppen hier auf der Zwinge auch umgesetzt haben.

DSA4.1 mit fremden Welten zu bespielen halte ich für keine gute Idee.

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.
100% Zustimmung.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Danii0206 am 07. August 2020, 11:53:29
DSA ist für mich mit Aventurien verbunden. Ich besitze dazu nicht nur Regelbände, sondern auch Regionalbände und Spielhilfen, Vademecen etc..

Aktuell spiele ich einen Elfen und habe mich in der letzten Session mit einem Zwerg über Ereignisse der Vergangenheit unterhalten, die den anderen Spielern und dem Spielleiter völlig unbekannt waren, für uns beide aber eng mit der Geschichte unserer Völker zusammenhängen. In einer anderen Szene hat der Korgeweihte sein Vademecum aufgeschlagen und ein Gebet rezitiert. Unser Magier ist zu einer bestimmten Akademie gereist, weil er wusste, dass er dort finden wird, was er sucht. Dieser Reichtum an Hintergrundwissen, bei dem jeder Spieler etwas anderes an den Tisch bringt und auch der SL einfach mal zuhören kann, das macht für mich einen großen Teil von DSA aus.

DSA ohne Aventurien zu spielen hört sich für mich an wie Auto fahren auf 2 Rädern. Wäre mir als Spieler, der Aventurien kennt, zu anstrengend. :dontknow:


Edit zum Thema Hausregeln: Ich hab für die DSA-Bücher einige € ausgegeben. Wäre doof, wenn die Hälfte davon keine Anwendung findet und die andere Hälfte so verhausregelt wird, dass die Bücher quasi nutzlos werden.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Iskierka am 09. August 2020, 17:27:42
Wirklich schade, dass sich leider so viele Vorurteile bewahrheiten :( Auch wenn ich immer in Diskussionen versuche das Gegenteil von DSA zu behaupten.

Ich finde das System halt irgendwo faszinierend nur etwas überladen. Klar das Abspecken ist aufwendig, aber ich habe auch schon von jemandem gelesen, der damit Faerun bespielt hat.

Mich würde interessieren, warum ihr meint, dass das Regelwerk nur ein lästiger Anhang ist und eine Anpassung eine schlechte Idee ist?
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Ravno am 09. August 2020, 18:29:32
Vor·ur·teil

nicht objektive, meist von feindseligen Gefühlen bestimmte Meinung, die sich jemand ohne Prüfung der Tatsachen voreilig, im Voraus über jemanden, etwas gebildet hat


Stell dir mal vor ein paar von uns haben DSA gespielt das warst du etwa 3 Jahre alt. Ich glaube wir haben das System und seine Welt geprueft und das war nicht voreilig.  ;)
Manche finden des doof andere nicht, ist nen freies Land.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Iskierka am 09. August 2020, 18:56:14
Was ich meine ist, dass ständig gesagt wird: DSA Spieler sind unflexibel: scheint ja wirklich so. es muss so sein und Bauer B in dorf A darf nicht plötzlich C heißen. Das hört man ständig.
So kommt es mir leider auch vor. Sobald es heißt, spielen wir was anderes als Aventurien, kommt Ablehnung.
Nur wenige hier haben begründet.
D&D ist noch älter aber es gibt unzählige Settings und noch mehr eigene Welten, das scheint weniger ein Problem zu sein, als bei DSA. Die Frage, die sich mir stellt ist: warum?
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Neflite am 09. August 2020, 18:58:36
Ich finde das Warum ist rüber gekommen. Es spielt dir nur nicht in deine Karten :) Wir mögen die Welt.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Irian am 09. August 2020, 19:10:43
So kommt es mir leider auch vor. Sobald es heißt, spielen wir was anderes als Aventurien, kommt Ablehnung.

Wirklich? Ich hab eher erlebt, dass DSA häufig ein "Einstiegs-System" ist, von dem viele dann zu anderen wechseln...
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Danii0206 am 09. August 2020, 19:36:49
Was ich meine ist, dass ständig gesagt wird: DSA Spieler sind unflexibel: scheint ja wirklich so. es muss so sein und Bauer B in dorf A darf nicht plötzlich C heißen. Das hört man ständig.
So kommt es mir leider auch vor. Sobald es heißt, spielen wir was anderes als Aventurien, kommt Ablehnung.
Nur wenige hier haben begründet.
D&D ist noch älter aber es gibt unzählige Settings und noch mehr eigene Welten, das scheint weniger ein Problem zu sein, als bei DSA. Die Frage, die sich mir stellt ist: warum?

Warum willst du Bauer B denn einen anderen Namen geben? Man kann doch nicht einfach Iskierka in Alrike umbenennen. Da weiß doch keiner mehr, über wen ich schreibe. Das hat mit "unflexibel" nichts zu tun.

Ich mag Aventurien. Wenn jemand gefunden hat, was ihm gefällt, warum soll er weitersuchen? Hat für mich auch nichts mit "unflexibel" zu tun.

Was ich jedoch unflexibel finde ist deine Art hier eine Frage zu stellen, und wenn dann nicht die Antwort kommt, die du hören möchtest, beschimpfst du uns DSA Spieler mit Vorurteilen.

So findest du jedenfalls keine neuen Spieler unter den DSAlern.

Ich kann verstehen, dass das frustrierend ist, wenn man eine sehr genaue Vorstellung hat und keiner sie teilt. Aber ist das nicht vielleicht auch unflexibel?
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Neflite am 09. August 2020, 20:23:04


Ich mag Aventurien. Wenn jemand gefunden hat, was ihm gefällt, warum soll er weitersuchen? Hat für mich auch nichts mit "unflexibel" zu tun.



This  :)
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: dx1 am 09. August 2020, 20:45:27
Bleibt noch die Frage, ob dieser Thread auch wie von Geisterhand verschwinden wird.
Titel: Re: DSA und andere Settings
Beitrag von: Iskierka am 09. August 2020, 21:04:15
Ich gebe es auf, diskutieren hat hier echt 0 Sinn...
Einem werden nur die Worte im Mund umgedreht.