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Autor Thema: Keras Amaltheia  (Gelesen 11864 mal)

Bryon

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  • 17. Januar 2018, 22:34:54
Keras Amaltheia
« am: 17. Januar 2018, 22:34:54 »

Keras Amaltheias

Keras Amaltheias oder „Horn der Amaltheia“, ist eine Gruppe, die zum Ziel hat verschiedene Szenarien zu bespielen und diese mit hin und wieder wechselnden Spielleitern.
Wir sind im Augenblick  als Trio unterwegs. Mit der Zeit werden wir die Stammbesetzung auf 4 Leute vergrößern, aber das hat keine Eile ..

Folglich suchen wir im Moment nicht aktiv sondern werden in aller Ruhe erst einmal geeignete Mitglieder kennen lernen, denn wir sind schwer erziehbar und brauchen verständnisvolle, nette, Rollenspieler/Innen, die einen leichten Hang zum Masochismus haben (man muss mich als SL aka Fieser Möp erst mal aushalten können .. . – ich wurde sogar schon von einer Spielerin als miese Kröte betitelt *Skandal*). Marashar hat (soweit ich weiß nur ingame)  den Hang teure Autos zu versenken oder ihre Stilleto-Absätze als Erziehungsinstrumente zu benutzen… .. und Mira erfüllt rollenspielerisch die ganze Bandbreite von zickig bis schießwütig. Es steht zwar  2:1 aber noch bin ich mir nicht sicher, ob ich lieber mit drei Engeln unterwegs bin oder wir nach einem weiteren männlichen Begleiter suchen - auf jeden Fall sollte der- oder diejenige bereit sein hin- und wieder mal zu leiten …

► Spielsysteme:
(Bevorzugt )Ubiquity (AfO, Hex, Star Wars, Ragnarök,  Herr der Ringe, Leagues of Adventure bzw. Gothic Horror, Engel & Dämonen,  Guardians of the Galaxy (im Aufbau)), 
(hin und wieder) Shadowrun (SR5), DSA 4.1, DSA 5, FateCore, etc.
(selten ) Pathfinder, WH40K (Schattenjäger/Deathwatch),  the One Ringe, etc.

Von Mitgliedern wird erwartet sich auch auf neues/anderes einzulassen (Symboarum,  Legends of the 5 Rings (L5R), Yggdrasil, etc.) wobei nicht erwartet wird das jeder bei allem dabei ist .. .

► Spielleiter:
Bryon, Marahsar, Murky

► Mitglieder:
Bryon, Marashar, Mira, Murky,

Gäste: Servern, Savena, GilArmor, etc.

► Spielzeiten: 
Mittwochs von 19:00/19:30 bis 22:30/23:00 Uhr – wöchentlich


► Spielart:
Viel Rollenspiel, kurze Kämpfe, gute Ideen werden belohnt, eher low-play bzw. starke Charaktere, die nicht unbedingt in jeder Situation den Supermann spielen müssen/wollen, wobei wir gegen gute Magier und starke Kämpfer nichts haben.

Wir lieben zwar die Plot-Orientierung aber der Fluff darf nicht fehlen, d.h. das intensive „Ausleben“ von Situationen – also auch mal eine Stunde im Gasthaus verbringen, gemeinsam ins Baseball Stadion gehen oder auf einen Ball tanzen .. etc.

Natürlich kann es auch mal eine Liebesszene geben oder einen Hauch Erotik. Wir halten aber an bevor andere Leute anfangen die Tastatur voll zu sabbern .. .

► Spielprojekte/-runden:
Sehr viele - wer Abwechslung mag ist hier genau richtig! Ziel ist es Abenteuer (Spielrunde) von 3-8 Abenden zu haben, keine One-Shots, aber auch keine größere Kampagnen (mit ein paar kleinen Ausnahmen).

Spielrunden werden mit 4-5 festen Mitgliedern der Gruppe besetzt (SL +2-3 Spieler) und je nach SL- Entscheid hin und wieder Gäste (Anfänger  auch möglich - irgendjemand muss es sich ja zur Aufgabe machen Neulingen mal eine richtige Feuertaufe zu geben *diabolisches Lachen*)
Mitglieder sollten also kein Problem damit haben einmal auszusetzen und bereit sein auch mal als CO-SL zu fungieren oder NSCs zu übernehmen.
Der SL wechselt hin und wieder, das Gros wird von mir übernommen aber, die anderen sind auch mal  dran (*sieht den Stapel der geplanten Abenteuer an - also in etwa 1-2 Jahren  ...*).

► Spieler & Gast-Aktivität:  
  • Es wird erwartet, dass ihr (egal ob Gast oder Stammmitglied) regelmäßig ins Forum seht (ja einmal im Jahr ist auch regelmäßig, aber das meinen wir nicht .. .) ,
  • bei Spielabenden aktiv dabei seid und nicht den Büro- bzw. Vorlesungsschlaf um ein P&P Nickerchen ergänzt oder während der Spielzeit vorschlaft für den nachfolgenden Diskobesuch.
  • Aktiv heißt auch nicht „aktives Zuhören mit gelegentlichem Schnarchlaut“ – sondern euch einbringt .. .
  • Ihr auch fähig seid „komplexen“ Geschichten zu folgen, denn wir haben den Hang Abenteuer mit sehr vielen Details anzureichern .. .
  • Einer hat immer die Aufgabe eine kurze Zusammenfassung zu erstellen – wir wechseln uns damit ab, damit nicht alles am SL hängen bleibt ..

Spieler- & Gastvoraussetzungen: (meistens 18+) - bis zu einem Alter wo die dritten Zähne noch nicht beim Sprechen stören,  zuverlässig, höflich, auch mal über einen Witz unter der Gürtellinie lachen können ohne gleich eine #MeToo Debatte anfangen zu müssen, Fähigkeit zum Kuchenbacken (Bestechung für den SL .. . – kaufen gilt nicht)

► NoGos:  Powergamer, Regelfanatiker,  Schnarchnasen,  Forenmuffel, Leute die sich an Spielabenden noch parallel mit anderen Dingen beschäftigen, Cross-Gender, PvP, Alle Arten von exzessiver Gewalt, Nachteile sind nicht nur zum Erzeugen von Generierungspunkten .. . etc.

Bisher habe ich trotz aller „pösen Auflagen“ immer Spieler gefunden (was beweist das wir schon tendenziell viele Masochisten hier haben .. . (allerdings stehen noch massenweise Bestechungskuchen aus .. .))

► Hinweis zu Gästen: Gäste werden für die Dauer einer Spielrunde, bei der sie mitwirken in die Gruppe aufgenommen und 1-2 Wochen nach Abschluss wieder aus der Gruppe entfernt.
Im Allgemeinen werden Gäste keine 2 Runden hintereinander mitgenommen (es sei denn es meldet sich sonst nieman), und den Status "Anfänger" hat jeder nur einmal  ;).

Von den Gästen, denen es gefallen, würde es mir eine besondere Freude machen zu Abschluss einer Runde etwas in der Ausschreibung lesen zu können - ich merk mir so etwas .. .



- Projekte -


AbenteuerSystemSLMitspielerGästeStatusBemerkungXP
Le Renard de ParisUbiquity (AfO)BryonMarashar, MiraLule, Olupo, Sainrith abgeschlossenMantel & Degen Abenteuer in Paris 2-5 Abende 15 XP
Das Vermächtnis des Hohepriesters …Ubiquity (HEX)BryonMira, MarasharfUHUx, Sternenwanderer, boeseMuhabgeschlossenAbenteuer in Ägypten à la Indiana Jones, 3-6 Abende20 XP
It never rains roses ..Star Wars - UbiquityMarasharBryon, Mira, Savena Lule, Savena, Yariloiraabgeschlossen 15 XP
Ragnarök, Hels Klaue bzw. Ritt der Walküren UbiquityBryonMarashar,  MiraOrok, Thomik, SevernabgeschlossenKleine Kampagne auf Midgard USA - Europa - Dauer ca. mind. 3-4 Monate (reale Spielzeit bei wöchentlichem Termin)20 XP
Sabbac Turnier + GraveyardStar Wars Ubiquity/WEGMarasharBryon, MiraOrok, Murky, Severn, BelaiarabgeschlossenAugust/September 2019 , ca. 3-8 Abende20
Fragments of the Rim - Techoban OutpostStar Wars Ubiquity/WEGBryonMarashar, MiraMurky, Severn, GilArmorabgeschlossenNovember/Dezember/Januar 2019/2020 , 8-10 Abende24
l'ordre de commandementUbiquity (AfO)MarasharBryon, GilArmor, Murky, Savena, SeverntbdabgeschlossenWaschechtes Mantel & Degen Abenteuer - ca. 3-4 Abende, je nach RP?
Data Heist IIStar Wars Ubiquity/WEGMarasharBryon, Mira, MurkyMcSpire, Severn, Savenaabgeschlossen5 Abende10
???Star Wars Ubiquity/WEGMarasharBryon, Mira, MurkyMcSpire, Severn, Savena, Belaiar, ClairlaufendX Abende???
Die Erbin des Hohepriesters - Der Stab des Sehers IIUbiquity HEXBryonMarashar, Murky, Mira, GilArmor2 Gäste (???)vorbereitetHerbst 2020?
???Star Wars Ubiquity/WEGMurkyBryonin Vorbereitung2020/21???
???Star Wars Ubiquity/WEGMurkyBryonin Vorbereitung2020/21???
Friss Staub Swadilfari - EinsteigerrundeUbiquity (Ragnarök)Bryon??????vorbereitetSommer 2021?



Die Rundenausschreibung (falls es eine gibt für die Suche nach Gästen) erfolgt über die Spontanrunden, da es sich um “kurze” Abenteuer handelt.
Nächste Ausschreibung (Februar): Ubiquity - AfO (SL Marashar) - Gesucht wird nur noch 1 Spieler - bevorzugt Musketiere!
Übernächste Ausschreibung (April): Ubiquity - HEX (SL Bryon) - Gesucht wird nur noch 1 Spieler - bevorzugt jemand den wir kennen ...
« Letzte Änderung: 22. August 2020, 13:26:52 von Bryon »
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Bryon

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Re: Keras Amaltheia
« Antwort #1 am: 09. Juni 2018, 12:50:49 »

*aktualisiert 09.06.2018*
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Re: Keras Amaltheia
« Antwort #2 am: 11. August 2018, 16:16:29 »

*aktualisiert 11.08.2018*
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Re: Keras Amaltheia
« Antwort #3 am: 31. Juli 2019, 12:15:52 »

*aktualisiert 31.07.2019*
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Re: Keras Amaltheia
« Antwort #4 am: 08. August 2019, 20:36:53 »

Star Wars

SL: Marashar
Spieler: Bryon, Mira, Murky, Orok - im Wechsel Belaiar/Severn

1. Sitzung 07.08.2019


Aus dem Logbuch (Sprachaufzeichnung) von (Captain) Ben Boxley

Um 05:16 Standardzeit wurde mir am Coruscant Raumhafen ein Sentinel-Shuttle übergeben. Der Zustand ist akzeptabel Die Crew in Form von D3-D9 (Severn), Voo (Mira), und einem neuen Tyber Torra (Oin)– ein mandalorianischer Techniker - waren alle anwesend. Wir haben das Schiff inspiziert und wenig später kam unser Passagier, eine gewisse Rhiana Pealotis (Murky).
Wie sich später herausstellte ist sie eine Jedi-Ritterin. Damit hat sich auch das Geheimnis gelüftet wer hinter dem Auftrag steht. Ich gehe davon aus, dass ich wieder verdeckt für die Republik arbeite, was fraglich macht, ob der Preis angemessen war. die Aufträge für die Republik enthalten meist eine Dosis unkalkulierbare Gefahr.

Es gab noch leichte Komplikationen vor dem Abheben. Vier Individuen haben versucht mir ans Leder zu gehen, welches wir (Rhiana und ich) schnell abhandeln konnten. Diese Rhiana scheint eine anständige und ehrliche Twilek zu sein. Ist sogar noch einen wesentlich attraktiver als dieses Miststück Zenta - und mit violetter Hautfarbe alles andere als der weibliche Standard ihrer Rasse. Positive Überraschung - mal sehen wie sie sonst noch so tickt …

Die Reise ging in den Miners Belt (Mienengürtel). Anscheinend um einen Freund zu finden bei einem Sabbac-Turnier von Hendo dem Hutten. Sehr eigenartig – wieso interessieren sich die Jedis für Sabac-Spieler? Soviel Neugier wie Rhiana an den Klangsteinen hat, die wir vor ein paar Wochen im Miners Belt gefunden haben, frage ich mich, ob das Sabbac-Turnier wirklich alles ist, was uns in den Minengürtel bringt. Immerhin ist das imperiales Gebiet…

Auf der Reise hatten wir unangenehme Erfahrungen mit einem Kopfgeldjäger. Wieder einer der gezielt mir das Licht auspusten wollte. Ungewöhnlich - ob das noch Nachwehen von meiner Aktion auf Tatooine sind? D3 bzw. Voo sollen mal ihre Fühler ausstrecken was dahinter steckt...

Den Minengürtel haben wir problemlos passiert. Die Pick-Axe, der alte imperiale Sternenzerstörer,  ist immer noch da und sorgt für einen Korridor durch die Asteroiden. Aus welchem Grund auch immer haben die Imperialen von außerhalb noch keinen Entsatz geschickt. Wahrscheinlich liegt das an der bescheidenen Verbindung nach außen – aber es gibt ja genug Händler die rein und raus fliegen.

Unsere Landung auf der Mienenstation verlief ereignislos. Danach kam die Überraschung – eine Droidin mit zwei Thermaldetonatoren hat uns begrüßt. Sie hatte es wieder auf mich abgesehen. Rhiana hat schnell reagiert und die tödliche Begrüßungsdame per Telekinese durch die Luft gewirbelt, so das keiner zu Schaden gekommen ist – Diese Jedi entwickelt sich noch richtig zu meinem Schutzengel …

Wir haben für die Zeit des Aufenthalts die Tarnnamen Brad Biggs und (Rhiana) Jenny Jenkins angenommen. Uns ist noch ein Sabbac-Spieler in die Arme gelaufen, ein Gungan Namens Blarin Ruttlurm (Orok). Der hat von einem ziemlich abgefuckten Schiff erzählt – kam mir bekannt vor, als er noch den Namen Captain Breet nannte ist mir etwas später das Licht aufgegangen. Die haben wohl Hellford(Belaiar) hergeschickt. Der war auch beim letzten Mal hier schon dabei und hat wohl wieder die Identität angenommen, die er hier damals angenommen hatte.
Ist wohl besser in einem imperialen Außenposten nicht mit seinem richtigen Namen herumzulaufen. Ob das Rhiana hilft werden wir sehen. Sie ist vom Äußerlichen her schon einzigartig… und sie wird wohl die einzige Jedi mit diesen Merkmalen sein. Soweit ich am Rande mitbekommen habe ist der Orden noch vergleichbar klein – sollen weniger als 100 sein. Hoffentlich taucht nicht wieder einer von diese Sith-Adeptem auf die machtsensitive jagen…

Wenn Hellford diesen Blarin transportiert hat, dann wird der wohl auch Undercover sein. Dieser Gungan ist verdammt überzeugend, wenn er den Blöden spielt. Liegt wohl an der Sprache. Ich bin sehr gespannt was das wirklich für einer ist. So wie der sich gibt nimmt den keiner für voll – wenn das Methode ist, ist er einer der besten Spione, die ich je kennen gelernt habe.

Wir haben auf den Schrecken mit der Termaldetonator-Tante erst mal was getrunken im Cafe und sind dann auf Suche nach Informationen zu den Kristallen gegangen und haben die Minengilde aufgesucht. Ihr Chef ein Sulustaner mit Namen Kash Cruz hat uns mehr oder weniger freundlich empfangen. Er lügt ein bisschen bzgl. der Verlässlichkeit der Warenlieferung der Gilde,  aber sonst scheint er ganz in Ordnung. Rhiana und Blarin haben sich Proben geholt von den Erzeugnissen des Minengürtels und Rhiana hat sogar noch einen unbearbeiteten Klangkristall bekommen. Damit können wir hoffentlich endlich zu den wichtigen des Lebens kommen – Sabbac!

Wir gehen jetzt ins Hendos. Freue mich, falls wir den Captain wieder sehen. Am besten informiere ich ihn gerade mal vorab mit einer Textnachricht unter welchen Namen ich hier unterwegs bin, und Voo Bescheid zu geben, dass sie uns im Hendos treffen kann … die "Candy Nummer "braucht sie nicht mehr abzuziehen aber sie sollte sich irgendwie verkleiden, damit man sie nicht erkennt, vor allem nicht der Mandalorianer, vielleicht sollte ich ihr einen anderen Helm vorbeibringen, bevor sie das shuttle verläßt …

-Logbucheintrag Ende-

Außerhalb des Logbuchs: Hat Hellford in seiner Doppelrolle als Agent Capain Breet  den Captain des Sternenzerstöres Cpt. Okrea aufgesucht und sich mit ihm ausgetauscht. Er hat zudem eine anständige Warenliste mitgebracht was die Imps milde stimmen wird ... auch wenn die gar nicht ahnen dass sie da von der Republik versorgt werden ...
« Letzte Änderung: 08. September 2019, 08:39:03 von Bryon »
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Bryon

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Re: Keras Amaltheia
« Antwort #5 am: 24. August 2019, 16:34:00 »

SL: Marashar
Spieler: Bryon, Mira, Murky,  Orok - im Wechsel Belaiar/Severn

2. Sitzung 21.08.2019

--Logeintrag-Anfang.--

Das Hendos war ein ganz netter Schuppen – für eine Bar im nirgendwo echt o.k. Wir konnten uns schon mal bekannt machen mit ein paar anderen Sabbac-Spielern die morgen bei dem Turnier mitmachen würden. Rhiana ist echt eine gute Schauspielerin – wir haben uns da total blöd gestellt. Ich hoffe das verleitet den ein oder anderen morgen zum Leichtsinn. Respekt haben die Typen hier vor irgendeinem Fuzzy den man „den alten Sabbac-Spieler“ nennt. Anscheinend hat der gute Mann etwas drauf – das ist gut, dann wird der Tag morgen nicht langweilig. 25.000,- Gewinnsumme klingt gut – und ein Jahr Essen umsonst im Hendos auch nicht schlecht. Ich krall mir die Kohle – dann kann ich endlich meinen Kredit abbezahlen und das Essen Verkauf ich oder verschenke es … mal sehen. Ist echt eine Menge Geld – hoffentlich klappt das. keine Ahnung wie gut Blarin wirklich ist. Der meint ja immer er sei der Beste.

Voo ist auch zugestoßen. Hat sich echt super verkleidet. So erkannte sie keine Sau ... – ganz-Körper Kleid mit Maske. Wo sie die Blaster hin hatte will ich nicht wissen. Andererseits hat sie ja genug Polster an den richtigen Stellen wo die Dinger dazwischen passen … also ich meine die Blaster … Blarin hatte eine Karte ergattert von irgendeinem Sullustaner. Als Tausch gegen das Startgeld beim Turnier. Sah interessant aus das Ding. Sollte eine Schatzkarte sein … .. wenn das so eine tolle Karte gewesen wäre, hätte ich sie aber nicht für „nur“ 1.000 Credits verkauft. Irgendwas ist da faul.

Hellford ist auch endlich dazugekommen. Er hat bei einem speziellen Lied Voo auf die Tanzfläche geschleift und von oben bis unten befingert. Hat ihm erst blutige Füße und dann eine blutige Nase eingebracht. So wie ich ihn kenne steht er darauf … .. immerhin hatte er den Mut sich an Voo ran zu machen. Ich glaube ich würde es mir so eine Nummer nicht einmal zutrauen, wenn ich wüsste dass sie unbewaffnet wäre. Andererseits habe ich ja noch eine Nar-Shadda-Dance Night bei ihr zu gut. Mal sehen wo wir dann hintanzen… - Aber zuerst der Job …

Rhiana meinte, dass dieser Sabbac-Futzi der sein könnte den sie hier sucht. Wir zogen also los in Kaffee um dem Herren auf den Zahn zu fühlen. Blarin hat uns begleitet und wollte mich für diese Schatzsuche anheuern. Ich habe ihn an Rhiana verwiesen. Die hat dann mit diesem Spieler alleine geredet. Denke es war besser – ist ja so oder so nicht mein Auftrag. Bin stattdessen bei einer der Striptease-Tänzerin hängen geblieben, war interessanter … Hellford ist nachher auch noch reingekommen und wir hatten dann unser Hoth-Debakel an der Bar. Nach der dritten Kernschmelze habe ich kaum noch gerade gestanden. Ich weiß auch nicht wie ich ins Schiffe gekommen bin. Alles an was ich mich erinnern kann war das ein grüner Engel mit ins Bett gebracht hat. War wohl nur ein Traum gewesen denn ich bin heute morgen alleine aufgewacht…  mal sehen was das Medipack des Raumschiffs an Aufputschmitteln zu bieten hat. Mein Schädel dröhnt gerade wie der Hyperraumantrieb eines Sternenzerstörers.

--Logeintrag-Ende.--

Außerhalb von Bens Wahrnehmung:
  • Rhiana hat mit dem alten Sabbac-Spieler den Mann gefunden, den sie gesucht hatte im Auftrag von Jedi-Meister Greylion. Der Sabbac-Spieler war nicht bereit sie zurück zu begleiten in die neue Republik und hat sich stark gegen alle Argumente ihrerseits gewehrt.
  • Der Sabbac-Spieler hatte zudem den Eindruck Ben, bzw. jemand ähnlichen von irgendwoher zu kennen – sehr komisch. Sie hatten sich vorher noch nie direkt gesehen (zumindest nicht nach Bens Wissen … (was lückenhaft sein konnte …))
  • Der Sabbac-Spieler konnte zudem die Karte von Blarin analysieren und schloss dass diese möglicher Weise etwas mit den Versorgungsproblemen zu tun hätte, die sie im Moment auf der Station hatten. Er hielt anscheinend eine Erkundung für wichtig, auch wenn er Blarins Angebot mitzukommen mehrfach Ausschlug.
  • Voo traf sich noch kurz mit dem Mandalorianer der ebenfalls im Cafe saß wo auch der Sabbac-Spieler sich zurückgezogen hatte. Sie gab sich im zu erkennen und erfuhr dass er auch mit den Versorgungsengpass zu kämpfen hatte. Irgendjemand den Sprengstoff im näheren Umkreis aufkaufte, so dass (zu) wenig an den Miner’s Belt geliefert wurde.
  • Captain Hellford alias Breed wurde voll wie eine Haubitze auf der Pickaxe abgeliefert, nachdem Voo ihn und Ben bei einem ersten Versuch in Bens Shuttle zu kommen wieder rausgeworfen hatte. Ben alleine nahm sie auf - aber man soll nicht glauben das war erbarmen… -  nur nachdem die Alternative gewesen wäre ihn erst wieder am Abend zu sehen, was vielleicht unpraktisch gewesen wäre, hat sie sich einen Ruck gegeben. Also im Klartext aus reiner Nutzenabwägung – ihr Herz muss sie irgendwo in der Jugend verloren haben - dieses kalte grüne Ding …
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Bryon

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  • 03. September 2019, 09:30:33
Re: Keras Amaltheia
« Antwort #6 am: 03. September 2019, 09:30:33 »

SL: Marashar
Spieler: Bryon, Mira, Murky, Orok - im Wechsel Belaiar/Severn

3. Sitzung, 28.08.2019


Am nächsten Morgen....

Hellford erwacht, zwar mit einem Kater, aber keinem aussergewöhnlich starken. Während er zur Begrüßung des Morgens erst einmal herzhaft die Metallschüssel umarmt, versucht ihn Voo über sein Komm anzurufen. Dieses hat allerdings sein Unteroffizier Lt. Min. Voo ist kurz irritiert, bittet aber diese, dass der Captain sie dringend zurückrufen möge. Als Name gab sie nur "Zuckerstück" an und legte schnell auf, als sie merkte, dass man versucht, sie zu orten.

Auf dem Shuttle treffen sich derweil Blarin, Rhiana und Voo in der Küche. Ben sehen sie einmal kurz, während er sehr grün und leidend Richtung sanitärer Anlagen kriecht.
Blarin reizt Voo derart, dass sie ihn am Hals packt und an die Wand drückt, während sie ihm verbietet, sie jemals wieder "Seekuh" zu nennen, oder sich über ihre Herkunft lustig zu machen.
Nachdem dies geklärt ist, bestellten sie bei Hendos Lieferservice Frühstück. Mit großer Begeisterung wird das Angebot des frischen Obstes und Gemüses (und für den Gungan: des frischen Fisches) angenommen.
Hellford und das Frühstück kommen gleichzeitig am Shuttle an. Voo und Hellford tauschen sich noch einmal kurz über den vergangenen Abend aus, wobei Hellford ihr weder Absatz- noch Handabdrücke übelnimmt. Sie versucht sich trotzdem durch die Blume zu entschuldigen. Was er ihr allerdings stark nachträgt ist, dass sie ihn und Ben mit einem Fußtritt die Rampe des Schiffes hinunterbeförderte. Voo versteht nicht ganz seine Empfindlichkeit, denn "wer wie Hunde jault, muss wie Hunde vor der Tür schlafen."

Die vier früstücken zusammen, und Rhiana regt an, sich nun endlich einmal "richtig" zu unterhalten. Allen ist klar, dass keiner hier wirklich die (ganze) Wahrheit bisher erzählt hat.
Rhiana beginnt und klärt Hellford auf, dass "Jenny Jenkins" nur ein Tarnname ist und das sie eigentlich hier ist, um den alten Sabbac-Spieler zu suchen.
Hellford erzählt daraufhin, dass wir (er, Ben, Voo) schon einmal hier waren, um Licht ins Dunkel dieser Station zu bringen. Dabei sind wir auf einen durchgeknallten Professor namens Dr. Narciss gestossen, der seltsame Experimente durchführte. Der Captain sucht noch ein Bild im Komm und findet eine Nachrichtenseite, die von der damaligen Explosion berichtete und ein nettes Photo des Mediziners mit vielfältigen Verletzungen zeigt.
Voo erwähnt, dass im Rahmen dieser Aktion auch ein gewisser Espund ins Gras biss und die Anschläge auf Ben durch die Geliebte des Verstorbenen Belle ausgeführt wurden. Weiter erwähnt sie, dass hier Dinge verschwinden, und viel Sprengstoff gekauft wird.
Blarin berichtet, dass er auf Schatzsuche sei und ihm die gestern erworbene Karte es deutlich leichter machen müsste. Auf die Frage, welchen Schatz er denn suche, antwortet er sehr vage und beschreibt mit seiner ihm eigenen Sprache, ein großes Schiff, dass bei einer Schlacht kawumm machte und abstürzte. Darin soll ein Schatz sein.
Hellford ergänzt die Geschichte des Gungan und unterrichtet den Rest, dass er Blarin als Agent der SI6 für die Allianz hergebracht hat. Im Gegenzug wird die Sundance repariert und DIE Kaffeemaschine wieder eingebaut.

Hellford und Voo versuchen Blarin mit einem Trick mehr Informationen zu entlocken, aber der Gungan schweigt. Sie zieht die Kabelbinder aus der Tasche und Hellford nickt ihr zu....
Da Voo immer stärkere Kopfschmerzen und Übelkeit empfindet, beschließt sie aber, an die frische Luft zu gehen. Der Captain nimmt noch eine Nachricht auf, nachdem Blarin seine weitere Hilfe ablehnt, in der er den Sachverhalt diktiert. Dann begleitet er Voo nach draußen.

Die Kopfschmerzen werden besser und die beiden besprechen sich kurz. Sie setzt ihn von dem Brief Marashars in Kenntnis, in dem sie Voo bittet, einem bei der Mission anwesenden Jedi zu unterstützen. Dies würde sich wohl als schwierig erweisen, aber sehr wichtig sein. Beide überlegen, wer wohl der Jedi wäre.
Hellford beschließt aber, er geht lieber seiner eigenen Mission nach.

Voo kehrt ins Shuttle zurück und das Unwohlsein verstärkt sich wieder. Sie sieht beide abschätzend an und fragt, wer ihr denn hier die Kopfschmerzen verursache. Rhiana versucht es erst zu leugnen, gibt dann aber zu, dass sie es sein könnte. Blarin redet wirres Zeug. Rhiana zeigt Voo den Klangquarz und das Hämmern im Kopf steigert sich. Sie berührt experimentell den Quarz und hört alles verzerrt, ihre Sinne sind überlastet, ihr wird schwindlig und der Raum dreht sich, während sie sich übergebend vom Stuhl rutscht. Blarin und Rhiana hören eine gar verzaubernde Melodie.
Daraufhin beschließt Voo, sich bis zum Turnier auszuruhen und lässt sich, wenn auch in der Ehre und dem Stolz sichtlich angekratzt, von Rhiana ins Bett helfen.

Hellford geht unterdessen mit seinem Handwagen und der Kiste zum Redakteur. Dort öffnet er diese und darin befindet sich ein Sender/Empfänger. Er stellt das zuvor aufgenommene Memo über die Ablehnung der weiteren Zusammenarbeit seitens des Gungangs an die Allianz zu. Er erhält den Auftrag, sich hier zurück zu ziehen und zur Basis zu kommen.

Ergänzung Geheim-Gespräch:

Während Blurin und Rhiana alleine waren, bohrte Rhiana den Gungan weiter mit Fragen und machte genug Andeutungen, dass Blurin riskierte sich zu offenbaren. Er nahm sein verstecktes Lichtschwert, zog es und machte ein paar kunstvolle Posen. Rhiana, überrascht und anerkennend, wartete bis Blurin sich wieder gesetzt hatte und ließ ihn einige Momente warten, ehe sie reagierte. Sie holte ihrerseits ihr Lichtschwert aus ihrem Versteck und legte es - ohne es anzuschalten - auf den Tisch. Beide nickten sich wissend zu und Rhiana versteckte ihr Schwert wieder bevor noch jemand zu ihnen zurück kehren konnte.

Nun da die Katze aus dem Sack war, konnten die beiden etwas freier sprechen. Rhiana erzählte von dem Sabbacspieler und ihrem Auftrag ihn zu überzeugen mit nach "hause" zu kommen. Leider auch von ihrem bisherigen Fehlschlag. Rhiana glaubt nicht, dass sie ihn unter den Umständen von hier weg bewegen kann. Rhiana löcherte Blurin weiterhin mit Fragen zu dieser Karte und er offenbarte ihr, dass es sich um ein Schiffsfriedhof (?) handelte, also dort gab es wohl mal eine Schlacht und er hätte den Verdacht, dass sich dort Holocrons verbergen und diese möchte er bergen. Rhiana hat ihre Hilfe angeboten, da sie zum einen Neugierig ist, was das für Holocrons sein mögen und sie bei dem Sabaccspieler aktuell noch nicht sieht, dass sie weiter kommt. Sie beschloss aber ihrem Auftraggeber eine Nachricht zu kommen zu lassen, damit dieser über den Verbleib Bescheid weiß.

Die drei im Shuttle verbliebenen beschließen, bis zum großen Turnier nichts mehr zu tun.
« Letzte Änderung: 08. September 2019, 08:38:50 von Bryon »
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  • 07. September 2019, 18:11:51
Re: Keras Amaltheia
« Antwort #7 am: 07. September 2019, 18:11:51 »


SL:
Marashar
Spieler: Bryon, Mira, Murky, Orok - im Wechsel Belaiar/Severn

4. Sitzung, 04.09.2019

Logbuch-Eintrag Anfang

Mit dem Captain (Hellford) auf den Putz zu hauen, kann einem echt den Tag versauen. Meine Güte war mir heute Morgen übel. Ich habe mir ein paar Stunden den Abend immer wieder durch den Kopf gehen lassen. Die anderen haben irgendwas besprochen … nach der zweiten Dusche und einigen Aufputschmitteln, war ich endlich einiger Maßen fit.

Wir haben uns dann fein gemacht für das Turnier. Rhiana hat sich super herausgeputzt – sie ist ja so schon attraktiv und jetzt hat sie auch noch tiefe Einblicke gewährt. Verflucht, dass sie eine Jedi ist und auch noch älter … aber bei so was kann man sich nur die Finger verbrennen. Voo sah auch wieder zuckersüß aus, echt „Candy-mäßig“ - zum anbeissen. Mit den beiden Damen und Blarin bin ich zu Hendos gegangen, um uns am Turnier anzumelden. Das ging recht problemlos. Als Spieler haben wir umsonst Drinks bekommen und wurden kurz nach der Anmeldung unseren Tischen zugeteilt.
Blarin und Rhiana sind gemeinsam an einen anderen Tisch gekommen – ich hatte mit einem Dug, einer Sullustaner Sturmtrupplerin (wusste gar nicht dass die Sturmtruppen Nicht-Menschen akzeptieren) und einem Weequay zu tun.
Ein Tisch von Prominenten gab es auch (Hendo, der alte Sabbac-Spieler, Contenssa, Kurger Khirk). Insgesamt waren es vier Tische und die Gewinner der vier (also einer pro Tisch) sollten ins Finale kommen. Blarin scheint echt so gut gewesen zu sein, wie er immer behauptete – er hat es geschafft alle drei Mitspieler an seinem Tisch der ersten Runde fertig zu machen. Vielleicht lag es auch an seiner komischen, grellen Sabbac-Spieler Robe, mit der er seine Gegner irritiert hat …

Rhiana ist hingegen recht früh rausgeflogen. Auf dem Weg ins Finale wurde ein Typ des Falschspiels überführt – gab einen entsprechenden Eklat. Voo war wachsam und hat mich glücklicher Weise darauf aufmerksam gemacht. Man sollte wohl lieber regelkonform spielen – aber das mach ich ja so oder so …

An meinem Tisch hatte ich ein bisschen zu kämpfen und die Sturmtrupplerin war mein letzter Gegner. Hat einiges an Konzentration gekostet und Voo war eine tolle (grüne) Glücksbringerin. Ich hätte sich echt knutschen Können, nachdem ich es ins Finale geschafft habe, habe mich dann aber „nur“ für einen Drink entschieden. Das Knutschen kommt ein anderes Mal … wenn ich mir mehr Mut angetrunken habe …
Wir haben dann noch Blarin einen Streich gespielt und ihm einen elektrischen Fisch in den Drink geschmuggelt. War echt lustig das anzusehen … hoffentlich versteht er den Spass und ist nicht nachtragend.

Rhiana hat mir dann den alten Sabbac Spieler vorgestellt. Er heißt Bronx Midanyl. Der hat mich angekuckt als ob ich ein Bantha mit Zöpfchen sei. Echt schräg wurde es, als er dann anfing mir zu erzählen, dass er meine Mutter kannte. Vor allem weil er von einer gewissen Xenia sprach. Als ich darauf verwiesen habe, dass meine Mutter Kiara hieß, hat er gemeint, dass sei nur die Zofe von Xenia gewesen, ich aber Xenia stark ähnle (vor allem die Augen). Bys mein Dad sei zudem nur der Leibwächter gewesen – also auch nicht mein Vater. Total schräg... Und zur Krönung hat er dann noch vor Rhiana, Voo und mir erzählt, dass wir alle vier im gleichen Boot sitzen würden bzgl. besonderer Fähigkeiten...

Schon diese Vogeltypen haben behauptet, dass ich leuchte – Kann es wirklich sein dass ich so einen Jedi-Virus in mir habe? Diese Macht? Und Voo auch? Verdammt – dann gehöre ich, bzw. wir zu den Gejagten in der Galaxis … Das hörte sich mehr als nur Mist an – vor allem weil ich so eine Ahnung habe der der alte Mistkerl mit einigen Sachen richtig liegt. Ich wollte das Lokal verlassen, weil mir alles zu viel wurde, aber Hellford hat mich abgefangen. Er traut dem alten Spieler nur soweit wie er einen ausgewachsenen Hutten werfen kann… .. anscheinend hatten die beiden zuvor eine „Aussprache“. Zum Glück sind Voo und Rhiana auch gekommen und haben mich beruhigt. Sonst hätte ich das Hendo’s verlassen und damit meine Beteiligung am Turnier verloren.

Das Finale wurde zwischen Blarin, dem alten Sabbac-Spieler, einem gewissen Soko Zweifinger (Dug) und mir ausgetragen. Den Dug haben wir des Falschspiels überführt und Blarin musste als nächstes den Tisch quittieren. Er hat sich verdammt gut geschlagen. Rhiana und Voo haben dem Spiel direkt als Tischdamen beigewohnt. Dabei stand Rhiana beim alten Spieler und Voo bei mir. Mein grüner Engel hat mir den Rücken frei gehalten und ich habe geschafft, woran ich nicht unbedingt geglaubt  habe … Sieg, der Gewinner des Turniers bin ich gewesen.

Bin erst mal Voo in die Arme gefallen und wir haben ordentlich was getrunken. Die Prämie hat sie für mich eingesteckt – der Stick ist an einen Platz gekommen wovon viele nur träumen können. Mit dem Geld des Gewinns und für die Reise werde ich endlich meine Schulden bezahlen können!  Und dann spar ich auf ein anderes Schiff … Voo werde ich eine extra Prämie zukommen lassen – das hat sie sich verdient… jetzt wird aber erst mal gefeiert – morgen ist ein neuer Tag – und wenn ich diesen Auftrag beendet habe, heuer ich mir meine eigene Crew an und wir werden versuchen Licht ins Dunkel zu bringen …

Wahrscheinlich  muss ich mich auch mal mit der Macht beschäftigen. Dieser komische Würfel, dieses Dodecahedron, das ich auf Tatooine gefunden habe, hat beim letzten Mal leicht geschimmert als ich es
berührt habe. Ob es eines dieser Holocrons ist, die den Jedi so heilig sind? Aber die sehen doch aus wie Würfel?

Aber erst kommt die Pflicht .. wie bei Hellford, und danach – ob Jedi oder nicht – wird mir Rhiana erst mal Rede und Antwort stehen müssen, wieso sie mir diesen Bronx vorgestellt hat – und wer zum Teufel er ist!

Logbuch-Eintrag Ende

Was Ben nicht mitbekommen hat:
  • Captain Hellford hat auch herausgefunden was der alte Spieler ist und sich mit dem angelegt (er mag ja keine Jedis) – dieser hat ihm dann einen Pad zukommen lassen
  • Hellford hat zudem dafür gesorgt weitere Informationen einzutreiben für seinen Auftrag – mit viel Erfolg. Dabei kam es ihm so vor als ob der Captain der Pickaxe durchaus eine Ahnung hatte, das Captain Hellford nicht von der imperialen Seite ist – aber Captain Okrea spielt (bisher) das Spiel mit  …
  • Der Captain ist dann gegangen um seinen Auftrag zu erfüllen (Abgang Belaiar …)
« Letzte Änderung: 08. September 2019, 09:38:31 von Bryon »
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Re: Keras Amaltheia
« Antwort #8 am: 12. September 2019, 21:33:53 »

SL: Marashar
Spieler: Bryon, Mira, Murky, Orok - ab jetzt Severn

5. Sitzung, 11.09.2019



Logbucheintrag - Anfang


Was für ein Horror. Der Morgen war noch heftiger als der Absturz mit Hellford – das Kopfweh morgens wird langsam zur Gewohnheit. Das schlimme ist, dass ich mich zum zweiten Mal in kurzer Zeit an nichts mehr erinnern kann, was während des Feierns passiert ist – der totale Absturz mit Filmriss. Zum Glück bin ich nicht neben irgendeinem borstigen, stinkigen Mondkalb aufgewacht – leider auch nicht neben Voo … was mich verwirrt hat war dass ich beim Aufwachen den Creditstick vom Hauptgewinn in meiner Hand hatte – den hatte sich Voo doch in den Ausschnitt gesteckt, und ich bin mir irgendwie sicher, dass sie ihn mir nicht gegeben hat … .. vielleicht ist das aber auch nur Wunschdenken …

Voo hat Frühstück organisiert und anscheinend schon die halbe Station nach dem Credit-Stick durchsucht. Ihr Gedächtnis scheint ebenso weggepustet zu sein wie meines … Die Reporterdroiden haben gestern ein paar tolle Fotos von Voo gemacht, eines habe ich gleich zu meiner Sammlung hinzugefügt. Wir haben Blarin ein bisschen ausgequetscht bis ich mich in meine Kabine zurückgezogen habe um eine Dusche zu nehmen. Voo ist mir noch ins Zimmer gefolgt um unter 4 Augen ein paar Fragen zu klären. Zu mehr ist es aber nicht gekommen .. man stelle sich vor – sie wollte mit einem Amor wie mir nicht in die Dusche springen .. harte Nuss … bei 50% der anderen Tanten hat das nach den vergangenen Wochen geklappt. Andererseits hat mein Dad oder der Leibwächter, oder – ach Mist - Bys, der mich großgezogen hat immer gesagt „…Profis bändeln nicht mit der Mannschaft oder Auftraggebern an …“. Dann sind Voo und Rhiana schon raus … - manchmal hasse ich professionelle Verhaltensregeln …

Habe im Cockpit vorhin noch einen Brief von Hellford gefunden – auf Papier! Echt altmodisch! Der alte Halunke hat sich vom Acker gemacht, weil die Pflicht ruft. Irgendwie komisch, dass so ein Flaschenfreund immer noch so ein Pflichtbewusstsein hat – da stand irgendwas von einer 396ten auf dem Brief unten. Muss irgendeine Einheit sein, mit der Hellford mal zu tun hatte. Werde das später mal prüfen. Er meinte im Brief, dass er da ist, wenn ich ihn brauche … - gut, denn so etwas hört man selten – das ist der Mist wenn man ein heimatloser Pilot ist. Die echten Freunde kann man meist an einer Hand abzählen…

Wir konnten nach der Dusche Blarin noch ein bisschen aufbohren. Der Auftrag geht in das OUTER RIM, genauer gesagt eine Gegend die man bisher noch nicht weiter besiedelt hat. Das wird eine echte Herausforderung. Wir suchen ein Schiff Namens Paladin, wohl ein Schlachtschiff der Jedi oder so, das in den alten Sithkriegen, vor 1000 Jahren oder so, in einer Schlacht zerstört bzw. schrottreif geschossen wurde. Es sollen sich da ein paar Holocrons drauf befunden haben – die sollen wir bergen …

In meiner Auftragsschreiben stand, dass ich Rhiana an EINEN Ort im Outer Rim bringen soll und sie hatte mir ja gesagt das sie auf der Suche nach dem Sabbac-Spieler war. Damit ist die Nummer mit Blarin ein neuer Auftrag. Das Ding muss dann mal neu verhandelt werden. Es ist eine schwere Route, wenn da wirklich Holocrons oder eine Raumschifffriedhof ist, dann ist die Gefahr groß auf Schrottsammler zu treffen. Die sind bekannt dafür im rechtsfreien Raum gerne den Schrott selbst zu produzieren, wenn ihnen jemand in die Quere kommt. Hinzu kommt das Blarin gemeint hat, dass noch Sicherheitssysteme an Bord dieses Schlachtschiffs aktiviert sein könnten. Das ist weit schwieriger als nur eine Begleitmission. Bergungsmissionen haben Faktor zwei, bei der Konstellation sogar Faktor 3 als Risikoaufschlag + Prämien. Mal sehen was sich da herauskitzeln lässt.

Wir brauchen auf jeden Fall auch Ausrüstung und jede Menge Treibstoff. Wir haben mal eine Liste zusammengestellt, so dass wir Raumanzüge, Sprengstoff, Ausrüstung, Nahrung und alles wichtige dabei haben. Anschließend haben wir alles eingekauft – zumindest was ging. Voo hat noch einen Abstecher beim Mandalorianer gemacht und Blarin ein bisschen meditiert. Ich habe währenddessen noch mal die Flugroute geprüft und eine kleine Siesta gemacht – jetzt ist Warten auf Rhiana angesagt, damit wir endlich los können… wenn die Jedi-Tante nicht bald kommt gehe ich noch mal ins Hendos … ich bin immer noch in Feier-Laune …

Logbucheintrag - Ende


Was Ben (zum Glück) nicht mitbekommen hat
  • Anscheinend gab es am Abend der Siegesfeier ein geknutsche zwischen Voo und dem Mandalorianer – entweder war das mal bei Bens Pinkelpause passiert oder Ben muss da gerade gleichwertige Beschäftigung gehabt haben, denn sonst hätte er da an dem Abend nicht akzeptiert, dass seine grüne Glücksbringer-Candy von einem anderen abgeschleckt wird …
  • Der Mandalorianer hat Voo beim Kaffee dann noch ganz klare Avancen gemacht dass er auch noch zu mehr mit ihr bereit gewesen wäre bzw. ist – es hat quasi nur noch Hochzeitsantrag gefehlt … - Voo hat vorerst dankend abgelehnt …
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Bryon

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  • 01. Oktober 2019, 16:40:03
Re: Keras Amaltheia
« Antwort #9 am: 01. Oktober 2019, 16:40:03 »

SL: Marashar
Spieler: Bryon, Mira, Murky, Orok, Severn

6. Sitzung, 25.09.2019

Logbucheintrag - Anfang

Endlich ist Rhiana gekommen. Keine Ahnung was sie noch gemacht hat, zum Shoppen gehen war die Station ja nicht gerade geeignet – besser spät als nie. Ich habe erst noch einmal mit den beiden Jedis verhandelt. Immerhin haben wir uns auf Verdoppelung des Tagessatzes +10% Gewinnbeteiligung pro Nase geeinigt. D.h. Voo und ich bekommen jeweils 10%, falls was Wertvolles geborgen wird. Meine Miss Green hat sich bei den Verhandlungen nicht blicken lassen … ist erst später wieder aufgetaucht …

Irgendwie sind wir, d.h. die Jedi und ich, auch noch mal auf dieses Macht-Gedöns gekommen. Rhiana hat mir den Kopf vollgemacht, dass ich das nicht auf die leichte Schulter nehmen soll. Ich müsse was „tun“ ... Habe es mir sehr lange überlegt. Hellford warnt davor, aber die Narbe an meinem Hals von diesem Sith aus dem Trilik-System ist noch zu frisch, um Rhianas Ermahnungen in den Wind zu schlagen. Dieser Bastard der Dunklen Seite hat mich mit nur einem Schlag fast über den Jordan gejagt. Ich habe entsprechend angefangen bei Rhiana Unterricht zu nehmen. Abends – wenn kein anderer es sehen konnte bin ich in ihre Kabine geschlüpft. Muss ja niemand erfahren. Zum Glück hat die Captains Kajüte die ein oder andere Kameraüberwachung, so dass ich immer prüfen konnte ob die Gänge frei sind. Muss ja niemand wissen, dass ich nachts unsere Jedi besuche.. wahrscheinlich würden sie es alle falsch verstehen … andererseits wäre es sicher interessant zu sehen wie Voo reagiert … ob es ihr überhaupt etwas ausmachen würde?

Der Flug war recht ereignislos. Wir haben ansonsten viel Sabbac gespielt, Blarin hat seine Kabine beschmiert und wollte den Droiden oder eine der Damen bemalen … Rhiana hat strickt abgelehnt – wäre sicher schick auf ihrer Oberweite gewesen. Sie wollte es aber nicht. Irgendwie total prüde dieser Jedi-Orden … also dem Haufen sollte man wohl lieber nicht beitreten, wenn man hin und wieder Spass haben will. Die gehen wahrscheinlich zum Lachen in die Notkapsel ...

Habe mir auch ausgehandelt, dass ich mit Rhiana nicht dieses Meister-Schüler-Getue habe. Macht die Sache viel erträglicher. Ich habe ein bisschen was gelernt aber es war schon schwer. Ob ich den Mist jemals meistern werde?

Weil wir Zeit hatten wies ich R3D9 an noch mal eine Systemabfrage zu starten. In unser Zielgebiet sind Leute geflogen, die von tollen Schätzen berichten, andere sind verrückt wiedergekommen, wiederum andere gar nicht … sehr beruhigend... das hätte ich vor meinen Preisverhandlungen wissen soll. Habe zudem nach Rhiana zu suchen lassen bzw. eine violette Twilek. Rhiana wollte nicht viel von sich erzählen, aber bei der Farbe, die sie hat, sollte sie dem ein oder anderen schon aufgefallen sein, vor allem weil das „Fahrgestell“ auch nicht von schlechten Eltern ist …

Die Reise dauerte eine halbe Ewigkeit - mit zunehmenden Flug sind wir unruhiger geworden. Vor allem Voo – ich habe ihr vorsichtshalber die Blaster weggenommen. Sie sucht sie immer noch …
Rhiana war auch fast am Durchdrehen, Blarin und ich konnten sie aber beruhigen. Zumindest war sie nur noch genervt und hat uns keine Loch mit ihrem Laserschwert in die Wand gebohrt. Wenn sie anstatt der Tentakel zwei Hörnchen hätte, wäre sie eine echte Weltraumzicke gewesen. Es ging danach - zum Glück…

Ich wäre ja bereit gewesen mit den Damen durch intensive körperliche Betätigung für Entspannung zu sorgen … aber wie sagte noch mal mein Dad??? Und ob bei Rhiana das nicht eher zu Verkrampfungen gekommen wäre möchte ich auch nicht ausschließen …

Als wir nach drei Wochen aus dem Hyperraum gekommen sind hat uns dann ein kleiner Asteroidenhagel erwischt und wir hatten einen Riss im Maschinenraum. R3D9 konnte das zum Glück gleich fixen, aber wir haben Sauerstoff verloren. Mehr als 5 Tage werden wir es am Zielpunkt nicht aushalten. Sonst wird es für den Rückflug zu knapp. D.h. wir müssen schnell suchen…

Den Rest des Weges sind wir recht gut vorangekommen. Sind dann zu einem sehr eigenartigen Raumfriedhof gekommen. Klumpte sich alles um eine Zone, als wenn da ein schwarzes Loch in der Mitte wäre. Soweit wir erkennen konnten gab es eine Anomalie, also einen Weg in diesem Gebilde. Wir sind am Überlegen ob wir weiter reinfliegen. Die Jedi konnte bisher nichts spüren und die Sensoren haben ebenfalls nichts „Schlimmes“ offenbart … aber ganz geheuer ist mir der Mist nicht … ob der doppelte Tagessatz wirklich eine ausreichende Bezahlung ist ???

Logbucheintrag - Ende
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  • 05. Oktober 2019, 14:12:08
Re: Keras Amaltheia
« Antwort #10 am: 05. Oktober 2019, 14:12:08 »

SL: Marashar
Spieler: Bryon, Mira, Murky, Orok (leider verhindert ..), Severn

7. Sitzung, 02.10.2019

Logbucheintrag - Anfang


Die letzten Stunden waren wirklich professionell – kaum Gelabber, genaue Informationen, stichhaltige Aussagen, kluge Bemerkungen … die beiden Damen konnten nicht viel beitragen, da keine Ahnung von Raumfahrt oder Technik … Es sollte zusätzlich erwähnt werden das Blarin einen schlechten Fisch verschluckt hatte und entsprechend nicht anwesend war.  Wenn doch nur Jeff hier wäre oder Hellford, oder sogar Meisterin Ceylani … - okay zugegeben. Die Mädels sind auf anderen Gebieten bewusst oder unbewusst sehr "professionell" ...

Wir haben den Weg sondiert und beschlossen der Schneise zu folgen – vorsichtig, Schilde hoch und Bewaffnung geladen (leider nur Laserkanonen …)

Voo hat noch ihre Blaster wiedergefunden – musste dazu auf die Knie um sie aus dem Versteck zu holen. So auch kein schlechter Anblick. Muss öfters mal was fallen lassen damit sie sich bückt …

Wir sind schließlich zu einem Schiff gekommen. Leider hat an dem Ding eine imperiale Erkundungsdrohne ähnlich dem Viper Probe Droid (nur größer) gehangen. Wir haben auf das Ding geschossen. R3D9 hat den Funkkontakt gestört und ich konnte das Ding zerlegen bis es zu nah am Schiff war. Der Detonationsmechanismus, den die Dinger üblicherweise haben, hat eine ordentliche Explosion gegeben. Zum Glück nicht zu nah an unserem Shuttle. Das Problem ist leider nur vorrübergehend gelöst. Bei den üblichen Imperialen Prozeduren gehe ich davon aus, dass wir  höchstens 3-4 Stunden gewonnen haben. Die Imps werden merken wenn der Droide nicht in regelmäßiger Zeit Informationen sendet. Das bedeutet, dass wir Besuch bekommen werden, wenn wir uns nicht beeilen. Zumindest wenn diese Mission für die Imps wichtig ist. Und weil dieses Schiff nur als Transport ausgestattet ist, wird uns das eher Probleme bereiten … einen Kampf gegen zwei Jäger werde ich mit dieser Kiste nicht gewinnen … gegen vier und mehr werden wir in kürzester Zeit zerlegt. So ein Mist, dass ich Lucky nicht dabei habe ..

Egal. Müssen wir eben schneller machen. Die beiden Mädels sind (in Raumanzügen) an Bord des Frachters gegangen an dem dieser Probe Droide hing. Den Frachter hatte es ziemlich zerlegt. An Bord wurden Klone (!) gefunden. Die Rettungskapsel war weg. Einer der Klone (nahe der Vorrichtung für die Rettungskapsel) hatte eine Wunde, die anscheinend von einem Laserschwert stammt. Rhiana hat zudem Jedi-Roben entdeckt – hat der Jedi die Klone „ermordet“?

Ansonsten haben die Mädels gesucht, gesucht und gesucht und – NIX gefunden. *seufz* Einmal nur mit Profis zusammenarbeiten … R3D9 war dann die echte Hilfe. Mein kleiner Droide konnte die Datenbank des Schiffs anzapfen und Informationen liefern, die wir später ausgewertet haben. Folgende interessante Hinweise kamen heraus.

  • Das Schiff stammt aus der Zeit der Klonkriege (von vor 40 Jahren). Es ging Hops am Tag an dem die Order 66 gegeben wurde… d.h. die Bresche durch die Trümmerteile, der wir gefolgt sind, stammt von dem Probe Droiden, nicht von dem Schiff
  • Schon damals wurde nach den Holokrons gesucht. Es war effektiv ein Jedi an Board, und dazu noch ein alter Bekannter, Bronx Midanyl, der alte Sabbac-Spieler. Er war der Jedi der anscheinend hier an
    Board war und sich über die Rettungskapsel in Sicherheit brachte. Das er an dem Tag sich mit den Klonen anlegte, ist auch kein Wunder. Blarin konnte uns aufklären, dass damals alle Klone auf die Jedis losgingen und sie umbrachten. Das war der Grund für die „schnelle“ Ausrottung der Jedi.
  • Aus dem Logbuch ging zudem hervor, dass dieses Schiff von einem sogenannten „Schiffsfresser“ getroffen wurde. Das scheint ein Ding zu sein, das hier seinen Bahnen zieht und alles zertrümmert. Wenn es nach tausend Jahren Krieg auch noch vor 40 Jahren aktiv war, sehe ich eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass es immer noch aktiv ist. Wir haben Berechnungen über die Flugbahn angestellt und scheinen im Moment nicht in Gefahr zu sein.
  • Anscheinend gibt es hier in der Nähe so eine Art Analyse und Überwachungsstation, mittels derer die Schlacht aufgezeichnet wurde. War wohl auch Ziel dieses Schiffes von Bronx. Von dort aus besteht eine hohe Chance herauszubekommend, was hier passiert ist und wo sich unsere gesuchte „Paladin“, dieses Jedi-Flaggschiff, befindet.

Wir haben unseren Weg zu einer Überwachungsstation fortgesetzt und sind an einer Schleuse gelandet. Dieses Mal werde ich mitgehen, um sicher zu stellen, dass wir mal etwas Vernünftiges herausbekommen… Und Blarin nehmen wir auch mit – der scheint seinen schlechten Fisch verdaut zu haben. Zumindest hoffe ich das – denn irgendwie hat der Gungan mehr drauf als er zeigt – also glaube ich …


Logbucheintrag - Ende


OT: Die ganze Szene war eigentlich DIE Blarin Szene für Ermittlung, historisches Wissen, etc. naja – das nächste Mal wird sie das (hofentlich) wieder geben ...
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Re: Keras Amaltheia
« Antwort #11 am: 12. Oktober 2019, 08:42:53 »

SL: Marashar
Spieler: Bryon, Mira, Murky (leider verhindert ..), Orok, Severn

8. Sitzung, 09.10.2019

Logbuch Eintrag Anfang


Wir haben die Station an die wir angedockt sind, untersucht. Die Station hieß Delamir (was wir später rausgefunden haben). Alles war sehr „brüchig“ und durch das Vakuum und die Kälte in Mitleidenschaft gezogen. Wir sind mit Raumanzügen rausgegangen. Ich wollte erst doch auf dem Schiff bleiben zur Vorsicht und mich zudem um Rhiana kümmern. Die hat  wohl einen von den „schlechten“ Fischen Blarins gemopst, denn ihr war auch schlecht, so dass sie nicht mal aus der Kabine gekommen ist.

Damit sie auch (passiv) einen nützlichen Betrag leistet habe ich ihre Robe, die sie in der Teeküche vergessen hat, gemopst und zu einem Sack umfunktioniert, mit dem wir dann auf dem Rundgang auf der Station unsere „Beute“ eingesammelt haben. Wir haben versucht Info an verschiedenen alten Terminals zu bekommen aber die hatten alle keinen Saft. Gab auch ein paar Pads. Blarin ist vorgeturnt durch alle Räume. Waren ein paar Tote da die durch die Kälte konserviert waren. Irgendwas hat die Station relativ schnell dem Erdboden gleich gemacht. Die Anwesenden hatten nicht die geringste Chance zur Flucht.

Wir wurden fündig mit ein paar Namen wie z.B. Cpt. Muran, Operation Escapt, und Cpt. Tyr von Correlia. Es gab noch weitere Informationen. Ein Schiff muss kurz vor Zusammenbruch die Station verlassen haben, die Swiftwater (Scoutschiff mit Cpt. Murran), mit allen Informationen der Schlacht – war auf dem Weg zum Sprungpunkt – ob die angekommen ist wissen wir nicht. Blarin meint das war die Operation Esacpt und wohl Routine bei solchen Schlachten, dass – wenn es keine Hoffnung eines Sieges mehr gab – ein Schiff versuchte zumindest die Infos vom Schlachtverlauf (eine Art Blackbox) zu retten.
Sollte die Swiftwater, bzw. Überrest davon hier immer noch herum schweben, dann haben wir eine Informationsquelle. Blarin hat noch Sauerstoff gefunden … vollkommen in Takt – das wird uns helfen.

Der idyllische Ausflug im Vakuums-Kühlschrank wurde leider gestört. Es kam Besuch – Imperiale! Wir haben die Sturmtruppen im kurzen Gefecht erledigt bevor der Rest sich zurückzog. Die haben (in extrem kurzer Zeit) unser Schiff, d.h. die Luke mit Sprengstoff behandelt. Zum Glück konnte Blarin die mit Zeitzündern versehenen Ladungen noch mit Hilfe der Macht wegziehen, sonst wäre unser Transportmittel in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Zünder standen auf 20 Sekunden und sind kurz danach explodiert. Ob wir dann hier jemals weggekommen wären? … und was wäre mit Rhiana passiert? Die hatte sicher keinen Raumanzug an in ihrer Kabine. Wir sind also alle knapp einer Katastrophe entkommen, denn ich weiß beim besten Willen nicht was wir – mit unseren Fähigkeiten gegen die Sprengladungen hätten tun können. Die Moral von der Geschichte – ich werde das Schiff nicht mehr verlassen … das ist sicher!

Die Imperialen sind mit einem Truppentransporter gekommen – wir konnten den noch erledigen. Damit haben wir uns bei den Schweinen revanchiert. Das Problem ist nur, dass so ein Truppentransporter irgendwo in der Nähe ein Mutterschiff haben muss. Wir haben alles gescanned und nichts gefunden. Ich glaube wir müssen unseren Flug in Zukunft ändern… versteckter und vor allem aufpassen wo das Mutterschiff ist. Wird vielleicht kein Sternenzerstörer sein, aber eine Fregatte reicht ja auch schon. Unser Schiff ist nicht für den Kampf geeignet. Sobald mehr als ein Jäger auftaucht bin ich weg .. schon ein Tie kann uns den gar ausmachen. Wir sind viel zu träge… und die Waffen viel zu schlecht… mit einer Fregatte oder einem Kreuzer können wir uns schon gar nicht anlegen … - aber genug gemault .. der zweifache Satz war auf jeden Fall zu wenig. Plünderer wären Ärger gewesen – das Imperium ist ungleich gefährlicher. Mit denen kann man nicht verhandeln. Vor allem wenn die mitbekommen, dass wir zwei Jedis an Bord haben …

Wir sind losgeflogen on Richtung des Scoutschiffs, der Swiftwater. Mal sehen ob wir da was aufdecken können … Und noch mal werde ich mich auf die Jedis wohl nicht einlassen – Hellford hatte recht. Die bedeuten nur Ärger … - andererseits hätten wir ohne Blarin dieses Mal ziemlich alt ausgesehen… - für Erkundungsmissionen im All verlange ich zukünftig mindestens Faktor III…


Logbuch Eintrag Ende

« Letzte Änderung: 17. Oktober 2019, 20:24:45 von Bryon »
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Re: Keras Amaltheia
« Antwort #12 am: 17. Oktober 2019, 20:24:06 »

SL: Marashar
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9. Sitzung, 16.10.2019

Logbuch Eintrag Anfang (Rhiana)

Wir waren auf dem Weg die Swiftwater zu finden. Wir vermuteten, dass sie es nicht geschafft haben wird und ihr Wrack irgendwo am Sprungpunkt sein würde. Diese Reise durch das Schlachtfeld.. nein, diesen Friedhof erfüllte mich mit einer Trauer. Wie viele Menschen hier ihr Leben gelassen hatten? Ben meinte auf dem Flug zur Swiftwater etwas draußen gesehen zu haben, eine Explosion? Blarin sprach von Stimmen.
Dieses Schlachtfeld bestand nur aus Trümmern, Wracks… und Toten. So viele Tote. Die Echos der Vergangenheit holten uns manchmal ein. Insbesondere bei jenen, die mehr sehen als andere. Eine Mahnung an die Lebenden. 3000 Jahre und dennoch spürte ich den Wiederhall..

 Immer wieder trafen wir auf Schiffswracks, deren Antriebe auf die gleiche Weise zerstört wurden. Und überall die Drohnen des Imperiums! Suchten sie uns? Nein, das konnte nicht sein. Woher sollten sie von der Mission wissen? Vermutlich durchsuchen sie die Trümmer nach Ressourcen. Weiter nichts.

Wir erreichten die Swiftwater. Ben fiel sofort auf, dass die Position des Schiffes seltsam war. Die Nase zeigte nicht zum Sprungpunkt. Ein ungutes Gefühl beschlich mich. Ein entferntes Schreien. Blarin, R3 und ich gingen an Board mit dem Ziel die Blackbox zu sichern. Der Antrieb des Schiffes war auf die gleiche Art zerstört worden, wie die anderen.
Im Cockpit fanden wir die Leiche des Piloten. Seine Hände waren über seine Brust gefaltet. Ich untersuchte ihn näher und plötzlich schob sich ein Bild in meine Gedanken.

Ich  befand mich auf dem Schiff, doch draußen war  freier Raum. Die Sternenkonstellation war eine andere. Die Instrumente leuchteten in verschiedenen Farben auf und auf dem Display konte ich einen Zielpunkt erkennen. Das Schiff flog darauf zu. Die Zahlen waren zu undeutlich und ich versuchte mich auf die Nummern zu konzentrieren. Natürlich! Es waren Koordinaten! Das war mir auf einmal instinktiv klar. Der Sprungpunkt! Nur noch 30 Sekunden und ich hätte es geschafft. Nein. Keine Hoffnung. Ich würde es nicht schaffen. Nur noch wenige Meter. Ein Schlag traf das Schiff und wirbelte es umher. Die Macht hielt ihren schützenden Griff um mich. Einige Augenblicke später wurde es hell und eine Explosion blendete mich.

Wieder hörte ich das Schreien in meinem Ohr. Ganz leise, doch deutlich.

Ich war in Gedanken noch bei der Vision als Blarin entdeckte, dass der Tote ein Lichtschwert trug und schlussfolgerte, dass seine Haltung einem meditativen Zustand geschuldet sein könnte. Der Mann war tot. Daran gab es keinen Zweifel und doch konnte ich seine Schreie noch immer hören. Er war einer von uns gewesen. Ich beschloss ihn nicht auf diesem Friedhof zurück zu lassen. Dies gebot mein Schwur. Vielleicht war noch etwas von ihm hier gefangen..

Notiz an mich: Blarin interessierte sich zu sehr für den Droiden und verlor den Blick für das Hier und Jetzt. Das würde ihn und uns noch in Schwierigkeiten bringen.


Mit Hilfe der Blackbox konnten Ben und R3 die Position der Paladin ausfindig machen. Sie befand sich in der Nähe des schwarzen „Lochs“ und auch in der Schneise des Schiffsfressers. Wieder begegneten wir imperialen Droiden, aber Ben flog außerhalb der Reichweite ihrer Sensoren. Sie haben uns vermutlich nicht entdeckt. Wir erreichten die Überreste der Paladin. Ben hat Voo, Blarin, R3 und mich in einem der großen Stücke des Wracks abgesetzt und sich zurückgezogen, um dem Schiffsfresser aus dem Weg zu gehen.

Logbuch Eintrag Ende
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Re: Keras Amaltheia
« Antwort #13 am: 22. November 2019, 16:47:12 »

SL: Marashar
Spieler: Bryon, Mira, Murky, Orok, Severn

10/11. Sitzung, 23/30.10.2019

Logbuch Eintrag Anfang (Ben)

Ich befand mich anfangs in einem Wrackteil als ich plötzlich komisches Knistern hörte. Aus dem Lautsprecher bekam ich einen Ruf – Gold2 … .. ich sollte mich melden. Dann bemerkte ich, dass ich mich in einem alten Jäger befand – so einer Maschine wie sie vor einigen tausend Jahren. Das shuttle war verschwunden – verdammt! Ich hatte wirklich Schwierigkeiten mich umzustellen bis ich plötzlich Sith-Jäger sah, die uns angriffen! Uns? Eine Staffel der alten Republik. Die Jagdmaschine kannte ich nicht und dennoch wusste ich wie ich sie bedienen musste – instinktiv – also ob ich eine andere Person wäre, die sich in einer anderen Zeit befand. ein Pilot aus den Sithkriegen. Gruselig – ich schauderte. Doch ich hatte nicht viel Zeit mich zu wundern dann war der Feind heran. Es wurde ein intensiver Kampf – und ich tobte mich aus! Zum Schluss galt es noch eine Landungsfähre in die Luft zu jagen – ich schaffte es erfolgreich. Dann ereilte mich der Notruf jemanden abzuholen. Ich hörte R3 – konnte das sein? Sofort machte ich mich auf den Weg auch wenn der Speeder nicht viel ausrichten konnte. Am Zielpunkt angekommen befand ich mich wieder im Shuttle und der Trip in die Vergangenheit war vorbei. Die Realität holte mich schnell ein – der Schiffsfresser war dabei bei uns durch zu rauschen. Voo, Rhiana, Blarin und R3 eilten auf mein Schiff zu. Kaum an Bord hob ich ab und vollführte einen Notsprung in den Hyperraum. Wir waren gerettet – zumindest für einen Augenblick. Der Sprung kostete uns die Energieversorgung den irgendwie hatte der Fresser uns doch erwischt. Hilflos schwebten wir im Raum. Zum Glück wurde unser Notsignal gehört. Ein Schrottsammler (Bud, mit seiner Lucky Punch) erwies sich als unser Rettungsengel und konnte uns kurz schließen, so dass wir zumindest zur nächsten Station gelangten. Glück gehabt, denn so ein Antriebsausfall konnte einem durchaus das Leben kosten … auf der Station angekommen konnten wir das Schiff auf Vordermann bringen und ich meinen Auftrag endlich abschließen! Geschafft, nach einigen Wochen voller Abenteuer hatte ich einen ordentlichen Batzen mehr Geld verdient und war meinem Ziel, dem Erwerb eines X-Wing ein gutes Stück näher gekommen. Aber es war auch hart verdientes Geld – allerdings bin ich mir noch nicht sicher was das schlimmste war, die Anspannung wegen der latenten imperialen Bedrohung, das fliegen durch einen unheimlichen Friedhof mit Todesasteroiden, oder dass ich fast zwei Monate auf engsten Raum mit zwei weiblichen Leckerbissen festgenagelt war ohne was anfassen zu dürfen …
Naja – Voo hat zum Schluss noch einen Kuss bekommen und ich habe den Eindruck dass sie gar nicht so fest zugehauen hat …

Logbuch Eintrag Ende (Ben)


Was Ben nicht mitbekommen hat:

Der auf dem Schiff gelandete Trupp hatte auch seinen Versatz in die Vergangenheit und sich in den Rollen verschiedener Personen wiedergefunden. Voo war Offizierin und Blarin ein Jedi-Meister mit Rhiana als Padawan. Nur R3 bekam nicht wirklich was mit, bzw. sah die Charaktere sich äußerst komisch Verhalten und gegen die Luft kämpfen. Die Helden befanden sich in der Schlacht vor tausend Jahren und konnten interessanter Weise die Holocrons bergen und diese aus der Vergangenheit – aus einem Schiffsteil der eigentlich nicht mehr existierte – ins jetzt bringen. Dieses Wunder zu ergründen würde die Jedi wohl noch einige Jahre beschäftigen …

- the End -



P.S.: Beide Daumen hoch für ein superspannendes Abenteuer mit Marashar als SL ...
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Re: Keras Amaltheia
« Antwort #14 am: 22. November 2019, 16:50:03 »

Fragments of the Rim - Technoban Outpost

1. Spielabend, 13.11.2019
SL: Bryon
SC: Gilamor, Marashar, Mira, Murky, Severn


ein kleiner Zeitsprung von ca. 6 Monaten nach dem Ereignis auf dem Graveyard...


Voo beschließt, dass sie sich nach ein wenig Entspannung auf der PickAxe und einem kleinen Begleitschutzjob, ein wenig "Urlaub" verdient hat und besucht Marashar und Rhiana auf Tython im Tempel der heiligen Handwischer. R3D8 folgt Voo und quengelt ständig, dass er in den sechs Monaten erst zwei der drei versprochenen Ölbäder erhalten hat.

Am Abend führen Mar (noch wortkarger und einsilbiger wie sonst) und Voo eine kleine Nachtübung zur Schärfung der Sinne mit den Padawanen durch. Zuerst war die Begeisterung der Kleinen noch etwas gedämpft, aber nach einem strengen Blick von Marashar (und dem unterstützenden Warnschuss von Voo) setzten sie sich doch in Bewegung. Eine kleine Mirialanerin hat scheinbar Gefallen an den Blastern Voos gefunden und möchte auch damit schießen. Diese möchte allerdings, dass das Mädchen sich mit der Macht verteidigt, was es dann auch tut und die Gute unsanft auf dem Hosenboden landet. Bevor sich die ganze Gruppe nach 3 Stunden Übung wieder zurück zum Tempel macht, löst ein kleiner Nogri bei Mar und Voo Unwohlsein aus. Am Tempel werden sie von Meisterin Ceylani in Empfang genommen und Mar gibt, unterstützt von Projektionen R3s, Auskunft über Leistungsgrad der Padawane.

Währenddessen ist Rhiana über ihren Büchern auf der Suche nach Informationen über die Holocrons eingeschlafen. Ein ungutes Gefühl macht sich in ihr breit - in ihrem Geist kriecht etwas nach oben - es fröstelt und schüttelt sie, während zeitgleich Hitze und Kälte ihre Sinne verwirren. Sie sieht ein Bild:
am Boden wallt Nebel, alles ist grau. Aus einer schwarzen Wolke manifestiert sich etwas dunkel leuchtendes. Es stellt sich als faustgroßer Kristall heraus - aus ihm kommen schwache Vibrationen und leise Töne. Der Kristall sieht zwar befremdlich, aber nicht beängstigend, aus. Ebenfalls nimmt sie ein Klackern und Kratzen im Nebel wahr - so als ob 1000 kleine Füße über den Boden scharren. Im Nebel sieht sie faustgroße Punkte, die sich hin und her bewegen. Hinter dem Nebel aber steigt ein übergroßes Insektenwesen mit großen Scheren und leuchtend roten Augen auf - ein sehr einschüchterndes Bild. Neben dem Kristall erscheint ein zweites Wesen - eine Gestalt deren Züge von einer Kapuze verdeckt werden, nur die dunklen Augen blicken daraus hervor. Sie hält ein rote Vibropeitsche in den Händen, mit der sich lachend nach Rhiana schlägt. Diese spürt, wie sich die Peitsche um ihren Kopf wickelt und ihr einen unheimlich großen Schmerz verursacht. Endlich wacht sie schweißgebadet auf.

In einem anderen Teil der Galaxis langweilt sich Ijuntura auf der medizinischen Abteilung eines Raumschiffes, so dass er freiwillig Inventur macht.

Zurück auf Tython wacht Rhiana am nächsten Morgen mit einer Art fiesen Kater (eher doch die Sache Hellfords oder Bens) auf. Mit ihren Aufzeichnungen unter dem Arm geht sie Frühstücken, in der Hoffnung, dass ihr Magen eher Ruhe gibt, wenn er etwas zu verarbeiten hat. Im Frühstücksraum trifft sie auf Mar und Voo und erzählt den beiden von ihrem Albtraum. Voo ist jedoch erst mal nur von der Vibropeitsche fasziniert und sucht im Pad, wo sie diese erstehen könnte. Mar findet dagegen heraus, dass diese Peitschen sehr schwer herzustellen sind und früher von den Sith verwendet wurden. Allerdings lässt sich auch fallen, dass man so eine Waffe auch selbst herstellen könne, was bei Voo Begeisterung auslöst. Rhiana redet es ihr allerdings aus...
Jusanna Lenox spricht Rhiana an und diese erzählt ihr ebenfalls von der Vision. Sie meint, der Kristall könne eine Metapher für ein Problem, dass vor einem aufragt und zu erschlagen scheint, stehen könnte. Mar nimmt die roten Kristalle aus ihrem Lichtschwert und hält sie der Twilek unter die Nase. Rhiana verneint aber, dass es solche waren.
Mar und Voo wollen den Tag nutzen, um weiter Lichtschwert-/Blastertraining durchzuführen. Davor aber wird R3 zum versprochenen Deluxe-Ölbad begleitet.
Rhiana hört vor der Tür des Frühstücksraumes die Stimme von Meister Saroonai San.

Zurück auf dem Schiff:
Ein alter Mann, der Koch, schleppt sich herein und klagt über Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen. Ijuntura erkennt schnell, dass der alte sich an Alkoholika, welche er nicht verträgt, vergriffen hat. Nach einer eigenwilligen, aber sehr effektiven "Behandlung" verschwindet der Alte wieder.

Auf Tython:
Rhiana sieht Saroonai und Ceylani auf dem Flur im Gespräch und erzählt beiden von der nächtlichen Vision. Saroonai ist sehr an dem Kristall interessiert. Beide Meister finden es hochinteressant, blicken Rhiana an, grinsen und bitten sie in 15 Minuten in die Ratskammer. Rhiana ist etwas nervös, denn in die Ratskammer bestellt zu werden, ist ein besonderes Ereignis.

Dort sind drei Plätze belegt. Saroonai, Ceylani und... Großmeister Skywalker! San winkt Rhiana heran, diese ist sehr ehrfürchtig, den großen Skywalker persönlich zu treffen. Sie wiederholt die Vision von dem Kristall. Saroonai greift in eine Holzkiste - darin liegt exakt der Kristall aus Rhianas Albtraum. Der Twilek entgleisen daraufhin die Gesichtszüge. Großmeister Skywalker erklärt daraufhin, dass Rhiana sehr stark in der Gabe der Visionen sein muss, denn die anderen haben nichts gespürt. Saroonai fügt an, dass der Kristall am späten Abend von einem Reisenden Meister, der ihn auf einem Markt ersteigert hat, nach Tython gebracht wurde. Dieser wusste zwar nicht, was er ist, fühlte aber das Besondere. San fährt mit der Hand in die Nähe des Kristalls und Rhianas Hand kribbelt vor Macht, so als ob etwas auf sie zukommen würde. Ein fremdes, aber nicht unangenehmes Gefühl. Sie erfährt, dass der Kristall vom Planeten Technoban kommt und dort keinen natürlichen Ursprung hat. San fordert Rhiana auf, den Kristall in die Hand zu nehmen. Nach einigem Zögern kommt sie dieser Aufforderung nach. San zeigt ihr, wie sie den Kristall zu halten hat und dass sie auf ihn Pusten soll. Daraufhin geht ein Schimmern darüber, es bilden sich ein paar Tropfen, die nach unten fallen. Kurz hat sie noch das Gefühl, als ob etwas aufflackern würde - aber es löst sich schnell auf. Nach einer technischen Analyse kam heraus, dass der Kristall eine Umwandlung von Wasser und Sauerstoff ansetzte - aber eigentlich kann sowas nicht sein. Auf Technoban kommen diese Stoffe eigentlich auch nicht vor. Weiterhin ist auch kein System bekannt, dass solch eine Art erschaffen könnte - außer die Sith. Bei der Umwandlung vibriert der Kristall und es ist ein leichtes Erschüttern der Macht zu spüren. Rhiana spricht laut den Gedanken aus, ob es sich dabei um ein Sith-Relikt handeln könnte, allerdings ohne Antwort. Die Region von der der Kristall herkommt, ist noch relativ unerforscht. Vor einigen Jahren wurde ein Forschungsteam hingeschickt. Es befindet sich in der Hoheit der Republik in einem neutralem Bereich und ist unbewohnt. Die Forscher haben einen Söldnertrupp als Schutz mitgenommen und vor 4 oder 5 Jahren eine Forschungsstation errichtet. Bis vor kurzem erhielt das Institut regelmäßig Berichte von dort - seit kurzem (ca. 5 Wochen) herrscht aber Funkstille. In unpräzisen Berichten wird über Funde von ähnlichen Kristallen berichtet. Es wurden daraufhin spezielle Wissenschaftler hingeschickt, deren Ausarbeitungen aber noch nicht fertig sind. Rhiana möchte selbst zügig hinreisen, um Nachforschungen anzustellen. Skywalker stimmt zu, denn die Vision macht die Dringlichkeit deutlich. Er macht ihr aber auch noch mal deutlich, dass von Seiten der Republik keine Hilfe zu erwarten ist. Rhiana nimmt den Auftrag an und stellt sich ihr Team, bestehend aus Marashar, R3 und Voo (die sie beobachten und sie ihrer Kräfte bewusst machen möchte) zusammen. Ceylani bittet Rhiana, ein Auge auf Marashar zu haben, wie es ihr geht und ob, bzw. wie sie den Schock nach dem Ereignis von Trililek überwunden hat. Ein Pilot mit einem größeren Schiff und ein Sanitäter soll das Team komplettieren.
Rhiana verabschiedet sich von den Meistern und begibt sich zum Schießstand, wo Mar und Voo gerade ihren Spaß haben. Voo verhandelt noch mit der Twilek über den Preis für die Mission, sie einigen sich auf eine Gefahrenzulage und freies Wohnen im Tempel. R3 holt ein High-Quality-Ölbad und eine technische Überprüfung / Reinigung heraus. Die 4 möchten eigentlich Ben als Piloten haben - R3 schickt eine Nachricht an ihn. Die Twilek und der Droide kümmern sich um das Expeditionsmaterial, Voo und Mar packen ihre paar Habseligkeiten.

Ben meldet sich, dass er die Truppe von Coruscant aus bis Pensington mitnehmen kann, wegen eines anderen Auftrages, den er nicht abbrechen kann, aber nicht weiter.

Ijuntura erhält ebenfalls eine Nachricht darüber, dass er einen neuen Auftrag hat. Er bestätigt ihn und quittiert den alten. Er packt ebenfalls seine Sachen (und noch ein wenig nützliches Material von der Krankenstation) ein.

Der Flug mit Ben verläuft ereignislos.

Auf Pensington sollen wir an Board der Swiftstar unter Cpt. Christopher Dumbdeer gehen. Dort ist geplant, auf den Sanitäter zu treffen.
Die Station ist ein altes Minenfeld mit mehreren Etagen, Spielcasino, Bar, Restaurant, etc. In der "alten Gießerei" (Restaurant) ist Treffpunkt mit Dumbdeer.

Die drei Damen und R3 nehmen dort an einem Tisch Platz. Ein gelblich ausgeblichner Twilek mit wenig Kleidung, schlank, muskulös und athletisch, tritt an den Tisch. Er schaut allen in die Augen und fragt, ob er ebenfalls Platz nehmen darf, denn er denkt er wäre eingeladen. R3 projiziert Name und Holobild vom Doc in die Luft, die auf den Gast zutreffen. Der Doc wischt das Bild unwirsch aus der Luft und R3 erhält einen bösen Blick. Er verbittet sich solche Auffälligkeiten. Mar schiebt sich beschützend vor den Droiden und Rhiana macht klar, daß er definitiv zur Crew gehört - aber sich mit seinen Luftbildern zurückhalten wird. Rhiana schiebt Ijuntura einen Credstick zu und möchte sein Schiff sehen. Der Twilek antwortet nur in kurzen, knappen Sätzen. Nach dem Abschluss der Modalitäten möchte der die Damen auf einen Drink einladen - Voo und Mar lehnen ab, Rhiana nimmt an.

Es kommt ein Knilch an den Tisch, der denn Herrn Peloti sucht. Als klar wird, dass seine Auftraggeberin eine Frau ist, lästert er über das weibliche Geschlecht und dass er keine Frauen an Board haben will. Nach ein paar weiteren frauenverachtenden Sprüchen fängt bei Voo die Ader an der rechten Stirn das Pochen an und sie steht aufgrund der Diskriminierung kurz vor der Explosion. Ijuntura merkt dies und will ihr einen Finger auf die Lippen legen - soweit kommt er aber nicht, sie fängt die Hand vorher ab. Rhiana und R3 schaffen es aber, sie abzukühlen. Dumbdeer willigt ein, sie alle mitzunehmen, aber nur, wenn Ijuntura auf den Hühnerhaufen Acht gibt. Mar hat sich derweil direkt hinter den Captain gestellt. Als sich dieser zum Gehen umdrehen will, steht er so direkt vor Marashar, die ihn mit einem eisigen Blick abstraft, bevor er zum Schiff weiter geht.
Mar frägt Voo, ob sie zur Abkühlung etwas kurz und klein schießen möchte. Diese findet es eine klasse Idee, aber mangels Möglichkeiten lässt sie ihren Frust an der Tischplatte aus - ihre Fingernägel hinterlassen tiefe Kratzspuren und sie ext die dort stehenden Getränke. R3 bietet an, Details über den Captain zu suchen, was gerne angenommen wird und zur Belohnung, soll er ein weiteres Ölbad erhalten.

Am Hangar 43 liegt die Swiftstar und die Reise beträgt aber hier bei normalem Hyperdrive noch 2 Wochen bis zur Ankunft auf Technoban.

Die Tür des Hangars geht auf, fünf Personen stehen vor der Gruppe. Ein Gammoreaner mit großer Axt stand hinter einem Aqualish der von  seinem Datapad aufschaut. Der Aqualish grunst Marashar an und verkündet: "Endlich, da ist sie ja, unsere Beute!" ....
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