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  • [DSA] Aves' Novizen - 21.00 Uhr [Sturmchronik - G7]: 29. Juni 2021
  • [DSA] Aves' Novizen - 20.30 Uhr [Sturmchronik - G7]: 06. Juli 2021
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Autor Thema: [DSA] Aves' Novizen [5/6] - Die Sturmchronik: G7  (Gelesen 72346 mal)

Gelron

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  • 28. September 2012, 16:05:19
Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 6/6]
« Antwort #30 am: 28. September 2012, 16:05:19 »

Leider entfiel die 31. Runde aufgrund technischer Probleme.

25. bis 26. Phex 1010 BF
(32. Runde)

Drei Splitter fehlten also noch. Doch die Hinweise des Kobolds deuteten nur auf zwei weitere hin.
So machten sich die Helden auf, um den Mimen zu fassen. Dieser steckbrieflich gesuchte Einbrecher müsste wohl der Stumme sein, der von Folletto erwähnt wurde. SO begaben sich die Helden ins Puniner Reichenviertel und schauten sich um. Während Roger bei der Stadtgarde, namentlich Hauptmann Carabinero, vorsprach, kletterte Sinthoras ein paar Strassen weiter über eine Mauer und auf das Dach eines Anwesens. Dies blieb nicht unbemerkt. Nur mit Mühe konnten die Gefährten verhindern, dass der Elf von einer der Stadtwachen als Einbrecher in Haft genommen wurde. Auf dem Weg begegneten sie Leirix, der sich dieses Mal versuchte, mit einem Stein von der Brücke zu stürzen. Dank Sinthoras Hilfe gelang ihm dies auch, doch das flache Wasser reichte nicht aus, um zu ertrinken.

Schließlich bekamen Sevarius einen "heißen Tipp" welche der Villen wohl am besten für einen Diebstahl geeignet war und die Gruppe legte sich auf die Lauer. Es dauerte Stunden, doch dann kam er, der Mime. Unbeholfen versuchte er einen Wurfhaken über die Mauer zu werfen, traf jedoch nur seinen Kopf. Als er die Wartenden bemerkte, ergriff er sofort die Flucht. Diese führte durch ein Fenster in die Madathermen, über rutschige Seife und nackte Massagegäste hinweg und weiter durch dichten Wasserdampf zum nächsten Fenster hinaus. Auf einem der nächsten Dächer brach die Gruppe in den Laden eines Kuchenbäckers ein und es folgte das, was in der Konditorenzunft als das "Tortenmassaker von Punin" in die Annalen eingehen sollte. Doch auch trotz fliegender Torten gelang dem Einbrecher wieder die Flucht. Schließlich gelangte er an den Hafen, wo sich ein schwerer zwergischer Stahlschrank von "Argsch & Irgasch" von einem Krahn löste und den Armen erschlug. Nur die Hand des Mimen ragte noch mit den Splitter zwischen den Fingern heraus.
Als die Helden nun die Belohnung von 200 Dukaten bei der Stadtwache holen wollten, wollte Hauptmann Carabinero lediglich 60 Dukaten, bedingt durch die verursachten Schäden locker machen. Sevarius bestand jedoch beharrlich, unterstützt von Roger, auf das Geld, was der Gruppe immerhin 100 Dukaten in die Geldkatze brachte. Die Begegnung mit Leirix, der sich durch Luft anhalten ersticken wollte, sei hier nur kurz erwähnt.
Die Gruppe machte sich nun auf, um nach einem verdächtigen Bettler zu suchen und gelangte an Informationen über einen "Der Vinsalter", der sich in letter Zeit einen Namen machte. Die Gruppe fand ihn in mitten einem Hofstaat aus Bettlern und einem demenstprechenden Bankett. Wie ein Horasier nur jedoch aus Lumpen gekleidet, forderte er Roger de Flor zu einem Rededuell in Reimform heraus. Nach einem erquickenden Austausch, gab er sich jedoch geschlagen und die Gruppe erhielt den sechsten Splitter. Doch was nun. Als sich Leirix wieder einmal das Leben nehmen wollte, dieses Mal durch ertränken in einem Brunnen, fragte Sinthoras direkt danach, ober er denn einen Splitter oder ähnliches besitzen würde. Mit den Worten " Ihr meinten einen solchen", holte er das letzte fehlende Teil aus der Tasche.
Nun ging es zusammen mit Leirix zu Folletto, dem Kobold. Dieser zeigte sich entrüstet darüber, dass die Helden seinen Spass verdorben hatten. Er wollte nun persönlich (hier als SL) zum Lachen gebracht werden. Da schoss auch schon Roger de Flor mit einem Witz heraus, der so spontan und gut war, dass sogar der SL ... Pardon ... der Kobold sich nicht zurückhalten konnte. Die Krone wurde zusammen gesetzt und Leirix erhielt unter knisternder Energie seinen Humor zurück.
Die Helden kehrten nun belustigt und zufrieden ins Gasthaus "Zur Ulme" zurück, nichts ahnend, von der finsteren Zeit, die nun im Begriff war, über sie und ihre Welt hereinzubrechen...
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Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 6/6]
« Antwort #31 am: 28. September 2012, 16:08:35 »

26. Phex 1010 BF
(Zwischenspiele)

Es war der Morgen nach der Rückeroberung des Humors und zugleich der Beginn einer großen Zeit. Einer Zeit von Schweiß, Tränen und Blut. Und alles sollte mit einem kleinen Brief beginnen, der der Baroness Carolina von Hohenstein über einen Mittelsmann der KGIA von ihrem Vater zugestellt wurde:

Geliebte Tocher,
die Dinge in Gareth entwickeln sich auf beunruhigende Weise. In schwierigen Zeiten wie diesen muss die Familie zusammenhalten. Auch Dein Onkel ist bereits aus Weiden eingetroffen.
Sobald es Dir möglich ist, komm nach Gareth um weitere Schritte zu klären.
Traue niemandem.
Ich habe einen Freund in der KGIA gebeten, Dich ausfindig zu machen und den Brief zu übergeben. Verlasse Dich auf die Personen mit dem goldenen Greifenring.

Praios steh uns und dem Reiche bei.
Dein Vater

- gesiegelt mit dem Wappen des Hauses Hohenstein -

Sevarius, der ebenfalls Nachricht aus Fasar erhalten hatte, steckte sein Anliegen zurück und so entschied schließlich die Gruppe, nicht wie geplant nach Rashdul zum Magier Gaftar al Rashid zu reisen, sondern nach Gareth. Alles andere konnte nun warten. So machte sich Sevarius auf, um einen Händlertross oder eine Karawane nach Gareth zu finden.
« Letzte Änderung: 28. September 2012, 16:15:32 von Gelron »
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  • 25. Oktober 2012, 11:06:19
Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 4/5]
« Antwort #32 am: 25. Oktober 2012, 11:06:19 »

26. Phex bis 5. Peraine 1010 BF
(33. Runde)

Nachdem Weinhändler ebenfalls mit ihren Wagen nach Gareth wollten, wurde schnell eine Abmachung getroffen und die Reise aufgenommen. Auf halber Strecke, in der Stadt Eslamsgrund, gesellten sich der Krieger Arthemis Fingorn und der Zwerg Brash, Sohn des Baradins, zur Gruppe und man beschloss, den Weg gemeinsam fortzusetzen. Während Roger de Flor einen anderen Wagen, der sich den Händlerzug trennte, begleitete um später nachzukommen, kam der Rest der Gruppe nahe Gareth an eine Mühle, von welcher Kampfeslärm ertönte.
Eine Ritterin wehrte gerade Tagediebe und Mordbuben ab und konnte mit Hilfe der Helden, den Sieg verbuchen. Überraschend stellt sich dabei heraus, dass Kedia von Sturmfels, eine alte Freundin aus Kindertagen Carolinas ist. Doch die Dame hat ein Problem:
Ihr Angebeteter, Marbos von Greifstein zu Uilstein, wird von zwei Frauen umworben. Das ist neben ihr eine gewisse Wulfmin von Hirschfurten und da sich der Junker nicht entscheiden koenne, soll eine firungefällige Jagd die Wahl treffen. Nun benötigt Kedia jedoch Begleiter um an der Jagd überhaupt teilnehmen zu können. Natürlich beschlossen die Helden, der Ritterin zu helfen und trafen tagsdrauf auf dem Gut Uilstein ein. Man feierte ein ausschweifendes Fest am Vorabend der Jagd, mit  Gäste wie der Ritterin Ira von Seewiesen, Baronin Ailyne Nemrod und dem streitlustigen Berthold von Rosshagen, sowie einer Gruselgeschichte um ein dämonisches Baumwesen. Wulfmin, eine unsympathische Person, lies dabei jedoch durch die Jägerin Gyldana den Elfen Sinthoras mit einem Getränk benebelt, so, dass dieser wohl nicht in seiner Bestform am nächsten Morgen teilnehmen würde. Von der Geschichte um Durin, Sinthoras, einem Elfenzauber und einem alkoholfreien Fass Bier kann sich jeder Zuhörer wohl selbst eine Vorstellung machen.
« Letzte Änderung: 25. Oktober 2012, 11:08:27 von Gelron »
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  • 19. Dezember 2012, 20:11:31
Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 5/5]
« Antwort #33 am: 19. Dezember 2012, 20:11:31 »

6. Peraine bis 29. Rahja 1010 BF
(34. Runde - 41. Runde)

Kurzfassung als Nachtrag:
Die Helden nahmen an der Jagd teil um Kedia zu unterstützen, gerieten dabei jedoch mit Von Rosshagen in heftigen Streit um einen erlegten Baumdrachen und gelangten anschließend versehentlich mitten in die Dämonenbrache. Dort konnte ein Menschenopfer gerade noch verhindert und ein hinterhältiger, dämonischer Plan Wulfmins aufgedeckt werden. Kedia gewann somit ihren Marbos und die Helden reisten weiter.

In Gareth besuchte die Gruppe Carolina von Hohensteins Eltern und erfuhren, dass die Stadt, genauer unter dem Adel, eine gewisse Spannung herrscht. Gerüchte machen die Runde und einige Edle sind spurlos verschwunden. Nebenher bekommt Carolina die Aufgabe zugesprochen, die Pfalzgrafschaft Bibergau zu verwalten, da ihr Onkel in Gareth anwesend sein muss und der bisherige Verwalter Bibergau in Schulden gestürzt hatte.
Auf dem Weg dorthin verlies Durin die Gruppe um anderen Zielen nachzugehen. auch sei erwähnt dass die Gruppe nun zum ersten Mal und nach langem Wunsch Pferde erwerben konnte, leider jedoch nicht ausreichend reiten kann/konnte. ;-)

Die Recken bereisten nun Bibergau und erkundeten die ansässigen Orte Bieberstein, Steinfeld, Altenbrück, sowie das kleine Kloster Perainehilf und das Junkerngut Schwarzwacht. Überraschend taucht auch ein Krieger auf, der vom Herzog von Weiden, der Pfalzgrafschaft Bibergau als Junker unterstellt wurde. Arlin Helmbrecht von Schwarzwacht übernimmt auch zugleich die Aufgabe des Seneschalls, während Sevarius als Schatzmeister und Sinthoras als Landvogt eingesetzt wurden. Dem neuen Bekannten der Gruppen, Xologrimm, wird dabei der Posten als Hofbaumeister zugeteilt. Die erste Ratssitzung bringt jedoch schlechte Nachrichten: Bibergau ist verschuldet und macht Minus. Glücklicherweise finden die Helden eine alte Salzmine in den Hügeln bei Steinfeld, doch der Abbau wurde nicht aufgenommen (, denn Freies Spiel und der Ausbau einer Baronie hat wohl in unserer Gruppe so einige Tücken...). Mehrmals konnte auch in dieser Zeit die kleine Katze, die von Sinthoras vor Punin gerettet wurde, helfend der Gruppe zur Seite stehen und vor mancher Gefahr (z.B. Goblins) warnen.

Baroness Carolina von Hohenstein erhielt schließlich eine formelle Einladung im Namen des Kaisers, wobei dieser bekanntermaßen seit einiger Zeit im Bornland als verschollen galt. Die Gruppe reiste somit erneut nach Gareth und sucht EWIG einen Bekannten Arlins, der jedoch dessen Namen nicht mehr richtig wusste. In dem kleinen Nest Gareth ist das ja kein Problem, nicht war? ;-) Beinahe wegen Einbruchs verhaftet, und ohne die gesuchte Person gefunden zu haben, wohnen die Helden schließlich am 15. Ingerimm der offiziellen Krönung Answin von Rabenmunds als neuen Mittelreichischen Kaiser bei. Doch der Adel scheint unter der Oberfläche gespalten.

Im Laufe der nächsten Tage tritt der Vater von Carolina, an die Gruppe heran. Widerständler hatten sich bein Haus Hohenstein, das sich seit je her Kaiser Hal treu ergeben fühlte, gemeldet und baten um Hilfe bei der Befreiung einer Frau. Alinde von Pogel, die erste Schreiberin des Aventurischen Botens wurde in einem Kerker festgesetzt, anscheinend um eine Answintreue Schreibweise zu fördern. Die Recken beschließen sich der Sache anzunehmen, jedoch ohne Carolina, die ihre Familie nicht in der Schusslinie des neuen Kaisers wissen möchte.

Die Gruppe plante nun, die Wachen mittels Schlaftrank und zweier Verbündeter aus dem Widerstand zu befreien. Arlin sollte dabei zwei Weinschläuche mit sich führen um die Wache zu betäuben, während er selbst aus dem unvergifteten trinken würde. Nun ja, so der Plan. Leider verwechselte Alrin die Schläuche und man kann sagen, dass er gut ausgeschlafen hatte, als die Schreiberin befreit war. Vorher stellte er sich den Wachen jedoch mit vollem Namen und Herkunft vor. Ja sogar das Junkergut und das Haus Hohenstein erwähnte er dabei ehrlicherweise auch.

Wegen einer Sabotage musste jedoch der Plan geändert werden und man beschloss die Frau zu einem Weingut im Norden zu bringen. Dort jedoch war ein Hinterhalt gelegt, eingerichtet durch Boriane, die den Widerstand unterwandert hatte. Die Garethischen Stadtgardisten wurden, bis auf einen, getötet. Vor den nun erwarteten kaiserlichen Häschern flüchtend, nahm die Gruppe die SChreiberin mit auf Burg Bieberstein. Dort ereilte Carolina ein Wutanfall, da nun doch ihre Familie in die Sache gezogen wurde und schmiss Alrin und Sinthoras, der einen Gardisten laufen gelassen hatte, von der Burg. Erst Tage später fand die Gruppe im Wald wieder zusammen, nachdem Arlin mit Sinthoras erfolglos eine Sippe Auelfen antreffen wollten und Carolina eine Nachricht erhalten hatte, die sie nun veranlasste, mit der Gruppe in die Schwarze Sichel zu reisen. Alinde von Pogel wurde dabei an der Reichsstrasse ausgesetzte...ähm Richtung Baliho geschickt.

In der Schwarzen Sichel folgte die Gruppe einige Tage lang einem Bergpfad und gelangten zu einem verlassenen Boronkloster. Dort, so hatte Carolina erfahren, soll ein geheimnisvoller Hinweis zu finden sein, wie das Reich vor Schaden bewahrt werden kann. Doch Carolina hüllt sich diesbezüglich noch in Schweigen. Tatsächlich fanden die Helden, nachdem sie ein großes Grab in der Mitte der Krypta aufgebrochen hatten eine Steintafel, die vermutlich den Hinweis barg. Nach einer Abschrift durch Carolina wurde darauf, die Platte wieder ins Grab gelassen und dieses wieder bestmöglich verschlossen. (Ja, ja, Boron könnte ja zuschauen, SL-Seuftz). Nach einem harten Kampf gegen aufgescheuchte Harpyen im Klosterhof ist nun die Zeit, diesen Ort zu verlassen, bevor noch mehr dieser schrecklichen Wesen auftauchen können.
« Letzte Änderung: 11. Januar 2013, 16:15:13 von Gelron »
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Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 5/5]
« Antwort #34 am: 11. Januar 2013, 16:14:47 »

30. Rahja bis 3. Namenloser Tag 1010 BF
(42. Runde)

Die Helden steigen vom alten Boronkloster ab, um zurück zu reisen. Sie werden jedoch von den Namenlosen Tagen "überrascht" und geraten in einen wilden Strudel der Ereignisse:

Am ersten Tag wird ein Praiote von einem Blitz erschlagen und die Gruppe gelangt unfreiwillig in den Besitz einer unheiligen Statuette. Nach dem Tagebuch des Geweihten, den die Gruppe schon im Eisenwald durchaus lebendiger kennengerlernt hatte, muss das Artefakt in die Obhut eines Tempels überstellt werden, um es dem Zugriff Namenloser Diener zu verwehren. Die Wahl fällt auf den Praiostempel in Baliho. Doch vorerst müssen sie die ersten Kultisten abwehren, die anscheinend dem Ruf ihres unheiligen Gottes gefolgt sind und die Statuette nicht aufgeben wollen. Diesen entkommen, wird den Recken Unterschlupf in einem Dorf gewährt. Als jedoch eine zweiköpfige Kuh geboren wird, schlägt die Stimmung um und den Helden bleibt nur die Flucht.

Am zweiten Tag wird die Gruppe von einem Boronpriester gewarnt, dass die von unsichtbaren, unheimlichen Wesen gejagt werden und sich sputen sollten. Zudem wird Carolina von Hohenstein durch ein tollwütiges Tier angefallen, kann jedoch eine Ansteckung verhindern. Albträume begleitend ie Helden nun in die Nacht.

Der dritte Tag führt direkt in eine Falle der Kultisten und nur sehr knapp entgeht Carolina dem sichern Tod. Zuletzt erwehrt sich nur noch der Junker Arlin der Angreifer und schlägt die restlichen in die Flucht. Schwer vom Kampf gezeichnet, treffen die Helden auf einen "wilden Mann" der wohl in den Wäldern haust, Hilfe anbietet und ebenso schnell verschwinden, wie er gekommen war. Trommeln geleiten die Helden in die Nacht und in den Träumen wird deutlich, etwas böses, siebengehörntes, das Artefakt für sich fordert.
« Letzte Änderung: 11. Januar 2013, 16:24:25 von Gelron »
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Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 5/5]
« Antwort #35 am: 11. Januar 2013, 16:24:10 »

Am vierten Tag entdeckt Sinthoras ein Goblinlager, welches aufgrund der verletzten Gruppenmitglieder großräumig umgangen wird. Doch auch heute stossen die Helden auf Schwierigkeiten. Carolina, Sinthoras und Sevarius geraten in den Bann untoter Schönheiten in einer Klosterruine und konnten gerade noch dem Tod durch die ebenfalls anwesenden Ghule entrissen werden.
Sinthoras schlecht sich deshalb nun in das Goblinlager ein, um einige Kräuter zur Heilung zu stehlen. Er kehrt erfolgreich zurück und die ersten Wunden werden versorgt. Den Gulmondtee vergessen jedoch die Spieler ...ähm die Helden über dem Lagerfeuer. ;-)
Dichter Nebel begleitet sie nun den ganzen Tag und so stossen sie auf ein Geisterheer, welches schweigend vorüberzieht. Diesem ausweichend laufen sie jedoch einem Schwarm Harpien in die Fänge. Sevarius gelingt es dabei jedoch die Chimären abzulenken und so allen die Flucht zu ermöglichen. Zum Glück findet die Gruppe nun Schutz bei einer Gauklertruppe. Doch es wären nicht die Namenlosen Tage, wenn alles so einfach wäre. Nachdem die List, die Helden per Schlafgift zu betäuben und die Statuette zu stehlen, durch Sevarius Aufmerksamkeit fehlschlägt, kommt es erneut zum Kampf, den die Helden siegreich beenden.

Am fünften und letzten Tag werden die Helden durch Nachtwinde aus dem Gauklerlager getrieben und retten dabei auch eine Eule vor einem dieser Tiere. Im gleichen Moment taucht eine gebückte, alte Frau auf...
« Letzte Änderung: 11. Januar 2013, 16:27:55 von Gelron »
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Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 5/5]
« Antwort #36 am: 11. Januar 2013, 16:41:27 »

5. Namenloser Tag 1010 BF bis 3. Praios 1011 BF
(43. Runde)

Die Alte stellt sich als eine Hexe und die Eule als ihr Seelentier heraus. Hekasta warnt jedoch die Helden eindringlich vor dem Kommenden und mahnt ebenfalls zur Eile. Doch die Meute von unheimlichen Wesen, die die Gruppe an jedem der Tage bereits heulend gejagt hatte, treibt sie direkt vor ein Burgschloss und einen kleinen versteckten Pfad. Um der Entdeckung zu entgehen, nehmen die Helden den Pfad und landen direkt am Schauplatz eines Namenlosen Rituals. Dutzende Diener waren hier beschäftigt um den siebengehörnten Dämon Shihayazad zu beschwören und dessen Macht zu missbrauchen, um ihren unheiligen Gott zurückzuholen. Die Gruppe beobachtete das Treiben unschlüssig, doch als der Dämon erscheint, werden sie entdeckt, da dieser seine eigene Statuette zurückfordert. Sowohl Kultisten als auch Dämonen (so auch die Meute) strömen nun den Helden entgegen, jeder mit seinen eigenen Motiven. Der Dämon will durch die Figur seine Freiheit erlangen und die Kultisten durch die Figur Macht über den Dämon. Doch nicht nur die Helden werden bestürmt, auch gegenseitig beginnt ein wildes Gemetzel bei dem Arlin tapfer die Statuette verteidigt und dabei vom Dämon selbst attackiert wird. Als die Kräfte der Niederhöllen schließlich an die Figur gelangen, verschwinden diese und hinterlassen ein Feld toter Kultisten, die auch zahlreich von den Helden niedergemacht wurden. Angeschlagen treten die Helden den Weg nach Baliho an, um sich neue Ziele zu setzen.

Dort angekommen, müssen jedoch Baroness Carolina von Hohenstein und Junker Arlin Helmbrecht zu Schwarzwacht an einem Anschlag am Praiostempel lesen, dass Ihre Familien durch das Wort Kaiser Answins des Adelsstandes enthoben sind. Carolina attackiert darauf Arlin mit einem Bogen, die Situation wird jedoch entschärft. Nun trennte sich die Gruppe vorerst um Ruhe zu finden, sich zu sammeln und anderen Tätigkeiten nachzugehen.
« Letzte Änderung: 11. Januar 2013, 16:49:16 von Gelron »
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Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 5/5]
« Antwort #37 am: 17. Januar 2013, 20:40:17 »

4. bis 25. Praios 1011 BF
(44. Runde, Mammutwochenendrunde Teil 1)

Die Gruppe geht einige Tage getrennte Wege und verfolgt eigene Interessen. So schließen Sevarius ibn Erandum und die ehemalige Baroness Carolina von Hohenstein (jetzt Erandum) den Traviabund und besiegeln dies mit zwei Kupferringe (!). Bis sie durch einen Mann alle wieder zusammengeführt werden. Dieser stellt sich als Werber der Kaiserlichen Gardetruppen heraus. Des Adels enthoben, teilweise mittellos, beschliesst die Gruppe, sich der Garde anzuschließen.
Der Weg führt sie somit nach Olat an den Olatwall, eine Befestigung der Weidener Nordgrenze. Doch auf dem Weg dorthin, fällt ihnen ein Verletzter Junge in die Arme. Er kann sich an nichts erinnern und bittet darum, zu seinem Dorf gebracht zu werden. Die Helden bringen ihn zu dortigen Kräuterfrau und werden nachts plötzlich von Untoten angegriffen und müssen sich in einer ungeweihten Boronkapelle verschanzen. Als die Gefahr gebannt ist, forschen die Recken diesen Ungereimtheiten nach. Sie finden heraus, dass der Junge, Andran, vor einer Woche seine Eltern an tollwütige Wölfe verloren hatte. Zudem decken sie auf, dass die Kräuterfrau eine Hexe ist (welche eigentlich nicht^^) und Andran mit einem Vergessenzauber belegt hatte. Dies, weil Andran in der Boronkapelle Artefakte entwendet hatte und, zusammen mit magischen Aufzeichnungen, damit seine Eltern am Grab wiederbeleben wollte. Die Kräuterfrau, Myrika, störte das Ritual, doch Andran war bereits vom Dämon gezeichnet.
Als nun die Helden Andran in der Kapelle zur Rede und unter Schutz stellen wollen (Sie hatten ihn dort alleine zurückgelassen), sehen sie, wie das Gebäude bereits von Untoten angegriffen wird. Um den Jungen zu retten entbrennt ein wilder Kampf.
« Letzte Änderung: 17. Januar 2013, 21:16:19 von Gelron »
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Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 5/5]
« Antwort #38 am: 17. Januar 2013, 20:50:16 »

26. Praios bis 15. Travia 1011 BF
(45. Runde, Mammutwochenendrunde Teil 2)

Andran, der Junge mit dem Dämonenmal, konnte in diesem Kampf nicht gerettet werden. Viel mehr noch überlebten die Helden nur sehr knapp. Arlin Helmbrecht wurde so sehr verletzt, dass er eine Erfahrung machen musste, die sein Leben wohl grundlegend verändert. Die Götter selbst haben zu ihm gesprochen und ihm ein ungewisse Zahl an Monaten an Lebenszeit gewährt (3W20). Doch auch Sevarius hörte bereits die Schwingen Golgaris neben seinen Ohren, wenn ihm auch knapp die Erfahrung Arlins erspart bleibt.
Sinthoras dagegen macht sich nun Vorwürfe, da er den jetzt toten Andran, in Sicherheit geglaubt, weiterlaufen lies, um Arlin zu helfen. Ein trauriges Ende, dieser Geschichte.

Doch nun muss die Gruppe weiterziehen, um rechtzeitig in Olat, den Dienst als Rekruten anzutreten.
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Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 5/5]
« Antwort #39 am: 17. Januar 2013, 21:01:04 »

(Fortsetzung)

Weibel Aarwulf Schwarzthal, ein Andergaster in der Garde des Mittelreichs, ist ein rauer Geselle und kein Mann, dem widersprochen werden sollte. In seinem unverkennbaren Dialekt (dafür gab die Gruppe einen Heldenpunkt aus) kann er sehr überzeugend, direkt, aber auch gerecht sein.
Und so kommt es, dass die Gruppe nun unter Aarwulfs Führung in die Rekruteneinheit "Fischhaufen" gesteckt wird. Neben dem täglichen Drill sammeln die Helden, allen voran Alrin, Erfahrungen im Umgang mit anderen Mitrekruten (er wurde von einer der Frauen mit einem Schwert ins Koma geprügelt) und auch mit dem duftreichen Latrienendienst. Ebenso erhalten die Helden eine Ausbildung im Wagen lenken und Einblick in die Kampftaktiken von Orks. Die Halbelfe Sartassa unterrichtet hierbei sehr gewissenhaft und scheint aus langjähriger Erfahrung zu sprechen. (Freisteigerungen einiger Talente bzw SEs)

Nach einigen Wochen ordert Weibel Aarwulf die Gruppe zu sich. Obwohl noch im Rang eines Rekruten, sollen die Helden eine schwierige Aufgabe übernehmen. Verschiedene Wagenzüge sind im nördlichen Nebelmoor verschollen und nun soll ein weiterer, mit acht Wagen und durch die Helden begleitet, Donnerbach erreichen.
« Letzte Änderung: 17. Januar 2013, 21:03:27 von Gelron »
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Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 5/5]
« Antwort #40 am: 17. Januar 2013, 21:23:36 »

(Fortsetzung)

Die Helden brechen in eine stinkende und gefährliche Gegend auf, nicht wissend, was sie erwartet. So fahren die Wagen durch eine Schlucht, in der jederzeit mit Orkangriffen gerechnet werden muss, sie fahren in Sackgassen, die sie zum Wenden zwingen, sie entfesseln versehentlich einen kämpferischen Feuerelementar, überqueren eine reissende Furt, stürzen in einem Haus in ein Wasserloch mit unbekanntem Bewohner, entgehen diesem gerade noch, treffen auf einen stinkenden Grubenwurm und müssen insgesamt einige Verluste hinnehmen. Ein Verlust dabei, trifft das junge Eheglück der Erandums. So verliert Sevarius seinen Traviaring in einem Schlammloch (20 auf W20 - Glück eingesetzt - wieder 20 auf W20 ... epischer Wurf).
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Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 5/5]
« Antwort #41 am: 17. Januar 2013, 21:32:28 »

16. bis 20. Travia 1011 BF
(46. unrunde Runde)

Doch auch die Wagen bleiben nicht verschont. Spieler wie Helden gewinnen dieses Mal keinen Boden und beenden die Fahrt dort wo sie begann. Sie fuhren im Kreis. Doch sie begegneten dabei unfreundlichen Moorleichen, die ihnen lediglich den Weg nach unten beschreiben wollten, einem rätselfreudigen Kobold, dessen Aufgaben beantwortet wurden und einem braunen See, der von Bäumen umringt ist und wohl überquert werden muss. Durch den Kobold wissen die Helden nun wenigstens, dass die Bäume dort nur mit Steinwerkzeug gefällt werden können, was jedoch der Elf kompromisslos ablehnt. Mal sehen wo es die Helden nun hinführt, denn von den acht Wagen, sind jetzt nur noch vier übrig.
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Gelron

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Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 5/6]
« Antwort #42 am: 19. Januar 2013, 14:04:53 »

21. bis 26. Traviamond 1011 BF
(47. Extrarunde)

Unter Sinthoras Druck schafft es die Gruppe, ein Floss aus umgestürtzen Bäumen zu bauen, ohne einen weiteren fällen zu müssen. Neben mehreren vergeblichen Versuchen sich im See zu ertränken, gelingt Sevarius die Überfahrt per Floss (und Boote lenken 1) mit sämtlichen verbliebenen Wägen. So wird der Weg fortgesetzt. Eine seltsame Spur aus Dukaten wird auf Grund der bisherigen Gefahren mühsam ignoriert und kurz darauf droht Schlinggras einen Wagen zu kosten. Doch Arlin greift beherzt ein und retten den Wagen, ebenso wie Sevarius einen Wagen und Arlin vor einer Mysobviper verschont. Hierfür setzte er den misslungenen magischen Dolch aus Algortons Feste (AB: Über den Greifenpass) ein, der zwar immer sein Ziel trifft, jedoch beim Werfer den gleichen Schaden bewirkt wie beim Ziel.
Letztendlich gelangen die Helden nach Donnerbach und erfahren, dass die Wagenkolonne nicht der einzige Grund war, weshalb gerade ein paar einfache Rekruten einen Auftrag bekamen.

Per Befehl wird nun das Kommando des Haufens an den Elfen Sinthoras übergeben, der die Gruppe in die Salamandersteine führen soll. Als Diplomaten sollen sie den Elfenkönig an die Unterzeichnung des Tralloper Vertrags erinnern. So sollen Mittelreicher und Elfen Seite an Seite der aufziehenden Gefahr die Stirn bieten, denn es kreisen bereits einige Gerüchte und Geschichten, dass ein bedrohlicher Schatten von Nordwesten auf das Reich fällt.

Die Gruppe macht sich deshalb baldmöglichst auf, um dem Befehl nachzukommen. (Dass hier die aufmüpfigsten, egositischten "Helden" am Werk sind, die sich gegen jede gegebene aventurische, göttliche, adelige und mitliärische Ordnung auflehnen, sei hier von der gefrusteten SL nur mal erwähnt.)

So werden die Helden noch am Neunaugensee von einem Fischwesen namens Flinkflosse um Hilfe gebeten. Sie sollen, ausgestattet mit Wasseratmung, eine wichtige Grotte von einem bösen Zweibeiner befreien, der dort Neunaugen als Schutz einsetzt und wohl niederträchtige Absichten verfolgt. Nachdem die "Helden" jedoch nur ein Preisgeld für einen Söldnerdienst verhandeln wollen, kommt das Fischwesen zur Einsicht, wohl die Falschen gefragt zu haben und "schmeißt" die Gruppe somit aus dem See.

Den Weg fortsetzend, übernachten alle an einem alten Heuschober. Doch die Ruhe wird durch Wildschweine gestört, die die Sachen durchwühlen. Trotz der Übermacht, es sind 6 Schweine, stürmt ein Teil der Gruppe auf die Tiere zu, gelenkt durch Selbstüberschätzung und die OT-SL-Warnungen missachtend. So kommt es leider dazu, dass im Zuge des Kampfes Arlin Helmbrecht sein Leben verliert, nicht zuletzt auch durch Carolina Erandum (geb. von Hohenstein), die wie immer ohne Rücksicht in die Menge schoss und das Xte Mal einem Gruppenmitlgied einen Pfeil in den Rücken bohrte...

Arlin Helmbrecht liegt nun begraben auf dem Boronsacker des Rondraklosters in Donnerbach. Möge Boron seiner Seele gnädig sein. Ebenso möge der Grabstein, zusammen mit dem dort von Xologrim eingepassten Schwert des Kriegers, als Zeugnis seines Mutes und seiner Tapferkeit gelten.

Nach der Zeremonie macht sich die Gruppe wieder auf gen Norden und gelangt an ein niedergebranntes Dorf, das von Orks geplündert worden war. Nachdem die unzähligen Leichen dem Feuer übergeben wurden, zieht die Gruppe weiter. Doch bei einer Rast im Wald, schreckt sie ein Jagdtrupp der Orks aus dem Schlaf...
« Letzte Änderung: 19. Januar 2013, 14:10:07 von Gelron »
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Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 5/6]
« Antwort #43 am: 19. Januar 2013, 14:23:39 »

Vorboten des Sturms
Die Meldungen sind eindeutig: Arsingen, Tjolmar, Tiefhusen und der gesamte Sveltsche Städtebund sind gefallen und Lowangen wird von Orks belagert. Somit steht die unterschätzte "Schwarze Flut" auf der Westseite des Finsterkamms vor den Toren des Mittelreichs, das gerade in einem blutigen Bürgerkrieg versinkt. In den Provinzen entbrennen die Kämpfe zwischen Kaisertreuen Answinisten und Bintreuen Loyalisten und stürzen das Reich ins Chaos und schwächen es bedeutsam. Zudem dringen bereits Orkhorden nördlich des Nebelmoores weiter nach Osten vor und drohen von dort in Weiden einzufallen. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Gareth fallen wird. Die Vorläufer der Kampagne "Das Jahr des Greifen" haben die Gruppe bereits voll erfasst.

http://www.youtube.com/watch?v=SCNOVACzr-w

Mögen sich wahre götterfürchtige Helden finden, um sich dieser Gefahr zu stellen!
« Letzte Änderung: 19. Januar 2013, 14:32:04 von Gelron »
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Re: [DSA 4.1] Aves' Novizen [Einsteiger 3/6]
« Antwort #44 am: 22. März 2013, 18:40:26 »

KAPITEL 2 - Im Angesicht des Sturms

Von den jagenden Orks gehetzt, verliert sich die Gruppe aus den Augen und trennt sich. Als sie schließlich wieder zusammenfinden, eröffnen Sevarius und Carolina, dass sie den Auftrag der Garde nicht fortführen wollen und ihr Glück woanderst suchen werden.
So ziehen Sinthoras und Xologrim alleine weiter um vor dem "Elfenkönig" vorzusprechen. Sie stossen dabei auf einen Flüchtlingszug, der von der Peraine-Geweihten Hesine geführt wird. Sie ist, durch alte Schriften bestärkt, der Überzeugung, dass die Gruppe aus etwa 30 Männer, Frauen und Kinder bei den Elfen Zuflucht und vielleicht Land für einen geschützten Neuanfang finden können. Da das Ziel das gleiche scheint, begleiten nun auch die beiden Helden die armen Seelen, die der Belagerung Lowangens gerade noch entkommen konnten.

Es beginnt ein Marsch durch das Gebiet zwischen Donnerbach und Salamandersteine, der die ständige Gefahr orkischer Spähtruppen birgt.
« Letzte Änderung: 20. Dezember 2013, 16:04:15 von Gelron »
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