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  • [D&D 5e] Night Has Fallen - Der Kreuzweg - 19:30 Uhr: 23. Oktober 2020
  • [D&D 5e] Night Has Fallen - Ein Funken Hoffnung? - 19:30 Uhr: 06. November 2020
  • [D&D 5e] NIght Has Fallen - Verschwundene Späherin - 19:30 Uhr: 20. November 2020
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Autor Thema: [D&D 5e] Night Has Fallen (4/4)  (Gelesen 2658 mal)

Iskierka

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  • 23. November 2019, 11:09:44
[D&D 5e] Night Has Fallen (4/4)
« am: 23. November 2019, 11:09:44 »

[Platzhalter für ein Titelbild]

Tierkönige werden nun schon ausgestopft und als Trophäen gehandelt. Wie tief ist die Welt nur gesunken? Ich möchte gerne glauben, dass dies das Werk von Dämonen ist, doch die Berichte sagen etwas anderes. Oh Herrin Undea, schenke allen die Einsicht, dass dies der falsche Weg ist und rette diese verlorenen Seelen, die dies taten.
Tagebuch von Dealvira (5-3-3997)

System:D&D 5e basierend
Regelwerke:aus allen D&D 5e Publikationen etwas (von Supplements über UA) dazu einiges an Selfmade Material - starke eigene Anpassungen
Technik: Fantasy Grounds (Ultimate Lizenz vorhanden) und TS
Termin:zweiwöchentlich Freitags 19:30 - ca. 23:30 Uhr ungrade Wochen)
Setting:eigene Spielwelt namens Asteria (Apokalyptisches Epic Fantasy Setting)
Spielstil:mystisches Story-Telling Abenteuer
Kampagne:Selbsterstellte; die Helden wollen als Teil der Rebellion einen Weg finden, die Welt aus der Finsternis zu führen und das Regime der dunklen Götter stürzen
Charakterlevel:3
Zuhörer:stille Zuhörer sind gern gesehen, !bitte beachtet die Hinweise in der Channelbeschreibung!

Mitglieder:
Iskierka:   Spielleiterinhat Asteria dieses Schlamassel eingebrockt
Bloodjack:   Zed ArthenPaladinschüler des Shiaton, der jedoch durch einen Racheeid an Bastet gebunden ist
Laetificat:   ShariFuchsgestaltwandlerin, die es schaffte die Kunst des Bladesongs von den Elfen zu erlernen
Slyder:   KarasuRabengestaltwandler, der an einer Akademie der Schattenmönche in der Kunst der Attentate und anderer Schurkischen Künste unterwiesen wurde
Vampirkatze:   IferaTiefling Nature Druidin, die aus ihrem überbehüteten Elternhaus floh und die Freiheit der Wildnis genießen wollte

Verbündete NPC
Arvirn Sahez: Magier, Seher und Chronist, zumeist in Begleitung seiner Eule Augustus und einem Buch anzutreffen, gehört zu den Rebellen
Dealvira: Junge Priesterin von Undea und begabte Heilerin, die die Azureiche hütet, hat ihre Magie nahezu vollständig verloren, gehört zu den Rebellen
Marziros Draldak: Kupferfarbener Dragonborn und Quartiermeister der Rebellen der Azureiche
Miwa: Mondfüchsin im Dienste Anius, die ihre Herrin sucht, folgt der Gruppe aus diesem Grund, unterstützt Ifera als Familiar
Takara Sano: Paladin des Shiaton, der jedoch seine Magie verloren hat, aber noch immer ein guter Krieger ist, führt die Rebellen der Azureiche an
Trixie: Halbelfische Späherin, die fast nie jemand auftauchen sieht

Feinde
Akira Sekai: Champion von Ares, Feldherr des Quartetts
Nereza Sephiran: Dunkelelfischer Champion und Priesterin von Vahara
Champion von Loki: männlich, Meister der Spione, aber selten offen zu sehen
Champion von Seth: unbekannt, wahrscheinlich weiblicher Assassine

Bisheriger Abenteuerverlauf:
Prequel: Der Kreuzweg
Kapitel 1: Hoffnung jenseits des Horizonts
Ein Funken Hoffnung? - Lv. 3
Die verschwundene Späherin - Lv. 3

Frühere Zitate:
Spoiler
Die Dunkelheit währt schon so lange, dass es mir bald schwer fällt die Tage zu zählen. Erneut haben sich einige Freiwillige gefunden, die versuchen wollen, etwas gegen diese Finsternis zu unternehmen. Doch werden wir sie bald wiedersehen? Ihre Zukunft liegt im Nebel und ich bin nicht sicher, ob ich dies als gutes Omen werten soll oder nicht. Oder verliere ich gar meine Gabe?
Arvirn Sahez - Magier, Seher und Chronist in finsteren Zeiten

Vier junge Rekruten wurden ausgeschickt, nun leuchten zwei Sterne wieder am Himmen und sie kehrten zurück mit einem Mondfuchs, obwohl wir dachten die Göttlichen Wesen seien alle fort. Er ist ein Diener Anius, der Göttin der Hoffnung, vielleicht ist noch nicht alles verloren und es ist ein gutes Omen, dass die Göttin der Hoffnung uns weiter in dieser ewigen Nacht führen will. Wir sollten unsere nächsten Schritte mit Bedacht wählen.
Logbuch von Takara Sano (3997-3-3)
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« Letzte Änderung: 24. November 2020, 18:35:26 von Iskierka »
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Frühere Runde: Eisige Schatten
Aktuelle Runde: Night Has Fallen - D&D 5e in apokalyptischer Fantasy Welt

Iskierka

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  • 24. Oktober 2020, 16:48:38
Prequel: Der Kreuzweg
« Antwort #1 am: 24. Oktober 2020, 16:48:38 »

Es heißt, helden werden geschaffen, nicht geboren? Doch was wenn das nur die halbe Wahrheit ist?
Lasst mich euch eine Geschichte aus dem düstersten Kapitel unseres Zeitalters erzählen, der Zeit, als die Finsternis unsere Welt in ihrem festen Griff hatte, und bessere Zeiten oder gar nur die Hoffnung auf diese so weit weg schien, als würden wir sie nie mehr erreichen können. Ich hatte das Glück, auf die Helden jenes Zeitalters zu treffen und kann daher ihre Geschichte erzählen. Doch ich will früher anfangen, als die meisten Chronisten es wohl tun würden - bei jenem Fakt, der mich dazu bringt an der These zu zweifeln, dass die Situation Helden erschafft.
Es heißt, dass unsere Helden schon lange bevor sie zu Helden wurden oder sich überhaupt trafen, sich schon einmal begegnet sind. Doch nicht von Angesicht zu angesicht, sondern in einem viel zu realen Alptraum. Ein Alptraum, der mit ihren innsersten Ängsten spielte und sie darin gefangen hielt. So fand sich Ifera inmitten eines Endlosen Ozeans wieder - weit und breit kein Land zu sehen - der Alptraum brachte sie schließlich dazu, sich in die Fluten zu stürzen. Doch damit entkam sie ihm - teilweise zumindest. Der Paladin Zed fand sich in seinem gebrandschatzten Dorf wieder - unfähig zu helfen und der Alptraum verhöhnte ihn. Er brauchte lange sich diesen Illusionen zu entziehen bis er schließlich die Kraft fand sich dem brennenden Dorf zu entziehen. Der junge Schattenmönch wurde von allen Menschen die ihm einst etwas bedeuteten ignoriert und ihm gelang es durch das Leugnen der Realität die Illusion aufzulösen. Während Shari die Welt in einem finsteren Dauerzustand sah, aber die Ruhe bewahrte und herausfand, dass es eine Illusion mit einer beeindruckenden Realitätsdichte war, der man am besten begegnete, wenn man sich anderes verhielt, als der Schöpfer der Illusion, weshalb sie die Bäume gänzlich niederbrannte.
Aus den Illusionen entkommen, fanden sie sich in einem dunklen von einer kreuzförmigen Brücke durchzogenen Raum wieder, jeder der sich aus seiner Illusion befreite, setzte ein Licht frei, dass einen Teil einer Glyphe vervollständigte. Als alle frei waren, bildete sich ein weißes Licht, dass sie in einen weiteren größeren Raum brachten. Hier war wieder eine Brücke mit 4 Armen und Grüne Kristalle waren die einzige Lichtquelle. Auf der Mitte der Brücke saßen zwei Wesen, eine vage an einen zotteligen Hund erinnernde Gestalt mit glühenden roten Augen und eine vage Canide kleinere Gestalt mit leuchtend blauen Augen. Die beiden Gestalten schienen verfeindet, die schwarze wollte sie zum Aufgeben bringen, da sie den Alptraum nicht besiegen könnten, die weiße wollte ihnen Mut machen.
Sie beschlossen die Räume an den Enden der Brücke einen nach dem anderen abzuklappern.
Zuerst trafen sie auf eine an einen Teufel erinnernde Gestalt, die sie versuchte mit ihren größten Wünschen in Versuchung zu führen. Karasu wurde schwach, weil er sich so sehr seine Familie zurückwünschte, doch die anderen hielten ihn zurück. Der Kampf gegen vier Schatten war jedoch alles andere als einfach. Doch sie konnten sie vernichten. Als nächstes stellten sie sich einem Schatten, der sie zur Macht verführen wollte. Doch keiner von ihnen schien am Herrschen interessiert zu sein und so griff dieser Schatten sie an. Der Nächste Schattens chien etwas mit einer Dunkelelfe gemein zu haben, die sie dazu bringen wollte, sich ihren Wünschen, sich grausam an ihren Feinden und jenen, die ihnen Unrecht getan hatten zu rächen. Ifera wurde kurz schwach und dachte an die Verachtung, die ihr als Tiefling schon oft entgegen geschlagen ist, doch die anderen halfen ihr, sich dem zu entziehen und so besiegten sie auch diesen Diener des Alptraums.
Der letzte war ein eleganter Schatten, der sie dazu brachte in den Schatten in ihrer Umgebung all jene zu sehen, die sie am liebsten töten würden. Zed und Karasu konnten nicht wiederstehen und sahen die vier des Qartetts bzw. andere Personen aus ihrer Vergangenheit, die sie liebend gerne töten würden. Shari stellte sich Zed in den Weg, parrierte seinen Hieb und brachte ihn damit vom Zerschlagen der Schatten ab und wieder zur Besinnung. Ifera versuchte als Panther Karasu zu Boden zu Reißen und aufzuwecken. Doch ihr fehlte etwas die Übung in Panther Gestalt um den flinken Karasu zu erwischen. Der Wieder zu besinnung gekommende Zed schaffte es hingegen Karasu aufzuhalten und gemeinsam rissen sie ihn aus seiner Trance.
Der Schatten löste sich daraufhin auf.
Endlich sahen sie auch einen Ausweg in der Mitte der Brücke und konnten dem Alptraum entkommen.
Später erinnerten sie sich nur noch vage an diese Geschehnisse. Doch wer weiß, vielleicht war es kein Zufall, dass dies passiert ist und es zeigt einmal mehr - es gibt Mächte auf dieser Welt, die sind weit mehr als wir selbst uns vorstellen können. Ein Zufall war dieses Abenteuer bestimmt nicht, vielleicht eher eine Verheißung.

- Unbekannter Chronist -
« Letzte Änderung: 24. Oktober 2020, 17:27:28 von Iskierka »
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Iskierka

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  • 08. November 2020, 03:12:46
Ein Funken Hoffnung?
« Antwort #2 am: 08. November 2020, 03:12:46 »

Hier beginnen die offiziellen Chroniken zu erzählen. Vier Helden, die damals noch junge Rebellen ohne Rang und Namen waren, wurden ausgeschickt einem Phänomen in einem nahegelegenen Wald nachzugehen und festzustellen, ob es eine Gefahr oder gar eine Hoffnung war. Doch es sollte beides sein.
Erst an diesem Tag als Team zusammengestellt, wurden sie losgeschickt und mussten doch auf dem Weg zu ihrem Ziel noch abklären wer, welche Fähigkeiten hatten, doch es schien, als hätte ihr Rebellenkommandant Takara gewusst, was er tat und mit dem Team vielfältige Fähigkeiten abgedeckt.
Schon nach einigen Stunden der Wanderung traf Takaras Befürchtung ein und die Helden trafen auf eine Patroullie des Quartetts. Doch Karasu und Zed erkannten die Gefahr schnell genug und mithilfe von Karasus Schattenmagie konnten sie sich trotz wenig vorhandener Deckung noch gut verstecken. Die Hunde des Patroullie hörten daher nichteinmal das Klirren von Zeds Kettenhemd. Das Hinabsteigen in das Tal in dem sich der Wald befand war dann schon schwieriger. Bis auf Shari schlitterten alle mehr den Hang hinunter als dass sie liefen.
Doch auch der Nebelverhangene Dunkle Wald barg gefahren. Ifera konnte die Helden sicher durch den Wald navigieren und erkannte einige Gefahren rechtzeig, wie ein Gestrüpp messerschafen Efeus. Dennoch ließen sich die Helden von einem Irrlicht auf eine Lichtung locken, auf der sie von zwei wahnsinnig gewordenen Eulen attackiert wurden. Ifera konnte eine dieser Eulen vom Himmel schießen, während Zed und Shari es mit dem Irrlicht aufnahmen, doch ein Schock des Irrlichts ließ Shari bewusstlos werden, woraufhin Zed es zornig mit göttlicher Macht niederstreckte. Ifera holte dann Shari zurück, die daraufhin selbst die zweite Eule vom Himmel holte.
Nach einer kurzen Pause zogen sie dann weiter und wären fast von einem umstürzenden Baum erschlagen worden, doch bis auf ein paar Kratzer taten sie sich nichts. Die Baummänner und wild gewordenen Sträucher auf der Lichtung kurz darauf waren etwas anderes. Eine dämonishe Schlange hatte zudem den Baumwächter des Waldes in ihrer Gewalt und brachte ihn dazu die Helden anzugreifen indem er Bernstein auf sie warf, dass die Schlange überall verteilt hatte. Ifera erkannte bald, dass der Baumwächter nicht von sich aus handelte, und lenkte die Aufmerksamkeit auf die Schlange. Zed half Karasu auf den Bauwächter zu springen, während Ifera und Shari die Schlange mit Zaubern angriffen. Mit vereinten Kräften streckten sie die Schlange nieder, woraufhin die der Baunwächter zusammensackte und sich in unzählige Samen auflöste. Zurück blieb jedoch ein kleiner Setzling.
Unschlüssig was sie mit dem Setzling tun sollten sahen sie sich ein wenig um, wobei ihre Aufmerksamkeit auf einen leuchtenden großen Bernstein fiel, in dem ein kleines Tier eingesperrt war. Nach langem hin und her, wie sie es am besten dort herausbekommen sollten, schmolz Ifera den Bernstein schließlich - was überraschend einfach ging. Heraus kam ein junger Mondfuchs namens Miwa, der zu Ifera, Shari und Zed telepathisch sprach. Die drei konnten auch sehen, dass sie die Markierungen eines Göttlichen Wesens trug, doch Karasu konnte Miwa weder verstehen noch erkennen, dass sie kein gewöhnlicher Fuchs war. Es stellte sich heraus, dass Miwa schon einige Jahre in dem Stein gefangen gewesen war und auf der Suche nach ihrer Herrin Aniu war, die sie an diesem Ort wahrnehmen konnte. Doch der Teich, an dessen Stelle sie Aniu wahrgenommen hatte, war ausgetrocknet. Dann fiel ihr Blick auf den Setzling des Baumhirten, der ihrer Meinung nach Wasser brauchte. Zed tat ihr den Gefallen und wässerte den Setzling mit seinem Trinkschlauch, der daraufhin direkt ein Stückchen wuchs. Doch dem nicht genug: aus dem bisschen Wasser, was Zed dem Baum gegeben hatte, wurde scheinbar auf magische Weise deutlich mehr und in Wellen ergoss sich Wasser in den kleinen Teich, der schon bald wieder gefüllt war. Von dem Baum aus wzrde die Lichtung wieder grün, Gras Blumen und sogar einige kleine Baumschösslinge sprossen wieder aus der toten Erde. Zed war völlig entgeistert, was er da grade ausgelöst hatte und Karasu verstand noch immer kein Wort von dem, was da vor sich ging.
Doch aus dem nun funkelnden Wasser erhoben sich zwei schimmernde Lichtkugeln, die kurz um die Helden schwebten und dann hoch in den Himmel stiegen wo sie zu zwei Sternen wurden.
Fasziniert betrachteten alle das Schauspiel. Die Helden erholten sich noch ein wenig an diesem Ort bevor sie aufbrachen: der Schössling war über Nacht sogar noch weiter gewachsen.
Zurück bei den Rebellen erkannten einige die Mondfüchsin, jedoch nicht alle. Miwa war die Aufmerksamkeit nicht geheuer und sie versteckte sich hinter Ifera.
Takara schien mit dem Bericht zufrieden, doch es gab noch viele Fragen. Für den Tag jedoch entließ Takara sie und die Helden gönnten sich eine Wohlverdiente Auszeit - doch die Frage war wie lange?

- Unbekannter Chronist -


*****Offscreen Szene*****
Eine Frau mit Kapuze redet kniend mit einer nicht zu sehenden Gestalt.
Gestalt: Habt ihr getan, was ich euch aufgetragen habe?
Frau: Ja, sie sind den Hinweisen gefolgt und haben sie gefunden.
Gestalt: Sehr gut, dann sorge dafür, dass sie auch weiter auf Kurs bleiben.
Frau: Natürlich. Ihr könnt euch auf mich verlassen.
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