Magie,Götter und der Elemente Macht
Peraine 1020 bis Praios 1021Chronik über die Recken welche die Gezeichneten genannt, von der Heiligen Inquisition und der KGIA geprüftDas erscheinen der Gezeichnet am Hoftag zu Weidleth ist ebenso in zahlreichen Quellen verbürgt wie auch ihr Aufenthalt in Punin, alleine die Berichte über eine der größten Orgien im Puniner Rahjatempel durch die Freudenbringering wie die Barden die gezeichnete Rahjageweihte nannten und im Volksmund rasch Anklang fand, füllt so mange Folianten fügt sich doch auch der Bericht der Stadtgarde von Punin hinzu welche einige schwierigkeiten hatten die Menge an Volk entweder geordnet in den Tempel zu leiten oder niederen Pöbel aus Unter-Punin vom Zugang zu den oberen Stadtvierteln zu verwehren. Die Pamphlete des Hauses Sfandini sind aus lokaler almadanischer Sicht nach abschätzungn möglicher Übertreibungen nur leicht von Wert für die Ereignisse.
Auf dem Konvent der Magier und der gleichzeitigen Zusammenkunft von Geweihtenschaft ist von anderen Quellen belegt.
Ihr auftauchen in Grangor und dann in Belhanka wurde erst durch die Sichtung von Quellen aus dem Liebfeldischen erkennbar, auch die Chroniken des belhankaner Rahjatempels waren aufschlussreich, da die damalige frisch erwählte Geliebte der Göttin mit den Gezeichneten in Kontakt kam. Die Reise in den Raschtul wiederum mag nicht im Zusammenhang mit einer zerstörten Hängerücke in der Baronie Kaiserlich Selaque stehen aber über die Geschehnisse im Gebirge ist so gut wie nichts bekannt, ein Besuch
im Konzil der Elemente mag als unwarscheinlich gelten und eher eine List der Gezeichneten sein denn sie müssen durch das Gebrige durchquert und dann sich auf geheimen Pfaden nach Nordtobrien aufgemacht haben um den Feind zu narren. Das geschwätz von Druiden ist wie die Geweihten des Götterfürsten sagen mit nur wenig gehalt für Wahr zu nehmen.