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Seiten: [1] 2 3 ... 10
 1 
 am: Heute um 17:31:24 
Begonnen von swuest - Letzter Beitrag von Alter Mann
Hi,

danke für die Antwort.
Etwas ähnliches haben wir uns schon angesehen.
Es geht eher darum, dass "Feeling" zu bekommen und bei Fragen nicht erst gross googeln zu müssen, sondern kurz fragen und weiter gehts :-)

Ich kann da gerne helfen...

 2 
 am: Heute um 17:06:58 
Begonnen von Yariloira - Letzter Beitrag von Yariloira


Intrigenspiele

Im seiner Ballade erzählt uns Janus von König Alfred und seinem Widersacher Argelrot -
verschmäht dieser doch Alfreds liebes Töchterchen. Schnell bahnt sich eine finstere
Intrige von Verrat und Tod an. Und dann ist da noch der geheimnisvoller Bote, der
mit letzter Kraft sein Ziel zu erreichen sucht. Doch was hat er zu verkünden?



"Die Ballade vom Winterfest" oder "Wie es Frieden wurde im Lande Asnarad"
(eingereicht von Janus)

Es stürmt, es tobt, es wackelt das Geäst
Der Wald erzittert, steif von Eis und Wind
Im Schneegestöber reitet blitzgeschwind
Ein eil´ger Bote zu des Königs Fest

Er kämpft sich wacker durch das Ungetüm
Aus Stamm und Borke, eingezwängt in Weiß
Auf seiner Wange sprosst das kalte Eis
Der Junker prescht, gehetzt und ungestüm

Weit hinterm Wall aus kaltgehauchtem Tod,
verdeckt vom Wald und seinem wilden Sturm
Plant König Alfred in des Herrschers Turm
Die Rache am Rivalen Argelrot

Hat dieser nicht des Königs Kind verschmäht
Die Tochter Ilse die ihm alles zählt?
Sie ist nicht hübsch und lang schon unvermählt
Doch glücklich wen die kluge Frau berät.

„Welch Schuft der sich dem guten Packt verwehre
Das kann statt Frieden nur den Krieg verheißen“
Er wird den Feind in Schmach zu Boden schmeißen
Schwört Alfred, bei des Reiches Ruhm und Ehre

Die Tat soll jenen Schwur zum Schicksal tragen
Des Feindes Bruder ist im Reich zu Gast
Er war ein Pfand und ist nun eine Last
Am heutgen Winterfest wird er erschlagen

Noch immer quält der Reiter sich durchs Eis
Gefrorenen Ästen peitschen seine Knochen
Des Boten Wille ist schon fast gebrochen
Sein Leib erzittert ihm wird kalt und heiß

Die Blitze zucken durch die kalte Nacht,
Die Monster alter Zeit erwarten Beute
Da lauern sie, des Todes wilde Bräute
Sei wachsam wackrer Bote, oh gib acht

Die Irrlichtgeister spielen böse Streiche
Zu einem Abgrund lenken sie ihn feist
Als es das Reittier in die Tiefe reist
Hält er sich gradenoch an einer Eiche

Ganz ohne Pferd durch meterhohen Schnee
Stampft nun der Recke hoffnungslos verloren
Warum hat ihn das Schicksal auserkoren
in dieser Quest zu scheitern? Ach oh weh

Der König unterweist indes die Wachen
„Wenn die Gesellschaft sich zum Tanz erhebt
und man erheitert zum Parkette strebt,
Wird’s Zeit aus Spaße bitt‘ren Ernst zu machen“

Und so verläuft das fest in munt´rer Weise
Das Mahl hin 20 Gängen wird gedeckt
Und Alfred der die Wut ganz tief versteckt
scherzt mit des Feindes Bruder laut und leise

Der Bote stolpert Pein geplagt durchs Holz
Kann kaum noch vorwärts, ausgezehrt und schwach
Kriecht weiter, hält mit letzter Müh sich wach
Kaum noch am Leben, aber stark und stolz

Und da, ein Licht im finsterten Gefilde
Ein warmer funke, und ein stilles Hauchen,
Umrahmt von einem wilden Löwenfauchen
Es ist die Wetterhexe Gunitilde

Umkränzt von Wurzeln auf des Löwen Rücken
Sitzt schön und wundersam die mächt‘ge Fee
Ihr Haar ist rot, die Haut so weiß wie Schnee
Der kluge Blick kann schrecken und entzücken

„Warum, du Wurm, stört du des Waldes Stille“
Fragt sie in ruhigem aber spitzen Ton
„Des Friedens wegen, nein, das ist kein Hohn
Das Wohl des ganzen Landes ist mein einz´ger Wille!“

Sie tritt heran und küsst des boten Mund
Und sieht die Wahrheit in dem müden Mann
Erkennt was er erträumt und sich ersann.
dann lächelt sie „Das ist ein guter Grund“

Das Festmahl endet, schon beginnt der Reigen
Die Ersten stellen sich zum Tanzen auf
Der König wartet auf des Schicksals Lauf
Hebt er die Hand, wird das den Mord anzeigen

Der Bruder jenes bösen Argelrot
Tanz eifrig mit der Ilse Kreis um Kreis
Welch armer Tropf, der nicht sein Schicksal weiß
Des Königs Hand reckt sich in Richtung Tod

Die Wachen dringen auf den Junker ein
Die Schwerter hoch erhoben und bereit
Die muntre Menge siehts, erschrickt und schreit
Doch dort ein Blitz, ein Tor aus hellem Schein

Der Bote tritt durch ein Portal aus Licht
Und schreit entsetzt: „Oh haltet bitte inne
Ich bring euch Kunde, keine falsche Minne,
erschlagt ihn nicht, mein Wort, das hat Gewicht.“

Da hebt der König voller arg die Hand
Und fragt verblüfft: „Was geht denn plötzlich vor
Wer bist du denn und woher kommt das Tor
Und welcher Narr hat dich warum gesandt?

Der Bote lüfte die Kapuze flott
Der Argelrot ist´s, Alfreds Gegenpart
Der alte Feind, der ihm ins Auge starrt
und dabei lächelt, freundlich ohne Spott.

„Ich bin gekommen, um dir Dank zu sagen
Für deinen Schritt zum Frieden hier im Land
Oh gerne nähme ich des Fräuleins Hand
Doch würden das die Beiden nicht ertragen.

Nun tritt der Bruder bangen Schritts hervor
Der hat die Ilse, Alfreds Kind, im Arm
Sie schmiegt sich an ihn und ihr Blick ist warm
Und Alfred starrt und fühlt sich wie ein Tor,

„Sie sind ein Paar und das will ich nicht trennen
Das Mädchen konnte ich daher nicht wählen
Und doch, wir können diese hier vermählen
und dann trotz allem uns Familie nennen.

Ich gebe dann mein Reich, nach meinem Tod
An meinen Bruder, und du tusts mir gleich
Mit deiner Tochter. Dann sind wir ein Reich“
spricht feuchten Auges König Argelrot 

Und König Alfred, der zufrieden lacht
Gibt dem Rivalen froh´gen Muts die Hand
„So sei es denn, ein Reich, ein friedlich Land
Welch ein Geschenk zu dieser Winternacht

Es herrscht nun hier im Lande Asnarad
Der Frieden, Freundschaft und die Liebe auch
Und jeden Winter schenkt man so ists Brauch,
dem größten Feinde eine gute Tat

 3 
 am: Heute um 15:56:30 
Begonnen von Mr.F.Johnson - Letzter Beitrag von Mr.F.Johnson
Damit kann das hier archiviert werden, liebe Mods. Vielen Dank.

 4 
 am: Heute um 15:56:05 
Begonnen von Mr.F.Johnson - Letzter Beitrag von Mr.F.Johnson
So, die Geschichte um Franklin Mills hat ihr Ende gefunden.

Auf dem Schiffswrack sind die Mauern, hinter denen Franklin Mills seine Erinnerung ausgesperrt hatte um endlich dem Einfluss seiner "Mutter" zu entkommen, vollends zusammen gebrochen. Und mit ihnen die Barriere zwischen Illusion und Realität. Raum und Zeit veränderten plötzlich ihre gewohnte Linearität und Gesetzmäßigkeit. In der entstehenden Verwirrung und dem sich anbahnenden Zerwürfnis seiner Peiniger, nutzte er die Chance, tief ins Innere des Schiffs zu flüchten. Jenner, Kostroff, Dehamre und Katz wurden in der verzerrten Realität (Illusion?) nach und nach getrennt. Ihre dunklen Geheimnisse und ihre unterdrückte Scham nahm manifeste Gestalt an: Jenner traf auf das kleine Mädchen, das er im Suff totgefahren hatte. Kostroff wurde von Visionen heimgesucht, von Hilferufen ihres eigenen Sohnes und von einer Erinnerung (Wahnvorstellung?), wie sie selbst auf Mills Befehl mit ihrer Dienstwaffe Detective Glover erschoss. Dehamre wurde von den allzu realen Manifestationen (Geistern?) von vier ehemaligen Patienten, die er aus Sadismus und Langeweile in den Selbstmord getrieben hatte, attackiert und schwer verletzt. Und Katz verschwand im Inneren einer infernalischen Maschine, aus der er später wahnsinnig und mit einem Hammer wieder auftauchte, mit dem er seine Mutter erschlagen hatte. Alle vier begegneten sie an einem unmöglichen Ort (Dem Haus der Familie Mills wie es vor 30 Jahren war? Dem Maschinenraum wie er in der Mordnacht vor 3 Monaten war? Per Anruf von einer toten Mobilfunknummer?) einem übernatürlichen Wesen, das Martha Mills Erscheinung und Psychosen angenommen hatte und das sie zu einem Pakt aufforderte: Den Tod von Franklin Mills gegen das eigene Leben und das von William Bedford - ein Preis, den nur eine/r der vier würde einfordern können. In Notwehr erschlug Félix Jenner erst Joshua Katz, der ihn mit dem blutüberströmten Hammer attackierte, mit dem Griff seiner Dienstwaffe. Wenig später erschoss er auch Dr. Dehamre, der Jenner mit einer Beruhigungsspritze außer Gefecht zu setzen versuchte. Für einen Moment schienen sich Amy und Felix zusammenraufen zu können, aber als sie schließlich auf Franklin Mills trafen, siegte ihre Furcht vor den Konsequenzen, wenn sie den Pakt mit "Martha" brechen würden. Das Rennen entschied Felix Schusswaffe.
Doch während auf Amy, Caleb und Joshua eine Ewigkeit psychischer und physischer Folterspielchen in der privaten Hölle von "Martha" wartet, muss Felix erkennen, dass er mit dem kleinen Billy Bedford sein ganz eigenes Höllengezücht mit nach Hause genommen hat.


Ich hatte gestern Abend auch einen wundervollen zweiten Abend mit Kult - Divinity Lost und danke noch einmal ganz herzlich meinen hervorragenden Spieler/innen Manta_Ray (Amy Kostroff), El_Monitorrr (Felix Jenner) und h0neyp0t (Caleb Dehamre), mit denen ich mal meine ganz eigene sadistische SL-Seite auskosten durfte. Schade, dass Fritz the Cat aka Joshua Katz gestern nicht dabei sein konnte.

Für alle, die jetzt so angefixt sind wie ich, und für alle, die diesen Höllenritt auch gern mal erleben möchten: Haltet die Augen im Spontanrunden-Forum offen - das wird nicht mein letzter Abend in Oakwood Heights und in der Realität (Illusion?) von Kult gewesen sein!

Es war mir ein höllisches Vergnügen.  >:D
Ich habe die Ehre.

 5 
 am: Heute um 15:07:01 
Begonnen von Mr.F.Johnson - Letzter Beitrag von Herugrim
Aufgepasst, liebe Leute!

Für das neue Werk - den Justitian Quellenband (NPCs, Ortschaften, Plothooks, usw), der sich mit dem Protektorat und der Stadt Justitian befasst - gibt es ab sofort eine Previewversion!

Das PDF gibt es KOSTENLOS zum Download im Shop von SixMoreVodka: Hier

Die Preview zeigt die im Buch vorgestellten Charaktere der Spitalier - Artwork, Backstory, Charakterwerte und Potentiale, darunter bekannte Persönlichkeiten wie der legendäre Kranzler.

Viel Spaß!

 6 
 am: Heute um 14:40:35 
Begonnen von DeadOperator - Letzter Beitrag von DeadOperator
Das kommt wirklich darauf an, wie ihr die Runde eskalieren wollt. Queen passt mir gut in den Plot. Mortal wäre eher personal drama. Findet sich denn jemand in der Runde, der gerne der Loveinterest machen möchte? Kann zu Beginn der Runde ja auch unwissentlich sein. Klassische Twilight geschichte, gerne mit eigenen Variationen. Um aufgestellte Nackenhaare zu vermeiden, wäre ich dann aber gegen einen Vampier  ;D

EDIT
Wir haben bisher also:

1. Fae
2. Mortal / Queen

 7 
 am: Heute um 14:14:41 
Begonnen von Frostgeneral - Letzter Beitrag von Frostgeneral
Toril und Rhenane sind diesmal als sympathisches Duo unterwegs und erzählen uns,
wie komplex ein Ehrenkodex wirklich sein kann. Wir sprechen über Legends of the 5 rings und die Samurai.
Wie diene ich meinem Klan am Besten und stelle mich dabei nicht über die Interessen des Kaisers?
Ein heikles Spiel der Politik, gleichzeitig müsst ihr die Schattenlande verdrängen! Woher kommt überhaupt der Name des Spiels?

Nachdem wir uns das letzte Mal in die Hohlwelt gewagt haben, ruft nun der letzte Samurai nach uns.


Hier ist Folge 5 des Frostcast: Legends of the 5 rings





Falls ihr mir und uns helfen mögt,
dann votet doch gerne mit einer der drei Stimmen für mich

https://podcastpreis.de/poll/spiele/

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn die Drachenzwinge mir hilft :)

Außerdem wird jede 5 Sterne Bewertung mit Kommentar bei iTunes vorgelesen, egal was drin steht

https://itunes.apple.com/de/podcast/frostcast/id1438346523?mt=2

 8 
 am: Heute um 14:11:14 
Begonnen von Danii0206 - Letzter Beitrag von Danii0206
Seit dem Beginn der Abenteuer unserer Gruppe am 30.4.2017 hat sich einiges getan. Manche sind gegangen, neue dafür gekommen. Wir grüßen hiermit alle Ehemaligen, ihr seid immer herzlich willkommen, uns zu besuchen!

Unsere neue Besetzung ist wie folgt:

Gruppenleiter:
Danii0206

Spieler:
Neflite
Florian
Bassxzero2
Noobtoaster
Sharuk
Falamir7
Knopphold

Spielzeit:
Dienstags 19 bis 22 Uhr
Zuhörer sind willkommen.

Bisher gespielte Abenteuer:
Im Bann des Eichenkönigs
Die Zuflucht (Der weiße Berg I)
Festlichkeit und Ogerwanst
Der Fluch von Burg Dragenstein (Der weiße Berg II)
Deicherbe   
Elementare Verwirrung (von: Oliver Eickenberg)
Schlachtfest (aus: Flüstern der Wälder)   
Pestbringer (Eigenkreation)
Ewiger Hass



Über eine Gruppe von Freunden - eine Erzählung

"Willkommen in Thuranx!" Die junge Frau schenkt Euch ein breites Lächeln und setzt sich zu Euch an den Tisch, als Ihr sie mit einer Geste dazu einladet.  "Mein Name ist Caya Nachtall, freut mich, Eure Bekanntschaft zu machen! Was führt Euch hierher?" Ihr berichtet von eurer Reise und euren Vorhaben, sie hört gebannt zu, bestellt bei der Wirtsdame für euch beide etwas Kühles und stellt zwischendrin ein paar Fragen. Neugier blitzt in ihren Augen und sie lacht an den richtigen Stellen. Eine sehr aufmerksame junge Dame. Als Ihr hinterfragt, woher solch ein Interesse kommt, grinst sie.

"Ich war auch ein wenig unterwegs, müsst Ihr wissen. Ich komme aus Gareth, da das Schicksal es aber so wollte, zog ich los und immer dem Wind nach. So kam ich schließlich hier nach Andergast." Sie dankt der Wirtin, als Eure Getränke kommen und nimmt einen Schluck. Ihr fordert sie freundlich auf, fortzufahren. Caya kommt dem gern nach. "Man trifft ja die unterschiedlichsten Menschen, wenn man sich auf den Weg macht. Da wäre zum Beispiel Alariel, ein Elf, den die Zwölfe wohl gezielt zu uns geleitet haben. Ich habe natürlich schon Elfen gesehen, aber in Gareth sind sie stets zielstrebig unterwegs, da blieb wenig Gelegenheit für Gespräche. Ich finde es immer wieder spannend, wenn er von seiner Sippe erzählt und die Welt mal anders betrachtet, als wir es  pflegen. Oh, und Herr Gamling ist auch immer ein sehr interessanter Gesprächspartner. Er erzählt von Kor und vom Ambossgebirge. Er hat vieles erlebt und teilt seine Lebenserfahrungen, wenn man möchte."
Ihr fragt nach, ob es sich um einen Zwergen handle. Caya nickt. "Ja, tatsächlich habe ich eine bunte Gruppe, mit der ich unterwegs bin. Neben dem Elf und dem Herrn Zwerg ist da noch der Thorwaler Ragnar, oft trägt er sein Herz auf der Zunge und sagt offen heraus, was er denkt. Mit Gamling zusammen hat er uns schon oft verteidigt. Die Welt beherbergt ja leider nicht nur so gute Menschen wie Euch und mich..." Sie scheint einen Moment in Gedanken, nimmt dann ihren Faden allerdings wieder auf.
"Auch mit Szeth und Tilia habe ich viel Spaß, Szeth ist etwas ruhiger, aber ein sehr angenehmer Mitreisender. Ich wüsste gern, was ihn hier her verschlägt. Vielleicht mag er es eines Tages erzählen. Er ist sicher der jüngste in der Runde. Tilia hingegen, obwohl er ein Halbelf ist - und wir wissen, wie schwer sie es oftmals haben können -, geht auf jeden Menschen freundlich und aufgeschlossen zu. Ich bewundere die Selbstverständlichkeit, mit der er helfen möchte. Aber als Novize der Perainekirche ist es sicher nicht allzu verwunderlich." Sie lacht. "Und bevor ich hierher zurück kam, trafen wir auf Freya, eine Thorwalerin, abseits von daheim. Sie spielt wundervolle Musik, ich hoffe, sie ist noch bei den Männern, wenn sie irgendwann hierher zurückkehren."

Ihr habt den Eindruck, dass ihr diese wild gemischte Gruppe am Herzen liegt. Ihr sprecht es an, schaut euch demonstrativ um und stellt dann die offensichtlichste Frage: Wo sind diese werten Herren und die Dame, von der die Garetherin so begeistert berichtet?

Dies sei eine lange Geschichte, meint die junge Frau und streicht sich die Haare aus den Augen. Sie dreht ihren Krug zwischen den Händen und überlegt.
"Nun, eigentlich wäre ich gern mit ihnen unterwegs. Wisst Ihr, ich bin durch einen Zufall Vogtin hier geworden, mit Alariel und ein paar anderen zusammen, die jedoch ihren weiteren Verpflichtungen nachgehen mussten. Wir haben Dinge gesehen, die Euch eher als Legenden bekannt sein könnten. In den andergaster Wäldern lebt vieles, das sich den Menschen nicht immer offenbaren mag." Sie macht eine Pause und trinkt noch etwas. Draußen beginnt es zu dämmern, das wärmende Feuer im Kamin lässt Euch nur zu gern noch etwas hier verweilen. Die zweite Runde geht auf Euch, Ihr winkt der Wirtin und bestellt noch etwas. Mit einem Dank auf den Lippen nickt Caya Euch zu und berichtet weiter.

"Dann waren wir zu einer Hochzeit in Andrafall eingeladen. Es war ein spannendes Tunier vorweg angesetzt und in der Nacht vor der Trauung gab es einen bedauerlichen Zwischenfall. Wir zogen natürlich aus, um zu helfen und einen Dieb zu stellen. Da stießen wir auf eine ganze Meute von Schwarzpelzen! Wir konnten keineswegs gegen sie bestehen, also rannten wir durch den Steineichenwald so schnell uns die Füße trugen! Da war eine weiße Burg, in der wir Zuflucht suchten - und damit nahm wieder etwas unglaubliches seinen Lauf. Die Burg war nur zu Vollmond zugänglich, irgendein wilder Zauber lag auf ihr. Wir mussten sie notgedrungen des Nachts wieder verlassen..." Sie macht eine Pause, schüttelt dann einen Gedanken ab und erzählt weiter. "Wie schon gesagt, wir helfen gern und so zogen wir los, dieser Burg und ihren Bewohnern den Fluch zu nehmen oder zumindest einen Weg dazu zu finden. In der Stadt Andergast machten wir schließlich das Unmögliche möglich - das war eine spannende Zeit!" Sie grinst. "Und schließlich kehrten wir mit einer Lösung zur Burg zurück, legten uns mit einem finsteren Herrn an und halfen so bei der Aufhebung des Zaubers. Als Anerkennung unserer Leistung wurden wir zu Vogten dieses Dorfes hier."

Leere Krüge werden gegen frisch gefüllte getauscht, ehe sie fortfährt.
"Unterwegs geschahen noch so viele Kleinigkeiten... Wenn ihr mal nach Broggen kommt, grüßt Yolante von mir. Ein guter Freund von mir und ich haben ihr geholfen aus den Fängen von Orks zu fliehen. Oh, und da gab es noch diese Eishöhle, die wir fanden... Naja, Ihr wisst ja sicherlich selbst, dass Dere vieles beherbergt, das wir erst erkunden müssen um davon zu wissen." Sie lächelt und hebt den Krug an ihren Mund. Ihr erzählt von den Begegnungen, die Ihr auf Euren Reisen gemacht habt und bestätigt diese Vermutung. Ihr weist darauf hin, dass Caya Eure Frage noch nicht beantwortet hat.

"Nun, als Vogte wurden wir zu einer Hochzeit geladen und brachen nach Joborn auf. Allerdings ereilte uns schon auf dem Weg dorthin die Bitte, dass einer von uns hier die Umbauten des Dorfes koordinieren solle. Die Beilunker Reiter wollten Gespräche wegen der Nähe zur Reichsstraße. Auch viele Händler und Reisende wie Ihr kommen seither oft durch Thuranx. Also bot ich an, hier als Ansprechpartnerin zu agieren. Das ist allerdings gar nicht so einfach, wenn man nur durch Zufall in solch eine Position rutscht. Ich hab schnell Herrn Gamling um Hilfe gebeten. Die anderen wollten weiter zur Hochzeit gehen. Gamling berichtete allerdings, dass diese ein ungewolltes Ende nahm und dadurch die Lage hier im Land kompliziert ist. Die Gruppe sei dann von einem Sumen gebeten worden, einen weiteren Druiden zu suchen. Sie sollen Richtung Beilstatt aufgebrochen sein. Bis dahin begleitete der Herr Zwerg sie noch, bevor er auf meine Bitte hin hier her kam. Ihn ereilte allerdings eine weitere Nachricht, worauf hin er wieder losziehen musste. Er versprach allerdings, nach unseren Freunden Ausschau zu halten. Mittlerweile sind sie 8 Monate weg, haben nicht einmal geschrieben... ich mache mir schon etwas Sorgen..."

Das Feuer prasselt weiter, ihr leert eure Krüge und stellt Überlegungen an, was einen 8 Monate lang aufhalten könne - Ihr seid bedacht darauf, der jungen Frau etwas Hoffnung zu geben, auch wenn es Euch nicht leicht fällt, Eure eigenen Worte zu glauben...


Wir geben das Leiten der Abenteuerreisen reihum weiter. Das letzte Abenteuer leitete ich, wodurch meine Caya in Thuranx sitzt :)
Während der Reise in Beilstatts Umgebung traf die Gruppe noch auf Marwan aus Barburin, der die Gruppe schlagkräftig zu unterstützen weiß!
Die Suche nach dem Sumen führte sie in die Arme von einer angeblichen Rondra und in alptraumhafte Abgründe, aus denen sie nun erwacht sind und ihren Weg zurück zu Caya und nach Thuranx antreten.

Was uns danach so erwartet, wissen nur die Zwölfe.
Möchtet ihr die Reisen dieser Gruppe verfolgen, seid ihr immer gern als Zuhörer Willkommen :)

Die Zwölfe mit Euch,
danke fürs Lesen :D
Caya/Neflite

 9 
 am: Heute um 12:58:13 
Begonnen von Benjor - Letzter Beitrag von Benjor
Noch 1 Platz frei.

 10 
 am: Heute um 12:09:57 
Begonnen von DeadOperator - Letzter Beitrag von Janus
Ich schwanke momentan zwischen "Queen" und "Mortal".
 Wenn du unharmonsich willst, spiele ich die Queen, garantiere dann aber für nichts :D.
Mortal fände ich genau so spannend, da würde ich aber gerne erst die anderen Charakter kennen, damit ich mir den passenden Lover suchen kann

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